Brassens und Degenhardt

Chanson (frz. Lied) bezeichnet im deutschen Sprachraum ein im französischen Kulturkreis verwurzeltes, liedhaftes musikalisches Genre, das durch einen Sänger oder eine Sängerin sowie instrumentale Begleitung gekennzeichnet ist. Ab dem 19. Jahrhundert als klar konturierte, „typisch“ französische Variante der internationalen Popkultur präsent, diffundierte das Chanson in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker in Richtung Pop, Rock sowie andere zeitgenössische Stile aus.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 01.06.2018  | Foto ©by Pixabay.com 

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Michael hat dieses Thema gestartet
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von Michael »

Hallo Ihr,
ich lass ja auf Degenhardt nichts kommen, aber ihr habt sicher recht, dass auch seine Brassens-Übersetzungen den genauen Ton nicht treffen (können). ("König Großkotz" ist auch bestimmt nicht sein stärkstes Lied). Ich finde trotzdem, dass er es recht gut gemacht hat und - sicher, es sind "echte Degenhardts" geworden, das ist ja das spannende dran.
Ich kann zu schlecht französisch um Brassens richtig würdigen zu können :cry: , aber das Problem ist doch wohl, dass man da unheimlich viel in eine Zeile packen kann durch das ganze abkürzen und zusammenziehen und so. Das kriegt man im Deutschen einfach nicht hin. Und - das hat Reinhard Mey mal erzählt - im Französischen reimt sich einfach alles.
Degenhardt hat ja auch das "Chanson pour l'Auvergnat" gesungen und da hat der deutsche Text mit dem Original nun gar nichts zu tun. Andererseits hat er auf seinen frühen Lps Lieder, die textlich schon als mehr als nur Brassens-inspiriert gelten können ("Der schwarze Mann" zum Beispiel).
Liebe Grüße
Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
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Franz Josef Degenhardt

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Michael hat dieses Thema gestartet
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von Michael »

Hm, der Beitrag sollte eigentlich zu "Brassens - wie viele hat er inspiriert?". Irgendwas hab ich falsch gemacht. Kann das jemand reparieren?
Dieser Beitrag enthält 21 Wörter
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fille
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von fille »

Hallo Michael!
Ich finde trotzdem, dass er es recht gut gemacht hat und - sicher, es sind "echte Degenhardts" geworden, das ist ja das spannende dran.

Genau! Das wollte ich damit aussagen. Es sind wohl echte Degenhardts, aber keine echten Brassens mehr.
...Problem ist doch wohl, dass man da unheimlich viel in eine Zeile packen kann durch das ganze abkürzen und zusammenziehen und so. Das kriegt man im Deutschen einfach nicht hin. Und - das hat Reinhard Mey mal erzählt - im Französischen reimt sich einfach alles.

Hat er das gesagt? Hm...., ich habe mich mit einem Franzosen unterhalten, der sagte im DEUTSCHEN würde sich alles besser reimen!!! Es ist halt immer noch die Sprache der Dichter und Denker. Außerdem ist das Französische vieeeel länger. Sie kennen z. B. keine Doppelwörter. So wird aus Alpenmilchschokolade "chocolat au lait des alpes". Ein Harry-Potter-Band, der im Deutschen 600 Seiten hat, benötigt im Franzöischen 750 Seiten (weiß ich nicht ganz genau). Sie müßen sich umständlicher ausdrücken.
Hier noch eine kurze Strophe von Brassens:
Je me suis fait tout petit
Je n'avais jamais ôté mon chapeau
Devant personne
Maintenant je rampe et je fait le beau
Quand ell' me sonne
J'étais chien méchant, ell' me fait manger
Dans sa menotte
J'avais des dents d'loup, je les ai changées
Pour des quenottes

Degenhardt:
Ich mach mich ganz klein
Früher tief im Dreck, ja da kämpfte ich um jeden Bissen
hatte, wenn ich schlug, wenn ich biß, auch kein schlechtes Gewissen.
Sie hat mich gezähmt Heute fresse ich aus ihren Händen,
und ich habe Angst diese Fettlebe wird einmal enden.

