
Leider fehlt den Kindern bei ihren Demos der Wirtschaftsfaktor.
Das Thema hieß ja ursprünglich: "Kann man in Deutschland noch offen seine Meinung sagen/schreiben."Schade, dass noch immer kein anderes Thema auf den Tisch gekommen ist. bin noch immer neugierig
Ja, Gott sei Dank, wird man nicht von der Polizei abgeholt. Aber es gibt doch gesellschaftliche Zwänge, lieber den Mund zu halten.Jeder andere hat auch das Recht auf seine Meinung, auch wenn sie diametral der meinen gegenüberstehen sollte. Ich muss also damit rechnen, zu meiner Meinung angefragt zu werden. Bis dahin ist das für mich ganz in Ordnung. Für diese Freiheit haben Generationen vor uns hart und opferreich gekämpft.



… faseln...Gesch hat geschrieben: Mo 21. Okt 2019, 15:09ich nehme den mainstream bei den sofasitzern wahr, die von schulschwänzern faseln
...blasierte Arroganz...Gesch hat geschrieben: Mo 21. Okt 2019, 15:09blasierte arroganz der bequemen, denen es lästig ist, widerstand zu leisten
Hallo Gerd,ich nehme wahr, dass manche sich besser fühlen, wenn sie nach der devise leben, sich um sich selbst zu kümmen und es für wirksamer für z.b. die umwelt oder das klima halten, sich selbst in die pflicht zu nehmen, was das eigene handlungsterrain angeht. an sonsten aber wollen sie offenbar diejenigen uneingeschränkt schalten, walten und machen lassen, die hinreichend bewiesen haben, dass es ihnen dazu am wünschenswerten verantwortungsbewusstsein mangelt.




die Kunst des Streitens/Diskutierens liegt ja darin, klar und deutlich seine Argumente vorzubringen UND die jeweiligen Argumente des Gegenübers (nicht Gegners, wie ich hoffe) zu respektieren. Sollte die eigene Wucht des Argumentierens den Gesprächspartner verletzen/vor den Kopf stoßen/irritieren/verärgern und man wird sich dem erst im Nachhinein bewußt, dann spricht es aber auch von Größe, wenn es einem gelingt, seine Worte noch einmal so zu formulieren, dass das eigene Argument verstanden/respektiert/toleriert werden kann - im Idealfall sogar überzeugt!Gesch hat geschrieben: Mo 21. Okt 2019, 22:14und, lieber migoe, ja, manches kann man in deutschland sagen, schreiben und singen, was auch dem mainstream widerspricht, nur wenn man dann zu deutlich wird, und nicht die lippen spitzt, sondern öffnet, werden mainstreamer eher schmallippig. es kommt immer auf perspektive und position an...
undmainstreamer
wurden von Dir nicht in Anführungszeichen oder sonst wie markiert, und deshalb gehe ich davon aus, dass Du damit ganz bestimmte Menschen in Deinem Umfeld meinst, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ein so gebildeter und aufgeklärter Mensch wie Du solche Begriffe ganz allgemein und undifferenziert verwenden würde und damit suggeriert, dass ALLE, außer einem selbst damit gemeint sind.sofasitzern
wirklich Nicky und Andere meinen, die es wirklich erst meinen damit, etwas "an sich selber" zu verändern anstatt darauf zu bestehen, dass sich erst einmal alle anderen ändern sollen, dann konterkarrierst Du damit wie ich finde Deine eigene Position und Glaubwürdigkeit.ich nehme wahr, dass manche sich besser fühlen, wenn sie nach der devise leben, sich um sich selbst zu kümmen und es für wirksamer für z.b. die umwelt oder das klima halten, sich selbst in die pflicht zu nehmen, was das eigene handlungsterrain angeht. an sonsten aber wollen sie offenbar diejenigen uneingeschränkt schalten, walten und machen lassen, die hinreichend bewiesen haben, dass es ihnen dazu am wünschenswerten verantwortungsbewusstsein mangelt.




Es ist nicht alles verlorenmoni hat geschrieben: Fr 18. Okt 2019, 14:04
Der Weihnachtsstern, Adventkranz, St. Martin usw. bleibt bei mir und in meiner Kita auch weiterhin unter diesem Namen obwohl wir keine konfessionelle Kita sind. Wir feiern auch einen Gottesdienst vor dem Martinsumzug. Wer dorthin kommt macht es, die Anderen laufen danach beim Umzug, mit Pferd und Reiter, mit.
Dieses ändern der Namen ist absoluter Quatsch. Das verlangt überhaupt niemand.
LG Moni
Das Martinsfest ist eines der schönsten Feste für Kinder. Das Laternenbasteln, die Lichter in derDas Lichterfest heißt eigentlich St. Martin und die Jahresendfeier war bis vor einiger Zeit noch eine Weihnachtsfeier. Ich will mir meine Kultur nicht nehmen lassen und dass kann ich auch sagen, ohne dabei Ausländerfeindlich zu werden.



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