Persönliche "Hit"-Parade

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019 | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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OkeGaster
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#21

Beitrag von OkeGaster » Sa 31. Dez 2005, 17:32

Hi!
Auch ich, als wahrscheinlich jüngstes Forum-Mitglied, nehme an dem Frage-Antwort Spiel gerne Teil :-).

macht euch fröhlich: Das Geheimnis im Hefeteig oder der Schuß im Backofen; Anspruchsvoll; Verkehrslagebericht; In Lucianos Restaurant; Trilogie auf Frau Pohl; Daddy Blue
lässt euch weinen: Wie ein Baum den man fällt; Weißt Du noch, Etienne?; Viertel vor sieben; Allein; Aus meinem Tagebuch; Kleines Mädchen (ja, selbst ich als "Nochnichtpapa finde es rührend :-))
hört ihr z.Z. am meisten: Anspruchsvoll
lässt euch über das Leben nachdenken: Alle Soldaten woll`n nach Haus; Poor old germany; Mein guter alter Balthasar; In meiner Stadt; Sven
lässt euch über die Welt nachdenken: Das Narrenschiff; Lilienthals Traum
hört ihr niemals: Alles was ich habe; Mein Berlin, Hab Erdöl im Garten; Rüm Hart
hört ihr gerne vorm Einschlafen: Komm gieß mein Glas noch einmal ein... Beruhigend irgendwie... zumindest für mich
hört ihr gerne beim Aufstehen: Alle seine fröhlichen Lieder!
soll bei eurer Hochzeit gespielt werden: Für mein Mädchen
soll bei eurer Beerdigung gespielt werden: Die Zeit des Gauklers ist vorbei; mein Testament oder Gute Nacht, Freunde
mögt ihr die Worte: Ich bin aus jenem Holze geschnitzt und viertel vor sieben; Lilienthalstraum. An sich mag ich (fast) alle Worte die Reinhard Mey für seine Lieder findet, aber diese hier gefallen mir besonders
hättet ihr gern selbst geschrieben: Das alles war ich ohne Dich; Ankomme Freitag den 13.; Die Zeit des Gauklers ist vorbei
könnt ihr am besten mitsingen: Das Lied von der Spieluhr (habe ich bis zum Vergasen mitgeträllert :-)); Neun... und vorbei
habt ihr früher gerne gehört und hat heute eher nostalgischen Wert: Das Lied von der Spieluhr; Ich bin Klempner von Beruf; bei Ilse und Willi auf`m Land
erinnert euch an eine Person die ihr bewundert: Aller guten Dinge sind drei (an meine Mutter, die ebenfalls drei Kinder großzuziehen hat(te).)
Passt am besten zu eurem momentanen Leben: ich denk` es war ein gutes Jahr
Ich hoffe ich habe nicht irgend etwas wichtiges vergessen.

Lieben Gruß

Oke
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#22

Beitrag von Petra » Sa 31. Dez 2005, 22:55

Hallo Oke,
Ich hoffe ich habe nicht irgend etwas wichtiges vergessen.

das ist in diesem Zusammenhang fast unmöglich, macht aber auch gar nichts. :-)
Nun eine ganz neugierige Frage. Ich stelle sie mal einfach, obwohl ich selbst mir nicht die Mühe gemacht habe, selbst auch solch eine Liste zu erstellen:
hört ihr niemals: Alles was ich habe; Mein Berlin, Hab Erdöl im Garten; Rüm Hart

Mein Berlin liebe ich und fällt bei mir - je nach Stimmung - manchmal in die Kategorie 'lässt euch weinen'. Kannst Du in Worte fassen, warum Du es niemals hörst oder kannst Du es nicht erklären? Vielleicht liegt es ja daran, dass Du das geteilte Berlin nicht bewusst erlebt hast, aber für mich im äußersten Südwesten der Republik war diese Tatsache auch ziemlich weit entfernt von meinen Alltagsproblemen. Aber dieses Lied finde ich sehr ergreifend. Es hat seinen Anteil daran, dass Farben mein Lieblingsalbum ist.
Viele Grüße von Petra
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#23

Beitrag von Nordlicht » So 1. Jan 2006, 07:11

Hallo, Ihr Lieben !
Oke schrieb:
Auch ich, als wahrscheinlich jüngstes Forum-Mitglied...

