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Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May.
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Reinhard Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Mey lebt seit 1977 in Berlin-Frohnau in zweiter Ehe mit seiner Frau Hella mit der er drei Kinder hat.
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moni
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#1

Beitrag von moni » Mi 21. Apr 2010, 08:04

Es gibt auf der Seite von Reinhard Mey wieder etwas zu entdecken.
LG Moni
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:wau:
A bas les armes!

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Oberfranke
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#2

Beitrag von Oberfranke » Mi 21. Apr 2010, 11:28

Gedankenübertragung, Moni :-)
Läuft bei mich auch gerade. Sehr schönes Arrangement, wie soll´s bei Manni auch anders sein. Diese Instrumental-Versionen haben echt was für sich.
Ich hoffe ja, dass der "kleine Gruß" von Jens Kommnik auch in einem der neuen Lieder zum Einsatz kam und nicht "nur" improvisiert war. Denn die Melodie finde ich auch richtig klasse!
Danke Reinhard für "Allein" und alle anderen musikalischen Geschenke, super! ;-)
Lieben Gruß
Stefan
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Petra
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#3

Beitrag von Petra » Mi 21. Apr 2010, 13:08

Manfred Leuchters Akkordeon-Version von Allein findet man auch auf der Hommage zu RMs 60. Geburtstag, natürlich auf der Scheibe, auf der seine Freunde zu Wort, bzw. zum Lied kommen.
Viele Grüße von Petra
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clabauter
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#4

Beitrag von clabauter » Mi 21. Apr 2010, 15:21

Ich hoffe ja, dass der "kleine Gruß" von Jens Kommnik auch in einem der neuen Lieder zum Einsatz kam und nicht "nur" improvisiert war.

Der "kleine Gruß" ist ein Auszug aus Jens' Meisterwerk "Teacht an Earraigh" von seiner Solo-CD "Siúnta", die im Jahr 2008 erschienen ist.
Ich habe mir die CD vor einigen Wochen über die Homepage des Künstlers bestellt und empfehle sie sehr gerne weiter.
Kommnicks musikalische Vielfalt ist schlicht beeindruckend - ebenso die Tatsache, dass er sämtliche Instrumente selbst gespielt und das Album komplett in Eigenregie arrangiert und produziert hat.
"Virtuoser Celtic Fingerstyle trifft launigen Barock und flaniert durch genial angelegte Klanggärten. Das Album macht von vorne bis hinten einfach nur Spaß." (AKUSTIK GITARRE 6/08)
Das ist fast noch ein wenig untertrieben. Diese CD macht nicht "nur Spaß", sie verzaubert ihren Hörer. Bei mir liegt sie seit dem Tag ihrer Ankunft im Abspielgerät :-)
Hier kann man die Platte kaufen (und vorab hineinhören): Link zu Jens Kommnicks' Website
Übrigens lohnt es sich auch in diesem Fall, das gepresste Album zu bestellen, da ihm ein sehr informatives Booklet beiliegt, über das ich nach langjähriger Suche meine Traum-Gitarrensaiten gefunden habe.
Grüße vom
clabauter
PS: Ich hoffe, so viel Werbung ist erlaubt?
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Angela
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#5

Beitrag von Angela » Do 22. Apr 2010, 00:37

Petra schrieb:
Manfred Leuchters Akkordeon-Version von Allein findet man auch auf der Hommage zu RMs 60. Geburtstag

... und auch auf der CD Sparito von Manni Leuchter himself. Gell, Petra? ;-)
clabauter schrieb:
Ich hoffe, so viel Werbung ist erlaubt?

Nur zu, solange es Deiner persönlichen Überzeugung entspricht! Mit Deinen Begeisterungsstürmen bist Du hier genau richtig. :daumen:
Angela
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#6

Beitrag von Petra » Do 22. Apr 2010, 01:40


... und auch auf der CD Sparito von Manni Leuchter himself. Gell, Petra? ;-)

Wird schon so sein, wenn Reinhard Mey das auf seiner Homepage so sagt.
Und ja, ich weiß, dass ich Dir die Sparito vor langer Zeit mal geschenkt habe.
Viele Grüße von Petra :petra:
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#7

Beitrag von Oberfranke » Do 22. Apr 2010, 10:54

Danke Clabauter, da schau ich auch mal rein.
Wenn Du so auf Gitarre stehst, wie ich und mal jemanden sehen willst, der förmlich mit dem Instrument "verwachsen" ist, solltest Du dir mal etwas von Tommy Emmanuel anschauen, wobei ich davon ausgehe, dass er hier bekannt ist. Schließlich gilt er als einer der besten Gitarrsten (wenn nicht gar als DER beste Gitarrist) der Welt.
Auch wenn ich solche Superlative nicht mag, muss ich sagen. Ich habe ihn im letzten Jahr mal live in einem Festzelt(!) im tiefsten Bayern sehen dürfen. Bin extra 3 Stunden einfach gefahren, um das zu sehen und zu hören. Ums kurz zu machen: So etwas habe ich noch nie erlebt!
Einfach mal bei youtube suchen, ebenso wie Andy McKee (Anspieltipp. "Africa" von Toto, brilliant), oder natürlich das hier:

Antoine Dufour, mal eben ein bisschen gespielt, ein echter Hammer!
LG
Stefan
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#8

Beitrag von Angela » Do 22. Apr 2010, 11:39

Petra schrieb:
Wird schon so sein, wenn Reinhard Mey das auf seiner Homepage so sagt.


