Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

Farben

Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella, die er am 14. Oktober 1977 heiratete und mit der er drei Kinder hat.
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saho1005
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#1

Beitrag von saho1005 » Mo 28. Sep 2009, 21:01

Ich habe kürzlich mal wieder das Album "Farben" herausgekramt. Nach der Live-CD "Die große Tornee ´86" war dies meine 2. CD von Reinhard Mey; vielleicht gefällt sie mir deswegen auch so gut. "Golf November", "Allein" oder "Wir" könnte ich 1000mal hintereinander hören.
Was mich schon immer an dieser CD gewundert hat, ist der meines Erachtens etwas anders klingende Geaang auf dieser CD wie auch auf der Live-CD dieser Tour ("Mit Lust und Liebe"). Schlagt mich nicht für diese Aussage: Aber ich habe immer das Gefühl, es hört sich an, wie wenn jemand Schnupfen hat. Die Stimme klingt da irgendwie ganz anders als sonst; und es sind auch ungewohnt hohe Töne dabei.
Weiß jemand, warum seine Stimme auf dieser CD so anders klingt. Habe ich mich schon öfters gefragt, aber da dies erst der Anfang meiner "Fanzeit" und so was wie das Liedermacher-Forum auch noch nicht existierte, bin ich noch auf keine Lösung gekommen.
Dieser Beitrag enthält 166 Wörter


"Du bist mein ein und alles eben, so wie ein Teil von mir..."

Luise
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#2

Beitrag von Luise » Mo 28. Sep 2009, 22:07

Hallo !
Auch wenn ich Dir keine Antwort geben kann,da mir das noch nie aufgefallen ist,will ich mich trotzdem zu Wort melden.Auch ich habe mir kürzlich-nach dem schrecklichem Ereignis bzw.Erfahren dessen,die LP " Farben " (meine 1.war"Ich bin aus jenem Holze geschnitzt") wieder aufgelegt,vor allem wegen dem Titel "Allein".Der hat mich schon immer sehr berührt und jetzt noch mehr ! Beim nächsten anhören werde ich mal besonders darauf achten-wegen der hohen Töne,aber da muß man wohl Musiker sein,um das fest zu stellen :-o ? Liebe Grüße von Luise und ich wünsche Dir,dass Dir die Anderen weiter helfen können als ich.
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Und wo immer auch ein Fettnapf steht,da tapp`ich voll hinein...
R.M.

Angela
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#3

Beitrag von Angela » Mo 28. Sep 2009, 23:23

Hallo,
äh, ich hatte vergessen, mich zum eigentlichen Thema zu äußern:
Also, mir fiel noch nie der andere Gesang auf. Was mir aber auffällt, ist, dass jede CD, was die instrumentalische Begleitung betrifft, sich anders anhört. Aber das ist wohl auch so gewollt.
Also zum Titel 'Wir' hätte ich mal eine Story zu erzählen, aber sie ist doch sehr persönlich, darum habe ich mir das bisher verkniffen. Es hat mich vor kurzem mal in den Fingern gejuckt, als ich mich nämlich mit Marianne über RMs treffsicheren Texte austauschte, wenn ich mich nicht täusche, in dem Thread "Songs an einem Sommerabend". Jedenfalls hatte ich das Lied im Konzert zum ersten Mal gehört. Da musste ich doch sehr mit den Tränen kämpfen, weil mein damaliger Mann, von dem ich mich gerade zu trennen im Begriff war, daneben saß und das nicht merken durfte. Dieses Lied hat mich dort ganz unvorbereitet getroffen, und ich kann euch sagen: Ich saß da wie vom Donner gerührt und hatte Herzklopfen und einen dicken Kloß im Hals. :-(:-(:-(:-(:-(:-(
So, das muss genügen!! Jedenfalls hat mir RM fast mit jeder Zeile seines Liedes aus der Seele gesprochen, denn diese Gedanken hatte ich schon lange, bevor ich dieses Lied überhaupt erst kannte!! Die Einschränkung "fast" muss ich machen, denn bei mir fand diese so genannte Story kein glückliches Ende. Na ja, im Endeffekt doch, weil ich heute ein zufriedenes Leben führe. Jedenfalls war und ist dieses Lied meine ABSOLUTE Nr. 1!!! :-):-):-):-):-) :-):-):-) :-):-)
Angela
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Tanzen tut das Herz - die Füße tragen uns nur. (Unbekannt)
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von der Schwere der Dinge. (Augustinus)

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Maren
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#4

