Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

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Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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Ruediger
Beiträge: 9
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 13:31

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#1

Beitrag von Ruediger » Do 19. Apr 2018, 13:20

Ihr Lieben,
ich habe mich ja eine Weile hier nicht gemeldet, möchte Euch aber ein Thema nicht vorenthalten, das zu einem Film im MDR führt (Sendetermin 5.6.2018 um 21.15 Uhr) zu dem ich ein Lied nebst Musik geschrieben habe, und das mir sehr am Herzen liegt.
Das wenig bekannte Thema "Zwangsadoptionen in der DDR" wird dort behandelt, und die immer noch suchenden Menschen brauchen jede erdenkliche Unterstützung, damit sie überhaupt die Möglichkeit bekommen, nach Ihren Kindern, Eltern oder Geschwistern zu suchen. Der Einigungsvertrag zwischen der BRD und der DDR macht das - auch heute noch - unglaublich schwierig!
Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch mal "Gestohlene Kinder" auf Youtube anhören würdet, und natürlich habe ich nichts gegen einen Kommentar oder eine Bewertung dort. Am meisten würde mich allerdings freuen, wenn Ihr den Link dorthin in Eurem Freundeskreis teilen würdet, damit weiter für eine größere Bekanntheit des Themas geworben wird und der öffentliche Druck auf Politiker in Berlin steigt, um eine entsprechende Gesetzesänderung zu beschließen. Und wenn Ihr Eure Freunde noch bitten würdet, es auch zu teilen, dann wäre das die Krönung. Dafür danke ich Euch aus tiefstem Herzen.
Herzliche Grüße aus dem supersonnigen Dresden
Rüdiger :-)

Gestohlene Kinder ->
Dieser Beitrag enthält 219 Wörter


Die Liebe führt niemals etwas im Schilde...

Carsten K
Beiträge: 1440
Registriert: Do 17. Jul 2003, 18:09

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#2

Beitrag von Carsten K » Do 19. Apr 2018, 22:19

Lieber Rüdiger,
schön, dass Du Dich mal wieder meldest! :-) Wir hatten uns hier vor längerer Zeit ja schon mal geschrieben, aber ich hatte das fast aus dem Sinn verloren... :-(
Am 8.+9.5. (vor dem LT) bin ich übrigens in Dresden. Hast Du Lust, dass wir uns mal persönlich kennenlernen?
Zu Deinem Lied: Sehr bedrückendes Thema, dass Du sehr einfühlsam und bewegend umgesetzt hast, finde ich. Danke!
Ich habe das Lied heute Nachmittag gehört, und es ist mir danach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Zur Zeit wird ja auch die Fernsehserie "Weißensee" wiederholt, wo das Thema ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, so dass Du mich mit Deinem Lied gerade nicht ganz kalt erwischt hast, es geht mir also nicht erst seit heute Nachmittag durch den Kopf.
Der Schmerz der Eltern (besonders wahrscheinlich der Mütter) bei solchen Zwangsadoptionen muss unfassbar sein, so unfassbar, dass ich ihn als Nicht-Betroffener wahrscheinlich allenfalls theoretisch nachempfinden kann. Daher finde es genau wie Du total wichtig, dass dieser schlimme Bestandteil unserer (Darf ich als Nicht-DDR-Bürger überhaupt "unserer"?) Geschichte aufgearbeitet und nicht totgeschwiegen oder verharmlost wird!
Ich denke bei diesem Thema aber auch an die Kinder und deren Adoptiveltern. Wenn die Kinder bei der Adoption schon etwas älter waren, konnten sie sich an ihre biologischen Eltern erinnern? Was ist ihnen erzählt worden? Dass die leiblichen Eltern gestorben seien? Dass sie Republikflucht begangen und ihre Kinder im Stich gelassen hätten? Und was wussten die Adoptiveltern über die biologischen Eltern der Kinder, die sie adoptiert hatten? Ich stelle mir vor, die meisten haben (Adoption hin oder her) doch eine liebevolle Eltern-Kind-Beziehung miteinander aufgebaut, so wie andere Eltern, die ihre Kinder aus anderen Gründen adoptiert haben. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es jedenfalls mehrere, die als Kind adoptiert wurden, und die in ihrem (Adoptiv-) Elternhaus eine glückliche Kindheit hatten.
Und es stellt sich die Frage: Was geschieht, wenn die leiblichen Eltern mit ihrer Suche tatsächlich Erfolg haben und ihre leiblichen Kinder (die heute ja alle erwachsen sind) wiederfinden? Wie gehen die Beteilgten (biologische und Adoptiveltern, und vor allem die inzwischen erwachsenen Kinder) damit um? Was empfinden sie? Welche Konflikte und Zwiespälte entstehen möglicherweise daraus?
Ich finde auch diese Fragen einerseits bedrückend, aber anderseits auch inspirierend. Und zur Aufarbeitung dieses Themas gehört für mich irgendwie auch, was nach dem Ende der DDR mit den beteiligsten Menschen passiert ist...
Jedenfalls sehr wichtiges und spannendes Thema, Rüdiger! :-)
Liebe Grüße
cARSCHti
P. S. Erinnere uns bitte kurz vor dem Sendetermin 05.06.2018 nochmal an die Sendung, die würd' ich mir dann gerne anschauen, und vermutlich nicht nur ich... ;-)
Dieser Beitrag enthält 455 Wörter


"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)

Ruediger
Beiträge: 9
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 13:31

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#3

Beitrag von Ruediger » So 22. Apr 2018, 23:43

Lieber cARSCHti, ganz, ganz herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Sehr gerne greife ich deinen Vorschlag auf. Ich bin an beiden von dir vorgeschlagenen Tagen in Dresden - suche dir aus, welcher dir besser in deinen Zeitplan passt und gib mir bitte (zeitnah) bescheid. Rest dann besser per PN. Ganz herzliche Grüße aus Dresden, Rüdiger. :-)
Dieser Beitrag enthält 57 Wörter


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