Fundstücke aus Fernsehen, YouTube, Radio und Zeitungen zum 80.Geburtstag von Reinhard Mey



Hannes Waders 80. Geburtstag ist ja nun bereits gewesen. Das Video ist benannt als Hommage. Ich hoffe, darauf, dass die gute Fee von Reinhard Mey - wie schon in der Vergangenheit - ihre schützende Hand über ihn hält. Vor Unglück im Allgemeinen gibt es keinen wirksamen Schutz.fille hat geschrieben: So 6. Nov 2022, 11:39Man kann nicht zu etwas gratulieren, was noch nicht passiert ist.
Das bringt Unglück.

Infobox unter dem Video hat geschrieben:Hier die 2. Folge meiner ganz persönlichen Hommage an Reinhard Mey und Hannes Wader, die beide 2022 ihren 80. Geburtstag feiern, bzw feierten!



Meine Begeisterung beim Hören der "Dauergast im RIAS"-Sendung war ebenfalls enorm, sodass ich eben sogar zum ersten Mal in meinem Leben ein Feedback an eine Radiostation schickte, via das "Kritik & Anregungen"-Formular. Vielleicht erreicht mein enthusiastisches Lob ja Herrn bei der Bellen.Marc hat geschrieben: Sa 17. Dez 2022, 14:12Menschenskind, in Gedanken knie ich vor dem Redakteur, Ralf bei der Kellen, nieder
Da stimme ich Dir zu, migoe, lesenswert auf jeden Fall. Wenn man sich nur Dinge von Leuten durchliest, die die eigene Ansicht teilen, wird es ganz schnell langweilig und gefährlich. Auch ists ein schöner Gedanke, das verbindende Element in den Fokus zu rücken. Leider tut genau das der Verfasser für meinen Geschmack eher nicht, wenn er sich ausgerechnet an "Ich glaube nicht" aufhängt: Das Lied finde ich eigentlich sehr versöhnlich, bin der Meinung, das kann man doch eigentlich auch mit christlicher Überzeugung gut finden -- tja, aber wohl eben nicht, wenn man sich aufregt: "Teile des Katholischen nannte er 'abartig'." (Hmm, warum nennt der Verfasser es nicht beim Namen -- kein beliebtes Thema?) Man schaue in den Text: Den Zölibat nennt er "abartig", nichts anderes -- und das ist ja nun keine allzu verrückte Kritik. Wer sowas rauspickt, ist nicht darauf aus, das Verbindende herauszustellen.migoe hat geschrieben: Sa 17. Dez 2022, 10:48Naja, dieser Artikel ist eigentlich gerade WEGEN seiner einseitigen (katholischen) Sicht besonders lesenswert. Der Autor nimmt ja auch noch Stellung ein zu anderen Liedern wie z.B. "Ich glaube..." und insofern ist es auch interessant, den Blickwinkel von Menschen kennenzulernen, die sich der kritisierten Kirche zugehörig fühlen UND TROTZDEM gerne Reinhard Mey hören. Das hat doch etwas Verbindendes, oder!?
Habt Ihr "am laufenden Band" Mey-Songs mit vulgären Kraftausdrücken auf dem Schirm? Ich erinnere mich, dass hier im Forum mal vor Jahren jemand das "Kacken" und "Pissen" in "Tierpolizei" kritisiert hat. Ich persönlich merke das gar nicht, beurteile einzelne Worte nicht um ihrer selbst willen, sondern lieber nach Angemessenheit im jeweiligen Zusammenhang; deshalb stehe ich vielleicht aufm Schlauch. Tendenziell habe ich aber das Gefühl, allzu viele Kraftausdrücke werden sich in Reinhards Texten nicht finden, oder? Na ja, hoffentlich entdeckt der Verfasser niemals Götz Widmanns Ausdrucksweise, das wäre wohl nicht gut für den Blutdruck.Markus Günther im 'Die Tagespost'-Artikel hat geschrieben:Und als blickte man in einen deutschen Spiegel, so veränderte sich dieser Jedermann ganz allmählich, er bekam einen Ohrring, eine schwarze Lederjacke und einen Dreitagebart; vulgäre Kraftausdrücke, die sich im deutschen Alltag breit machten, sind längst auch in seinen Liedern am laufenden Band vertreten.
Bei aller Ehre - so ganz stimmt das mit dem „Ehrenbürger“ aber nicht, Frau Giffey. Na, hoffentlich verwechselt sie Reinhard nicht mit Nr. 115 in der Liste der Ehrenbürger...Giffey zum 80. Geburtstag des Liedermachers Reinhard Mey
Pressemitteilung vom 19.12.2022
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, beglückwünscht den Berliner Musiker und Liedermacher Reinhard Mey zu seinem 80. Geburtstag am 21. Dezember 2022:
„Der gebürtige Berliner Liedermacher und Ehrenbürger unserer Stadt Reinhard Mey hat uns viele wunderbare Lieder geschenkt. ‚Über den Wolken‘ ist eines der Lieder, die wohl jeder und jede mitsingen kann und ganz eigene Bilder und Erinnerungen dazu hat. Mey hat das Lied später den Anwohnerinnen und Anwohnern des Flughafens Tempelhof gewidmet.
Reinhard Mey hat gekämpft, seinen Lebenstraum einer Musikerkarriere zu verwirklichen. Viele Jahre hat er sich beharrlich durchgebissen, bis 1971 endlich der verdiente Erfolg gekommen ist, der bis heute anhält. Noch heute geht er auf Konzerttourneen durch Deutschland. Dabei ist Reinhard Mey auf seine ganz eigene Weise jemand, der die traditionell enge Verbindung unserer Stadt mit Frankreich, den Franzosen und ihrer Kultur fortgeführt hat. Seine Lieder sind stark von französischen Chansons geprägt. Seit vielen Jahrzehnten berührt Reinhard Mey mit seiner Musik Millionen Menschen. Berlin sagt Danke und herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag.“
Reinhard Mey wurde 1987 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin geehrt.
Quelle: https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles ... 276289.php, 19.12.2022


Vielleicht weiss Frau Giffey, was die Zukunft noch bringen magMarc hat geschrieben: Mo 19. Dez 2022, 19:21Bei aller Ehre - so ganz stimmt das mit dem „Ehrenbürger“ aber nicht, Frau Giffey.
Beide Künstler sind ja eigentlich unverwechselbar, Verwechslung wäre echt peinlich, aber nicht grundsätzlich auszuschließenMarc hat geschrieben: Mo 19. Dez 2022, 19:21Na, hoffentlich verwechselt sie Reinhard nicht mit Nr. 115 in der Liste der Ehrenbürger.

Du musst registriert sein, um an der Diskussion teilzunehmen
Noch nicht registriert? Erstelle einen eigenen Account.
Registrierte Mitglieder können eigene Beiträge schreiben
Die Registrierung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt