Songs auf "Bunter Hund"

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019 | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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#81

Beitrag von Petra » Fr 11. Mai 2007, 09:37

Hallo Mario,

Das einzige was mich richtig nervt an der CD ist der Bonustrack, oder besser gesagt, die Pause vor dem Bonustrack.

ich hab sie ja immer noch nicht, es war ja immer noch nicht Muttertag. :wart:
Wie lang ist denn die Pause? Ich habe eine CD von Konstantin Wecker, bei der die Pause zwischen dem letzten Stück und dem hidden track 21 Minuten beträgt. ;-) Der macht seinem Namen wirklich alle Ehre. :roll: Ich hatte gar nicht gemerkt, dass die CD noch lief und plötzlich fing eine Kinderstimme an Sah ein Knab' ein Röslein steh'n zu tirilieren. *g* Es war eine sehr frühe Rundfunkaufnahme des Knaben Konsantin Wecker.
Viele Grüße von Petra
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#82

Beitrag von Skywise » Fr 11. Mai 2007, 10:17


Petra schrieb:
Wie lang ist denn die Pause? Ich habe eine CD von Konstantin Wecker, bei der die Pause zwischen dem letzten Stück und dem hidden track 21 Minuten beträgt. ;-)
Nun ja ... es gibt ja auch noch die allseits beliebten Robbie-Williams-CDs, auf denen der gute Mann sich zunächst mal zehn Minuten Zeit läßt, um den ersten Hidden Track anzubringen und dann nochmal zehn Minuten, um den zweiten Hidden Track anzustimmen.
Und dann gibt es noch eine CD von den Ärzten (und auch noch eine Liedertreffen-CD), bei denen sich der Hidden Track vor dem ersten Titel befindet, d. h. man muß "zurückspulen", um den Track zu finden. Das sind dann die wirklich versteckten Sachen :-D
Zu Deiner Frage: etwa fünf Minuten. Allerdings ist die Aktion deshalb etwas fragwürdig, weil der Titel eine eigene Trackmarke besitzt, d. h. man kann den 14. Titel des Albums auswählen, bekommt dann aber erst mal fünf Minuten Stille zu hören, ehe der Gesang beginnt :gruebel:
Gruß
Skywise
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#83

Beitrag von Petra » Fr 11. Mai 2007, 10:36


Allerdings ist die Aktion deshalb etwas fragwürdig, weil der Titel eine eigene Trackmarke besitzt, d. h. man kann den 14. Titel des Albums auswählen, bekommt dann aber erst mal fünf Minuten Stille zu hören, ehe der Gesang beginnt :gruebel:

:-o :-o :-o - sehr eigenartig.
Micha und seine Band '50 Hertz' haben auf ihrer CD Salz nicht gewagt, die Pause länger als zwei Minuten dauern zu lassen. Aber sicherlich nur, weil sie verhindern wollten, dass irgendjemandem entgeht, wie gut ihre Technikerin Aiva singen kann. ;-)
Viele Grüße von Petra
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#84

Beitrag von fille » Fr 11. Mai 2007, 10:47

Liebe Meylinge!
Das einzige was mich richtig nervt an der CD ist der Bonustrack, oder besser gesagt, die Pause vor dem Bonustrack.

Ich glaube eher, dass es ein Chanson caché sein sollte - ein verstecktes Lied. Das wird normalerweise einfach an das letzte (in diesem Fall Nummer 13) angehängt und kommt ein paar Minuten später.
Irgendwann, wenn man die CD mal einfach laufen lässt, hört man das Lied und es ist eine nette Überraschung (kenne ich z. B. von Bénabar)
Ob es so beabsichtigt war und nur nicht richtig durchgeführt wurde, weiß ich nicht. Ich glaube aber bestimmt nicht, dass uns Herr Mey mit diesem Geschenk nerven wollte.
Über das Chanson, DIE Hymne der "Commune de Paris" von 1871, habe ich im Chansonforum schon ausführlich berichtet.
Liebe Grüße
Marianne
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#85

