Reinhard Meys Konzertgitarre als "Dankeschön" für das Liederbestenlistenlisten-Crowdfund zu erwerben

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Helmut
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#41

Beitrag von Helmut » Mo 10. Nov 2014, 15:58

Lieber Michael und alle anderen
Als ich meinen Beitrag schrieb, hatte ich Bedenken, Wolfgang auf die Füße zu treten. Als ich dann seinen Beitrag las, war mir klar, dass es meinen gar nicht gebraucht hätte. Ich wollte einfach die Fraktion derer stärken, die mehr an unbekannten Liedern interessiert sind.
Ich habe auch nichts gegen Volkssingen - wenn ich nicht mitsingen muss. Ich hoffe, dass ich die Initiatoren nicht beleidigt habe, als ich es vorzog mich zurückzuziehen. ich hab mich nicht darüber beschwert und werde wieder kommen. Und wenn mein Altersstarrsinn so stark wird, dass ich es nicht mehr ertrage, gehe ich keinem ab, wenn ich zu Hause bleibe.
Vor ein paar Jahren machte Clemens den Vorschlag, ein Flipchart aufzustellen, auf dem sich Leute eintragen können, wann und wo sie Lieder singen. Und wenn es dabei zeitliche Überschneidungen gibt, bedeutet es doch hoffentlich keine Konkurrenz, der eine geht zu Gerd Schinkel, der andere zu Wolfgang, der dritte sucht sich Gesprächspartner (Blöd ist's bloß, wenn in dem Fall Wolfgang Gerd hören will). Beim Bardentreffen gibt es parallel 5 oder mehr Konzerte und man entscheidet sich, zu wem man geht, oder ob man sich in ein Cafe setzt. Sinnvoll ist aber der Besitz eines Programmheftes (oder bei uns ein Flipchart). Ich weiß nicht, warum aus Clemens Vorschlag nie etwas geworden ist.
Wichtiger als die Frage, wie das LT abläuft, ist jedoch, dass es statt findet.
Herzlich
Helmut
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Barde
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#42

Beitrag von Barde » Mo 10. Nov 2014, 16:33

Ich habe auch nichts gegen Volkssingen - wenn ich nicht mitsingen muss. Ist ja vielleicht auch besser so :flücht: Sorry, das war jetzt eine Steilvorlage :-)
Spaß beiseite: Du hast absolut recht. Das Wichtigste ist, dass unser LT überhaupt stattfindet und die Form ist wohl wirklich eher nebensächlich.
Vor ein paar Jahren machte Clemens den Vorschlag, ein Flipchart aufzustellen, auf dem sich Leute eintragen können, wann und wo sie Lieder singen
Damit hätte ich ein bisschen Mühe, weil es eine so typisch deutsche Lösung ist. Wenn aber die Mehrheit so eine Lösung präferieren würde, könnte ich es auch notfalls akzeptieren, bzw. mittragen. Oder vielleicht in einer abgemilderten Form: Die "offiziellen Solokonzerte", die bestimmte Leute geben wollen, werden da eingetragen, aber das Informelle - sprich die Spontansessions - bleiben außen vor. Sonst wären es ja auch keine "Spontan"-Sessions mehr.
Liebe Grüße
Barde
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Gesch
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#43

