Reinhard Mey - Das Haus an der Ampel (VÖ 8. Mai 2020)

Zum kommenden Mey-Album gibt es jetzt eine Titelliste und Informationen zur CD-Umsetzung. Zudem teile ich die Ergebnisse meiner Recherchen zum Entstehungsprozess der Lieder (der Clue: manche sind schon älter!)

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019 | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Marc
...hat schon mal ein LT organisiert
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Reinhard Mey - Das Haus an der Ampel (VÖ 8. Mai 2020)

#41

Beitrag von Marc »

Ihr Lieben,

es ist nur eine Fußnote, aber seid ihr auch darüber verwundert, dass das Album offenbar noch weniger beworben wird als die vorigen Alben? Gut, nun sind die Umstände andere, und ohnehin meidet Reinhard Mey unsägliche Talkshows und Auftritte in Boulevard-Magazinen am Vorabend, wofür er ja durchaus geschätzt wird, aber im Vergleich zum vorigen Album „Mr. Lee“, zu dem die Plattenfirma immerhin einen Pressetext und Videos aus dem Studio veröffentlichte und in den größeren Städten Plakate aufhängen ließ, gab es in der Hinsicht bislang noch nichts - na ja, fast nichts; ein sehr ausführliches Interview in der Frankenpost vom 24. April fand ich sehr lesenswert.

Aber wie gesagt, alles nicht so wichtig, alles nur Randnotiz, ich freue mich sehr auf den 29. Mai und die neuen Lieder!

Lieben Gruß
Marc
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migoe
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#42

Beitrag von migoe »

Hallo Marc,
Marc hat geschrieben:
Mo 11. Mai 2020, 10:41
ein sehr ausführliches Interview in der Frankenpost vom 24. April fand ich sehr lesenswert.
dieses Interview ist nur leider hinter ein Paywall versteckt und wer die Frankenpost nicht abonniert hat, wird das Gespräch nicht lesen können. Ich wäre ja grundsätzlich bereit, für einen einzigen Artikel auch mal was zu bezahlen, aber mittlerweile finde ich es zu kompliziert, bei den verschiedenen Systemen durchzublicken...und jedes Mal ein Probeabo zu bestellen finde ich auch nicht hilfreich.
Marc hat geschrieben:
Mo 11. Mai 2020, 10:41
seid ihr auch darüber verwundert, dass das Album offenbar noch weniger beworben wird als die vorigen Alben?
Das wird bestimmt auch wieder anders, wenn das Album wirklich käuflich zu erwerben ist. Momentan macht es wahrscheinlich einfach keinen Sinn mit Plakatwerbung zu arbeiten, wenn die Menschen eher zuhause sind. Aktuelle Talkshows finden ja auch nur eingeschränkt statt...mal schauen wie sich das bis Ende Mai noch ändert.
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#43

Beitrag von Viktor »

Hallo Marc, migoe und alle anderen,

also das mit dem Pressetext ist mir auch schon aufgefallen. Bisschen traurig, dass bei Universal immer noch der von Mr. Lee eingepflegt ist. Marc, du hättest dich mal anbieten sollen, gegen eine Vorab-CD und Schnäppchen-Honorar einen schönen Text zu verfassen ;-)

Was die sonstigen Promo-Maßnahmen angeht, ist es vielleicht eine Mischung aus der Corona-Situation und Reinhards Desinteresse?
Dass er im April für 3nach9 angekündigt war, sogar wieder ein Lied zu spielen, ist natürlich nun dumm gelaufen. Ich bin froh, dass er dann ganz aus der Gästeliste verschwand und nicht so ein unsägliches Videoanruf-Gespräch entstand.
Meiner Meinung nach kann man mit anderen Mitteln seine Zielgruppe womöglich ohnehin besser erreichen. Wer von Talkshow-im-TV-Anguckenden kauft sich hinterher wirklich Reinhards Album? Wer sein Wohnzimmerkonzert durch den YouTube-Algorithmus vorgeschlagen bekommt, wahrscheinlich schon eher!

Was all dieses Drumherum betrifft, bin ich dann übrigens auch gespannt, wie die Chartplatzierung ausfallen wird.