Beitrag von Mario » Fr 11. Mai 2007, 10:57

Wie schon gesagt, nicht das Lied nervt mich, sondern die Pause und da sind alle anderen Techniken auch nicht besser. Es ist nun mal so, dass heutzutage sehr viel mit automatischen Wechslern gearbeitet wird und da ist dann einfach Stille.
Und übrigens sind die smilies hier wieder mal verschwunden.
(schnief) Heute wollen mich alle ärgern(schnief) - aber ich lass mich nicht ärgern (lach, grins, Glasweineingieß,usw.usw)
Mario
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#86

Beitrag von Petra » Fr 11. Mai 2007, 11:04

Hallo Mario,
die Smilies findest Du - genau wie neulich schon mal - oberhalb des Texteingabefeldes hinter dem (na, rate mal *ggg*) - genau, hinter dem Smilie versteckt.
Liebe Grüße von Petra, die sich freut, einen ausgesprochen Ärger-resistenten Mario vorzufinden. :-D

(Huch, ich wollte doch darauf achten, an wen ich meinen 1111. Beitrag schreibe. Freut mich, dass es Dich getroffen hat. Trink nach dem Wein noch ein Schnäpschen. ;-))
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#87

Beitrag von Lance » Fr 11. Mai 2007, 11:09

Ich wünsch Euch allen einen schönen Tag!
Ich habe das Bedürfnis doch noch etwas mehr positives zum neuen Album zu sagen, als ich das vorangegangen tat.
Zumal ich doch eigentlich ein großer "Mey" Fan bin.
Nicht abrücken will ich von meiner persönlichen Einschätzung, dass es bei den letzten Alben doch ein bisschen an Melodieeinfällen mangelt.
Unterstützt wird dieser Eindruck natürlich auch von der Tendenz, das viele Künstler "älteren Semesters" dazu übergehen, Ihre mittlere Gesangstonlage im Schnitt ein bisschen herunterschrauben und dann klingt ein "Der Biker" eben "gesetzter" als "Annabelle"
Sei´s drum.
Nach mehreren Durchläufen habe ich folgende Favoriten, die aus dem Album herausgelöst, mit Sicherheit ihren Platz auch auf meiner "guten" CD Platz finden werden.
Wotan und Wolf: Es geht zwar nur um zwei Hunde, aber viele andere Assoziationen werden bei mir geweckt: Freundschaft, gegenseitige Hilfe, Akzeptanz von Schwächen, Alleinsein im Alter, Alltagstrott, ja auch Ängste vor elendigem Daseinsfristen etc... alles sehr aktuell.

Sommelier: Ist das nicht ein toller, leicht daherkommender Song mit einer beschwingten Melodie?

Friedrichstraße: kommt auch locker daher mit gutem Text und pfiffigem Intro/Outro.
Schraders Filmpalast: es gibt soviele davon um uns herum, letztlich auch die alte Dorfbäckerei, in der jetzt ein Second Hand Gebrauchtkleidungsladen dahinvegetiert.
Danke, liebe gute Fee:
Genauso locker und in der Art gesungen auch genau richtig!
Hat doch jeder schon mal so im stillen gesagt: Nee, Nee, Nee.
Er spricht hier auch nur als Mann aus sich heraus und will bestimmt nicht generell solch ein Frauenbild projizieren.
Ich "lese", gucke, beim Friseur auch gern mal in die Bunte!
Sind so viele schöne Frauen drin.
Bunter Hund: Auch nicht schlecht, aber von der Stimmführung doch sehr, sehr eng an " Sei wachsam" gelehnt.
Sommer 52: wie schon gesagt eine detailreiche Skizze, die wehmütige aber auch lustige Bilder hervorruft!
Und an dieser Stelle sage ich Herrn Mey vielen Dank für den Bonus-Track! Ist auch nicht selbstverständlich!
Schönes Lied, habe jetzt auch den Text dazu von seiner Web-Site.
mit freundlichen Grüßen!
Lance
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...

