bisher hatte ich nur nebenher diesen Thread verfolgt und mich absichtlich nicht zu Wort gemeldet, weil mir hier das penetrante Verhalten einer gewissen Person etwas auf den Nerv gegangen ist.
Ein anderes Mitglied des Forums teilt mit mir dieses Gefühl und hat mir nach einer Diskussion über diese Beiträge folgende Mail geschickt:
Betreff: Da kennt jemand Burkhard
"Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen." Otto von Leixner
In diesem Sinne möchte ich mich auch Marianne anschließen und meine Zustimmung zu ihrer Meinung kundtun:
Wo soll das hinführen? Kann ich demnächst fragen: Wie heißt der Liedermacher, der immer am liebsten von sich selber redet (Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig).?
Also Reino, ich denke, dass es durchaus dein Recht ist, auch Texte von Mey zu kritisieren. Einige Leute hier sind vielleicht schwer in der Lage so etwas zu ertragen, aber dies ist dann deren Problem. „Fan" darf man sein, „Fan-atiker“ sollte man nicht werden.
Aber:
1. Es passt hier thematisch gar nicht rein.
2. Es weckt in mir das Gefühl, du willst dich mal wieder nur selbst beweihräuchern und dies kann man am besten, wenn man Fehler bei den ganz oben Stehenden und Profilierten aufdeckt. Dies alles nach dem Motto: „Ich bin eigentlich viel besser und die Welt sollte (muss) es erfahren“
3. Und drittens – und da kommen in mir Gefühle der absoluten Genervtheit dazu:
Ich erinnere mich daran, wie du mal furchtbar angepisst reagiert hast, weil ich ein Lied kritisiert hatte, dass du gaaanz, gaaaanz toll fandest. Es handelt sich um dieses unerträgliche Werk "Das ganz große Glück im Zug nach Osnabrück". Heike hatte mich auf diesen Text aufmerksam gemacht und wir hatten beide das Gefühl, er wäre wirklich ernst gemeint gewesen. Nach deinem Aufschrei im Forum wurden wir darüber informiert (oder soll ich besser sagen: belehrt?), dass es sich um einen ironischen Text handeln soll, der das ganze Celler-Textdichterseminar vor einigen Jahren begeistert hat. Nun denn: meiner Meinung nach ist das Lied für eine "Verarsche" nicht lustig genug und schwebt so zwischen dem Niveau eines schlechten Schlagertextes und bemühter Ironie, die nicht deutlich genug und pfiffig rüberkommt. Deshalb finde ich dieses Werk immer noch schlecht. Dies ist auch mal wieder nur meine persönliche Ansicht und ich gebe offen zu, dass ich vielleicht zu doof bin, um die Genialität dieses Werkes zu erkennen.
Aber, warum bekomme ich dann nach meinem damaligen Beitrag eine Mail mit beleidigtem Inhalt von der Leiterin des Textdichterseminars mit dem Tenor: Sie haben sich schon bei uns für das Texterseminar beworben und dann trotzdem gewagt, dieses Werk zu kritisieren?
Leider war die besagte Frau nicht zu weiterer Auseinandersetzung bereit, aber es reicht ja auch, wenn sie von dir weiterhin über alle Dinge informiert wird, oder
Du hast uns ja schon einige Male - deutlichst - darauf hingewiesen, dass DU an besagtem Seminar teilgenommen hast (trotz absoluter "Überqualifikation", ich selbst war nur nah dran *gg*). Aber vielleicht hat noch der Hinweis gefehlt zu erwähnen, dass es eine gotteslästerliche Handlung darstellt dich selbst oder die von dir angepriesenen Dinge zu kritisieren. Damals wollte ich dich nicht blossstellen und hab es einfach beiseitegelegt und hier nicht unnötig ausgeteilt, aber jetzt musst du einfach mal gestoppt werden (Vorsicht: persönliches Statement, das von niemanden hier geteilt werden muss)
Lieber Reino, sind wir im Kindergarten? Bist Du vielleicht ein Mensch, der gerne austeilt, sich selbst auf den Sockel stellt und selber nicht einstecken kann. Komm mal runter. Du sitzt im Glashaus und wirfst mit Steinen.
Liebe Grüße
Barde
P.S
Dies ist natürlich auch nicht passend in diesem Thread, weil es hoffentlich klar und nicht rätselhaft erscheint. Wenn`s einen der Administratoren stört, mag er meinen Beitrag verschieben.

