Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019  | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia 
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
Er betreibt eine offizielle Webseite unter https://www.reinhard-mey.de/  die regelmässig mit neuen Beiträgen gefüttert wird
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Marc »

Das war ein guter Tag für mich,

dieser 1. Dezember 2023, als der Titel und das Veröffentlichungsdatum von Reinhards neuem Studioalbum bekanntgegeben wurden. Während mich der Blick in die Welt immer trauriger macht, ich mich manchmal gar nicht mehr traue, morgens die Zeitung aufzuschlagen, freue ich mich, dass ich mich noch freuen kann: Heute ganz besonders auf Reinhards neue Lieder, auf den 3. Mai 2024. Als ich den Titel des neuen Albums leise vor mich hin sprach, kam mir sofort ein Schlüsselvers aus Reinhards Werk in den Sinn:

„Manchmal wünscht' ich, es wär noch mal viertel vor sieben,
und ich wünschte, ich käme nach Haus!"

„Nach Haus“, was mag dieses „nach Haus“ diesmal bedeuten? Wo wird zu Hause sein? An einem Ort, in den Erinnerungen? Nach Haus möchte man, zu Haus möchte man sein. Nach Haus heißt für mich: Sicherheit, Geborgenheit, Ankommen, Zuflucht. In meinen Gedanken fiel mir der nächste Vers zu:

„Alle Soldaten woll'n nach Haus!"

Schließlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Dieses Nach-Hause-Kommen, na klar, das ist ein zentrales Motiv in Reinhard Werk. Fast verrückt, dass es nicht schon früher ein Album mit diesem Titel gegeben hat. Schließlich packte mich die Lust, weitere Fährten in Reinhards Liedern zu suchen. Immer wieder geht es „nach Haus“, was ist auf dem Weg dorthin nicht schon alles geschehen! „Mit diesem Zeugnis kommst du besser nicht nach Haus", „Heut' hab' ich Ulla nach der Tanzstunde nach Haus gebracht“, Kurti sagte: „Also Keule, mach dir nichts draus, na ja, ich geh dann wohl mal besser wieder nach Haus“, „Du hast den Bruder nicht nach Haus gebracht!“, „Und ein Kind kommt früh nach Haus: Hallo, da bin ich schon!“. Immer wieder ging es und immer wieder geht es „nach Haus“: kummervoll, glücklich, sehnsüchtig, Trost suchend.

Es mag pathetisch klingen, und doch: Auch in Reinhards Liedern komme ich „nach Haus“. Mit meinem Kummer, mit meinem Glück, mit meinen Sehnsüchten, Trost suchend.

Hach, wie freue ich mich auf die neuen Lieder!

Danke für dieses Gefühl der Vorfreude, Reinhard!
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Clemens (Sa 2. Dez 2023, 05:47) • migoe (Mi 6. Dez 2023, 01:22)
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So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.

Hannes Wader

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Lilienthal
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Lilienthal »

Lieber Marc,

das hast du sehr schön geschrieben/beschrieben, wie immer!

Ich freue mich auch sehr auf die neue CD von Reinhard Mey und wusste bis heute nicht, dass eine neue kommt.

Leider sind die Globalen Nachrichten wirklich zum verzweifeln und ich bin Dankbar für die Lieder von Reinhard Mey, der in seinen Liedern immer wieder daran erinnert, wo wir Menschen eigentlich hin wollen und was das menschliche Miteinander Lebenswert macht, Krieg bestimmt nicht!!!

" Ich bring dich durch die Nacht, ich bring dich durch die raue See". wenn wir da durch sind, dann sind wir zu Haus.

Lieber Reinhard, danke, dass du mir mit deinen Liedern, die Globale Dunkelheit etwas erhellst.