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#88

Beitrag von Paula » Fr 11. Mai 2007, 11:12

@
Mario
Es handelt sich bei "Le temps de cerises" um ein verstecktes Lied.
www.reinhard-mey.de
Startseite "Wir haben es gut versteckt".
Gruß, Pauli
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#89

Beitrag von Petra » Fr 11. Mai 2007, 11:16


Paula schrieb:
@
Mario
Es handelt sich bei "Le temps de cerises" um ein verstecktes Lied.
www.reinhard-mey.de
Startseite "Wir haben es gut versteckt".
Gruß, Pauli

Naja, unter gut versteckt stelle ich mir was anderes vor. Ein Lied mit einer eigenen Trackmarke empfinde ich da schon eher wie auf einem Silbertablett serviert. :gruebel:
Viele Grüße von Petra

P.S. Übrigens sind die ausländischen Begriffe 'hidden track' und 'chanson caché' ganz einfach mit 'verstecktes Lied' zu übersetzen.
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#90

Beitrag von Paula » Fr 11. Mai 2007, 11:23

@
Petra

Also, ich habe mich ganz einfach über das Geschenk gefreut.
Und wenn schon ausländisch, dann richtig
La chanson cachée ;-)
Gruß,
Pauli
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#91

Beitrag von fille » So 13. Mai 2007, 11:39

Hallo Paula!
La chanson cachée

Da hast du Recht!
Hallo die restlichen Meylinge!
Heute werden wohl einige die CD bekommen haben ;-).
Über die einzelnen Lieder will ich nix mehr schreiben.
Ich will euch nur mitteilen, welche mir am besten gefallen. Denn es gibt auf jeder CD gute und bessere :-).
Es steht schon fest, dass meine beiden Lieblingslieder auf dieser CD folgende sind:
Der Fischer und der Boss
Drei Jahre und ein Tag
Schönen Muttertag allen Müttern und Nichtmüttern.
Marianne
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#92