Sofern sich dies auf das Alter bezieht, kann ich darüber nicht wirklich urteilen, aber bei der Dauer der "Zugehörigkeit" belegst Du ggw. "nur" Rang 8.
:-D:-D:-D:-D:-D
Aber darauf kommts ja auch gar nicht an... Deswegen, wenn auch ein paar Tage später, ein "herzliches Willkommen !!!" (Ein Superlativ gebührt Dir wohl dennoch: Du bist, nachdem ich den Lübecker Platz geräumt habe, nunmehr nicht nur eines von zwei nördlichen Mitgliedern, sondern nun wirklich " DAS nördlichste" Mitglied...)

Petra schrieb:
Es hat seinen Anteil daran, dass Farben mein Lieblingsalbum ist.

Das zeigt mir wieder einmal (und damit einmal mehr), in welch hohem Maße sich doch die "Geschmäcker" von uns allen hier (gottlob !) unterscheiden. Für mich z.B. ist "Farben" eines der eher "schwächeren" Alben, sowohl thematisch als auch vor allem musikalisch. Ich empfinde besispielsweise die "Leuchtfeuer" um Längen als besser gelungen. Auf "Farben" halte ich persönlich nur "Alle Soldaten wollen nach Haus" - zum einen wegen des Themas, zum anderen wegen des "Clubs der lebenden Dichter" - und "Mein Dorf am Ende der Welt" für überhaupt erwähnenswert, alles andere ist für mich lediglich Durchschnitt, zumindest für Meys Verhältnisse...
Liebe Grüße aus OÖ,
ANDREAS.

(...der bereits den Countdown zum Feierabend eingeläutet hat - nur noch 634 Minuten !!!...)
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#24

Beitrag von Diana » So 1. Jan 2006, 11:36

Liebe Petra!

Petra schrieb:
Mein Berlin liebe ich und fällt bei mir - je nach Stimmung - manchmal in die Kategorie 'lässt euch weinen'. Kannst Du in Worte fassen, warum Du es niemals hörst oder kannst Du es nicht erklären? Vielleicht liegt es ja daran, dass Du das geteilte Berlin nicht bewusst erlebt hast, aber für mich im äußersten Südwesten der Republik war diese Tatsache auch ziemlich weit entfernt von meinen Alltagsproblemen. Aber dieses Lied finde ich sehr ergreifend. Es hat seinen Anteil daran, dass Farben mein Lieblingsalbum ist.
Viele Grüße von Petra

Auch zu meinen Lieblingsalben gehört "Farben", da haben wir wohl etwas gemeinsam, Petra. :-)
Und dieses spezielle Lied... "Mein Berlin"... ganz oft habe ich einen Kloss im Hals oder Tränen im Augenwinkel, wenn ich es höre. Es ist für mich eines der schönsten Lieder von RM und genauso eines der schönsten Berlin-Lieder überhaupt!
Als Jahrgang 1965 habe ich die Zeit vor dem Mauerfall natürlich nicht miterlebt und so fehlt mir für einen Teil des Textes zwar die persönliche Erfahrung. Aber ich lebe lange genug in dieser Stadt, um den Rest nachempfinden zu können...
Gruss, Diana
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#25

Beitrag von moni » So 1. Jan 2006, 12:09

Hallo Diana,
ich glaube den Mauerfall hast du ziemlich hautnah miterlebt nur den Mauerbau nicht.
Ein frohes Neues wünsche ich dir und allen anderen Meylingen
Moni
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:wau:
A bas les armes!

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#26

Beitrag von OkeGaster » So 1. Jan 2006, 14:17

Hi!

