
Ha ha.... ich werde dich zitieren lieber Helmut, wenn ich mal wieder (und das kommt wirklich häufig vor) angefeindet werde, weil ich mich absichtlich und aus vollkommen egoistischen Gründen gegen eigene Kinder entschieden habe.....Den geringsten ökologischen Fußabdruck produziert der, der wenig oder am besten keine Kinder zeugt.

Man darf es sagen und ich finde es sehr interessant, denn:Zum Schluss ein gefährlicher Satz (passt zum Thema, ob man alles sagen kann): Den geringsten ökologischen Fußabdruck produziert der, der wenig oder am besten keine Kinder zeugt.

Ich kenne niemanden, der gerne pendelt. Wer vertändelt schon gerne kostbare Freizeit mit Fahrten zur Arbeit und zurück. Man findet sehr selten einen Job gegenüber seiner Haustür. Das ist ein Punkt, den ich für erstrebenswert halte, aber nicht für so einfach machbar. Ich finde, wer das Glück hat, ist bereits privilegiert.Warum belohnt man es nicht Leute, die am Arbeitsort wohnen oder sich eine Arbeit am Wohnort suchen?

Das Dorfsterben wird dadurch gefördert. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das jemand ernsthaft will.Helmut hat geschrieben: Mo 21. Okt 2019, 14:07Anstatt des Pendelns könnte man das Umziehen zur Arbeit finanziell unterstützen.

Natürlich waren 2 Kinder meiner Meinung nach selbstverständlich richtig. Und die 4 Enkelkinder liegen nicht in deiner Macht. Oder haben deine Töchter dich um Erlaubnis gefragt?Ich komme ins Grübeln ob 2 Kinder und 4 Enkel nicht ein Fehler war.
Weil die Münchner sich keine Wohnung mehr in München leisten können. Die Entwicklung ist nicht schön. Und es wird noch schlimmer. Der Druck auf die umliegenden Gemeinden steigt. In München gibt es kaum bezahlbaren Wohnraum. Die Menschen würden bestimmt lieber in ihrer Stadt bleiben.Bei uns um die Ecke wurden ca. 150 Wohneinheiten gebaut, (Eigentum, Sozialwohnungen und normal Miete) ein Großteil ging an Münchner, die nun gerne über 60 km pendeln. Dabei gibt es hier für Einheimische so gut wie keine bezahlbaren Wohnungen.
So halte ich es auch. Und dann werden die Klamotten noch für Garten- und Putzarbeit verwendet, bevor6. Ich werfe meine Kleider nicht weg, nachdem ich sie zwei bis drei Mal getragen habe. Die begleiten mich bis sie auseinanderfallen. LG Petra
auch wenn, oder gerade weil in diesem und auch besonders im "Meinungsfreiheitstread" gerade die Meinung herrscht, dass der einzelne ja gar nichts bewegen kann und es deshalb vielleicht auch besser gleich sein lassen sollte...... freue ich mich besonders, das dich mein Tip mit den Wachstüchern interessiertSo, noch eine Frage an Nicky: Was ist ein selbstgemachtes Wachstuch?
Da irrst du dich aber, mein lieber Helmut. Ich bin seit knapp 20 Jahren Vegetarier und das trotz einer Sojaallergie. Und auch mit heimischen Früchten kann man als Vegetarier sehr gut überlebenDamit sich Vegetarier ausgewogen und ausreichend ernähren können, importieren wir Früchte aus der Südhalbkugel oder Soja aus dem Regenwald.


Was heißt hier neues Smartphon? Wenn man sich mal informiert, wieviel Energie für den Netzbetrieb gebraucht wird, kann es nur heißen: Verzicht auf Smartphon. Es geht. Wir haben zum Telefonieren unterwegs ein abgelegtes Handy unserer Tochter. Und wir leben. Ist mit Sicherheit effektiver als jeder andere Vorschlag.Verzicht auf regelmäßige Anschaffung eines neuen Smartphones.
Quelle: http://www.transvesting.de/704x396.jpg
Mit dem Satz zeigt sich der Unterschied in unserer Denkweise.Ich hoffe, dass niemand diese Piste runtergefahren ist.

Ganz klar, ein Budget für gefahrene Jahreskilometer einrichten. Und die Wahl fällt mir nicht schwer:Was machen wir alle, obwohl wir wissen, dass es klima- und umweltschädlich ist [provokation] beispielsweise Fahrt zum Liedertreffen, Fahrt zur Umweltdemo, Flug zur Klimakonferenz [/provokation]?
Hallo Georg,Westwind hat geschrieben: Di 22. Okt 2019, 21:49Inzwischen bieten viele Händler ja schon gar keine Plastiktüten mehr an. Manchmal denke ich auch, daß solche Themen global behandelt werden müßten, und wie gering ist so ein kleiner Beitrag in Deutschland, aber irgendeiner muß ja den Anfang machen, so daß es bei manchen Themen doch einen Vorreiter gibt, woran sich manch andere Menschen / Nationen dann orientieren können.

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