Instrumental-Album: "Kommnick spielt Mey" (VÖ 08.07.2011)
Verfasst: Mi 13. Jul 2011, 12:35
Ihr Lieben,
Kommnick spielt Mey – und wie er ihn spielt! Er spielt ihn einfühlsam in „Die erste Stunde“, voller Schwermut in „Berlin tut weh“ und quitschvergnügt in „Ein Stück Musik von Hand gemacht“.
Jens Kommnick lässt den Musikliebhaber die ganze Bandbreite an Gefühlen mitempfinden. Dafür begibt er sich auf die Suche nach den Zwischentönen von Reinhard Meys Liedern. Und er findet sie! Mal vorsichtig wie in „Es gibt keine Maikäfer mehr“, mal beglückt und sorglos wie in „Die Kinderhosenballade“. Was Reinhard Mey in seinen Texten ausdrückt, interpretiert Jens Kommnick liebevoll auf seinen Gitarren, Celli, Mandolinen, Pipes und Whistles. Mal vertraut nah am Original wie in „Danke, liebe gute Fee“ und mal geradezu behutsam wie in „Lebwohl, Adieu, gute Nacht“.
Die Auswahl der Lieder könnte spannender und reizvoller nicht sein. Jens Kommnick lobt „Mein Kanapee“ aus dem Jahr 1966 und verleiht Reinhard Meys „Nachtflug“, einem Lied aus dem Jahr 2010, wahre Flügel. Wie, wenn nicht so, klingt ein Nachtflug!? Über 40 Jahre liegen zum Teil zwischen den Liedern von Reinhard Mey, bei Jens Kommnick klingt eines klarer, jünger und frischer als das andere. Dass Reinhard Mey ein kluger, feinsinniger Dichter ist, wissen wir schon lang. Dass er aber auch ein begnadeter Komponist ist, beweist Jens Kommnick eindrucksvoll.
Im liebevoll gestalteten Booklet beschreibt Jens Kommnick, wie er mit 11 Jahren zum ersten Mal die Lieder von Reinhard Mey hörte. So gebannt und fasziniert lausche ich nun „Kommnick spielt Mey“.
Danke, Jens!
Marc
Kommnick spielt Mey – und wie er ihn spielt! Er spielt ihn einfühlsam in „Die erste Stunde“, voller Schwermut in „Berlin tut weh“ und quitschvergnügt in „Ein Stück Musik von Hand gemacht“.
Jens Kommnick lässt den Musikliebhaber die ganze Bandbreite an Gefühlen mitempfinden. Dafür begibt er sich auf die Suche nach den Zwischentönen von Reinhard Meys Liedern. Und er findet sie! Mal vorsichtig wie in „Es gibt keine Maikäfer mehr“, mal beglückt und sorglos wie in „Die Kinderhosenballade“. Was Reinhard Mey in seinen Texten ausdrückt, interpretiert Jens Kommnick liebevoll auf seinen Gitarren, Celli, Mandolinen, Pipes und Whistles. Mal vertraut nah am Original wie in „Danke, liebe gute Fee“ und mal geradezu behutsam wie in „Lebwohl, Adieu, gute Nacht“.
Die Auswahl der Lieder könnte spannender und reizvoller nicht sein. Jens Kommnick lobt „Mein Kanapee“ aus dem Jahr 1966 und verleiht Reinhard Meys „Nachtflug“, einem Lied aus dem Jahr 2010, wahre Flügel. Wie, wenn nicht so, klingt ein Nachtflug!? Über 40 Jahre liegen zum Teil zwischen den Liedern von Reinhard Mey, bei Jens Kommnick klingt eines klarer, jünger und frischer als das andere. Dass Reinhard Mey ein kluger, feinsinniger Dichter ist, wissen wir schon lang. Dass er aber auch ein begnadeter Komponist ist, beweist Jens Kommnick eindrucksvoll.
Im liebevoll gestalteten Booklet beschreibt Jens Kommnick, wie er mit 11 Jahren zum ersten Mal die Lieder von Reinhard Mey hörte. So gebannt und fasziniert lausche ich nun „Kommnick spielt Mey“.
Danke, Jens!
Marc