NDR Talk Show - NICHT VERGESSEN !!!!!!!!!!!!!

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Zucki
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#1

Beitrag von Zucki » Do 27. Jul 2006, 11:53

morgen singt reinhard wieder :gitarre:

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,31 ... 90,00.html
den link müsst ihr kopieren und einfügen

seht mal rein

viel spass dabei !!!!
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Viktor
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#2

Beitrag von Viktor » Do 27. Jul 2006, 14:14

hi zucki,
danke fuer die erinnerung - ich haette es sonst wirklich vergessen.
auch interessant zu wissen, dass er ein lied singt. ich hoffe, es wird kein playback mist sein.
gruss
viktor
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Holgi
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#3

Beitrag von Holgi » So 30. Jul 2006, 12:22

Ich habe Reinhard Mey in der Talkshow mal wieder genossen. Seinen Auftritt fand ich wieder eher mäßig. Warum nicht nur mit Gitarre, sondern Playback?
Aber das hatte ich mir schon gedacht.
Die Talkshow an sich finde ich ein wenig fad. Mir gefallen eher die NDR-Klassiks, die danach ausgestrahlt werden. Da hatten die Moderatoren noch den entsprechenden Biss. Heute kriechen sie den Promis hinten rein.
Und nicht jeder Gast wollte was verkaufen.
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fille
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#4

Beitrag von fille » So 30. Jul 2006, 12:45

Hallo Holgi!
Ich habe Reinhard Mey in der Talkshow mal wieder genossen. Seinen Auftritt fand ich wieder eher mäßig. Warum nicht nur mit Gitarre, sondern Playback?
Aber das hatte ich mir schon gedacht.

Ich glaube nicht, dass es an Mey lag - eher an der Technik. Es ist anscheinend heutzutage zu viel Aufwand, vor der Sendung alles auf ein Instrument und eine Stimme einzustellen... Darum gibt es heute so wenig Live-Sendungen!
Die Zeiten der großen Samstag-Abendshows, mit einer richtigen Big-Band, die wirklich live gespielt hat, sind leider vorbei.
Liebe Grüße, Marianne
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#5

Beitrag von Guest » So 30. Jul 2006, 13:14

Ich glaube auch nicht, dass es an Reinhard Mey lag, wenn er nicht live gesungen hat. Es ist (leider) heute so üblich. Während die Musiker ihr Lied singen, muss oft - auch sehr geräuschvoll - im Studio umgebaut werden.
Die Fernsehtechnik ist nicht imstande, in der kurzen Probenzeit vor und im Laufe der Sendung eine Tonqualität zu liefern, die auch einem nicht so anspruchsvollen Ohr gerecht wird, geschweige denn, eine Qualität zu gewährleisten, wie wir sie von den Künstlern gewohnt sind, die ja oft wochen- und monatelang im Studio gearbeitet haben.
Ein Liedermacher könnte immer und überall zur Gitarre singen. Es wird aber meistens nicht gewünscht (vom Fernsehen). Darum gibt es eigentlich überall nur noch Vollplayback.
Gruß
X.
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Michael
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#6

Beitrag von Michael » Mo 31. Jul 2006, 17:21

Hallo,
ich habe die Sendung auch gesehen und mich streckenweise extrem gelangweilt, diese Talkshows sind wirklich ziemlich überflüssig und konturlos geworden. Ich weiß schon, warum ich sie sonst vermeide. :ratz:
Aber der Auftritt von RM war ja recht nett.
Ich finde es sehr sympatisch, dass er nach 40 Jahren "Showgeschäft" immer noch nicht Play-Back singen kann. Vielleicht macht er's ja auch aus Protest so schlecht - wer weiß. :-D
Michael
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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#7

