Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

Lied Interpretation von "Die Zeit des Gauklers ist vorbei"

Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella, die er am 14. Oktober 1977 heiratete und mit der er drei Kinder hat.
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migoe
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#1

Beitrag von migoe » So 30. Apr 2017, 11:52

Tilman Spreckelsen Tilman Spreckelsen, Redakteur im Feuilleton der FAZ hat am 28.04.2017 den Blogeintrag Reinhard Mey: „Die Zeit des Gauklers ist vorbei“ veröffentlicht.

Dieser Klassiker von Reinhard Mey hat es verdient in der FAZ in dieser Weise behandelt zu werden. Ich habe mich gefreut, auf diese Seite aufmerksam geworden zu sein und empfehle den Artikel gerne hier weiter.
migoe
Dieser Beitrag enthält 62 Wörter


Liebe Grüße aus Rothenburg

migoe | www.liedermacher-forum.de
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Viktor
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#2

Beitrag von Viktor » So 30. Apr 2017, 16:55

Hallo zusammen,
eins meiner Lieblingslieder - ich freue mich auch, dass es diese Aufmerksamkeit erhält und klug "auseinandergenommen" worden ist.
Deckt sich diese Interpretation mit eurer?
Ich persönlich habe es immer so verstanden: Vordergründig ganz wörtlich auf ein konkretes Fest bezogen, bildlich allgemein für einen Abgang ungewisser Art, evtl. Sterben. (Wie es auch jemand in den Blog-Kommentaren angemerkt hat...)
Den Ansatz mit dem Liebes-Aus finde ich interessant, kam mir bislang nie speziell in den Sinn; und er überzeugt mich nicht hundertprozentig. Muss er ja auch nicht. So ist das eben mit guten Liedern.
Viele Grüße
Viktor
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#3

Beitrag von Petra » So 30. Apr 2017, 18:45

Hallo Viktor,
mir geht es ähnlich wie Dir. Die Zeit des Gauklers ist vorbei ist mein Allzeit-Lieblingslied - Lieblingslieder wechseln ja in der Regel ab und zu, aber nicht dieses. Für mich geht es in dem Lied um den Tod. Ich frage mich immer, ob ich einen Überlebenden im Voraus davon überzeugen kann, dieses Lied bei meiner Beerdigung spielen zu lassen. Es ist vielleicht etwas anmaßend, weil ich ja kein Musikant bin, aber der Gedanke gefällt mir.
Dass dieses Lied nun als Trennungslied interpretiert wird, hat mich überrascht; an das Ende einer Liebe habe ich dabei nie gedacht. Sollte ich seit 40 Jahren schief gewickelt sein? Egal, es darf ja jeder raushören, was er will.
Viele Grüße von Petra
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#4

Beitrag von Westwind » So 30. Apr 2017, 20:26

Merkwürdig, ich habe mich bei so vielen Liedern von Reinhard Mey dafür interessiert, wie die ein oder andere Zeile oder das ganze Lied gemeint sein könnte, aber bei "Die Zeit des Gauklers ist vorbei", habe ich mir nie solche Gedanken gemacht.
Das Lied gefällt mir auch sehr gut, und ich spiele es selbst relativ oft und sehr gerne auf Gitarre nach, auch, um das Zwischenspiel nicht zu verlernen.
Aber daß es dabei um die Trennung von Christine gehen könnte, was zeitlich ja halbwegs passen würde (was dann aber nicht zum Lied "Wie vor Jahr und Tag" passen würde), oder daß es um den Tod gehen könnte, so weit habe ich nie interpretiert.
Daß es um den Tod gehen könnte, würde mich schon etwas wundern, denn mit "Mein Testament" und "Wie ein Baum, den man fällt" gibt es auf dem "Wie vor Jahr und Tag"-Album schon zwei Titel, wo es ums Sterben geht, und wenn man den alten Bären noch dazu nimmt, dessen Käfig nun leer ist, wären es drei.
Andererseits wäre dann "Die Zeit des Gauklers ist vorbei" wiederum ein passender zusammenfassender Abschluß des Albums.
Ich glaube, ich werde das Lied am liebsten weiter vor dem Hintergrund spielen, daß sich irgendein geselliges Beisammensein dem Ende zuneigt, wobei sich bei jedem dann gemischte Gefühle einstellen zwischen "Schade, daß es vorbei ist" und "Schön, daß es gewesen ist".
Viele Grüße
Georg
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es ist eine grenzenlose Welt, in der ich leben will."
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#5