Beitrag von Gesch » Mo 10. Nov 2014, 17:15

Ihr Lieben,
na, da bewegt sich doch was - hoffentlich nicht an der Frage der Umsetzbarkeit durch die LT-Vorbereiten und den gegebenen Räumlichkeiten vorbei, aber in dem Falle könnte man ja immer noch sehen, was machbar ist.
Keine Sorge, Wolfgang, hab LT-Blut geleckt, und sofern mir nicht klar signalisiert wird, dass es für alle besser wäre, wegzubleiben, hab ich vor, dabei zu sein.
Noch eine Klarstellung aus meiner Sicht: Ich brauche fürs Singen meiner Lieder keine Bühne, sondern hörwillige Zuhörer, und diese auch nicht nur pro Forma, um möglichst viele der freien Stühle zu besetzen, während sie mit den Gedanken ganz woanders sind und deshalb auch nichts dabei finden, zwischendurch geräuschvoll den Raum zu verlassen und wiederzubetreten. Mir reichen auch eine Handvoll, wenn sie denn interessiert sind, genauso wie ich interessiert bin, ihre eigenen Lieder zu hören. Auch das Mitschneiden mit Kamera oder mp3-Stick wäre mir nicht wichtig, denn meine Lieder hab ich in der Regel auf Tonträger, und wenn mir dran liegt, stell ich sie auch bei Youtube rein.
Nach der Lektüre der Beiträge käme mir noch die Idee - Umsetzbarkeit und Interesse vorausgesetzt -, dass sich auch eine Art Werkstatt vorstellen ließe, gezielt für diejenigen angeboten, die eigene Lieder schreiben oder schreiben möchten, wo diejenigen, die es schon tun, sich in die Karten gucken lassen, wie sie es denn machen - ganz einfach mal als Rezept- und Erfahrungsaustausch mit denjenigen, die wirklich daran interessiert sind, also mutmaßlich eher im kleinen Kreis, zu einem Zeitpunkt, wo es niemanden hindert, wichtiges Anderes zu tun - von mir aus auch vor dem offiziellen Beginn des LTs oder vormittags oder zur Mitternacht... Man könnte auch, wenn Teilnehmer vorab Interesse signalisieren, mal nach dem Sago-Vorbild verfahren und ein Thema nehmen, zu dem jeder sich mal liedermäßig Gedanken machen könnte... (Sebastian Krämer hatte mal die Entstehung seines Liedes zur Treppe damit erklärt, dass dies quasi eine Hausaufgabe im Sago-Kreis gewesen sei...)
Ich hab sowas zwar selber noch nie gemacht, weder als Konsument, noch als Referent, aber erzählen könnt ich schon was - wie wohl jeder, der mal ein Lied oder zwei geschrieben hat - und sei es nur, dass man freimütig offenbart, mit welchen Schwierigkeiten man dabei zu kämpfen hat. Vielleicht mag ja sogar Reinhard aus der Ferne ein paar wohlmeinende Ratschläge aus der Meysterwerkstatt in Ergänzung zur Weinkiste beisteuern.
Und was "Vor- oder Sonderkonzerte" für Nicht-Coversänger angeht, könnte man das ja tatsächlich so informell halten, dass irgendwo ersichtlich wird, wann sich wer wo mal hinsetzt und denen vorsingen mag, die ihn hören möchten. Gelegenheit macht dann ja vielleicht auch Liebe (zu neuen Liedern). Aber die Unwägbarkeit bleibt in diesem Falle, ob sich dafür ein Raum findet, der nicht verplant ist und wo es niemanden stört.
Herzlich
Gerd


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Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
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Nicky
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#44

Beitrag von Nicky » Mi 12. Nov 2014, 08:24

Die Idee von Gerd bzgl. einer Art Liedermacher-Werkstatt finde ich klasse. :-) Seit diesem Jahr versuche ich auch ein wenig eigene Texte und Melodien zu Stande zu bekommen, was mangels Talent gar nicht mal so einfach ist. ;-) Umso schöner wäre es, wenn die „erfahrenen“ Liedermacher unter uns ihr Wissen oder Ihre Herangehensweisen mit mir teilen würden. Ich kann mir gut vorstellen, bzw. ich weiß dass es unter uns noch ein paar andere gibt, die sich dafür auch interessieren würden. In Möllenbeck hatte Stephan Graumann damals ja einen Workshop angeboten in dem er sein Wissen mit uns geteilt hat. Ich erinnere mich noch gut daran, wie begeistert das Angebot damals angenommen worden ist. Ich würde mich freuen, wenn eine kleine Gruppe zu Stande kommen würde, die sich dafür genauso begeistern würde wie ich. Ich wäre gerne dabei. :-)
Liebe Grüße
Nicole
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#45