Hallo Petra,
häm, ich muss zugeben: Ich habe gar nicht auf Reinhard Meys Homepage nachgeschaut (bin zur Zeit bisschen im Stress), weil ich diese Version des Liedes ja schon kannte.
Hätte ich das dort gelesen, hätte ich mir diesen Hinweis natürlich gespart. :nix sehen:
Liebe Grüße
Angela
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clabauter
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#9

Beitrag von clabauter » Do 22. Apr 2010, 13:48

Hallo oberfranke,
vielen Dank für die Tipps!
Tommy Emmanuel kannte ich noch nicht, Andy McKee schon.
Grundsätzlich ist es natürlich sehr schwer und ungerecht, verschiedene Gitarristen und ihre völlig unterschiedlichen Stilrichtungen miteinander zu vergleichen. Da ich das nicht tun will, nachfolgend nur meine ganz persönlichen Eindrücke:
Ich mag Jens Kommnicks Spiel am liebsten, weil ich es technisch sehr viel ausgefeilter finde als die - zweifellos genialen - Darbietungen der oben Genannten. Manche Gitarristen, so scheint es mir, neigen dazu, jedes Stück stets so schnell zu spielen, wie ihre Finger es zulassen.
Jens Kommnick hingegen setzt die Geschwindigkeit sehr gekonnt als Stilmittel ein und zelebriert dabei jeden einzelnen Ton. Gleiches gilt z.B. auch für Peter Ratzenbeck (wieder ein ganz anderer Stil), der ja auf Meys "Buntem Hund" zu hören ist.
Dennoch: Live würde ich mir Andy McKee und Tommy Emmanuel ebenfalls nicht entgehen lassen ;-)
Grüße vom
clabauter
PS: Falls Du es noch nicht entdeckt hast: Jens Kommnick bei YouTube
Tontechnisch schlecht, gitarristisch aber ein toller Vorgeschmack auf das (übrigens gut aufgenommene!) Album.
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#10

Beitrag von Oberfranke » Fr 23. Apr 2010, 10:31

Hi Clabauter,
CD von Jens werde ich mir bestellen, wundervolle Musik!
Skywise schrieb im "Skiffleguys Thread" die Alternative zu Quelle (Ich bin ja, wie der Name sagt, Franke, und finde es auch einen Jammer, dass es den katalog nicht mehr gibt :( ). Aber Skywise hat Recht (Ich wiederhole jetzt die Firma nicht, steht ja im Link von Skywise.) Das ist DIE Alternative schlecht hin, ein Mekka für Musiker. Ich kann Dir nur raten, da mal hinzufahren, ich wohne ja da in der Gegend und bin einmal im Jahr da. Nimm Dir einen Tag Zeit, Du wirst ihn brauchen :-) Hunderte von Gitarren, man steht mit offenem Mund da.
Habe mir damals da meine Takamine gekauft (Nachdem ich Reinhard seinerzeit auf der "Rüm Hart"-Tour in Hof nach dem Konzert fragte, welche Gitarre er spielt). Schönes Instrument, nur die Hannabach-Saiten mit umsponnenem "G" bekommt man schwer her, wird selten verlangt, hab ich festgestellt :-)
LG
Stefan
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clabauter
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#11

Beitrag von clabauter » Fr 23. Apr 2010, 14:27

Hi Stefan,
Skywise schrieb im "Skiffleguys Thread" die Alternative zu Quelle

Ich bin ehrlich gesagt sehr erheitert darüber, dass meine ausschließlich ironisch gemeinte Anmerkung zum Gitarrenkauf bei "QUELLE" offenbar so ernst genommen wurde. Zugleich gestehe ich, dass ich, vermutlich aufgrund mangelnder Foren-Erfahrung, die Ironie nicht deutlich genug gemacht habe und selbst Schuld daran bin. ;-)
Was das große T-Versandhaus in Bayern angeht: Auch ich bin dort aufgrund der unzureichenden Alternativen in meinem weiteren Umfeld seit Jahren begeisterter Kunde.
Meine wunderbare Takamine-Konzertgitarre (TH-5C) habe ich z.B. dort erworben. Mit Hannabach-Saiten klingt die fast unschlagbar. Wegen des umschwungenen Gs führe ich bei jeder neuen Bestellung eine nicht immer ganz freundlich verlaufende Diskussion mit dem Hersteller, der sich zunächst immer beharrlich weigert, derartige Wünsche zu erfüllen. Nun denn - bislang habe ich meine Saiten dann stets nach einigen Tagen doch bekommen.
Welche Takamine spielst Du?
Ich beabsichtige, mir irgendwann noch die TH-90 zuzulegen, damit ich die Möglichkeit habe, bei meinen Konzerten zwischen Fichten- und Zederndecke zu wechseln. Klanglich sind die ja sehr verschieden und für manche Stücke eignet sich ein Holz besser als das andere.
Grüße vom
clabauter
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