Beitrag von Skywise » Mo 31. Jul 2006, 19:12


Xantippe schrieb:
Die Fernsehtechnik ist nicht imstande, in der kurzen Probenzeit vor und im Laufe der Sendung eine Tonqualität zu liefern, die auch einem nicht so anspruchsvollen Ohr gerecht wird, geschweige denn, eine Qualität zu gewährleisten, wie wir sie von den Künstlern gewohnt sind, die ja oft wochen- und monatelang im Studio gearbeitet haben.
Offen gestanden bezweifle ich das. Das Fernsehen wäre sehr wohl in der Lage, eine vernünftige Tonqualität zu liefern - das Equipment gäbe das meines Erachtens problemlos her. Eine kurze Tonprobe vor der eigentlichen Veranstaltung, bei der ein paar Takte gesungen werden, damit der Tontechniker zumindest ansatzweise weiß, was da auf ihn zukommt und dazu noch eine halbwegs qualifizierte Kraft am Regler, ein Künstler, der weiß, was er tut, am Mikro und schon steht einer ordentlichen Übertragung eigentlich nichts mehr im Wege. Eigentlich.
Ein Liedermacher könnte immer und überall zur Gitarre singen. Es wird aber meistens nicht gewünscht (vom Fernsehen). Darum gibt es eigentlich überall nur noch Vollplayback.
Das ist so ein zweischneidiges Schwert.
Einerseits gibt es Künstler, die nur ungerne live singen und sogar massivst das Playback fordern. Das muß nicht immer heißen, daß die Künstler die letzten Luschen sind. In einigen Fällen mag das zutreffen, aber eben nicht immer. Bei vielen Interpreten ist es ja auch so, daß sie eine so anstrengende Bühnenshow liefern, daß sie einfach nicht vernünftig singen können, weil sie ja schon mit dem Atmen kaum hinterherkommen :-D. Häufig kommt noch hinzu, daß Künstler sich nur dann in unmittelbarer Nähe eines Talkmasters aufhalten, wenn sie neben ihrer Meinung auch noch etwas Anderes zu propagieren haben, wie etwa ein neues Album, einen neuen Film, ein neues Buch oder sonstige Auswürfe. Hin und wieder sitzt der Text halt eben nicht so richtig - und sich ausgerechnet bei der Präsentation im Fernsehen (sprich: vor einem potentiellen Millionenpublikum) einen Hänger zu erlauben, kann sehr peinlich sein - Lampenfieber hin oder her. Ein Playback ist also für den Musiker grundsätzlich kein künstlerischer Sieg, aber zumindest eine vergleichsweise sichere Angelegenheit.
Andererseits ist es auch für das Live-Publikum und ebenso natürlich für die Tontechnik ein etwas leichteres Unterfangen, denn Instrumente können ebenfalls ein ziemlich ekliges Eigenleben entwickeln: Saiteninstrumente, die sich unter dem Einfluß der Scheinwerfer verstimmen, sind da noch das Geringste - auch die Tücken der Technik können da eiskalt zuschlagen ... vor allem beim Aufbau der Instrumente. Wer schon einmal auf einem Festival war, auf dem sich mehrere Künstler nacheinander die Klinke in die Hand gegeben haben, weiß, daß in der ca. halbstündigen Pause zwischen zwei Bands auch nicht alle Beteiligten im hintersten Winkel der Bühne sitzen, um sich mit ausgestreckten, übereinandergeschlagenen Beinen seelenruhig eine Hopfenkaltschale einzutrichtern. Da tuckern die Heinzelmännchen über die Bühne, koppeln gebrauchte Instrumente ab, schließen neue Instrumente an, stimmen die Dinger durch, testen in Zusammenarbeit mit den Technikern die Teile etc. - das dauert seine Zeit, das kostet Personal - und beides ist eher rar geworden. Da drückt man dem Künstler doch lieber eine Alibi-Ukulele in die Hand und dudelt im Hintergrund im Halbplayback-Verfahren das konservierte Orchesterarrangement ab.
Reinhard Mey traue ich es zu, daß er überhaupt keine Halbplayback-Medien seiner Stücke bei sich zu Hause rumfliegen hat, daher scheidet diese Möglichkeit aus und es muß gleich zum Vollplayback gegriffen werden :-D (wahrscheinlich fühlt er als Perfektionist sich auch in den Armen eines Vollplaybacks sicherer aufgehoben als in einer vergleichsweise unberechenbaren Situation).
Gruß
Skywise
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#8

Beitrag von Guest » Mo 31. Jul 2006, 19:57

Gott sei Dank gibt es ja am
15. 8., 23 Uhr, BR 3
Reinhard Mey und Hannes Wader und Klaus Hoffmann und natürlich
Bodo Wartke live in "Songs an einem Sommerabend"
(Liel leider Halbplayback, was besonders schade ist, wenn alle anderen Künstler live singen)
und am 28. September - glaube ich - im ZDF "Die große Nachtmusik",
u. a. mit Reinhard Mey, auch live.
Gruß
X.
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#9

Beitrag von Guest » Mo 31. Jul 2006, 20:04

Auf der HP www.reinhard-mey.de
steht
8. September
"Große Nachtmusik".
X.
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