Meine Übersetzung:

Ich habe vor niemande den Hut abgenommen
Aber jetzt krieche ich und mache Männchen,
wenn sie nach mir läutet.
Ich war ein böser Hund, sie macht, dass
ich aus ihrer Hand(schelle) esse.
Ich hatte Wolfszähne, sie hat sie geändert
in Beißerchen

Der Refrain stimmt dann.
Ich mach mich ganz klein vor einer Puppe, die,
wenn man sie hinlegt, ihre Augen schließt.
Ich mach mich ganz klein vor einer Puppe, die,
wenn man sie stößt ganz leise „Mama“ piepst.
:-D - nur heißt es bei Brassens "berühren" von "toucher "und nicht stoßen...
Bis bald mal
Marianne
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Gast
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von Gast »

Hallo Marianne,
Zitat:
>> Es sind wohl echte Degenhardts, aber keine echten Brassens mehr.<<
Jetzt musst du aber mal die Frage beantworten, was denn nun deiner Meinung nach "echte Brassens" sind. Die spröde Wörterbuchübersetzung "… Ich hatte Wolfszähne, sie hat sie geändert in Beißerchen" kann es ja wohl nicht sein.
Eine reine Wort-zu-Wort-Übersetzung ist auf dem Beipackzettel eines Billy-Regals oder in der Charta der Vereinten Nationen sicherlich sinnvoll, aber in einem poetischen Kontext, erst recht, wenn ein bestimmtes Versmaß bzw. Reimschema zwingend vorgegeben ist, grenzt das doch, gelinde gesagt, an Harakiri.
Nun kommt im vorliegenden Fall noch hinzu, dass ein Poet von einem Poeten übersetzt wird
Und Degenhardt wäre nicht Degenhardt, hätte er sich nicht die Freiheit genommen, auch eigene Bilder und Wendungen einzufügen. Das aber ist aus meiner Sicht nicht nur völlig legitim, sondern absolut wünschenswert, zeigt es doch, wie eng beider Welten beieinander sind.
Genau diese Synthese aus Wort-zu-Wort-Übersetzung, Übertragung und Nachdichtung macht für mich den Wert der Produktion aus: "Degenhardt singt Brassens" deute ich daher eher als "Degenhardt singt den 'Spirit' Brassens' ".
Ich kann es nicht beweisen (mein Schwedisch ist zu schlecht ;-)), aber ich möchte wetten, dass auch Hannes Wader im Rahmen seiner "Bellmann"-Produktion "Liebe, Schnaps, Tod", ähnlich frei verfahren ist.
Bezeichnenderweise haben sich gerade die freieren Übersetzungen und Nachdichtungen durchgesetzt, so die Brassens-Gesamtausgabe "Georges Brassens - Chansons - Das Gesamtwerk", übertragen von Gisbert Haefs, Zweitausendeins, 1996.
Auch der von Brassens so verehrte - und vom jungen Bertolt Brecht teilweise wörtlich kopierte - François Villon ist in Deutschland erst durch die sehr freien Nachdichtungen des Poeten Paul Zech einer breiten Leserschaft bekannt geworden.

Also, seien wir froh, dass es in Deutschland noch keine ISO-Norm für Übersetzungen gibt, und lassen wir der Poesie den nötigen Raum zum Atmen.
In diesem Sinne liebe Grüße!
*zodiak*
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fille
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von fille »

Hallo Zodiak!
Die spröde Wörterbuchübersetzung "… Ich hatte Wolfszähne, sie hat sie geändert in Beißerchen" kann es ja wohl nicht sein.

Na klar! So war es ja auch nicht gemeint. Ich wollte nur eine schlichte Übersetzung Degenhardts Strophe gegenüberstellen. Ich weiß natürlich, dass eine 1:1 Übersetzung nicht gerade gut klingt.
"Degenhardt singt Brassens" deute ich daher eher als "Degenhardt singt den 'Spirit' Brassens' ".