Das mit dem "jüngsten aller Forum Mitglieder" bezog sich auf mein Alter, Nordlicht :-). Ich denke zumindest mal das ich (noch) der jüngste bin. Vielleicht belehrt mich ja jemand eines besseren... Aber nun auch noch das nördlichste zu sein... Ich könnte glatt stolz sein :-). Danke auch an Dich für das Willkommenheißen.
Ich kann gar nicht genau sagen, weshalb ich "Mein Berlin" so selten höre. Ich denke es hat sicher viel damit zu tun, dass ich zum Zeitpunkt des Mauerfalls gerade alt genug war Ernie und Bert zu verstehen, und an sich auch erst in der Schule gelernt habe, was in Berlin los war... Ich habe ja nicht gesagt, dass ich das Lied schlecht finde, aber ich habe es wenn überhaupt nur zweimal bisher gehört. Vielleicht sollte ich mir einfach mal gönnen, es mir über Kopfhörer anzuhören, und mir den Text auf "der Zunge zergehen lassen". Vielleicht weckt das ja die Lust an diesem Lied.
Zum Album "Farben" muß ich sagen, dass es im Großen und Ganzen schon auch zu meinen Lieblingsalben zählt, aber sein bestes ist es meiner Meinung nach, und da gebe ich "Nordlicht" Recht, nicht... Es gibt darauf schon einige Highlights wie "Kleines Mädchen" oder das grandiose "Alle Soldaten woll`n nach Haus", aber er hat stärkere meiner Meinung nach.
Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden... Es wäre j wirklich langweilig, wenn wir alle das gleiche toll fänden... Mein Lieblingsalbum ist im übrigen, nach- wie vor, "Ich wollte wie Orpheus singen". Das ist ein Album, auf dem ich ausnahmslos, jedes Lied zu jeder Stimmung vertrage...
Gruß Oke
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#27

Beitrag von Viktor » So 1. Jan 2006, 15:51

hi,
jetzt bin ich aber doch mal neugierig, wie alt du bist - okegaster. kann ich dich mit meinen 19 jahren noch unterbieten?
zu "mein berlin" - gehoert auch nicht gerade zu meinen lieblingsliedern; aber damit es in die kategorie "hoere ich nie" faellt, muss mir ein lied schon sehr missfallen. wenn ich naemlich zB das 1991er live-album anhoer, dann drueck ich das lied bestimmt nicht weg ;)
frohes neues jahr
viktor
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#28

Beitrag von Petra » So 1. Jan 2006, 15:53

Hallo Oke,
Das mit dem "jüngsten aller Forum Mitglieder" bezog sich auf mein Alter, Nordlicht :-). Ich denke zumindest mal das ich (noch) der jüngste bin. Vielleicht belehrt mich ja jemand eines besseren... Aber nun auch noch das nördlichste zu sein... Ich könnte glatt stolz sein :-).

rein geographisch möchte ich Dir hier nichts streitig machen, aber altersmäßig hast Du schwere Konkurrenz. In der Geburtstagsliste findet man ja nur diejenigen, die sich diesbezüglich freiwillig geoutet haben - und da finden sich noch einige, die jünger sind als Du:
1. Philip 02/91 (Das ist mein Sohn, man darf seine Mitgliedschaft nicht allzu Ernst nehmen. Momentan findet er es noch nicht 'uncool', sich da rumzutreiben, wo man seine Mutter findet. Dieser Zustand wird sich wohl in den nächsten Monaten, Wochen, Tagen, Stunden???? ändern. ;-))
2. speedy 08/90 (Da ist es schon anders, da ist deutliches Interesse vorhanden, das kann ich bezeugen, nicht wahr, speedy? ;-) Mit inzwischen 30 Beiträgen ist sie auch kein Greenhorn mehr.)
3. moritzjr 11/88 (Das ist Stephan Hilles Sohn. Er ist nicht sehr aktiv im Forum, aber durchaus an Liedermachern interessiert und vor allen Dingen ab und an mit seinem Vater bei Veranstaltungen, bei denen Michael Günther spielt.)
..........................

