Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Marc
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#1

Beitrag von Marc » Mi 16. Apr 2014, 12:28

Ihr Lieben,
ausgerechnet im Wirtschafts-Teil der ZEIT, den ich normalerweise nur zähneknirschend überfliege, wurde ich heute durch ein gleichsam ausführliches, einfühlsames und bemerkenswertes Interview mit Reinhard Mey überrascht.
Reinhard erklärt darin, warum er fast immer glücklich sei - unabhängig vom Geld, und dass allein sein Lampenfieber ihn dazu bewegen könnte, nicht mehr auftreten zu wollen.
Reinhard, selbst wenn Du vor Lampenfieber drei, vier oder gar fünf Mal für ein Lied ansetzen müsstest - uns hetzt doch niemand, wir haben Zeit, alles wird gut! ;-)
Lieben Gruß,
Marc
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#2

Beitrag von Rike » Mi 16. Apr 2014, 13:38

Super! Danke für den Tipp, Marc :-)
Da weiß ich ja, was ich mir nachher am Bahnhof hole ;-)
Herzliche Grüße
Rike
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#3

Beitrag von Skywise » Mi 16. Apr 2014, 15:08


Rike schrieb:
Da weiß ich ja, was ich mir nachher am Bahnhof hole ;-)
'n Fahrschein? :-)
Gruß
Skywise
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Rike
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#4

Beitrag von Rike » Mi 16. Apr 2014, 16:04

Hey Sky,
du hast offenbar ganz besondere Sehfähigkeit - ich habe mir tatsächlich die Fahrkarte nach Landshut geholt :-D (und nebenbei noch die Zeit mitgenommen)...
Der Artikel ist toll. Ätzend finde ich allerdings die Trittbrettartikel im Netz von diversen Zeitungen und Magazinen, die sich alle auf die Äußerung stürzen, seine Frau und er hätten je 900 € Rente und würden notfalls damit auskommen. Aus dem Zusammenhang gerissen wird so ein ziemlich schräges Bild gezeichnet.
Herzliche Grüße
Rike
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#5

Beitrag von Petra » Mi 16. Apr 2014, 16:38

Hallo Rike,
hast Du noch nie von Skys legendärer Kristallkugel gehört? ;-) Er nutzt sie nicht mehr so oft, aber hin und wieder kann er nicht widerstehen.
So ein Artikel über die je 900 € Rente ist mir auch schon begegnet und ich habe das Interview noch nicht gelesen... Aussagen aus dem Zusammenhang zu reißen ist natürlich unfair, aber leider passiert das tagtäglich.
Viele Grüße von Petra
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#6

Beitrag von Clemens » Mi 16. Apr 2014, 18:58

Liebe Rike,
in meiner Kristallkugel las ich gerade, dass Du keine Fahrkarte hättest kaufen können, ohne Dir die Zeit zu nehmen. ;-)
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#7

Beitrag von Westwind » Mi 16. Apr 2014, 19:19

Lieber Clemens,
in meiner Kristallkugel las ich gerade, dass Du keine Fahrkarte hättest kaufen können, ohne Dir die Zeit zu nehmen

Rike hat sich die Zeit ja nicht einfach genommen, sie wollte sie sich ja kaufen.
Du meinst, Rike hätte sich die Fahrkarte nicht kaufen können, wenn sie sich nicht auch die Zeit gekauft hätte ? Meine Kristallkugel sieht das anders ;-)
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#8

Beitrag von Ikarus » Do 17. Apr 2014, 00:42

Lieber Marc,
danke für den Tipp!
ich werde mir morgen die Zeit nehmen, mir die Zeit zu kaufen... ;-)
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#9

Beitrag von Alex3 » Fr 18. Apr 2014, 21:01

Sehr gerne würde ich mir die Zeit nehmen und mir die Zeit kaufen, aber ich habe leider keine Zeit. Somit stellt sich die Frage, ob mir jemand den Artikel zum LT. mitbringen würde? Oder habt ihr keine Zeit? Gruss aus der Schweiz wo die Zeit kostbar geworden ist. Alexander
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#10

Beitrag von Gother89 » Sa 19. Apr 2014, 13:55

Ich komme gerade aus dem Zeitungsladen, aber die Zeit habe ich heute nicht in Augenschein genommen. Anscheinend sind solche Themen gerade angesagt, wo es um Glück und Wohlstand geht. Vor vier Wochen gab es jedenfalls so eine Titelstory im Spiegel.
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#11

Beitrag von Luise » Sa 19. Apr 2014, 19:50

Hallo, lieber Marc !
Auch von mir herzlichen Dank für den Tipp - habe sie heute schon mal als kleines Ostergeschenk bekommen und gleich voller Eifer gelesen - also nur diese 1,bewußte Seite,den "Rest" konnte mein Sohn gleich wieder mitnehmen.
Ich wünsche allen im Forum ein Frohes Osterfest. :hüpf:
Es grüßt vielmals
Luise.
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Interview mit Reinhard Mey in der ZEIT (Nr. 17 vom 16.04.2014)

#12

Beitrag von Mario » Mi 23. Apr 2014, 20:05

Na, zumindest hat jetzt der Zeitredakteur nach so viel verkaufter Zeit auch mindestens eine Rente von 900,-- € :-)
M.
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#13

Beitrag von Westwind » Do 24. Apr 2014, 12:59

Für alle, die - wie ich - die Printausgabe verpaßt haben:
Mey_Interview_auf_Zeit_online
War wohl nur eine Frage der Zeit, bis man es online nachlesen konnte ;-)
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#14

Beitrag von Petra » Fr 25. Apr 2014, 01:49

Vielen Dank dafür, dass Du diesen Link aufgespürt hast, nun konnte ich mir die Zeit nehmen, obwohl ich die ZEIT doch gar nicht habe. *freu*
Viele Grüße von Petra :book:
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#15

Beitrag von greymagicvoice » Fr 25. Apr 2014, 16:17

Und es gibt sie noch, die schönen Zufälle! Ein Freund schickte mir gestern die Seite mit dem Interview aus der "Zeit". Jetzt kann ich es offline und online lesen! 8-)
liebe Grüße
bis bald
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#16

Beitrag von Tonski » So 27. Apr 2014, 11:32

Wenn ich da leise Kritik an dem Interview des Meisters herauslesen sollte, geselle ich mich dazu. Mir hat das ganze Interview nicht sonderlich gefallen, aber die Sache mit der 900 Euro Rente ganz besonders nicht. Mey hat sehr viel für verschiedenste Zwecke gespendet. aber sicherlich ist er ein wohlhabender Mann. Das hat er sich mehr als ehrlich erarbeitet und keiner sollte ihm das neidig sein. Aber das war ein wenig Tiefstapelei, so sehr sollte er sein finanzielles Licht nicht unter dem Scheffel stellen, wo es sicherlich auch in Deutschland nicht wenig Menschen gibt, die mit weniger und das tatsächlich auskommen müssen.
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