Wenige Tage vor Beginn der Tournee veröffentlicht Reinhard Mey einen neuen Eintrag in der Chronik seiner Webseite mit de

In Bamberg hat das Konzert sogar erst um 20.10 Uhr begonnen, weil aufgrund der Verkehrs-bzw. Parksituation viele Plätze noch unbesetzt waren. Ich war mit meiner Begleitung schon um 18.35 Uhr vor Ort und da war es schon sehr voll. Wir waren ganz froh, die Stunde "Luft" zu haben, um in Ruhe anzukommen, den Platz zu suchen, sich umschauen zu können, ein Programmmagazin zu kaufen zu ... usw.Heinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Rund um die Arena gab es ein Verkehrschaos und ein kleines Einlasschaos.
...sowie...Heinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass es keine neuen (noch nicht bekannten) Lieder als Zugabe gab. Neu war der Schluss von "Männer im Baumarkt", in den Reinhard statt der Melodie von "Über den Wolken" dieses Mal "Ich wollte wie Orpheus singen" einbaute.
Heinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Reinhard versprach mehrfach, wieder nach Trier zu kommen und ich hoffe sehr, dass er sein Versprechen wird einhalten können.
Die Auswahl der Lieder für seine Tournee, ist bestimmt schon früher nicht einfach gewesen. Nun wurde die Tour bereits 2x verschoben und natürlich weiß ich nicht, ob Reinhard die Setliste seit 2020 nicht mehrfach überarbeitet hat, kann mir das aber schon vorstellen. Mit jeder Verschiebung wächst ja vielleicht auch der Wunsch, den "Schwerpunkt" neu zu setzenHeinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Insgeheim hatte ich auch auf "Das Raunen in den Bäumen" gehofft.
Dazu fällt mir gerade noch eine kleine Geschichte ein: unsere Sitznachbarn waren ein gutgelauntes Ehepaar aus Österreich (ich liebe den ZungenschlagHeinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Ich würde auch nach Bamberg oder sonst wohin fahren. Neue Halle, neue Erfahrung, Übernachtung - auch nicht schlecht

Na ja, es war die "Haus-an-der-Ampel-Tour" und er hat damit auch die Lieder von seiner letzten CD "Das Haus an der Ampel" vorgestellt. Ich denke,Heinz hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 11:46Einige Zuschauerinnen und Zuschauer in meiner Nähe waren offenbar überrascht von der Liedauswahl, von der sie vieles nicht kannten. Umso genauer schienen sie aber dann den Texten zu lauschen.

Ich trinke auch keinen Wein. Aber da sind wir bei den individuellen Geschmäckern!migoe hat geschrieben: Mi 26. Okt 2022, 15:49Aber auf welches verzichten vielleicht - ganz subjektiv! - das Lied für den "Freund Wein" (welches er ja nach dem Lied "In Wien" spielte, weil "ich nur 2 Buchstaben vertauschen muss"...)? Warum dieses Lied? Bin kein Weintrinker...
Siehste, ich persönlich bin seit diesem Jahr Hundehalter und fand diesen Song sehr schön. Aber nicht nur thematisch, auch musikalisch: Endlich mal einer, der mit ner zackigen Molltonart ankommt, bisschen düsterer als ein großteil des Abends. Willkommene Abwechslung. Aber ich finde ohnehin, man muss kein Hundefreund sein, um daran Gefallen zu finden: Ich habe auch keine Kinder und mag "Die erste Stunde" und habe nicht seit den 1970ern das Wiener Konzerthaus bespielt und kann Gänsehaut bei "In Wien" bekommenWestwind hat geschrieben: Do 27. Okt 2022, 20:52So wie Migoe mit dem Lied "Alter Freund (Wein)" nichts anfangen konnte, erging es mir mit "Häng dein Herz nicht an einen Hund". Als Nicht-Hundebesitzer kann ich mit diesem Lied gar nichts anfangen.
Westwind hat geschrieben: Do 27. Okt 2022, 20:52Wie gewohnt wurden viele (in diesem Fall zehn) Lieder aus dem aktuellen Album gespielt.

Reinhard Mey sinngemäß hat geschrieben:...an diesen Abend werden wir uns später noch erinnern und sagen `Weißt Du noch, damals, in Bamberg, bei diesem legendären Reinhard Mey Konzert, als der ganze Saal über den Wolken gesungen hat...`das war legendär!...

Du interpretierst da nichts rein, es sieht auf dem Foto tatsächlich schon etwas übertrieben aus. Der eine der Bodyguards ist übrigens sein Schwager Werner, der mich bei einer anderen Gelegenheit nach einem Konzert in Offenburg, sehr geärgert hat. Zum allerersten Mal habe ich diese Personenschützer bei meinem einzigen Konzert in der Schweiz gesehen, das mag so etwa 2005 gewesen sein, und seither durchgehend bei sämtlichen Tourneen. Beim ersten Mal hielt ich das noch für eine einmalige Sache, da mochte irgendetwas im Vorfeld gewesen sein, aber tatsächlich lässt er sich seitdem immer beschützen.Übrigens, gab es bei den anderen Hallen auch diese Security Menschen ganz in schwarz rechts und links vor der Bühne? Auf den Fotos, die er in der Chronik auf der Webseite gepostet hat, sind nicht überall welche zu sehen und wir haben uns gefragt, ob das ein neues Phänomen ist, denn bei früheren Tourneen war uns das gar nicht so aufgefallen. Auf einem der Photos sieht es fast so aus, als würden ihn "Bodyguards" begleiten, können aber natürlich auch einfach unbeteiligte Passanten oder Teammitglieder sein, weil da nix reininterpretieren...

Ja, ich kann mich auch daran erinnern, dass schon lange Personenschützer vor der Bühne stehen. Ein paar nettePetra hat geschrieben: Fr 28. Okt 2022, 17:09Zum allerersten Mal habe ich diese Personenschützer bei meinem einzigen Konzert in der Schweiz gesehen, das mag so etwa 2005 gewesen sein, und seither durchgehend bei sämtlichen Tourneen.
Warum hat er dich geärgert? Wolltest du Reinhard zu nahe treten?Petra hat geschrieben: Fr 28. Okt 2022, 17:09Der eine der Bodyguards ist übrigens sein Schwager Werner, der mich bei einer anderen Gelegenheit nach einem Konzert in Offenburg, sehr geärgert hat.


das hat der Reporter der Süddeutschen Zeitung wohl auch so gesehen und eine sehr respektvolle Rezension geschrieben...fille hat geschrieben: Do 27. Okt 2022, 17:52Es war ein schöner Abend und es ging um alles, was wichtig ist: Musik, Liebe, Familie, Erinnerungen usw. usf.
Michael Zirnstein schreibt u.a. hat geschrieben:Auf der Bühne ist Mey kein Aktivist, er spielt die Grundlagen des Menschseins vor: trösten, lieben, freuen. Er lehrt das Zuhören. Die Zuschauer hängen an jedem präzise gesetzten Wort, jeder Pointe, jedem Ton des Alleinunterhalters mit der Gitarre vor einem hallenhohen schwarzen Vorhang - hier leuchten keine LED-Wände, hier blitzt allein sein Ohrring. Keine Handys (bis auf die Zugaben mit "Über den Wolken", "Viertel vor Sieben" und "Gute Nacht Freunde"), niemand schwätzt, niemand hustet - erst als Mey sich nach fast zwei Stunden in "Was will ich mehr" selbst erstmals räuspert und sagt: "Jetzt könnten alle eigentlich mal ..."
Nun, wenn ich ganz fix rechne und unterstelle, dass eine Karte im Durchschnitt ca. 65 Euro kostet und davon 10% beim Künstler hängenbleiben (könnten), dann wäre das eine großzügige 40 Tsd Euro SpendeRuşen Tayfur schreibt dazu hat geschrieben:Über die genaue Summe bewahren beide Seiten auf Bitten des fast 80 Jahre alten Sängers Stillschweigen; es soll sich jedoch um eine fünfstellige Summe handeln. Es ist nicht das erste Mal, dass Mey, seit den 1960er Jahren einer der populärsten Liedermacher Deutschlands, die Hilfsorganisation unterstützt.