8. OkeGaster 29.09.1988 (Auch hier 'nur' Platz 8, aber mit 10 Beiträgen innerhalb von neun Tagen forumsmäßig auf einem guten Weg. ;-))
Aber das ist doch in Wirklichkeit ganz unwichtig. Das ist auch das Schöne bei unseren Liedertreffen: Das Alter spielt keine Rolle. Ich hab' das nur mal rausgesucht, damit Du Dich nicht so 'alleine' fühlst.
Ich habe ja nicht gesagt, dass ich das Lied schlecht finde, aber ich habe es wenn überhaupt nur zweimal bisher gehört. Vielleicht sollte ich mir einfach mal gönnen, es mir über Kopfhörer anzuhören, und mir den Text auf "der Zunge zergehen lassen". Vielleicht weckt das ja die Lust an diesem Lied.

Ja, probier das mal, das hilft oft. ;-) Aber eigentlich wollte ich hauptsächlich wissen, wieso Du ausgerechnet dieses Lied nicht magst. Wenn dem nicht so ist - umso besser. :-)
Liebe Grüße von Petra
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#29

Beitrag von Petra » So 1. Jan 2006, 16:18

Hallo Viktor,
unsere Beiträge kamen fast zeitgleich, deshalb habe ich Deinen nicht vorher gesehen. Also, wenn es Dich interessiert: Du bist genau ein halbes Jahr älter als Oke und stehst damit momentan auf Platz 11.
9. malte_xp 06.09.86 Ihn sieht man nicht so oft im Forum, aber er ist ein sehr gerne gesehener Gast im Chat - und wenn er sich dort mal eine Weile nicht blicken lässt, wird er schmerzlich vermisst.
10. weimarist 04/86 Im Forum überhaupt nicht aktiv, was aber nicht ausschließt, dass er oder sie eifrig mitliest.
Falls Du übrigens mich suchst, musst Du ganz ans andere Ende der Liste gehen, da sind nicht mehr viele vor mir. :-(
Viele Grüße von Petra
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#30

Beitrag von fille » So 1. Jan 2006, 16:28

Hallo Petra!
Na so ganz einsam bist du am Ende der Geburtstagsliste bestimmt nicht. Ich bin dir wohl ziemlich auf den Fersen..... :roll:
Grüße
Marianne
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#31

Beitrag von Petra » So 1. Jan 2006, 16:34

Hallo Marianne,
auf den Fersen sind mir viele, aber sie kriegen mich nicht. :-D
Und ein paar treibe ich ja auch noch vor mir her. ;-)
Aber - wie gesagt - das ist alles nicht sooo wichtig. Unsere Eltern waren in diesem Alter mit Sicherheit älter als wir. Ich denke, Du verstehst, was ich meine.
Viele Grüße von Petra
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#32

Beitrag von domack » So 1. Jan 2006, 17:53

Ich bin erst 18 und damit auch noch jünger als du, Oke... :-D
Leider findet man in unserem Alter extrem wenige Leute, die sich mit Liedermacher-Musik auch nur beschäftigen, was sehr sehr schade ist und deshalb wohl auch irgendwann aussterben wird.
Zu Mein Berlin: Ich höre das Lied gerne, aber wirklich nur ab und zu. Der Text ist wirklich große Klasse, was mir persönlich etwas missfällt an dem Lied ist die Melodie.
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In dieser Schule gibt es kein Fach Menschlichkeit und Mut.
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#33