Aber vorher gehts um die Musik!

Migoe: Mit Paywalls stimme ich die allgemein zu, aber in diesem konkreten Fall sieht es aus, als gäbe es eine einleuchtende 99Cent-Kaufoption ganz ohne Abo; noch der netteste Weg, finde ich.

Viele Grüße
Viktor
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#44

Beitrag von migoe »

Hallo Viktor,
Viktor hat geschrieben:
Mo 11. Mai 2020, 16:35
Migoe: Mit Paywalls stimme ich die allgemein zu, aber in diesem konkreten Fall sieht es aus, als gäbe es eine einleuchtende 99Cent-Kaufoption ganz ohne Abo; noch der netteste Weg, finde ich.
danke für Deinen Hinweis darauf, Du hast recht, es geht relativ einfach, wenn PayPal als Zahlungsoption ausgewählt ist und für mich ist der Preis für eine Ausgabe der Zeitung angemessen. Vor allem aber ist das sehr lange und sehr ausführliche Interview den Preis wert :super: Andrea Herdegen hat sich sehr viel Zeit für ihren Gesprächspartner genommen und ihm sehr sehr sehr viele kleine Anektoden und Geschichten aus seinem Leben entlockt. Es macht eine echte Freude, diese netten Geschichten zu lesen...und gerade deshalb finde ich es schade, dass solche tollen Gespräche "versteckt" bleiben :cry:

Sehr witzig fand ich diesen Teil:
So!: Gibt es denn wirklich kein Podium für Liedermacher mehr im Fernsehen?

Mey: Es gibt - und das sei den Kollegen auch gegönnt - regelmäßig Schlagersendungen. Aber einen Platz für Liedermacher? Ich weiß keinen. Das ist ja auch kein Drama für uns alte Knochen. Aber eben für die jungen Leute, die es wirklich noch gibt. Sie werden nirgendwo gespielt und deshalb auch nicht gehört. Ich hoffe nur, dass sie genug Enthusiasmus und genug Überlebenswillen haben, um weiterzumachen, selbst wenn die Medien sich ihnen verschließen. Sie haben kaum die Möglichkeit bekannt zu werden. Es gibt kaum eine Plattform, auf der sie sich ausprobieren können. Es gibt sie. Ich weiß es. Aber: Sie haben’s schwer.

So!: Es ist auch nicht mehr so, dass man als junger Liedermacher von seiner Kunst leben kann.

Mey: Eben. Das ist sehr, sehr schwer. Also müssen sie’s nebenbei machen. Und das ist schade. Ich weiß, dass die Leute da sind, ich sehe sie im Internet. Da gibt es das "Liedermacher-Forum". Da sind ganz, ganz viele, aber die Namen habe ich noch nie gehört. Ganz bestimmt sind da Juwele dabei, aber wir werden sie nicht kennenlernen. Das ist ein Jammer. Sebastian Krämer, zum Beispiel, schreibt wunderbare Sachen. Oder auch Bodo Wartke. Aber die haben es ja schon geschafft. Es gibt aber noch ganz viele, die es noch nicht geschafft haben. Von denen kann man wirklich nur hoffen, dass sie genug Durchhaltevermögen haben, um sich durchzubeißen. Vielleicht schaffen sie es ja doch noch. Die Zeiten ändern sich auch wieder. Irgendwann haben die Leute vielleicht die Schnauze voll vom ewig gleichen, ständig wiederholten Pop. Und dann gibt es vielleicht wieder ein Podium.
Da dachte ich mir: "Ehrlich? Es gibt sowas wie ein Liedermacher Forum? Da muss ich hin!" :flüchten:
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#45

Beitrag von Viktor »

Ein Hallo in die vorfreudige Runde,

mein Google-Algorithmus hat mir eine Rezension (die erste?) in den Vorschlägen unter die Nase gehalten, und zwar von der SHZ -- weil die künstliche Intelligenz weiß, dass ich in Schleswig-Holstein wohne oder dass ich Reinhard-Mey-Fan bin oder beides? ;-)

Wiebke Stitz - Sylter Musiker: Reinhard Mey veröffentlicht „Ein Album voller Sylt Metaphern“ (13. Mai 2020)
Leider ist es auch hier hinter einer Paywall und für eine Rezension ohne Interview sehe ich es nicht ein, ein Probe-Abo abzuschließen oder so.