Beitrag von Nordlicht » So 13. Mai 2007, 16:46

Hallo, Freunde und Mey- linge !
Da liegt es nun bereits eine knappe Woche vor mir auf dem Tisch - das neue Album des Herrn M. aus B., um eine alte Stereotype einmal wieder hervorzukramen. Zeit genug also, ein paar wenige Worte darüber zu verlieren: Der erste Unterschied zu den vorherigen Mey- Alben ergab sich bereits vor dem Erscheinungstermin: Ich habe bei weitem nicht mehr so neugierig, so "aufgeregt", auf das Elaborat gewartet und kann dabei doch nicht einmal sagen, woran das liegen mag. Vielleicht stimmt es, daß man mit zunehmendem Alter ein wenig abgeklärter wird, vielleicht aber auch haben die Vorgänge rund um den Künstler und "seine" Internet- Foren doch ein wenig Nachwirkungen gezeitigt. Was es nun auch immer sei: Irgend etwas scheint anders.
Wie es so meine Art ist, wird zunächst einmal das Beiwerk gesichtet: Aha - das Inlet ist diesmal nicht auf "chlorgebleichtem Recycling- Papier" gedruckt, sondern funkelt in schönstem Hochglanzdruck. Da ich ohnehin nie viel von "Öko- Papier" gehalten habe, vermisse ich das "alte" Styling auch nicht sonderlich. Daß diese CD vernünftigerweise wieder ohne einen Kopierschutz erscheint stimmt mich dagegen froh. Nur der daneben stehende, recht sinnfreie Text über "Downloads" und "illegale Quellen" und der unsägliche Vergleich zwischen "Musik- Piraterie" (was, zum Teufel, ist das eigentlich genau ???) und "Ladendiebstahl" bringen mich ein wenig in Rage. Herr Mey scheint nach seinem Ausflug in die Niederungen der dummerhaften "copy- kills- music"- Verwirrung diesen Irrweg zwar ein wenig vornehmer, aber nichtsdestotrotz genauso intensiv fortzusetzen. Vielleicht müßte man, um das zu verstehen, selbst sog. "Kulturschaffender" sein, ärgerlich ist das Ganze dennoch allemal.
Nach diesem visuellen Vorspiel dann der Audio- Test. Und gleich beim ersten Stück "Sommer 52" macht sich der fehlende Kopierschutz unendlich angenehm bemerkbar: Kaum spürbare Kompression, dafür kristallklare Gitarren, unverzerrte Höhen, präsente Höhen und dito Bässe - Mey ist damit zu den "hohen Zeiten" seines Wirkens zurückgekehrt, als er von sich selbst als "Perfektionistem" sprach, zumindest, was den tontechnisch- audiophilen Sektor angeht.
Bei den einzelnen Titel ergeben sich dann viele Analogien zu älteren und alten Mey- Titeln, was an sich nichts Schlechtes ist, denn immerhin "klaut" der Künstler im Wesentlichen bei sich selber, was sich nach rund 40 Jahren im Business wohl nicht wirklich vermeiden läßt. Ich habe übrigens diesen Thread absichtlich vor dem Erscheinungstermin nicht verfolgt, und auch jetzt nur ganz kurz überflogen, aber ich finde es durchaus legitim, die brandneuen Stücke in Bezug zu den schon hinreichend bekannten zu setzen. Bei den folgenden "Einzelbewertungen" werde ich darauf noch eingehen.
Mir fällt auf, daß der Künstler - um es einmal salopp zu formulieren - faul geworden zu sein scheint, denn nur auf 2 der offiziell 13 (insgesamt 14) Titel begleitet er sich selbst auf seinem Leib- und Magen- Instrument (für Mathematiker: Dies entspricht einer Quote von rd. 15 %...). Dafür kommt mir der Name Nils Tuxen an der Pedal- Steel- Guitar verteufelt bekannt vor. War da nicht mal irgend etwas mit "Truck Stop" ? Und erinnert mich dies wiederum nicht an 1990 und "Farben" ? Aber egal, denn immerhin sind Gastmusiker längst bei allen Künstlern üblich, und Mey hat sich bislang nie die schlechtesten ausgewählt. Überhaupt die Musikanten: Sie bieten für mich auch auf diesem Album wirklich Best-, um nicht zu sagen Glanzleistungen, wenngleich der Tonträger eher zu den sparsam instrumentierten zu gehören scheint, was aber bei all den Pop- und Techno- Klängen ringsum eher angenehm ins Ohr geht.
Nach all diesem Vorspiel aber nun "in medias res" und damit zum Abhandeln der einzelnen Titel. Ich nehme mir dabei die Freiheit, das Werk schulmäßig zu bewerten - zumindest hinsichtlich der "Noten". Ich denke, der Hinweis darauf, daß es sich 1) um rein subjektive Wertungen handelt, die 2) auch noch stimmungsabhängig sind, ist an dieser Stelle überflüssig, oder ? Eben. Alsdann:
01) SOMMER 52
Rein thematisch (und auch musikalisch bei den ersten Akkorden…) tendiert das Stück in Richtung "Viertel nach sieben" und damit eher in die nachdenklich- melancholische Ecke, was bei einem Musiker, der rein altersmäßig auch immerhin schon auf die 70 zugeht, nicht wirklich überrascht. Im Verlauf der Melodie kommt mir irgendwie "Wenn ich betrunken bin" in den Sinn, und auch "Ich liebe das Ende der Saison" läßt ein wenig von Ferne grüßen. Dennoch: Ein nettes, kleines Stück, das mich zwar nicht traurig, aber doch ein wenig nachdenklich stimmt. Für mich