Wow, das ist eine Menge, vor allem, weil Reinhard Mey auch früher die Schweiz ja immer nur mit ein paar Städten betourt hat,HansHans2 hat geschrieben: Di 18. Okt 2022, 00:21Einen Konzertbericht kann ich leider nicht bieten, da Reinhard Mey auch auf dieser Tournee kein Konzert in der Schweiz gibt. Schade, aber ich habe in vielen Jahren insgesamt 23 Konzerte miterleben dürfen.
Für mich und meine Begleitung war die Atmosphäre in der Brose Arena Bamberg in Ordnung. Wir waren sogar froh, dass wir trotz relativ unattraktiven Plätzen einen guten Blick auf die Bühne hatten. Der Ton war in Ordnung, nur ab und zu gab es eine Art Echo, aber das hat die angenehme Stimmung nicht getrübt. Wir waren in der Vergangenheit auch schon in ungemütlicheren Hallen und hatten dennoch immer ein einzigartiges Konzerterlebnis. Aber zugegeben ist die Wohlfühlatmosphäre z.B. in der Nürnberger Meistersingerhalle nicht zu vergleichen mit einer Basketball ArenaHansHans2 hat geschrieben: Di 18. Okt 2022, 00:21Was mir bei den aktuellen Fotos auf der Website von Reinhard Mey auffällt, sind überall die sterilen, viel zu grossen Mehrzweckhallen. Alles Hallen mit viel Platz, aber ohne Atmosphäre. Gebaut für Ausstellungen und Sportveranstaltungen, aber bestimmt nicht für Liedermacher. Der Ton wird es da wohl auch schwer haben ... ? Da fühlte ich mich (und vermutlich auch Reinhard !) in den Theatern von Olten (498 Plätze) oder im wunderschönen Konzertsaal des bekannten KKL in Luzern (immerhin 1898 Plätze) mit dem genialen Ton viel wohler. Schöne Erinnerungen !
Es wäre den Eidgenossen gegönnt, aber ich glaube nicht daranHansHans2 hat geschrieben: Di 18. Okt 2022, 00:21vielleicht hängt Reinhard ja eine Schweiztournee dran
HansHans2 hat geschrieben: Mo 24. Okt 2022, 01:582 Zeitungsartikel zum Auftritt in Berlin: [...]Tagesspiegel https://www.tagesspiegel.de/kultur/ein- ... 86989.html [...]
HansHans2 hat geschrieben: Mo 17. Okt 2022, 11:11[...] hier ist ein Link zu einem verwackelten Konzertausschnitt in Wetzlar: Reinhard Mey singt "Viertel vor Sieben". [...] https://www.youtube.com/watch?v=GM5_bTGMqbk
Quelle: https://i.ibb.co/0rzHChT/RMWien-Viktor1-Tafel.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/f8mDv0Z/RMWien-Viktor3-Saal.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/XJ88dtL/RMWien-Viktor3-Gitarre.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/j8WH9jD/RMWien-Viktor4vorne.jpg
Quelle: https://i.ibb.co/fMCpmzV/RMWien-Viktor5hinten.jpg
ich vermute und hoffe mal, daß Du nicht unbedingt mich im Sinn hattest mit meinen 4 Jahren Schulfranzösisch, die ich 2019 während meiner Frankreich-Radtour anzuwenden versuchte. DIe nötigsten Dinge klappten, aber eine persönliche Unterhaltung mit meinen Gastgebern in einer Privatpension war leider nicht möglich.Viktor hat geschrieben: Fr 4. Nov 2022, 20:16Die französische Verabschiedung an Etienne im entsprechenden Lied lautete anders als auf Platte: Gibt es hier vielleicht jemanden mit gutem Gedächtnis und noch besseren Französischkenntnissen, der mit einer Übersetzung/Erklärung aufwarten kann? Ich habe natürlich niemanden speziell im Sinn

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