Von Titel, Foto und Anreißertext scheint mir der SH-Bezug auch leicht erzwungen zu sein:
Mit Vorfreude öffne ich den Brief, den mir der Sänger angekündigt hat. Es seien neue Lieder mit „rustikalem Gitarrenklang“, die ganz besondere Vorversion des 28. Studioalbums.
Ein Lied über seine Wahlheimat Sylt gibt es auf dieser CD nicht, jedoch viele Sylt-Metaphern wie vom „Anker des Lebens“, von der stürmischen See, und ebener Landschaft, vom weiten Blick und vom Horizont des Glücks.
Der Vollständigkeit halber wollte ich es hier aber verlinkt haben.

Viele Grüße
Viktor
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#46

Beitrag von Viktor »

Ich glaube, wir haben einen Promo-Text!
Mit Datum 19. Mai erscheint nämlich an jeder Ecke (auch bei Onlineshops) ein gewisser Text, der offenbar von der Promo-Agentur Werft herausgegeben worden ist, aber manchmal in Musik-Blogs den Anschein einer Rezension erweckt (eine Plage, wie ich finde!).

Ich fand ihn z.B. hier Reinhard Mey mit neuem Album “Das Haus an der Ampel”: Zwei sehr unterschiedliche CDs mit denselben Liedern (19. Mai 2020, musicheadquarter.de)

Der Text verrät / spoilert uns nicht viel Neues. Wer wissen will, welches konkrete Haus "das Haus an der Ampel" ist, kann es dort aber nachlesen. Ansonsten wird das Album in oft allumfassenden allgemeingültigen Kategorien vage umschrieben, etwa so:
In seinen Liedern ist Reinhard Mey bis heute immer er selbst geblieben, ist ein Hüter der bedrohten Schätze Glaubwürdigkeit und Vertrauen, Sänger der Menschlichkeit, der Freundschaft und der Wahrheit, auch der unbequemen. Wenn er seine Geschichten in diesen 15 neuen meisterhaften Liedern besingt, erspürt man[,] wie seine Gedanken in Erinnerungen und Lebenseinsichten kreisen [...].

Unter diesem Link hat ein Autor offenbar den Promo-Text im Mittelteil durch seine eigenen Eindrücke ergänzt und einen unsäglichen Frankenstein-Beitrag erschaffen:

Unbekannt/ People nStuff - Neues Album von Reinhard Mey kommt im Mai: Entspannter Geschichtenerzähler (3. April 2020, wahrscheinlich nachträglich editiert?, musicnstuff.de)
In dem Eigenbeitrag-Anteil in der Mitte (er beginnt mit "Reinhard Mey trägt uns auf" und endet mit "den auch schon Künstler wie Jim Reeves und Harry Belafonte interpretiert haben.") geht der Verfasser auf den Inhalt einzelner Lieder ein, etwa - Spoiler alert! - so auf das offenbar satirische "Ich liebe es, unter Menschen zu sein":
Mey zeichnet mit ironischem Unterton ein zünftiges Bild davon, wie dieses Land gerade tickt. Er seziert das gemeine Großstadtleben, besingt unflätigen Schülerspott, eine unfreiwillige Bierdusche von einem schwankenden Trunkenbold und knüppelschwingende „Glatzen-Gefahr“. Doch die Rettung aus dem FC-Sankt-Pauli-Block naht - „You never walk alone“.