Liebe Grüße

Sven
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Clemens (Sa 2. Dez 2023, 23:59)
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Viktor
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Viktor »

Hallo miteinander,

Marc, deine Gedanken zum Nach-Haus-Motiv hast du toll geschrieben!
An "Alle Soldaten" und an den "Viertel vor Sieben"-Refrain musste ich beim Lesen des Albumtitels auch sofort denken. Super Idee, wie du nun noch weiteren Liedzeilen aus dem ganzen Werk auf die Spur gingst...
Das könnte man sicherlich noch erweitern; ich konnts nicht lassen, selbst nochmal einzutauchen... Sieh an, auch der Bergmann macht sich auf den Weg nach Haus: "Müd spuckt der Förderkorb ihn aus, durchs Tor, der Bahn entlang, nach Haus" (Im Berg); ebenso sagt der Gastarbeiter: "Ich will nach Haus, ich hab genug, ich bin schon viel zu lange hier" (Aus meinem Tagebuch).
Das Zeugnis, mit dem man besser nicht nach Haus kommt, hast du schon angesprochen. Dieses geknickte Nachhauskommen nach der Schule begegnet ja auch häufiger in Reinhards Texten: "Hab ich nicht eben noch ganz sacht wieder ne Fünf nach Haus gebracht?" (50! Was, jetzt schon?); "Du kommst aus der Schule nach Haus. Und ganz genauso sah ich aus, wenn ich ganz schlechte Karten hatte" (Und nun fängt alles das noch mal von vorne an).
Und wie konnte ich es vergessen, eines meiner Lieblingslieder hat eigentlich auch die Nachhauskomm-Sehnsucht als Aufhänger: Ausufernde Welten tun sich auf, denn "ich wollte nach Haus und dann fand ich heraus: Gegen Mitternacht ging noch ein Zug" (Die Eisenbahnballade).

Die Vorfreude und Neugier auf das Album ist auch bei mir jedenfalls groß.

Aber ob wir im Mai 2024 noch ein Forum haben werden, um unsere Eindrücke zu den Liedern zu teilen? Ach, das nur am Rande...

Viele Grüße
Viktor

PS: Marc, vielen Dank auch für deine morgentliche Nachricht auf anderen Wegen!

PPS: Ich will noch ein paar Ankündigungstexte hier zitieren, so aus Archivierungsgründen...

Offizieller Ankündigungstext
► Text anzeigen
Mensch, für die Fans, die gern was "zum Anfassen" haben, sind das ja auch tolle Neuigkeiten... Doppelvinyl, Fotobuch - sehr schön.

Reinhards Chronik-Eintrag zur Fertigstellung der Studioarbeit
► Text anzeigen
Hintergründe zu den Zugaben:
-- Das originale "Black and White 1945" findet man auf dem 2008er Album "How Many Rivers" von Mike Silver - geschrieben ist das Lied aber von einem Ross Brown, von dem ich nicht weiß, ob er es jemals veröffentlich hat. Anhören bei YouTube 
-- Das original "Schlendern" findet man auf dem 2005er Album "Am Flußufer" von Konstantin Wecker. Anhören bei YouTube .

Mitmusiker Jens Kommnick bei Facebook
► Text anzeigen
Ich freue mich, dass Jens wieder dabei ist; sein Sound hat mir noch jedes Mal gefallen!
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Marc (So 3. Dez 2023, 17:35)
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yenoy
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von yenoy »

Ob es ein Album ohne Tour wird jetzt wo mey-Tickets.de zu ist? Das man so ne Domain hergibt..
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Viktor
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Viktor »

Viktor Zitat: So 3. Dez 2023, 13:44
Offizieller Ankündigungstext
... dazu gibt es eine zweite Hälfte, die im Newsletter noch nicht stand. So geht es weiter:
► Text anzeigen

PS: Black and White 1945  habt ihr ja sicherlich alle gesehen + gehört.
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Marc (Do 7. Dez 2023, 19:27)
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Skywise
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Skywise »