Beitrag von OkeGaster » So 1. Jan 2006, 20:00

PUUUH - dann muß ich ja mal rasch alles zurück nehmen :-). Freut mich, dass es hier so viele junge Menschen gibt! Hätte ich gar nicht gedacht... Ich war immer der Meinung, dass ich in dieser Hemisphäre der einzige Verfächter von "Mey-Musik" und Co. bin! Aber es beruhigt mich ungemein und macht mich ja schon fast wieder "normal". Auch wenn ich bisher keinen meiner Freunde von Liedermacherei überzeugen konnte... Vor kurzem chattete ich mit einer alten Bekannten über ICQ und fragte sie, ob ihr Vater vielleicht ein paar alte Platten von Reinhard Mey in seinem Schrank hat, die er mir leihen könnte. Einen Tag später bekam ich dann die Antwort "ich glaube mein Vater hat was von dem, den du da neulich meintest"... Wobei dies schon ein krasses Beispiel ist, dass jemand Reinhard Mey gar nichts sagt...

Also ich werde mir nachher mal "Farben" reinlegen und mir "Mein Berlin" noch einmal anhören... Man hat schon so viel von der Mauer bis hin zu ihrem Fall gehört und ich konnte auch mit Reinhards Worten in dem Lied was anfangen und versuchen es mir alles bildlich vorzustellen, muß aber sagen, dass es mir doch irgendwie nicht richtig zusagte... Vielleicht ja dann ja ab nachher...
An der Stelle, sorry dass es erst jetzt geschieht, wünsche ich auch allen Mey-Fans und Forum Mitgliedern überhaupt ein frohes, erfolgreiches und im Ganzen schönes neues Jahr!!!

Gruß Oke
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#34

Beitrag von Petra » So 1. Jan 2006, 20:16

Hallo Oke,
Auch wenn ich bisher keinen meiner Freunde von Liedermacherei überzeugen konnte...

so merkwüdig es ist, aber so ergeht es allen hier, querbeet durch alle Altersgruppen. RMs Konzerte sind rasant schnell ausverkauft, aber im Bekanntenkreis findet man niemanden oder nur vereinzelte Gleichgesinnte. Aber ich gebe zu, dass er bei den ganz jungen Leuten nicht gerade DER Geheimtipp ist. In den Konzerten sieht man natürlich junge Leute, aber das ist ja klar, dass sich dort der ganze Querschnitt einfindet.
Viele Grüße von Petra
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#35

Beitrag von domack » Mo 2. Jan 2006, 04:02


OkeGaster schrieb:
PUUUH - dann muß ich ja mal rasch alles zurück nehmen :-). Freut mich, dass es hier so viele junge Menschen gibt! Hätte ich gar nicht gedacht... Ich war immer der Meinung, dass ich in dieser Hemisphäre der einzige Verfächter von "Mey-Musik" und Co. bin! Aber es beruhigt mich ungemein und macht mich ja schon fast wieder "normal". Auch wenn ich bisher keinen meiner Freunde von Liedermacherei überzeugen konnte... Vor kurzem chattete ich mit einer alten Bekannten über ICQ und fragte sie, ob ihr Vater vielleicht ein paar alte Platten von Reinhard Mey in seinem Schrank hat, die er mir leihen könnte. Einen Tag später bekam ich dann die Antwort "ich glaube mein Vater hat was von dem, den du da neulich meintest"... Wobei dies schon ein krasses Beispiel ist, dass jemand Reinhard Mey gar nichts sagt...


