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Meister der Melancholie

Verfasst: So 3. Feb 2019, 15:29
von migoe
Das Verlagshaus Jaumann hat seinen Redakteur Christoff Forsthoff nach Berlin geschickt, um mit Klaus Hoffmann über sein aktuelles Bühnenprogramm "Aquamarin" zu sprechen. Anlass ist der Auftritt von Hoffmann am 06.02.2019 im Lörracher Burghof.

Zu finden ist das Gespräch auf der Webseite vom Verlaghaus Jaumann unter dem Titel "Meister der Melancholie"
Lörrach- Klaus Hoffmann - Meister der Melancholie.jpg
Lörrach- Klaus Hoffmann - Meister der Melancholie.pdf
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Frage: Und wie sieht es mit Ihrem politischen Aufbegehren aus? Das Pathos gewönne in der Politik auf der falschen Seite wieder seinen Platz, sagen Sie selbst – könnten Sie sich vorstellen, in Ihren Liedern politischer zu werden?

Mal sehen – ich habe jetzt wieder ein altes Lied herausgekramt, „Stein auf Stein“ von 1991: „Ich geh auf den vereinten Straßen, es riecht nach Dummheit und Gefahr…“ Aber da muss ich noch mutiger werden, um zu sehen, was ich sagen will, denn ich erzähle doch jetzt nicht einfach bloß etwas zu Angriffen auf Asylbewerber: Da ist doch sowieso klar, dass wir die Guten sind.

Re: Meister der Melancholie

Verfasst: So 10. Feb 2019, 10:39
von migoe
Das Feedback auf das Konzert in Lörrach war sehr positiv und am 08.02.2019 erschien auf der Verlagswebseite der Bericht von Veronika Zettler
„Das ist derselbe Mond ... derselbe Mond...“ Die Zuhörer singen inbrünstig mit, als er das Liebeslied anstimmt. Das ist derselbe Mann, möchte man anfügen. Denn eines ist offensichtlich: Hoffmann ist sich treu geblieben. Seinem Stil, seiner unverbrüchlichen Romantik und seinen Erinnerungen, an denen er die Fans seit über 40 Jahren teilhaben lässt.
Lörrach- Derselbe Mond, derselbe Mann - Konzertbericht.jpg