Beitrag von Anne1986 » Do 13. Nov 2014, 10:24

Liebe Nicky, liebe LT-ler,
*meld* ich wäre auf jeden Fall auch gerne dabei, wenn ein Workshop zustande kommt - vielleicht kann ich auch kleine "Aufwärm-Übungen" beisteuern, wir waren letztens auf Chorwochenende und hatten dort intensives Stimmmodultraining und sehr unterhaltsame Übungen zum Thema "Bühnenpräsenz". ;-)
Was die vorangegangene Diskussion betrifft: Für mich persönlich war jedes LT wunderschön, ich habe die Konzerte genossen, aber genauso die Sessions und kleinen spontanen Liederrunden, dass wir uns spontan zusammengefunden haben und manchmal sogar etwas fürs Konzertprogramm kurzfristig auf die Beine gestellt haben. Ich hatte den Eindruck, dass es ungezwungen lief, und bin mal zu den Solokonzertprogrammen gegangen und mal nicht - was auf keinen Fall bedeuten sollte, dass ich den jeweiligen Künstler nicht schätzte, es liegt bei mir vielmehr an der Tagesform und vorhandenen Energie, ob ich mich in den Konzertsaal begebe oder einfach mal völlig ausruhe und "abschalte". Denn wenn, dann will ich euch auch richtig und aufmerksam zuhören, das ist es bei jedem wert! Na ja, und durch meine Arbeit beim Lorbeerblatt kann ich mich ohnehin nicht beklagen, Neues aus der Liedermacherszene mitzubekommen... :D
Auf Mey- und andere Cover freue ich mich im übrigen genauso wie auf selbstgeschriebene Lieder und Kabaretteinlagen!
Viele liebe grüße,
Anne
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#46

Beitrag von Benutzer 911 gelöscht » So 16. Nov 2014, 17:55

Servus Freunde :-)
War sehr interessant hier mitzulesen. Die verschiedenen Standpunkte wiederspiegeln was ich als "Frischling" in Landshut zu verspüren fühlte/glaubte ...
Eine starke Gruppe aus dem RM-Forum und den ersten Treffen entstanden, und eine starke Gruppe "dazugestoßener",
die oft auch selbst geschriebenes im Koffer mitnehmen !
Ich habe jedenfalls alles genossen !
An erster Stelle die vielen netten Gespräche bis spät in die Nacht :-)
Aber natürlich auch die vielen Cover's, egal ob RM, Hoffmann, u.a., und die vielen tollen selbstgeschriebenen Lieder, ja und danke auch an Helmut für's tolle Kabarett !
Wenn mir etwas gefehlt hat, dann etwas mehr Zeit zum miteinander Jammen ... einfach so beinander sitzen und singen ;-)
Zu den Konzerten - Donnerstag, Freitag, Samstag - da hatte ich den Eindruck das das schon ein wenig zuviel für die lieben Zuhörer war ;-)
Ist aber jetzt nur mein subjektiver Eindruck ...
Zu den Konzerten auch ein Vorschlag von mir, wobei ich mich als Frischling natürlich damit schon weit aus dem Fenster lehne,
>>> An einem Abend der alten Tradition huldigen und dem auch von mir hochgeschätzten Reinhard Mey widmen !
>>> Die vortragenden Künstler stimmen sich im Vorfeld ab wer den welche Lieder von RM bringt
>>> An einem Abend ein "freies" Konzert, wo andere Künstler gecovert, bzw. eigene Lieder und Kabarett, vorgetragen werden.
>>> An einem Nachmittag/Abend Liederkreise wo sich Aktive und Zuhörer zum gemeinsam musizieren und singen Treffen ;-)
>>> Das kann man ja auch schon im Vorfeld ein wenig organisieren ...
Ja und letztendlich meine ich auch: "Wichtig ist das LT findet statt, nicht so wichtig ist wie"
So und jetzt bin ich wieder ruhig :-)

Alles Liebe aus Wien !
Peter
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#47

Beitrag von fille » So 16. Nov 2014, 22:49

>>> An einem Abend der alten Tradition huldigen und dem auch von mir hochgeschätzten Reinhard Mey widmen !

