Vanessa Maurischat scheint Facebook auch nicht sehr intensiv zu nutzen und die Seite aktuell zu halten:
Montag, 21. Dezember 2009
20:00 bis 22:30
"INTIM" zum 1. Mal mit Band in Berlin!
21.12.09 ++ Bar jeder Vernunft ++ Beginn 20.00 Uhr
Salonpop nennt die charmante Sängerin Vanessa Maurischat ihr Genre. Temperamentvoll präsentiert sie Klassiker der Sparte "Ich wünschte, ich hätte es geschrieben" aus Pop und Chanson sowie eigene Songs. Nicht nur musikalisch - auch mit geistreicher Plauderei zwischen den Songs weiß die Künstlerin zu begeistern.
Vanessa Maurischat startete mit dem ersten Soloprogramm 1996 ihre stets von besten Kritiken begleitete Karriere in Braunschweig. Sie erreicht 1997 das Finale des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin und gewinnt 2001 den ersten Preis des Nachwuchsförderwettbewerbs Kiel im Rahmen des XII. Festivals der Kleinkunst.
2005 bringt die erfolgreiche Sängerin ihre erste Solo-CD mit eigenen Songs heraus, begleitet von Gastspielen in ganz Deutschland.
"INTIM" heißt das zweite Soloprogramm der vielfach preisgekrönten Wahl-Berlinerin. Intim besingt und durchwandert Vanessa Maurischat das echte Leben - das absonderlich Alltägliche und auch das gewöhnlich Skurrile. Schwungvoll, witzig und poetisch!
Oliver Potratz Kontrabass
Micky Bister Drums / Persussion
VVK 24,50 € inkl. aller Gebühren
www.bar-jeder-vernunft.de
Studenten und Ermäßigungsberechtigte erhalten an der Abendkasse (ab Einlass) gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises Karten zum Einheitspreis von 12,50 €.
Einlass und Restauration eineinhalb Stunden vor Vorstellungsbeginn.
Ich frage jetzt nicht, wie die erste (nicht einzige) LP von Diether "Lerryn" Dehm heißt (das scheint ja durch eine Internetrecherche nicht lösbare Frage zu sein), sondern nach einem Lied, das zumindest die Älteren alle kennen sollten.
Während Schweizer Liedermacher von uns durch eine unüberwindliche Sprachgrenze getrennt sind, können ihre österreichischen Kollegen hoffen, auch im deutschsprachigen Ausland verstanden zu werden.
Gesucht ist nun ein bekanntes Lied, von dem es eine österreichische und eine "deutsche" Fassung gibt, die sich vom Original allerdings nur durch zwei geänderte Zeilen im Refrain unterscheidet, in denen ein in Deutschland anders belegter Begriff umschifft wird. Hochdeutsch sind die allerdings nicht.