Gerade gefunden - Zweimal RM im Fernsehen

Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 20.06.2019 | Foto für Banner und Forum: Sven-Sebastian Sajak Deutsche Wikipedia
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Maren
...hat schon mal ein LT organisiert
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Gerade gefunden - Zweimal RM im Fernsehen

#1

Beitrag von Maren » Fr 18. Aug 2006, 14:40

Satire, Spott und dummes Zeug
Hans Scheibner wird 70
Der Kabarettist, Liedermacher, Songschreiber und satirische Poet Hans Scheibner feiert seinen 70. Geburtstag. Das NDR Fernsehen gratuliert dem Künstler mit einem Zusammenschnitt der schönsten Sketche sowie der beliebtesten Lieder und Ausschnitte aus seinen Soloprogrammen. Viele prominente Kollegen, Freunde und Weggefährten präsentieren und kommentieren Lieder und Texte des Jubilars und "lästern" mit.
Hans Scheibner wird 70! Diesen runden Geburtstag nimmt das NDR Fernsehen zum Anlass, in der "Hans-Scheibner-Nacht" die Highlights aus drei Jahrzehnten kreativer Fernseharbeit des zeitkritischen Satirikers, Liedermachers und Kabarettisten zu zeigen. Bundesweit bekannt geworden ist Hans Scheibner in den 1980er-Jahren mit der satirischen Fernsehsendung " ...scheibnerweise" und als Kabarettist on tour durch Deutschland. Einen "satirischen Nachschlag" präsentierte Hans Scheibner 1992 und 1993 in den Ausgaben der "Tagesthemen". Es gibt ein Wiedersehen mit Hans Scheibner alias Walther und seinem treuen Gefährten Willy, einem Airedalterrier. Das Gespann trat erstmals in einer DAS! Ausgabe im Januar 2001 auf den Bildschirm und machte sich schon damals Gedanken zu den Themen der Woche wie Dosenpfand, das Chaos der Gesundheitsreform, die Horrormeldungen zur Rentenpolitik oder das absurde Theater mit der Praxisgebühr. Daraus entwickelte sich die Sendung für Satire- und Hundefreunde "Walther und Willy", in der auch Walthers aufmüpfige Ehefrau Elsbeth eine große Rolle spielt.
Satire, Spott und dummes Zeug - Sketch Samstag, 26.08.2006
Beginn: 22.25 Uhr Ende: 23.55 Uhr Länge: 90 Min.

VPS: 22.25

Darsteller: Hans Scheibner, Karl Dall, Reinhard Mey, Björn Engholm, Alida Gundlach, Horst Schroth, Günter Willumeit, Uwe Friedrichsen, Mike Krüger, Achim Reichel, Heide Simonis, Richard Rogler, Gerd Haucke, Maren Kroymann, Carlo von Tiedemann, Dieter Hallervorden, Christian Quadflieg, LaLeLu, Ludger Stratmann, Rüdiger Nehberg, Marc Bator, Gitte Haenning, Abi Wallenstein, Henning Venske, Dénes Törzs, Peter Mayer, Käthe Lachmann, Rolf Seelmann-Eggebert, Gisela Schneeberger