NOTE: 2-
02) DER FISCHER UND DER BOSS
Nanu, ein fast irisches Arrangement zu Beginn, im Weiteren eine sehr eingängige Melodie und ein fesselnder Text. Ein wenig erkennt man die Verbundenheit mit der Nordsee, mit dem Meer allgemein, und auch die Beschäftigung mit einer existenten sozialen Ungerechtigkeit, in der für Geld letztlich alles zu bekommen ist. Wie heißt es doch so richtig ? "Ein jeder ist käuflich - es ist letztlich nur eine Frage des Preises !" Stimmt. Mich erinnert das Opus auch ein wenig an den Film "Der Sturm". Ein sehr schönes, wenngleich noch nicht das beste Teil auf der CD. Dennoch eindeutig
NOTE: 1
03) WOTAN UND WOLF
So sehr mich der Text fasziniert, weil die Analogien zur menschlichen Existenz so klar aufscheinen, so wenig fesselt mich die Musik. Wohlverstanden: Sie ist keineswegs schlecht, erinnert stellenweise von den Harmonien und der Melodieführung gar an "Alleinflug", aber für mein Empfinden ist sie im Zusammenwirken mit diesem Text fast ein wenig fad. Wäre das Wort nicht so negativ behaftet, würde ich behaupten, daß dies Stück ein wenig über dem Durchschnitt liegt. Ich bewerte hier mit
NOTE: 3
04) BUNTER HUND
Hoppla - beim Refrain drängt sich mir spontan die Melodie von "3. Oktober ´91" von "Alles geht !" (1992) auf. Nun ja, das ist nicht wirklich schlecht, sondern auch ein Anzeichen dafür, daß der Künstler sich in musikalischer Hinsicht irgendwie treu bleibt. Ansonsten ein eher nichtssagendes Stück, auch wenn ich dem Text von der Intention her durchaus zustimmen kann. Aber als Beschreibung des Künstlers gibt es wesentlich gehaltvollere Stücke. Insofern hier "nur"
NOTE: 3 -
05) ICH BIN VERLIEBT IN MEINE SEKRETÄRIN
Ein zweischneidiges Schwert ist dieser Titel: Kennt man nämlich – anders als die meisten von uns als "Fans" - den Hintergrund nicht, könnte man meinen, hier wird eine Ehefrau zur Sekretärin degradiert oder als "Arbeitstier" definiert. Dennoch ein unterhaltsames "Fast- Liebeslied", zumal die Melodie recht lustig und munter dahingaloppiert und Erinnerungen an "An meine alte Jacke“ weckt. Ein echter "Geheimtip" ist das Werk allerdings, so meine ich, nicht unbedingt. Abermals
NOTE: 3
06) DREI KISTEN KINDHEIT
Das Thema assoziiert wieder den Vergleich mit "Viertel vor sieben" und damit auch mit dem ersten Titel. Und auch hier fliegt mich bei den ersten Akkorden eine Erinnerung an einen "alten" Titel an: "Jahreszeiten" ist es hier. Ich vermag übrigens beim Text keine "pauschale Lehrerkritik" entdecken. Ich denke, bei eigenen Negativ- Erfahrungen in Bezug auf Schule und zusätzlich bei Erfahrungen mit drei Kindern darf man kritiisieren – auch pauschal. Aber egal, es ist ein im wesentlichen schönes Stück. Es verdient die
NOTE: 2 -
07) DREI JAHRE UND EIN TAG
Und hier ist endlich DER Mey, den ich so schätze: Zeitläufe im 5- Minuten- Korsett hinreichend erklärt, zusammen mit einer wunderschönen Melodie. Für mich reiht sich dieses Stück in Zusammenhang mit so grandiosen Titeln wie "Das Foto vor mir auf dem Tisch" oder "Die Eisenbahnballade". Wenn es solche Stücke sind, die aus Mey einen "Meister der 3- Minuten- Poesie" gemacht haben, dann trägt er diesen Titel wohl durchaus zu Recht. Bei "3 Jahre…" ist alles stimmig: Der grandiose Text, eine tragende Melodie, ein sehr feiner Chor- Satz. Hach, ich gerate ins Schwärmen… Es ist einfach zu bemerken, daß der Künstler hier aus eigenem Erleben bzw. aus seinem Umfeld berichtet und dabei von Menschen oder Ereignissen, die er liebt oder die ihn beeindrucken, inspiriert wurde. Für dieses Juwel unbestritten und eindeutig
NOTE: 1 +
08) DANKE, LIEBE GUTE FEE
Okay, mit dem Text - oder besser: mit den Folgerungen daraus - gehe ich zumindest konform. Ansonsten zählt dieses Werk zu den eher Schwachen, und das nicht nur auf dieser CD. Es ist anzuhören, kein Zweifel, aber "repeat" werde ich hier sicher nicht drücken. (Um fair zu sein: "skip" allerdings sicherlich auch nicht…) Dieser Titel ist auf der CD drauf. Nicht weniger. Allerdings auch nicht mehr, insofern
NOTE: 4
09) ICH BRAUCHE EINEN SOMMELIER
Vom Titel her eher ein Trinklied, kommt das Stück in einer annehmbaren Musiklinie daher und erinnert dabei ein wenig an "Dunkler Rum". Wenn es sowas bei Mey gibt, ist dies eine Art "easy listening" auf hohem Niveau. Daß das Stück in diesem Rahmen fast "ausschweifend" instrumentiert ist, macht es umso hörenswerter.
NOTE: 2 -
10) FRIEDRICHSTRASSE