So krass ist das Beispiel gar nicht. Genau die selben Erfahrungen habe ich in meinem Bekanntenkreis sogar mehrfach gemacht. Erstaunlich finde ich dabei, dass zwar neuere Lieder, wie z.B. die, die von Reinhards Vaterrolle handeln vielleicht für jüngere Leute weniger interessant sind, aber Lieder wie "Kati und Sandy", "Faust in der Hand", "Weißt du noch Etienne" und viele mehr doch viele Jugendliche in irgendeiner Weise ansprechen sollte. Gerade auch die Lieder aus Reinhards jungen Jahren sprechen mich sehr sehr an und berühren mich ("schlaft noch nicht ein, ihr Zechkumpanen). Dabei geht es ja nicht um die Unterstützung von vandalistischem Saufgelage oder so, aber es spiegelt sicher ein Lebensgefühl wieder, das jeder Jugendliche kennt. Viele von meinen Freunden, dei sich die Musik von Reinhard Mey mit mir zu Gemüte geführt haben, waren von einigen Liedern auch restlos begeistert, haben sie aber meines Wissens nie mehr angehört. Das hat sicher auch sehr viel mit gewissen Vorurteilen zu tun. Schade finde ich dabei einfach nur, dass man in wenigen Jahrzehnten Sänger, wie Ludwig Hirsch, Konstantin Wecker oder vielleicht auch Reinhard Mey gar nicht mehr kennen wird. Es ist schon Erschreckend, dass die Liedermacherei, die vor allem extrem viele Werte vermittelt, die uns allen sehr gut tun würden am Aussterben ist und mit irgend nem gecasteten Plastikmüll millionen gemacht werden.
So, das musste jetzt mal raus. :-)
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#36

Beitrag von Diana » Mo 2. Jan 2006, 08:09

Guten Morgen!

Schade finde ich dabei einfach nur, dass man in wenigen Jahrzehnten Sänger, wie Ludwig Hirsch, Konstantin Wecker oder vielleicht auch Reinhard Mey gar nicht mehr kennen wird. Es ist schon Erschreckend, dass die Liedermacherei, die vor allem extrem viele Werte vermittelt, die uns allen sehr gut tun würden am Aussterben ist und mit irgend nem gecasteten Plastikmüll millionen gemacht werden.
So, das musste jetzt mal raus. :-)

Öhm... wie kommst du denn darauf? Also, ich meine, dass die "Liedermacherei" der Vergessenheit anheim fallen wird? Oder vom Aussterben bedroht sei? Ich denke, richtig gute Musik erleidet dieses Schicksal nicht... man nehme nur die Beatles, die es ja als Band seit Anfang der 70er nicht mehr gibt und von denen bedauerlicherweise mittlerweile 2 auch schon nicht mehr leben - ihre Musik wird wohl niemals vergessen werden.
Ich bin überzeugt davon, dass man die Lieder der "Urgesteine" der Liedermacher auch in Jahrzehnten noch kennen wird, wenn es auch - da gebe ich dir Recht - nicht der Massengeschmack ist, mit dem die Millionen verdient werden.
Aber hat irgendjemand in letzter Zeit mal etwas von den sogenannten "Superstars" gehört? Oder von anderen Eintagsfliegen? ;-)
Zum Schluss möchte ich noch anmerken: solange es immer wieder jüngere Leute gibt, die sich für die Musik der Liedermacher interessieren, werden sie garantiert nicht aussterben! Und schliesslich wächst ja auch in diesem Bereich Nachwuchs heran (z.B. in der lebhaften Liedermaching-Szene, aber auch in anderen Bereichen), sollten RM&Co mal selbst keine Lieder mehr machen können - was hoffentlich nicht so bald der Fall ist.
Gruss, Diana
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#37

Beitrag von Michael » Mo 2. Jan 2006, 12:16

Hallo,
ich wollte auch noch was zu "Farben" sagen, weil ich finde, dass diese Platte wirklich ein großer Wurf war: "Allein", "Mein Dorf am Ende der Welt", "Wir", "Rostlaube", "Kinderhosenballade" "Alle Soldaten..." und vor allem "Golf November" sind für mich ganz große Klassiker (und damit hab ich schon mehr als die Hälfte der Platte genannt).
Bei "Mein Berlin" bin ich auch etwas zwiespältig. Ich mag diese großen Sachen, die epischen Würfe von ihm recht gern und deshalb mag ich dies Lied auch im Prinzip. Da er Berliner ist, kann ich auch seine Freude über den Mauerfall verstehen, gerade, weil er den Bau miterlebt hat. Sein arg pathetisches "endlich Freiheit über meiner Stadt" und "aufrecht gehen, nie mehr knie'n" war denn aber doch zu dick und zudem eine historische Fehleinschätzung, die man auch damals hätte absehen können. Dieser Schluss verleidet es mir ein bisschen, aber nur ein bisschen.
Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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#38

Beitrag von domack » Mo 2. Jan 2006, 15:37


Diana schrieb:
Guten Morgen!