Und
Abseits von Check-in und Passkontrolle
"Der Flughafen Berlin-Tempelhof"
Der Zentralflughafen Tempelhof ist nicht nur ein Flughafen. Der riesige Gebäudekomplex beherbergt das zentrale Fundbüro der Stadt, verschiedene Werkstätten und den Polizeipräsidenten von Berlin. In den Kellerräumen lassen außerdem diverse Berliner Musikbands die Wände und das Trommelfell vibrieren. Hier können sie sich ungestört auf ihre Gigs vorbereiten. Oberhalb der Bassverstärker und Mikrophone spielt eine andere Musik. Die Tanzschule "Traumtänzer" auf der Rückseite des Flughafens bietet von Standard bis Streetdance alles, was das Tanzbein begehrt. Ein kleines Sorgenkind ist dagegen das Revuetheater "La vie en rose", das ebenfalls im Flughafengebäude für Unterhaltung sorgt und bisher eine bequeme Anlaufstelle für Reiseunternehmer war. Durch die bevorstehende Schließung des Flugverkehrs ist auch ungewiss, wie lange die Türen des Theaters noch geöffnet bleiben werden. Bald soll auf der Rollbahn Stille herrschen. Nostalgische Berliner buchen noch schnell einen Rundflug mit dem Rosinenbomber, um wenigstens noch einmal vor Rollbahnschluss in Tempelhof zu starten und zu landen. Starten und Landen in Tempelhof - bereits eine Erinnerung? Reinhard Mey erinnert sich genau. Angefangen bei der Luftbrücke, über die erste hautnahe Begegnung mit einem Flugzeug, bis hin zu seiner eigenen Landung als Pilot. So hat er auch 1973 seinen Song "Über den Wolken" in einem Berliner Live-Konzert den Bewohnern von Tempelhof gewidmet - eine Widmung, die er bis heute aufrecht hält.
Viele glauben, mit der zum 31.03.2007 vom Berliner Senat beschlossenen Einstellung des Flugverkehrs höre der Berliner Zentralflughafen auf zu existieren. Das ist ein Irrtum. Denn selbst wenn der Motorenlärm bald ein Ende haben soll - mit seiner Tanzschule, seinem Revuetheater, seinen Führungen durch das faszinierende Gebäude und seinen Veranstaltungen in den Flugzeug-Hangars bleibt der Flughafen Tempelhof ein Berliner Highlight!
Wiederholung vom 30.10.04
Abseits von Check-in und Passkontrolle - Gesellschaftsreportage Samstag, 02.09.2006
Beginn: 21.30 Uhr Ende: 21.45 Uhr Länge: 15 Min.

VPS: 21.30



Viel Spaß
:maren:
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Petra
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#2

Beitrag von Petra » Fr 18. Aug 2006, 18:01

Hallo!
Hans Scheibner wird 70! Diesen runden Geburtstag nimmt das NDR Fernsehen zum Anlass, in der "Hans-Scheibner-Nacht" die Highlights aus drei Jahrzehnten kreativer Fernseharbeit des zeitkritischen Satirikers, Liedermachers und Kabarettisten zu zeigen.

Dank Sascha :kiss: bin ich im Besitz einer Videokopie der 'Hans-Scheibner-Nacht'. Ich vermute mal, dass es dieselbe Sendung ist, zwei dieser Art wird es ja wohl nicht geben. Ich werde mir die Gelegenheit aber nicht entgehen lassen, das nochmal aufzunehmen, weil ich über den Festplattenrecorder eine viel bessere Qualität erzielen kann und weil ich *schussel* die letzte halbe bis dreiviertel Stunde versehentlich überspielt habe.
Hans Scheibner hat beim NDR wohl schon einen Namen, aber ich finde, der Mann hätte es verdient, bundesweit bekannt zu sein. Eine Nacht lang nur Hans-Scheibner-Sketche und man kann und kann nicht genug bekommen. Zu seinen Sketchen singt er auch kleine Lieder - schreibt er die eigentlich selbst? Dann wäre er ja ein Liedermacher? Ach ja, steht ja oben... Wir kennen Hans Scheibner von der CD Hommage an Reinhard Mey, da singt er Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars, und wie er es singt oder eher 'zelebriert', gefällt es mir besser als vom Mey-ster persönlich. Bei der Studio-Version von Alle Soldaten woll'n nach Haus singen außer Reinhard Mey noch Klaus Hoffmann, Heinz Rudolf Kunze und Hans Scheibner mit. Er ist derjenige, bei dem es sich am wenigsten nach Singen anhört. *g* Bei ihm liegt der Schwerpunkt halt auf der Satire und nicht auf dem Gesang. Spontan fällt mir das Lied über 'David Grünfried' ein, in dem geschildert wird wie der kleine David Grünfried (Greenpeace :lichtaufgeh:) gegen Goliath (Industrie, Wirtschaft und Politik) antritt.
Ich kann diese 'Hans-Scheibner-Nacht' nur empfehlen. :daumen: Danke für den Tipp. (Reinhard Mey habe ich da allerdings nicht gesehen, vielleicht war er in dem Teil, den ich versehentlich überspielt habe.)
Viele Grüße von Petra
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#3