Daß Mey hier den "ollen Fritz" zu einem "Strolch" abwertet, finde ich, zumindest im geschichtlichen Kontext, bedenkenswert. Sicher, ein wirklich friedens- oder liebenswerter Mensch war er bestimmt nicht, aber aus der Rückschau ergibt sich auch, daß dieser Friedrich für seine Zeit relativ liberal war. Aber aniway: Das ist letztlich Ansichtssache. Die Melodie geriert sich eingängig, erinnert mich ein klein wenig an das "Sauwetterlied". Alles in allem ein schönes Stück Musik, sowohl textlich wie thematisch und musikalisch. Also:
NOTE: 2 -
11) KAI
Ein - leider - immer noch und immer wieder aktuelles Thema. Für mich, der die These vertritt, daß die Bundeswehr ausschließlich zur Landesverteidigung dienen darf, keine Frage: Ein wichtiges UND ein richtiges Lied, auch wenn manchmal "Pazifismus" schon zu einem Schimpfwort zu verkommen scheint. Würde man es verlangen, würde ich jedes Wort dieses Liedes und die damit verbundenen Schlußfolgerungen unverändert unterschreiben. Nur Lieder wie dieses werden es dereinst, wenn überhaupt, möglich machen, daß es derartige Lieder nicht mehr zu geben braucht. Daß die ganze Tragik der "Unbeteiligten", der Angehörigen, der Hinterbliebenen, hier so klar auf dem Tisch zu liegen scheint, macht dieses Lied umso wertvoller. Eine ganz klare
NOTE: 1
12) GROSSE SCHWESTER
Daß nach den Kindern, der Frau, der Mutter, dem Vater, den Freunden aus Kindertagen und vielen anderen irgendwann auch die Schwester liedmäßig "drankommen" würde, war eigentlich klar wie Kloßbrühe. Dieser Titel ist also letztlich nicht wirklich überraschend. Dennoch: Das Thema ist gut umgesetzt und überzeugend dargebracht. Die herrschende Geschwister- Symphathie wirkt auch auf den "außenstehenden" Hörer, und das ist genau das, was man von einer solchen Ballade erwarten darf. Für mich
NOTE: 2 -
13) SCHRADERS FILMPALAST
Mit diesem "offiziell" letzten CD- Titel scheint sich ein Bogen zu spannen und ein Kreis zu schließen. Denn genau wie bei "Sommer 52" und "Drei Kisten Kindheit" gibt es hier einen eher melancholischen Blick zurück in lang vergangene Tage. Obgleich Mey selbst einmal gesagt bzw. gesungen hat "…so sinnlos wie die Zeiger der Uhren anzuhalten und zurückzudreh´n, so sinnlos ist´s auch auf den Spuren längst vergangener Tage zu geh´n…", ist er meiner Meinung nach genau auf diesen Spuren unterwegs. Auch dies kein wirklich herausragendes, dennoch ein herrlich- melancholisches Werk, aus dem sich auch dem Hörer die entsprechenden Erinnerungen auftun. (Nebenbei: kennt noch jemand den zitierten "Dr. Pudlich" ? Genau, das war der Tierarzt aus der "Immenhof"- Trilogie der 50er Jahre…) Bevor ich aber auch die Erinnerungen überhand nehmen lasse, hier die
NOTE: 2 -
14) LE TEMPS DE CERISES
Schlagt mich, tretet mich, nehmt es mir übel, ich kann´s nicht ändern: Dieses Werk gibt mir nichts, zumal ich nicht verstehe, warum es auf der Tracklist nicht verzeichnet ist und nebenbei erst nach der knappen Hälfte der angegebenen 7 Minuten beginnt. Davon abgesehen: Ich bin kein großer Freund der französischen Sprache, was zugegebenermaßen auch daran liegen mag, daß ich sie nicht beherrsche. Und deswegen erschließt sich mir der Text auch nur auf dem Umweg über gegoogelte Übersetzungsmaschinen oder die frankophilen Liedermacher- Foristen. Die Meldodie ist eine recht schöne, aber das ist mir auf einem Mey- Album schlicht zu wenig. Ich habe mich aus den vorgenannten Gründen nie mit der Phase "Fredéric Mey" befaßt und werde es aufgrund dieses Stückes sicher auch nicht tun. Insofern, auch wenn es ungerecht erscheinen mag, leider nur die
NOTE: 5
Nun, das war´s, meine Schwärme-, aber auch meine Mäkelei. An diesem Album erinnert mich sehr vieles an vorhergehende Veröffentlichungen, aber das ist ja, wie ich zu Anfang schon sagte, nicht per se etwas Schlechtes, sondern eben auch ein Anzeichen dafür, daß ein Künstler wie Reinhard Mey sich über die Jahre trotz aller Wandlungen und Fortschritte doch auch ein wenig treu geblieben ist. Nach der "Schul- Methode" ergibt sich für das Gesamt- Werk abschließend die NOTE 2 -. Es ist also nicht der größte Wurf des Künstlers, allerdings gibt es auch einige Alben, die unter dem Niveau dieses Werks liegen. Insofern denke ich: man kann Mey gewogen bleiben, auch wenn manches im Laufe der Zeit und der Ereignisse ein wenig "weniger strahlend" wurde. Fazit: Mey ist nach wie vor DER führende Liedermacher in Deutschland, ein begnadeter Musiker und ein exzellenter Texter. Daß er mit Manni Leuchter auch noch einen faszinierenden Arrangeur, Musiker und Produzenten gefunden hat, ist ein Glücksfall, den wir "Fans" ohne Zweifel zu schätzen wissen.
Für Unentschlossene abschließend noch der Tip: Kaufen - und intensiv hören !
In diesem Sinne viele Grüße aus Ober- :ösi: von
ANDREAS.