Beitrag von Viktor » Fr 5. Mai 2017, 13:11

Hallo Freunde der handgemachten deutschsprachigen Musik,
habt Ihr schon das neue Album von Die Toten Hosen gehört?
Passt vielleicht nur bedingt in dieses Thema, aber ich bin über den Song "Alles passiert" gestolpert, der mich in manchen Aspekten an "Die Zeit des Gauklers ist vorbei" erinnert. Vielleicht auch, weil wir kürzlich ja hier erst darüber sprachen.
Allerdings ist es bei DTH ganz ohne Frage - um wieder zum Thema Interpretation zu kommen - ein Love-Song.
Das Ende-eines-musikalischen-Festes-Bild haben sie ebenfalls ausführlich ausgeschlachtet, etwa wenn es heißt "Die Musik hört auf / Es bleibt nichts mehr". Ich sage nur: "Es bleibt nichts mehr / als abzugehen; man sagt, der Narr ist traurig, wenn der Vorhang fällt". An anderer Stelle heißt es nämlich auch "Wir gehen von der Bühne".
Feuer, das personifiziert malen kann? Kannste haben ;-) - "Das Feuerwerk am Horizont / malt uns're Schatten auf Beton" heißt es bei den Hosen. Versmaß passt sogar - könnte man auf die "Gaukler"-Melodie singen, haha.
Reinhards "Wenn du vergessen kannst, vergiss"-Zeile finde ich ja grundsätzlich sehr stark; so kompakt geht's im neuen Hosen-Song nicht, aber inhaltlich ist es ziemlich gut abgedeckt mit Zeilen wie "Die Vergangenheit bedeutet heut' nichts mehr" oder "Blick nicht zurück".
Aber wenn wir bei der Wortwahl bleiben wollen, habe ich noch eine Stelle anzubieten, und zwar auf beiden Seiten im Refrain. Dort heißt es bei DTH nämlich: "Alles passiert, wie es passieren muss".
Will nicht sagen, dass die Hosen geklaut haben oder überhaupt von Reinhards Song wissen oder davon inspiriert waren - die Ähnlichkeiten stachen mir nur direkt ins Auge bzw. Ohr. Vielleicht findet der eine oder die andere von Euch es ja auch ganz interessant.
Schöne Grüße
Viktor
PS: Dass die erste Single vom DTH-Album "Unter den Wolken" hieß, brauch ich Euch ja nicht zu erzählen. Insofern vielleicht doch eine bewusste Anlehnung? ;-)
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Lied Interpretation von "Die Zeit des Gauklers ist vorbei"

#6

Beitrag von Skywise » Fr 5. Mai 2017, 14:37


Viktor schrieb:
Will nicht sagen, dass die Hosen geklaut haben oder überhaupt von Reinhards Song wissen oder davon inspiriert waren - die Ähnlichkeiten stachen mir nur direkt ins Auge bzw. Ohr.
Och, also - Ich glaube, daß Du das (mit dem Kennen und der Inspiration) ruhig sagen kannst. Da die beiden betroffenen Lieder von Reinhard Mey auf demselben Album ihr Unwesen treiben, darf man diesen Schluß wahrscheinlich schon ziehen, zumal ich den Hosen als Band und Campino als Frontmann unterstelle, nicht in Singles, sondern eher in Alben zu denken und Musik ihrer Kollegen auch bevorzugt in diesem Kontext zu sehen.
Gruß
Skywise
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Lied Interpretation von "Die Zeit des Gauklers ist vorbei"