Beitrag von Guest » Sa 19. Aug 2006, 11:22

Hans Scheibner hat wunderbare Lieder (Texte) geschrieben und gesungen, ähnlich wie Reinhard Mey passend zu allen Alltagssituationen. In den 70-er Jahren (glaube ich) hatte er sogar einen "Hit":
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.
Wegen der aktuellen Debatte fiel mir sein Lied
"Ich hab den Butt von Grass noch nicht gelesen"
ein, sehr humorvoll. - Er hat viele Alben herausgebracht und Lieder daraus in seiner Sendung "scheibnerweise" (70-er Jahre?) gesungen.
Schade, dass es in unserer Fernsehlandschaft kein Podium mehr dafür zu geben scheint.
Gruß,
X.
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#4

Beitrag von Petra » Sa 19. Aug 2006, 11:35

Hallo Xantippe,
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner.

ja, dieses Lied kommt natürlich in dieser Special-Nacht auch vor. Dass es mal ein Hit war, ist mir entgangen, zu dieser Zeit hatte ich nur Ohren für Reinhard Mey. :-(
Vor Jahren ist mir beim Media-Markt mal eine CD von Hans Scheibner in die Hände gefallen: Wer nimmt Oma? - Schrecklich gemütliche Weihnachten, die wurde da für mickrige DM 2,-- verschleudert. Klar, nicht jedermanns Geschmack, aber ich finde diesen augenzwinkernden Humor sehr amüsant.
Also, liebe Leute, schaut mal rein in die Hans-Scheibner-Nacht.
Viele Grüße von Petra

P. S. Übrigens hat Maren nur den Auftakt zur Hans-Scheibner-Nacht aufgeführt, nämlich die 90-minütige Sendung Satire, Spott und dummes Zeug - Hans Scheibner wird 70. Das geht dann aber weiter mit 23:55h Walther und Willy, 0:25h Ultimo, 1:10h nochmal (wahrscheinlich eine andere Ausgabe) Walther und Willy, 1:40h Taxi-Tour, 2:05h ... scheibnerweise, 2:50h nochmal Walther und Willy und 3:20h nochmal ... scheibnerweise. Das Ganze dauert dann bis 4 Uhr in der Nacht. Marens TV-Tipp bezog sich ja auf Reinhard Mey, aber ich möchte den Tipp gerne auf Hans Scheibner ausweiten. Das scheint aber doch nicht die 'Hans-Scheibner-Nacht' zu sein, die ich schon habe, die Zusammenstellung kommt mir jetzt doch ziemlich unbekannt vor. Trotzdem und erst recht: reinschauen!!! :daumen:

Gruß, Petra
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#5

Beitrag von Skywise » Sa 19. Aug 2006, 12:56


Xantippe schrieb:
Schade, dass es in unserer Fernsehlandschaft kein Podium mehr dafür zu geben scheint.
Ich finde es eher schade, daß Hans Scheibner sich vor einigen Jahren dazu hinreißen ließ, mehrere seiner alten Titel neu einzusingen. Erstens war er ja noch nie so richtig gut bei Stimme (und das Alter hat auch seinen Tribut gefordert - da ist der Schalk in der Gesangsstimme weg), zweitens wirken die Neuauflagen der Lieder extrem billig, weil im Hintergrund auf elektronische Hilfsmittel gebaut wird, was noch nicht mal so schlimm wäre ... wenn sie nicht versuchen würden, so zu klingen wie die Original-Instrumente.
Die ursprünglichen Arrangements von Hans Scheibner oder seiner Gruppe Meyers Dampfkapelle mit Blasinstrumenten sind unerreicht und schaffen es zumindest, dem teilweise etwas schrägen Gesang Hans Scheibners etwas "Authentisches" zu geben. Mit den sterilen Keyboard-Klängen funktioniert das nicht mehr.
Darum im allgemeinen Hände weg von Alben wie
"Die Lieder"

oder der separat ausgekoppelten
"Die Lieder (1)"