Viktor Zitat: So 3. Dez 2023, 13:44
Das originale "Black and White 1945" findet man auf dem 2008er Album "How Many Rivers" von Mike Silver - geschrieben ist das Lied aber von einem Ross Brown, von dem ich nicht weiß, ob er es jemals veröffentlich hat.
Ich war mir auch nicht sicher ... Reinhard Mey selbst hat es in einer Erzählung - "Gib mir Musik" - erwähnt, die in der Anthologie "Ein Traum aus Musik" veröffentlicht wurde (gibt's auch als Hörbuch, wobei hier der Meyster selbst las. Ich meine laut.). Ich war und bin mir nur nicht sicher, weil das Büchlein aus dem Jahr 2010 stammt, und ich davon ausgegangen bin, daß erstens die Geschichte wahrscheinlich nicht zehn Minuten vor Erscheinen des Buchs entstanden ist, und zweitens es tendenziell etwas länger dauert als "nur" ein bis zwei Jahre, ehe man ein Lied auf seiner Liste der ewigen Favoriten so weit oben ansiedelt.

Gruß
Skywise
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"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"

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Viktor
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Viktor »

Hallo Skywise,

Mensch, Buch und CD liegen mir vor, aber dass das Lied dort erwähnt wird, hatte sich in meinem Gedächtnis nicht nachhaltig festgesetzt. Danke für den Hinweis. Spannend!

Damit hier alle mitreden können, erlaube ich mir mal -- das lässt das Urheberrecht hinsichtlich unserer quasi-wissenschaftlichen Arbeit doch sicherlich zu? --, die relevante Passage zu zitieren:
Meine Erinnerungen sind von Musik geprägt, meine Kindheit, meine Jugend, meine Gegenwart, mein ganzes Leben, klar, dass auch dessen Ende davon begleitet sein muss. Ich würde mir dazu im Sinne von Jacques Brels »A mon dernier repas« ein Festmahl wünschen, bei dem noch einmal all meine Lieblingsmusik erklingt: Georges Brassens: »L'Auvergnat«, Leonard Cohen: »Suzanne«, Hannes Wader: »Es ist an der Zeit«, die Arie der Gräfin aus Figaros Hochzeit: »Porgi, amor«, Klaus Hoffmann: »Kinder erkennen sich am Gang«, Mike Silver: »Black and White«, Händel: »Lascia la spina cogli la rosa«, Hubert von Goisern: »Heast as nit«, und wenn dann noch mein Freund Manfred Leuchter auf seinem Akkordeon für den Zweifler »Jesus bleibet meine Freude« von Bach spielt, ist der Abgang zumindest musiktechnisch schon mal sehr gelungen.
Mey, Reinhard, Gib mir Musik, in: Heidenreich, Elke (Hg.), Ein Traum von Musik. 46 Liebeserklärungen, München 2010, S. 224.

Denn erst wusste ich gar nicht, was du meinst:
Skywise Zitat: Fr 8. Dez 2023, 14:01
Ich war und bin mir nur nicht sicher, weil das Büchlein aus dem Jahr 2010 stammt, und ich davon ausgegangen bin, daß erstens die Geschichte wahrscheinlich nicht zehn Minuten vor Erscheinen des Buchs entstanden ist, und zweitens es tendenziell etwas länger dauert als "nur" ein bis zwei Jahre, ehe man ein Lied auf seiner Liste der ewigen Favoriten so weit oben ansiedelt.
Aber ja -- das liest sich bei Betracht der übrigen Musikstücke natürlich echt wie eine über Jahrzehnte gewachsene Allzeit-Favoriten-Liste, worin "Black and White" dann als erstaunlich neu herausstechen würde.
Unterm Strich halte ich es aber doch für nicht soooo abwegig, dass die Erzählung vielleicht erst 2009/10 geschrieben wurde und die 2008er Interpretation durch Mike Silver sich innerhalb kurzer Zeit als ein Liebling etabliert hatte. Umso interessanter, dass es damals also keine flüchtige Momentaufnahme war, sondern Reinhard jetzt viele Jahre später das Lied offenbar immer noch sehr schätzt.

Übrigens: Mike Silver schreibt auf seiner Webseite, dass er selbst bei seinem persönlichen Erstkontakt mit dem Lied sofort an eine seiner Gitarren dachte, die wiederum 2001 gebaut wurde, ein vager Terminus-post-quem. Allerfrüheste Version von Mike Silver kann es also nicht vor 2001 gegeben haben: Und damit ist dessen Interpretation in Reinhards Liste so oder so das einzige aus dem neuen Jahrtausend.