(…der jetzt nach diesen paar Worten aufhört, damit weder der Leser noch der Schreiber weiter gequält werden - der eine beim Lesen und der andere beim Schreiben *fingerqualm*…)
Dieser Beitrag enthält 2286 Wörter


"But as long as I can see the morning,
in miracles, much more than I can say,
it´s enough to keep me still believing
in drifting hearts, so far away."

(''Book of golden stories''/ RUNRIG)

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Songs auf "Bunter Hund"

#93

Beitrag von fille » So 13. Mai 2007, 19:08

Also Andreas!
Dass du dem 135 Jahre alten Lied "Les temps des cerises" überhaupt eine Note gibst, finde ich schon nicht richtig. An dann noch eine 5! :roll:
Das ist französisches Volksgut! Da könntest du genausogut den "Erlkönig" benoten oder die "Lorelei".
Nix für ungut, ist nicht bös' gemeint. Vielleicht hast du die vorherigen Beiträge nicht gelesen und gemeint, dass es ein Mey-Lied wäre. Ich verstehe nur nicht, wie man eine 5 geben könnte, wenn man den Text nicht versteht.
Marianne
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#94

Beitrag von Holgi » So 13. Mai 2007, 22:17

Hm... da spricht die Marianne wohl wahr.
Ich danke Nordlicht aber für die intelligente und ausführliche Rezension.
Hat Spaß gemacht zu lesen.
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#95

Beitrag von saho1005 » Mo 14. Mai 2007, 11:29


tendiert das Stück in Richtung "Viertel nach sieben" und damit eher in die nachdenklich


Nur ein kleiner Tip: Das Stück heißt "Viertel vor Sieben". Aber ansonsten kam mir beim Hören der gleiche Gedanke.
Dieser Beitrag enthält 37 Wörter


"Du bist mein ein und alles eben, so wie ein Teil von mir..."