Hallo DonPedro,
nein, dass finde ich nicht so gut. Mir persönlich gefällt es sehr gut, wenn man nicht so recht weiß, was jetzt kommt. Eine gute Mischung aus deutschen, österreichischen, schweizerischen, französischen (für meinen Geschmack gibt es da zu wenig :-D ), englischen und und und - und außerdem selbst geschriebene Lieder ist genau das Richtige. Ich gebe zu, auch sehr gerne Mey-Lieder zu hören, aber alles andere ist mir genauso willkommen.
Das es immer mehr Sonderkonzerte gibt, finde ich persönlich auch nicht so gut (habe ich schon gesagt). Denn für was gibt es die Konzertabende, an denen jeder 3 bis 4 Lieder spielen darf, wenn manche ganze Konzerte geben?
Liebe Grüße, Marianne
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#48

Beitrag von Gesch » Mo 17. Nov 2014, 16:19

Lieber Peter, liebe Mitlesenden und Mitschreibenden,
drei Abendkonzerte an einem 4-tägigen Liedertreffen, an denen man ja schließlich nicht von Anfang bis Ende dabei sein muss, kann ich mir nicht als Überforderung vorstellen. Sollte es Leute geben, die irgendwann "die Festplatte voll haben" (und da gehöre ich sicherlich auch zu...), gibt es ja immer die Möglichkeit, sich auszuklinken und sich eine Auszeit zu gönnen.
Ich fände es allerdings schade für diejenigen, die von einer Überforderung durch ein breites Angebot, Lieder zuhören, weit entfernt sind, wenn man sie durch eine Begrenzung unterfordern würde und das Angebot eher aus "Leerlauf" bestünde (hab mir sagen lassen, dass es dies beim LT ja auch schon mal gab...) Also fänd ich es schade, wenn Möglichkeiten und Chancen beschnitten würden, nur weil man sie vorsichtshalber nicht anbieten will, um diejenigen, die sie ohnehin nicht nutzen wollen, nicht zu überfordern...
Ähnliches, so finde ich, gilt für eine thematische Einengung der Konzerte durch die Vorgabe, an einem Abend dürften nur Mey-Lieder gesungen werden (obwohl sich ja vielleicht {Vorsicht: Satire} der 1. Mai-Abend dafür anböte...) - wobei es andererseits ja auch hier jedem freistünde, sich "überfordert" zurückzuziehen und eine Auszeit zu nehmen.... ich neige aber eher dann Mariannes Argumentation zu und halte mehr von Vielfalt statt Einfalt.
Dass es Sonderkonzerte gibt, dagegen möchte ich - sicherlich nicht überraschend - nicht plädieren. Es gibt nun mal Leute, die sich den Vortrag von mehr als vier Liedern zutrauen, und wenn es dann auch noch eigene sind und die Wahrnehmung dieser Lieder sonst gar nicht möglich wäre, fänd ich es schade. Aber man kann natürlich die Sonderkonzerte auch dadurch ersetzen, dass sich wer mag - wie bereits vorgeschlagen - quasi zu Ecken- oder Zimmerkonzerten einfinden kann, wo diejenigen, die gern mehr singen wollen (eigene Lieder oder nicht), dies für diejenigen auch können, die ihnen gern zuhören... darin dann eine Überfrachtung zu sehen, fiele mir schwer...
herzlich
Gerd
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