Schöne Grüße zum Wochenende
Viktor
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Skywise (Mo 11. Dez 2023, 14:13)
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DearGeek
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Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von DearGeek »

Freut mich, dass dich Reinhards neues Album so abholt.
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saho1005
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von saho1005 »

Das neue Album lag heute in meinem Briefkasten...
Werde ich mir heute Abend nach der Arbeit in aller Ruhe anschauen und vor allem anhören. Bin gespannt.
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"Du bist mein ein und alles eben, so wie ein Teil von mir..."

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Anneliese
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Anneliese »

Ich habe gerade im Garten auf der Liege mir das Buch angeschaut und die Lieder gehört.
Danke Reinhard.Es war ein Erlebnis
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Heinz
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Heinz »

Ich bin überrascht: Reinhard Mey hat ein neues Album herausgebracht und im Forum wird es - im Gegensatz zu früher - kaum zur Kenntnis genommen.
Ich mache dann mal den Anfang. Ich habe die CD jetzt einmal durchgehört. „Das Raunen in den Bäumen“ steht für mich außer Frage - nach „Viertel vor sieben“ ist es nach meinem Geschmack das zweitbeste Lied von Reinhard.
Die anderen Lieder finde ich textlich ganz hervorragend; mit der Musik, den Melodien tue ich mich allerdings schwer. Ich kann sie kaum auseinanderhalten und könnte sie nicht nachsingen. Nach so vielen Songs ist es natürlich auch nicht so leicht, immer neue Melodien zu finden. Vielleicht wird es nach mehrmaligem Hören besser. Die Themen der Lieder sind sehr vielschichtig, was ich schon mal gut finde. Wir wir das kennen: Da hat Jemand was zu sagen.
Alles in allem ein stimmiges Werk. Danke Reinhard.
Und was meint ihr?

Gruß
Heinz
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fille
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von fille »

Hallo Heinz,

ja, leider ist es im Forum still geworden. Reinhard kann uns aber doch immer noch ansprechen. Ich habe das Lied mit vielen Fotos bei Youtube (s. unten) angesehen und angehört und es bewegt mich sehr. Es ist einfach tröstlich, sich bei ihm wiederzufinden. Und ich muss gestehen, dass ich die CD noch nicht habe. Aber bald!

https://www.google.com/search?q=Das+Raunen+in+den+B%C3%A4umen&rlz=1C1ONGR_deDE1086DE1086&oq=Das+Raunen+&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqDggAEEUYJxg7GIAEGIoFMg4IABBFGCcYOxiABBiKBTIGCAEQRRhAMgoIAhBFGBYYHhg5Mg0IAxAAGIMBGLEDGIAEMgcIBBAAGIAEMggIBRAAGBYYHjIICAYQABgWGB4yCAgHEAAYFhgeqAIIsAIB&sourceid=chrome&ie=UTF-8#fpstate=ive&vld=cid:b24f6a9f,vid:lQwbZvT9EYA,st:0 

Liebe Grüße, Marianne
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There is a crack in everything
That's how the light gets in

Leonard Cohen

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moni
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von moni »

Vom 1. - 5. Mai waren Jürgen und ich zu einem Kurzurlaub in Berlin.
Das Paket mit CD, LP und Fotobuch kam an Freitag komplett zerfleddert bei uns zuhause an und wurde so natürlich nicht angenommen.
Das bedeutet, ich muss noch ein bisschen warten, bis ich mir die neue CD von Reinhard anhören und die Bilder ansehen kann.
Dieser Beitrag enthält 60 Wörter
:wau:
A bas les armes!

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Heinz
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Re: Nach Haus (VÖ 03.05.2024)

Beitrag von Heinz »

Glückwunsch zu Platz 1 in den deutschen Albumcharts!
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migoe (Fr 10. Mai 2024, 19:01)
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