Ich war am Sonntag Abend bei Alma Hoppe dabei, und zehre immer noch von den "Nachwirkungen" bzw. von dem Schock, als plötzlich mein Name fiel
Was kann man noch erzählen, ohne zu viel zu verraten?
Der Name ist zwar nicht Programm (zumindest nicht hauptsächlich), aber wenigstens ist das Hemd blau.
Und es gibt natürlich mal wieder Klavier und Gesang. Gleichzeitig. Aber nicht immer. Und außerdem gibt's noch Stepptanz.
Ich würde sagen, "Noah" ist eine bunte Mischung aus Stücken, bei denen man Tränen lachen, und solchen, bei denen man fast heulen muss. Viele leise Momente... Vielleicht am Anfang etwas befremdlich (für ein Kabarettprogramm), aber schööön!
Ich habe schon Kritik gehört, es gäbe keinen roten Faden, man würde nicht geführt... Aber genau das gefällt mir eigentlich so gut: Spontaneität, Stimmungswechsel, Unerwartetes. Und auch wenn's auf den ersten Blick nicht so aussieht, irgendwie passt's doch zusammen. Wie? kann ich im Moment aber noch nicht so richtig greifen. Ich denke, um die Subtilitäten zu entdecken, muss man das Prgramm ein zweites mal sehen; wie immer.
Hat's hier noch jemand schon gesehen?
Liebe Grüße,
(Magda-)lena