Oder - wirklich nur (!) dann zugreifen, wenn man sich nüchtern mit den Liedern auseinandersetzen will, nicht aber mit ihrem Arrangement oder ihrer Interpretation. Man tut sich keinen Gefallen damit. Hans Scheibner hat sich ja auch keinen damit getan ...
Gruß
Skywise
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#6

Beitrag von Guest » Sa 19. Aug 2006, 16:05

Das ist aber ein hartes Urteil!
Ich habe gerade nochmal den "Butt" und "Mein Vater war ein Deserteur" (schöne, warme Stimme) gehört, und finde, dass sich Hans Scheibner im Vergleich mit anderen Liedermachern (Mey, Wader) nicht zu verstecken braucht.
Die Texte, die Stimme, der Mann bilden eine Einheit. Es macht Spaß, ihm zuzuhören.
Okay, die Musik (Moslener, Sarlouis) ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Texte und die Art wie Hans Scheibner sie vorträgt gefallen wir sehr gut.
Ich würde allen Leuten, die interessiert sind, DIE LIEDER (4-CD-Set + Booklet) empfehlen.
Gruß,
X.
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#7

Beitrag von Skywise » Sa 19. Aug 2006, 17:24


Xantippe schrieb:
Ich habe gerade nochmal den "Butt" und "Mein Vater war ein Deserteur" (schöne, warme Stimme) gehört, und finde, dass sich Hans Scheibner im Vergleich mit anderen Liedermachern (Mey, Wader) nicht zu verstecken braucht.
Ja, wenn einen die vielen falschen Töne nicht stören :-D Die Stimme ist zwar als Sprechstimme sehr gut, aber ich kann schon nachvollziehen, weshalb er bereits hart an der 40 war, als er seine ersten Lieder aufnahm - er hatte seine gesanglichen Fähigkeiten gut eingeschätzt, weshalb er häufiger zum Sprechgesang tendierte.
Gegen die Texte und auch gegen die Musik habe ich übrigens nichts gesagt!
Ich würde allen Leuten, die interessiert sind, DIE LIEDER (4-CD-Set + Booklet) empfehlen.
Und ich kann allen Leuten, die interessiert sind, nur empfehlen, abzuwarten, bis irgendwann mal die Originalalben auf CD aufgelegt oder anderweitig wieder zugängig gemacht werden. An Hanns Dieter Hüsch konnte man ja beobachten, wann das in etwa der Fall sein wird - kurz nach dem Tod des Interpreten.
Mit einer echten Dixie-Band im Hintergrund kommen Titel wie "Ich möcht' so gern am Fließband steh'n" einfach gediegener rüber - und bei "Das macht doch nichts, das merkt doch keiner" kommt man eventuell dann auch in den Genuß einiger weiterer Strophen.
Gruß
Skywise
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#8

Beitrag von Guest » Sa 19. Aug 2006, 19:51

Wer Lust und Zeit hat, kann sich ja am 26. 8. die Hans-Scheibner-Nacht im NDR ansehen und sich selbst eine Meinung bilden.
Ich wünsche allen viel Spaß dabei!
X.
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#9

Beitrag von Guest » Sa 26. Aug 2006, 12:13

Heute nicht vergessen:

22.25 Uhr, NDR

"Satire, Spott und dummes Zeug"
Hans Scheibner wird 70

Im Anschluss:
Walther und Willy
Ultimo 95
Walther und Willy

Schönen Fernsehabend!

X.
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