Im Großen und Ganzen beleibt der "Spirit" auch gewahrt. Aber D. setzt eins drauf. Macht es etwas vulgärer (mir fällt kein besserer Ausdruck ein).
Das aber ist aus meiner Sicht nicht nur völlig legitim, sondern absolut wünschenswert, zeigt es doch, wie eng beider Welten beieinander sind.

Legitim ja, wünschenswert aus MEINER Sicht nicht. Denn es wirft doch ein etwas schiefes Licht auf den "Prinzen der Poeten".
"König Großkopf" der eines Tages stürzen wird, ist für mich etwas anderes als der König der Blödmänner, Narren (was auch immer) der niemals entmachtet werden wird. "Großkopfete" sind in Bayern (und wahrscheinlich auch woanders) die Reichen, die das Geld haben und anschaffen. Wogegen "le roi des cons" wahrscheinlich(!) die Dummheit symbolisiert.
Also, seien wir froh, dass es in Deutschland noch keine ISO-Norm für Übersetzungen gibt, und lassen wir der Poesie den nötigen Raum zum Atmen.

Genau! Und seien wir froh, dass es keine ISO-Norm für Meinungen gibt, sonst könnten wir sie nicht austauschen. :-D
In diesem Sinne
nix für ungut
Marianne
(... die die CD aber trotzdem ganz gern anhört und sie sehr ANREGEND findet ;-) )
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lkowald
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von lkowald »

Hallo,
das Problem bei Liedübersetzungen ist ja, dass man abwägen muss zwischen inhaltlicher Originaltreue und formaler Entsprechung (Melodie, Reim etc..), also zwischen Form und Inhalt - mit zwangläufigen Verlusten auf der einen oder anderen Seite. Kompensieren kann man dies nur mit eigenen neue Bilder und Formen.
Degenhardt hat sich meist nur der Melodien und Themen Brassens bedient und dann seine eigenen Texte darauf gemacht, eine durchaus legitime Methode. Nur ist das natürlich dann nicht mehr Brassens sondern Degenhardt (das sollte er vielleicht nur etwas deutlicher sagen). Vorteil: Dabei entstehen wieder neue eigenständige Kunstwerke, keine Kompromisse eben.
Ich glaube aber, dass man durchaus versuchen kann, singbare Nachdichtungen zu machen, die Brassens im Original näher kommen. Die Lieder sind es allemal wert! (als Deutscher hat man sonst einfach keine Chance, durch bloßes Zuhören die Original-Lieder zu verstehen). Ich habe mich an einigen Liedern versucht, unter Anderem auch an "La poupee", "Pauvre Martin" und der "Auvergnat", die auch von Degenhardt nachgedichtet wurden. Ich habe mich dabei bemüht, die (vermutlichen) Intentionen Brassens umzusetzen, (ohne dabei natürlich die poetische Qualität des Originals reproduzieren zu können). Was halten Sie davon?
Siehe: http://leo.kowald.org/abgesang/wohin-man-sich-haengt.htm 
Leo Kowald
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Rex2005
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von Rex2005 »

Hallo
deine Übersetzungen sind gut gelungen, sehr nahe dran am Originaltext - zumindest gilt das für die "Glückliche Liebe ..." und "Der schlechte Ruf". Mit den anderen Liedern habe ich mich noch nicht befasst. Letztendlich ist auch immer die jeweilige Interpretation entscheidend, ob man lieber das Original hört ohne vielleicht den Sinn vollständig erfassen zu können oder eine Nachdichtung in Muttersprache. Beides kann aber durchaus auch gleichwertig sein, wenn nicht Lied und Künstler kopiert, sondern "neu" interpretiert wird. Außerdem muss die Stimme passen - ohne dass die immer der originalen ähneln muss. Wenn aus der Nachdichtung ein neues Lied entsteht, kann ich es auch als ein solches annehmen. Da mache ich mir wenig Gedanken ob der Sänger B das selbe wie Sänger A ausdrücken will oder nicht.
LG
Rex2005
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fille
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von fille »

Guten Morgen liebe Chansonfreunde!
Da mache ich mir wenig Gedanken ob der Sänger B das selbe wie Sänger A ausdrücken will oder nicht.