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#96

Beitrag von fille » Mo 14. Mai 2007, 13:14

Liebe Meylinge!
Hier ein Zitat von der offiziellen Mey-Seite zum zusätzlichen (aber leider schlecht versteckten) Chanson Les temps des cerises
Jean-Baptiste Clément schrieb im Jahr 1866 diese Zeilen und Antoine Renard die Melodie. Das Lied wird im engen Zusammenhang mit der Pariser Commune gesehen, selbst wenn es vor ihr entstand, vielleicht auch, weil sein Autor es nachträglich einer Krankenschwester widmete, die ihr Leben in der Semaine sanglante, der blutigen Niederschlagung des Volksaufstandes verlor. Es ist eng verbunden mit dem Gedanken an Solidarität und Widerstand gegen die Unterdrückung. In der Commune wurde es gesungen, in den Schützengräben der Weltkriege und in der Verzweiflung der Hölle der Konzentrationslager. Bis in unsere Gegenwart ist es Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit, aber auch nach Zärtlichkeit, nach Liebe, nach Lebensfreude.


Der Text und mehr ist hier zu finden.


Liebe Grüße
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#97

Beitrag von Tonski » Mo 14. Mai 2007, 18:20

Liebes Nordlicht,
mir ging es noch schlechter als Dir, ich stand im Geschäft, sah die CD vor mir liegen und konnte mich nicht enschließen, diese käuflich zu erwerben. Aber eigentlich war das nur der Schlußpunkt einer langen Entwicklung, besser wohl Entfremdung!
Aber nun Deine herrliche kritische Betrachtung aller Lieder, da werde ich wohl morgen reumütig zurückpilgern und sie doch noch erwerben! Wehe Dir, wenn die Wirklichkeit nicht hält, was das Nordlicht verspricht!
Im übrigen: grüße mir alle beim Liedertreffen, ich bin sehr traurig, daß ich -wieder -nicht dabei sein kann!
liebe Grüße auch an die holde Deine
Günter
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Kris Kristofferson

Pepita
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Songs auf "Bunter Hund"

#98

Beitrag von Pepita » Do 17. Mai 2007, 20:27

@nordlicht

du kennst die zeit der kirschen nicht?
unglaublich!
und mangelhaft, nur weil du glaubst, es sei von rm?
tja ... so ist das mit vorurteilen.

nichts für ungut, grüsse,
pepita
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"Schluss mit Häme und Gehetze!"
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Viktor
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Songs auf "Bunter Hund"

#99

Beitrag von Viktor » Fr 18. Mai 2007, 12:18

und mangelhaft, nur weil du glaubst, es sei von rm?
tja ... so ist das mit vorurteilen.

hi,
also ich wuerde eher sagen, nordlicht ist da total vorurteilsfrei rangegangen, gerade deshalb, weil er es fuer ein rm lied gehalten hat. er hat es bewertet wie jedes andere lied auch, ohne ihm den volksgut-bonus zu geben.
ich find den erlkoenig ehrlich gesagt auch nicht so besonders ;)
gruss
viktor
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JuergenF
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Songs auf "Bunter Hund"

#100

Beitrag von JuergenF » Fr 18. Mai 2007, 17:56

Naja, aber daß man einen Bonustrack ablehnt, nur weil er französisch ist und man kein Französisch versteht (ich übrigens auch nicht), ist halt auch nicht sooo überzeugend. Andrerseits denke ich nicht, daß es eine wirklich gravierende Bildungslücke ist, den Song nicht zu kennen. Hans Scheibner z.B. außert sich auch relativ ahnungslos http://www.reinhard-mey.de/detail.php?id=178
Egal, viel Spaß allerseits auf dem LT!
Jürgen
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