Beitrag von Maren » Di 29. Sep 2009, 16:52

Hallo Angela,
ich finde es mutig, dass Du hier diese Geschichte erzählst. Hut ab!!
Ich denke, jedem/r, der (Leute, ich lasse diese Schrägstriche jetzt mal weg, wer sich daran stört darf gerne jederzeit eine persönliche Diskussion mit mir zum Thema Emanzipation führen!!) sich von einem Partner getrennt hat, spricht dieses Lied stellenweise aus der Seele. Mir ebenso. Aber mich hat es mindestens acht Jahre an die letzte Zeile geklammert, bevor mir das "Es muss noch etwas and'res geben als nur das Einsamsein zu zweit" drängend genug wurde, meinen Mann zu verlassen. Aber noch heute - beziehungsweise vorgestern, als ich die CD wegen des Wahlsonntags nochmal aufgelegt hatte - treibt es meine Haare auf den Armen in die Höhe und die Tränen sehr nahe an die Klippe. Und: bei dem Lied auf der CD fehlt einfach Trautis Stimme!!
:maren:
P.S.: Durch meine zunehmende Forumsabstinenz ist mir jetzt erst aufgefallen, dass Du Geburtstag hattest, liebe Traute. Alles Dir!!!!
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Bastian
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#5

Beitrag von Bastian » Di 29. Sep 2009, 21:06


Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Reinhard Mey in der Aufnahmezeit von "Farben" das erste Mal von einem Heuschnupfen geplagt wurde, der seine Stimme sehr beeinträchtigte, und da eben alles schon organisiert war, das Studio gemietet, die Musiker bestellt, wurden die Lieder trotzdem eingesungen.
Gruß, Bastian
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Angela
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#6

Beitrag von Angela » Di 29. Sep 2009, 21:37


Ich denke, jedem/r, der ... sich von einem Partner getrennt hat, spricht dieses Lied stellenweise aus der Seele.

Hallo Maren,
dieses Lied spricht mir nicht nur stellenweise aus der Seele. Es ist, als ob Reinhard Mey in unserer Ehe Mäuschen gespielt habe, und nicht nur das, er hat meine Gedanken gelesen: Es war wirklich so, der Blick in den Spiegel, mein Leben flog dahin usw. usw. "Ich werde nicht zeigen, dass ich auf meiner Insel frier." "Was da vergeht, das ist mein Leben." Boa... Ich könnte das ganze Lied zitieren - außer der letzten Strophe.
Also, jetzt werde ich mutig: Wir hatten uns schon getrennt, nur noch nicht räumlich, und eines Tages kam mein damaliger Mann nach Hause mit den Konzertkarten in der Hand und sagte: "Ich möchte Dir noch ein allerletztes Geschenk machen." Vor lauter Ehe-Stress hatte ich RM aus den Augen verloren und nicht gewusst, dass er noch CDs veröffentlicht, geschweige denn, dass er auf Tournee geht!! Darum kannte ich auch seine neuen Lieder nicht. Als er dieses Lied begann zu singen, wusste ich nicht, was mich erwartet. Von Zeile zu Zeile erkannte ich mich und unsere Ehe mehr und mehr in diesem Lied!!! Da mein Mann neben mir saß, wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Beinahe jedoch hätte ich laut losgeschluchzt, so sehr hat es mich bewegt, ich konnte mich kaum beherrschen. Es hatte so viele Emotionen bei mir hervorgerufen, dass ich ganz aufgewühlt war, mich aber niemandem mitteilen konnte.
Das war übrigens unser einziges gemeinsames RM-Konzert. :-?
Sofort am nächsten Tag musste ich mir die Schallplatte kaufen, nur um dieses Lied immer und immer wieder zu hören, bis es ganz abgenudelt war. Aber vor der letzten Strophe hob ich immer die Nadel hoch, damit ich das Ende, mit dem ich mich nicht identifizieren konnte, nicht hören musste. Das Lied rauscht inzwischen fürchterlich, nur die letzte Strophe ist noch ganz jungfräulich. *grins* Natürlich habe ich mir inzwischen eine CD zugelegt.
Ab "Warum geht Leben miteinander" passt es wieder außer der letzten Zeile. Na ja, wer das Lied kennt, weiß schon, was ich meine.
Findet ihr nicht, dass das zarte Gitarrenspiel ganz genau zu diesem Lied und dessen Inhalt passt? Schon allein das rührt mich in der Seele.
Wir wollten doch den Horizont erreichen,
und haben nur ein Schiffchen aus Papier,
in keinem Lebenssturm
die Segel streichen...
(Die letzte Zeile lasse ich weg, obwohl es ja für Manche passt. Na ja, Ihr wisst schon.)
WIE WAHR!!! Einfach GENIAL ausgedrückt von unserem lieben Reinhard.
Angela
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Helmut
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#7

Beitrag von Helmut » Di 29. Sep 2009, 23:29

[off topic]
Luise schreibt in der Signatur:

Und wo immer auch ein Fettnapf steht,da tapp`ich voll hinein...
Wartest du etwa, bis du einen Fettnapf findest, in den du hineintreten könntest?
Ich hab immer einen auf Vorat dabei.
[/off topic]
Dieser Beitrag enthält 42 Wörter


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Luise
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#8

Beitrag von Luise » Mi 30. Sep 2009, 22:31

Hallo und Danke lb. Helmut,aber in letzter Zeit stehen da genügend in der Gegend rum (kannst Deine gerne für Dich behalten )Schön,dass wir uns hier ein mal treffen.Auf Facebook werde ich mich wohl verabschieden müssen,denn das ist ganz umständlich für mich. Liebe Grüße von Luise.
Dieser Beitrag enthält 56 Wörter


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