#7

Beitrag von amori » So 7. Mai 2017, 02:00

Ihr Lieben,
ich habe mal vor ein paar Jahren versucht, Zodiac eine Interpretation zu einem seiner Songs zu entlocken, in dem er auch sehr metaphorisch zu Werke ging.
Sinngemäß erklärte Dirk mir folgendes:
Aus einer Stimmung heraus entwickelt sich ein bestimmtes Thema. Dann werden unterschiedliche Facetten dieses Themas zusammengetragen, bis der Text einen eigenen 'Geschmack' bekommt. Nicht immer handelt ein Song von einer eindeutig zu bestimmenden Person, eines Ortes, einer Zeit, sondern kann auch aus einem Konglomerat vieler verschiedener Eindrücke, Menschen, Erinnerungen und Erlebnissen bestehen und sich dann erst zu einem Bild formen.
Sicher hat da jeder Künstler seine ganz eigene Vorgehensweise, wobei mir diese schlüssig erscheint.
Ich denke, das zentrale Thema des Gaukler-Liedes ist 'Abschied'.
Dabei kann es sich um ein Beziehungsende handeln, um den Tod, um den Verlust einer Freundschaft oder um eine Zeit, die unwiederbringlich vorbei ist.
Eingebunden wird das Ganze in einen Rahmen:
Der Tisch verwaist, die Gläser leer,
Das Fest ist aus. Es bleibt nichts mehr,
Das Schöne ist aber, es kann auch alles ganz anders sein. Wir tendieren dazu, alles zu Tode zu interpretieren, als einfach nur den 'Geschmack' eines Liedes, Buches oder Gedichtes auf der Zunge zergehen zu lassen.
Gute Lyrik schränkt nicht ein, sondern lässt uns Raum.
:amori:
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#8

Beitrag von Barde » Di 23. Mai 2017, 14:03

Interessanterweise gibt es Menschen, die sich erst Jahrzehnte nach der Veröffentlichung Texte von RM genauer anschauen und ihre Meinung darüber festhalten. Für mich besonders wertvoll, da der "Gaukler" zu einem meiner Lieblingslieder gehört. Liegt es daran, dass ich mal eine Braut zum hemmungslosen Weinen brachte, weil ich am Ende des Auftrittes dieses Lied sang? Um Spöttern entgegenzutreten: Vermutlich war es nicht meine gräßliche Stimme, die sie in Schluchzen ausbrechen ließ, sondern mehr der Inhalt des Liedes :-D:-D:-D:-D
Lange Rede, kurzer Sinn - Eine interessante Inhalts- und Textanalyse des Liedes in der FAZ:
http://blogs.faz.net/pop-anthologie/201 ... orbei-429/
Das Einzige was dabei stören könnte, ist die Tatsache, dass es im Bereich "Pop-Anthologie" einsortiert wurde. Na ja, ... ;-)
Liebe Grüße - bis in ca. 50 Std (wir sehen uns)
Barde
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#9

Beitrag von Petra » Di 23. Mai 2017, 14:22

Liebster aller Barden,
falls Du Dich wundern solltest, dass keiner reagiert und sich alle nur gelangweilt gähnend abwenden, darf ich Dich auf diesen noch recht jungen Thread hinweisen:
Lied Interpretation von "Die Zeit des Gauklers ist vorbei"
Ich freue mich trotzdem auf das baldige Wiedersehen. ;-)
Liebe Grüße von Petra
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#10

Beitrag von Barde » Di 23. Mai 2017, 14:32

Womit mal wieder bewiesen wäre, dass ich selbst zum Scrollen zu faul bin. Hatte nämlich - anscheinend sehr oberflächlich - geguckt, ob's im RM-Forum schon seine Beachtung fand.
Danke für den Hinweis.
Gruß vom verpeilten Barden
P.S
Was würde doch die beste aller Frauen (Bardessa) dazu sagen?: "Mensch, Barde - haste mal wieder gepennt, du Schussel?" :-D
P.P.S
Ich freue mich trotzdem auf das baldige Wiedersehen.

Ich jetzt nicht mehr. Den zu erwartenden Spott kann ich nicht ertragen :-D
Dieser Beitrag enthält 84 Wörter


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Lied Interpretation von "Die Zeit des Gauklers ist vorbei"

#11

Beitrag von amori » Mi 24. Mai 2017, 17:33

Oh, du Verpeilter,
welch eine (Vor) Freude, in Bälde Hohn und Spott auf dein Haupt regnen zu lassen!
Wer lesen kann ist klar im Vorteil...und so was in der Art... :aetsch:
Aber Hase, entspann dich! Heide und ich schlagen leider erst Freitag auf.
Nicht, dass wir uns nicht auf dich freuen...also doch...äh, ja....schon...., obwohl ja kein Strumpfhosenwetter sein wird...
aber ganz besonders auf die Bardessa! (Heike? Zunge?) :flöt:
:amori: *freu*
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