Schade finde ich dabei einfach nur, dass man in wenigen Jahrzehnten Sänger, wie Ludwig Hirsch, Konstantin Wecker oder vielleicht auch Reinhard Mey gar nicht mehr kennen wird. Es ist schon Erschreckend, dass die Liedermacherei, die vor allem extrem viele Werte vermittelt, die uns allen sehr gut tun würden am Aussterben ist und mit irgend nem gecasteten Plastikmüll millionen gemacht werden.
So, das musste jetzt mal raus. :-)

Öhm... wie kommst du denn darauf? Also, ich meine, dass die "Liedermacherei" der Vergessenheit anheim fallen wird? Oder vom Aussterben bedroht sei? Ich denke, richtig gute Musik erleidet dieses Schicksal nicht... man nehme nur die Beatles, die es ja als Band seit Anfang der 70er nicht mehr gibt und von denen bedauerlicherweise mittlerweile 2 auch schon nicht mehr leben - ihre Musik wird wohl niemals vergessen werden.


Nun ja, deine Frage ist für meine Begriffe leicht zu beantworten. Es sind heute schon erschreckend viele Jugendliche, die mir keinen einzigen Liedermacher nennen könnten, obwohl es ja recht viele gibt, die auch aktuell recht erfolgreich sind. Hingegen könnte mir natürlich JEDER Jugendliche mindestens 5 Lieder von den Beatles nennen, ganz zu schweigen davon, dass die Beatles wirklich für niemand völlig unbekannt sind/sein werden.
Das verhält sich für meine Begriffe bei der Liedermacherei ganz anders und ich glaube nicht, dass ein Reinhard Mey oder ein Hannes Wader über Generationen bekannt bleiben werden, sondern die Musik dann tatsächlich nur noch ein absoluter Geheimtipp ist.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich auch nicht glaube, dass die wenigen jungen Leute, die sich noch für derartige Musik interessieren, in irgend einer Weise etwas an der Situation ändern können, dass der Trend sich mehr und mehr zu Plastikmusik, schlechtem Pop oder obszönem Hip Hop ausdehnt. Liedermacher werden keine Chance haben, sich zu etablieren, sondern (wie schon gesagt) allenfalls Geheimtipps sein. Ich bin da sehr pessimistisch eingestellt, das weiß ich, wenn ich aber beobachte, wie mein ganzes Umfeld über Musik denkt, dass hat das sicherlich auch berechtigte Gründe. :cry:
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#39

