LE TEMPS DE CERISES

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Tonski
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LE TEMPS DE CERISES

#1

Beitrag von Tonski » Fr 13. Jul 2007, 08:44

Liebe Freunde,
kann mir jemand sagen, wo ich eine Übersetzung von LE TEMPS DE CERISES auf der letzten Mey-CD finden kann?
mlg aus Wien
Tonski
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#2

Beitrag von Doro1100 » Fr 13. Jul 2007, 08:51

Hallo Tonski!
Schau mal hier: klick - Marianne hatte schon mal über dieses Lied berichtet...
Viele Grüße
von Doro
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Tonski
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#3

Beitrag von Tonski » So 15. Jul 2007, 10:42

Liebe Doro,
danke Dir sehr für den Hinweis, ich wußt nicht, welche Geschichte und Geschichten hinter diesem Lied stecken.
Nordwind hat das Lied in seiner sonst grandiosen Beschreibung der neuen Mey-CD etwas steifmütterlich behandelt, vermutlich kannte auch er die Hintergründe nicht!
liebe Grüße aus Wien
Tonski
Dieser Beitrag enthält 52 Wörter


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Nordlicht
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#4

Beitrag von Nordlicht » Fr 20. Jul 2007, 21:10

Lieber Tonski !
Zunächst einmal herzlichen Dank für Deine "Beförderung" zum Nordwind... ;-)
Es freut mich, daß Du meine Rezension als grandios einschätzt. Ein solches Feedback geht natürlich runter wie Vanille- Pudding. Die Wertung zum Stück "Le temps de cerises" allerdings entstand unter der Kenntnis des Textes, seiner historischen Dimension und der Entstehung, es war also kein "rezensorischer Blindflug".
In einem anderen Kontext hätte ich vielleicht etwas weniger "stiefmütterlich" geurteilt, keine Frage. Hier ging es jedoch um das neue Elaborat des Herrn M. aus B., und in diesem Zusammenhang halte ich das Stück, zumal in der "Original- Sprache", auf dieser CD (!!!) für arg daneben. Wenn es der Künstler vielleicht übersetzt hätte... oder im Zusammenhang mit anderen Stücken als Frederic veröffentlicht... Wer weiß, da wäre die Rezension vielleicht "milder" ausgefallen. Aber in diesem Rahmen... nun ja, siehe oben.
Ich war übrigens über die dann folgende Diskussion ein wenig verwundert und irritiert, denn daß man hier gleich "Ketzerei" sehen wollte, ging (...und geht...) mir nicht recht ein. Wenn ich recht erinnere ging die ganze Diskussion so in die Richtung "...könnte man auch gleich den Erlkönig kritisieren..." oder so ähnlich. (By the way, warum eigentlich nicht ? Allerhöchste Dichtkunst liegt dem König Erl nun wahrlich nicht zugrunde, und in kleiner Runde auf dem LT 07 fiel der schöne Ausdruck, dies Gedicht sei kaum mehr als eine "Fingerübung". Schöner kann man das doch, so finde ich, gar nicht ausdrücken. Aber dies nur nebenbei...)
Hinzu kommt beim Mey- Albun dies eigenartig unversteckte Verstecken des Titels, der zudem einen endlosen Vorlauf hat, und so kam es, alles in allem, zu ein paar harschen Worten. Übrigens: Zwischenzeitlich habe ich mich mit dem Teil ein wenig "versöhnt", denn es hat - so finde ich - eine nette, kleine aber feine Melodie. Und es ist ja gottlob nur ein kleiner Teil der "Hunde"- CD. Insofern: what shalls ?
Liebe Grüße aus Linz nach Wien vom diesmal etwas "windigen"
ANDREAS.

(...der den Wind bei den heute hier herrschenden 36° C durchaus zu schätzen wüßte, aber dennoch lieber sein Licht auch weiterhin mehr oder weniger hell leuchten lassen möchte...)
Dieser Beitrag enthält 370 Wörter


"But as long as I can see the morning,
in miracles, much more than I can say,
it´s enough to keep me still believing
in drifting hearts, so far away."

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#5

Beitrag von Tonski » So 22. Jul 2007, 11:37

Lieber Andreas,
das mit dem Wind tut mir leid, leider habe ich zu Namen ein recht gestörtes neurotisches Verhältnis, was mir nicht selten Ungemach bereitet. So pflege ich meine Sekretärinnen recht lange unbeirrt mit dem Vornamen der Vorgängerin anzusprechen und das gibt oft Ärger. Als echter 69iger biete ich natürlich sofort das Du-Wort an und schon beginnt der Palawatsch. Aber das nur zu "windigen" Erklärung!
Es freut mich, daß Du mittlerweile an der Medlodie zu "Les temps.." Gefallen gefunden hast, mir gefällt sie sehr! Ich gebe Dir aber recht, auf eine französischsprachige CD hätte es besser gepaßt, aber was solls. Immerhin habe ich dadurch gelernt, was ich vorher nicht wußte, daß man einzelne Lieder auf einer CD auch vor- und zücklaufen lassen kann, was ich ohne die lange Pause nie erfahren hätte. Du siehst- auch zur Technik besteht eine gewisse neurotische Spannung!
Aber als echtes "Nordlicht" und Gefährte einer Österreicherin wirst Du ja schon bemerkt haben, daß wir ohne unseren Neurosen nicht sein können; und ohne uns Österreicher hätte der Rest der Welt nie erfahren, daß es ein Unterbewußtsein gibt!
Dem alten Geheimrat und seinem Erlkönig tust Du aber Unrecht, insbesondere eine Vertonung desselben gefällt mir sehr, Schubert, Schuhmann, ich gestehe ich weiß es nicht genau!
Mit herzlchen Grüßen aus Wien
Günter, vulgo Tonski
Dieser Beitrag enthält 236 Wörter


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#6

Beitrag von Petra » So 22. Jul 2007, 22:24

Lieber Günter,
auch wenn Dein Beitrag gar nicht an mich gerichtet war, habe ich mich doch königlich amüsiert. Das mit den Vornamen der Sekretärinnen fand ich ja schon nicht schlecht. Gut, dass Du die Dame Deines Herzens nicht ständig wechselst. ;-) Die Sekretärin, die ich 2005 kennenlernen durfte, wirkte aber in keiner Weise verärgert. Entweder wusste sie es gut zu verbergen, oder Du hattest Dich bereits an ihren Namen gewöhnt. *g*
Noch besser hat mir aber das gefallen:

Immerhin habe ich dadurch gelernt, was ich vorher nicht wußte, daß man einzelne Lieder auf einer CD auch vor- und zücklaufen lassen kann, was ich ohne die lange Pause nie erfahren hätte. Du siehst- auch zur Technik besteht eine gewisse neurotische Spannung!

:-D :-D:-D
Liebe Grüße von Petra
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Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)

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