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Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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Maren
...hat schon mal ein LT organisiert
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#1

Beitrag von Maren » Mo 12. Jul 2004, 11:21

Hier nun wieder was aus der unerschöpflichen Quelle RM.de

Reinhard Mey disqualifiziert!
(RM mit kurzer Hose und hahnebüchener Bein- und Zügelhaltung auf einem desillusiniert dreinblickenden Fjordpferd)
11. Juli 2004. Seit dem Abschluß der Tonaufnahmen zu seinem Album „Nanga Parbat“ hat der Sänger seine oft allzu knapp bemessene Freizeit dazu genutzt, Tee-rab! Schee-ritt! Schee-weif links, Schee-weif rechts! und Hau-weg! zu exerzieren. „Einmal in Ascot der Queen vorreiten dürfen... “ seufzte der Liedermacher, „das wiegt alle Strapazen auf!“ Nachdem er beim weltberühmten Derby in Ascott behutsam in die Gesellschaft eingeführt worden war, ritt er auf seinem feurigen Araber-Hengst „Camilla“ nicht nur brillant die Quadrille, sondern auch allen davon, sprang bravourös den Doppellutz und machte besonders durch sein ungezügeltes Abtragen des Grottenochsers eine bemerkenswerte Figur. „My Goodness!“ entfuhr es dem Earl of Gray angesichts dieser Performance. Damit konnten Roß und Reiter sich eines Triumphes eigentlich schon sicher sein. „Es war wie beim Rittberger über den Bodensee, einfach gestreckter Schweinsgalopp“ scherzte Mey nach dem Parcours noch vom hohem Roß herab. Doch dann die bittere Botschaft, die Schreckensnachricht, die ihm sein treuer, greiser Stallknecht Lord Showdown überbringen mußte: Disqualifikation wegen Tragens abenteuerlichen Beinkleides und Unterschreitens des Kopfbedeckungs-mindestdurchmessers! „Ich habe geahnt, daß die Sache einen Pferdefuß hat“ so der desillusionierte Sänger, teilte mit „Camilla“ die letzte Karotte und ritt in den Sonnenuntergang. „Reinhard“, rief ihm seine Frau zu, „Dich sticht wohl der Hafer, du sollst doch nicht ohne deine Kappe aus dem Haus gehen!. „In Ordnung Madam“, brummte der Barde und parierte.

Lieber Klaus, ob es das ist, was Du an Neuem erfahren wolltest, wage ich zu bezweifeln. Aber neu ist neu.
Maren
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Skywise
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#2

Beitrag von Skywise » Mo 12. Jul 2004, 12:49

Gibt's eigentlich zufällig irgendwelche Neuigkeiten von dem Fahrrad, das neulich in Amsterdam umgefallen sein soll? :roll:
Gruß
Skywise
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Herman van Veen - "Die Clowns"

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#3

Beitrag von Guest » Mo 23. Aug 2004, 22:04

An Gold vorbeigeschwommen: Reinhard Mey gedopt!

„Heute Abend hole ich Gold!“ hatte der Sänger am Morgen noch in seiner gewohnt sprichwörtlichen Bescheidenheit verkündet „heute schwimme ich Franzi an die Wand!“ Welch einen Erwartungsdruck hatte sich der Liedermacher da aufgebaut! Und dann das Drama vor den Augen der Weltöffentlichkeit: Nach zunächst perfektem Twoloop vom Beckenrand erweist sich nach kurzem Kraulen die neue High-Tech-Badehose, in die er so viel Hoffnungen gesteckt hat, für das Schwimmen im Freiem als ungeeignet und geht zusammen mit wertvollen Hundertsteln verloren - die Weltelite zieht an ihm vorbei, schließlich sogar Franzi: Nur Platz 7, das ist die bittere Demütigung nach diesem Wettkampf. Aber es sollte noch schlimmer kommen: Eine unmittelbar am Beckenrand genommene Urinprobe war eindeutig: 2001er Deidesheimer Herrgottsacker - Riesling trocken, 96 Barolo Serralunga (linker Hügel), 98er Forster Ungeheuer – Scheurebe, sowie 2002er Volkacher Kirchberg – Müller-Thurgau und 2003er Sauvignon Blanc (Jerman). Dazu konnten Spuren von Williamine sowie Anhaftungen von Gammel Dansk nachgewiesen werden. „Das war’s dann wohl“ sagte der Linienrichter und verwies den Barden des Beckens. Meys Einwand, er sei völlig unschuldig, Jugendliche hätten ihn an der Bushaltestelle zur Einnahme von Alcopops gezwungen, vermochte die Jury nicht umzustimmen: Alle Medaillenträume zerplatzt! „Dafür habe ich nun trainiert, 57 Jahre bin ich gegen den Strom geschwommen, um mich hier von 16-Jährigen abledern zu lassen!“ schluchzte der Sänger und Sturzbäche von Tränen mischten sich in die Dopingprobe. „Reinhard, du wasserscheues Subjekt“ rief seine Frau „nicht nur die Haare anfeuchten, um die modische Gel-Frisur zu machen, komm jetzt endlich auch mal ins Wasser!“ „Na gut, wenn’s sein muß“ brummte der Barde und schlurfte gefolgt von Dackel Franzi über den Hundestrand.
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Ich las das mal komentarlos stehen... :-o
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