Und hier auch mal ein echtes Online-Presse-Feedback in Form einer Rezension:

Markus Huber - Reinhard Mey - Das Haus an der Ampel: Im Mai, im Mai (21. Mai 2020, plattentests.de)
Diese Rezension verrät über manch weiteren Song, was das jeweilige grundlegende Thema ist, etwa über "In Wien" oder "Der Vater und das Kind", was meine Neugier ordentlich anstachelt. Ansonsten habe ich das Gefühl, ist der Verfasser etwas arg mit Reinhards Person und Art im Allgemeinen beschäftigt...
Zum 2-CD-Konzept schreibt er dies:
Weil aber auch die regulären Studioaufnahmen bis auf wenige Ausnahmen eher sparsam instrumentiert sind, fällt der Unterschied zu den Unplugged-Versionen im "Skizzenbuch" auf CD2 in den meisten Fällen nicht besonders ins Gewicht.
Also *das* kann ich mir, auch ohne die CDs zu kennen, kaum vorstellen; es muss der Eindruck eines Hörers sein, der sonst viel fettere, lautere Musik gewohnt ist.


Und noch ein Print-Interview!

Interview mit Jürgen Wittner: Im Augenblick des Glücks (19. Mai 2020, Kulturnews [S. 12!])
Es ist kurz, aber immerhin kostenlos, ha. Es geht auch auf konkrete Lieder ein, manchmal sind die (nicht allzu originellen) Fragen aber länger als die Antworten. Am besten gefällt mir diese Antwort auf die oft gefragte "zu-wenig-politisch?-Frage":
Es ist alles Politik, und meine Lieder waren immer politisch, man muss nur richtig hinhören, sie sind leise und legen doch den Finger in die Wunde. Ich lebe ja nicht im Elfenbeinturm, ich habe Kinder erzogen, die verschiedene Bildungseinrichtungen besuchten, Eltern begleitet, durch ein krankes Kind lange Jahre mit Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Krankenkassen und sehr zugewandtem Pflegepersonal Kontakt gehabt, und zu diesen Themen habe ich geschrieben, weil ich gern über Dinge schreibe, von denen ich etwas verstehe, natürlich auf meine Art und Weise.
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migoe
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#47

Beitrag von migoe »

Ich bin ungerne der Überbringer von enttäuschenden Nachrichten, aber laut einer Mail von Amazon ist der neue voraussichtliche Veröffentlichungstermin für das Album in der limitierten Version mit Buch auf den 20. Juni verschoben worden.
Screenshot_20200524-142729.png
Die normale Ausgabe mit 2 CDs wird aber wohl an 29. Mai erscheinen.
Screenshot_20200524-143032.png
Ist sicher für einige frustrierend und hat vielleicht mit dem zusätzlichen Aufwand wegen dem Buch zu tun.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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#48

Beitrag von saho1005 »

Ich habe heute auch eine Mail bekommen, dass die CD (normale Ausgabe) voraussichtlich am 13. Juni geliefert wird.
Das ist doch langsam alles ziemlich verwirrend...
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Michael
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#49

Beitrag von Michael »

Vorfreude ist doch die schönste Freude. Genießen wir sie halt noch ein bisschen länger. :-D

Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
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Olaf
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#50

Beitrag von Olaf »

Ihr Lieben,

wartet es erstmal ab ...
Es ist nicht das erste Mal bei mir, dass ein Lieferdatum weit in die Zukunft verschoben wurde.
Einen Tag später war es dann im Versand und zwei Tage später zugestellt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt ...
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Liebe Grüße
Olaf :kiss:

LIEBE findet sich nur einmal im Grundgesetz - im Wort KriegshinterbLIEBEne :-(

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#51

Beitrag von Viktor »

Hallo zusammen,
die Verzögerungen scheinen nur Amazon-spezifisch zu sein oder hat jemand schon irgendwo anders eine solche Nachricht bekommen? Reinhard hat auf seiner Seite heute auch einen kurzen Kommentar hinterlassen, den ich in diese Richtung deute (siehe 'Das Raunen in den Bäumen'-Topic).
Aber, was das Album ansonsten noch betrifft: BRF1 hat heute Abend drei Songs aus dem neuen Album (die noch nicht also Vorabsingles bekannt sind) gespielt und der Beitrag ist ab sofort hier nachhörbar (am Ende der Seite; Reinhards Titel kommen direkt zu Anfang)
Ich persönlich fand diese Songs in der ersten Begegnung sehr schön, aber will sie bis Freitag auch erst wieder ruhen lassen.
Viele Grüße
Viktor
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