Bewegendes Interview in der ZEIT Ausgabe vom 26.03.2020

In der Ausgabe der ZEIT vom 26.03.2020 erschien ein bewegendes Interview mit Reinhard Mey.

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019 | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia
Forumsregeln
Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
Antworten
Benutzeravatar
migoe hat dieses Thema gestartet
Webmaster
Webmaster
Beiträge: 1914
Registriert: Sa 1. Feb 2003, 13:00
Themen: 427
Hat sich bedankt: 16 Mal
Danksagung erhalten: 28 Mal
Alter: 45
Kontaktdaten:

Bewegendes Interview in der ZEIT Ausgabe vom 26.03.2020

#1

Beitrag von migoe »

In der Rubrik "Gesellschaft" werden in der Gesprächsreihe "Meine Schule des Lebens" Menschen aus der Politik und des öffentlichen Lebens nach Ihren Erfahrungen und Einstellungen zum Thema "Schule" befragt. Nun haben sich die Journalisten Manuel J. Hartung und Jeannette Otto für die Ausgabe 14/2020, die am 26.03.2020 veröffentlicht wurde, mit Reinhard Mey unterhalten.

Das Gespräch wird eingeleitet mit den Worten:
Der Liedermacher über die Grundschule als Paradies, Fünfen in Deutsch, einen Vater, der ihm Französisch beibrachte – und Lehrer, die bezahlt werden sollten wie Popstars.
und ist leider hinter einer Paywall versteckt....

https://www.zeit.de/2020/14/reinhard-mey-liedermacher-bwl-studium-eltern-bildung
image.png
Zeit Interview mit Reinhard Mey vom 26.03.20 - Warum haben Sie BWL studiert, Reinhard Mey.jpg
Sehr berührt hat mich zum Ende hin seine Antwort auf die Frage, ob er an das ewige Leben glaubt:
Ich wünsche es mir. Ich sage es Ihnen - und es kann sein, dass ich gleich anfange zu heulen: Ich würde so gerne unseren Sohn Max wiedersehen, der mit 32 Jahren starb, nach 5 Jahren Wachkoma. Und das geht nur mit dem ewigen Leben. Ich kann es mir jetzt schwer vorstellen, aber ich möchte da hinauf zu ihm. Und auch wenn es das vielleicht nicht gibt, diese Vorstellung hilft mir, damit fertigzuwerden. Für mich soll es das geben.
Ich kann diesen Wunsch so gut nachvollziehen und finde den Gedanken tröstlich, dass wir alle lieben Menschen nach dem Tod wiedersehen. Es ist vielleicht sehr schwer, daran zu glauben, aber Hoffnung ist auch ein wichtiger Tröster und Motivator.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Dieser Beitrag enthält 272 Wörter


Liebe Grüße aus Rothenburg

migoe | www.liedermacher-forum.de
...
Manche Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert als durch Kritik gerettet werden.

Antworten

Zurück zu „Mey, Reinhard“