Beitrag von Skywise » Mo 2. Jan 2006, 15:57


domack schrieb:
Hingegen könnte mir natürlich JEDER Jugendliche mindestens 5 Lieder von den Beatles nennen, ganz zu schweigen davon, dass die Beatles wirklich für niemand völlig unbekannt sind/sein werden.
Wage ich schon anzuzweifeln :-D
Das verhält sich für meine Begriffe bei der Liedermacherei ganz anders und ich glaube nicht, dass ein Reinhard Mey oder ein Hannes Wader über Generationen bekannt bleiben werden, sondern die Musik dann tatsächlich nur noch ein absoluter Geheimtipp ist.
Das reicht manchmal schon. Ich erinnere da gerne an den englischen Singer / Songwriter Nick Drake (1948 - 1974), der zu Lebzeiten ganze drei Alben veröffentlichte, die allesamt zu grandiosen Flops wurden. 2000 wurde sein Song "Pink Moon" in einem Werbespot verwendet und siehe da - auf einmal gingen seine Alben weg wie geschnitten Brot und es gibt mittlerweile auch viele Prominente, die sich offen als Fans bezeichnen und für seine Musik sogar Werbung machen.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich auch nicht glaube, dass die wenigen jungen Leute, die sich noch für derartige Musik interessieren, in irgend einer Weise etwas an der Situation ändern können, dass der Trend sich mehr und mehr zu Plastikmusik, schlechtem Pop oder obszönem Hip Hop ausdehnt. Liedermacher werden keine Chance haben, sich zu etablieren, sondern (wie schon gesagt) allenfalls Geheimtipps sein. Ich bin da sehr pessimistisch eingestellt, das weiß ich, wenn ich aber beobachte, wie mein ganzes Umfeld über Musik denkt, dass hat das sicherlich auch berechtigte Gründe. :cry:
Dem muß ich nun wieder entgegen halten, daß sich der Musikmarkt gerade in den letzten sechs Jahren unglaublich verändert hat. Die konsumbetonten 90er waren auf einmal vorbei, eine Art Depression schloß sich an - und das merkt man auch mittlerweile wieder an der Art der veröffentlichten Musik. Man findet auf einmal auch wieder schwermütige Sachen in den Charts (in den 90ern fast undenkbar!), viele Bands haben mittlerweile Deutsch als Sprache wiederentdeckt und sind sogar noch erfolgreich damit (Wir sind Helden, Annett Louisan, Klee, Christina Stürmer, etc), der Plastik-Pop ist deutlich in den Hintergrund getreten, die glatt produzierten Sachen sind bei der Masse nicht mehr gefragt, rauhere Töne sind eher im Trend. Man sieht sogar wieder Gruppen, deren Mitglieder wissen, wo an einem Instrument das gefährliche Ende ist, und die sich auch nicht zu schade dafür sind, mal "althergebrachte" Instrumente in ein Stück einzubauen.
Wenn man so etwas mitkriegt, kann man davon ausgehen, daß tatsächlich ein Umdenken in einigen Kreisen stattgefunden hat und man in vielen Punkten der Musik wieder "zuhört".
Ich sage nicht, daß der Boden ideal für Liedermacher ist, aber ich behaupte, daß der Boden heute besser ist als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren, als die ersten Liedermachings gerade ihre Gitarren umschnallten.
Warten wir einfach mal ab; das Thema Liedermacher ist noch lange nicht so abgefrühstückt wie es vielleicht den Anschein hat :-D
Gruß
Skywise
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"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"

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#40

Beitrag von Diana » Mo 2. Jan 2006, 16:11

Hallo domack!

Es sind heute schon erschreckend viele Jugendliche, die mir keinen einzigen Liedermacher nennen könnten, obwohl es ja recht viele gibt, die auch aktuell recht erfolgreich sind.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das zu meiner Jugendzeit auch schon so war. :-D
Glaub' mir, mit meiner Vorliebe für Reinhard Mey war ich durchaus eine Exotin... ;-)

Hingegen könnte mir natürlich JEDER Jugendliche mindestens 5 Lieder von den Beatles nennen
Ich schliesse mich hier Skywise an und bezweifle dies auf das heftigste! :hammer:
und ich glaube nicht, dass ein Reinhard Mey oder ein Hannes Wader über Generationen bekannt bleiben werden, sondern die Musik dann tatsächlich nur noch ein absoluter Geheimtipp ist.

Aber das waren sie irgendwie schon immer... mehr oder weniger... wenn du hier im Forum stöberst, wirst du viele Erfahrungsberichte zu dem Thema finden. Zwar "kennt" fast jeder von RM "Über den Wolken", aber damit hat sich's dann auch oft schon. Eher bekommst du die Reaktion: "ach, lebt der noch? ... macht der noch Musik???"
Ansonsten schliesse ich mich der Haltung von Sky durchaus an, die ein wenig optimistischer gestimmt ist als deine. Was da so in letzter Zeit neben dem Mainstream auftaucht, ist doch durchaus interessant. :-)
Gruss, Diana
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