Hmmm........
Nur ist das natürlich dann nicht mehr Brassens sondern Degenhardt (das sollte er vielleicht nur etwas deutlicher sagen).

Genau!

Übrigens, ich habe mal einen Kurzen Blick auf die Übersetzungen geworfen und finde sie sehr gelungen. Bravo!
Schönen Tag euch allen
Marianne
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Reino
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von Reino »

Und - das hat Reinhard Mey mal erzählt - im Französischen reimt sich einfach alles.


Hat er das gesagt? Hm...., ich habe mich mit einem Franzosen unterhalten, der sagte im DEUTSCHEN würde sich alles besser reimen!!!

Im Deutschen reimt es sich schöner, aber nicht einfacher. Wer mal Texte von Aragon gelesen oder gehört hat (es gibt eine sehr schöne Platte von Jean Ferrat), der weiß, daß sich im Französischen fast alles auf etwa 5 Silben reimen läßt, und das klingt bald ziemlich langweilig. Während es im Deutschen ja so schöne Reime gibt wie:
"Den Straßenfeger mit Geselle plagt die Szenerie,
doch ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie".
Das soll mal jemand übersetzen!
Andererseits sollte ich mal
Puis on grandit
et on commence
la dance
de la vie.
übersetzen. Das ist wiederum im Deutschen unmöglich.
Manchmal findet man ja auch bei Übersetzungen sehr lustiges am Wort Kleben. Christof Stählin schrieb vor über 30 Jahren mal:
Meine Freundin, die Revolution,
die will die Umstände wenden,
dabei ist sie seit Jahren schon
in anderen Umständen.
Es gab mal ein Buch mit englischen Übersetzungen deutscher Liedermacher (von mir war auch was drin). Da wurden denn die "anderen Umstände" mit "child awaiting" übersetzt.
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fille
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von fille »

Salut Reino!
Wer mal Texte von Aragon gelesen oder gehört hat (es gibt eine sehr schöne Platte von Jean Ferrat),

Mir gefällt besonders Au bout de mon age

Au bout de mon âge
qu'aurais-je trouvé
vivre est un village
où j'ai mal rêvé


Jean Ferrat chante des Pèmes de Louis Aragon.
Eines meiner Lieblingslieder :-)
Schönen Sonntag
Marianne
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lkowald
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Brassens und Degenhardt

Beitrag von lkowald »

Danke für Deine Lob, mich würde besonders Deine Meinung zum "Lied für den Auländer" (Auvergnat) interressieren. Ich habe - man könnte sagen glücklicherweise - eine ganz andere Stimme als G.B.! Aber er hat seine Lieder ja auch von anderen Interpret/inn/en singen lassen: J. Greco, E.Piaf etc, die sie auch ganz anders und auf ihre Art gemacht haben.
Das Wichtigste bei Brassens ist gerade seine Übereinstimmung mit sich selbst, seine Authentizität! Wenn man also Brassens singt, muss man es in Übereinstimmung mit sich selber tun, auf seine eigene Weise, und nicht einen auf "Stimmimitator" machen (Es gibt ganz schreckliche Brassens-Imitatoren in Frankreich!).
Diesen Fehler hat F.J.Degenhardt gerade nicht gemacht. Dadurch dass seine Brassens-Lieder authentisch Degenhardt sind, sind sie es auch im Sinne Brassens'. Trotzdem hätte er deutlicher klarstellen sollen, dass seine Interpretationen nicht immer den Inhalt der Originale abbilden.
Dieser Beitrag enthält 152 Wörter

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