Werkspuren

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Maren
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Werkspuren

#1

Beitrag von Maren » Mi 16. Feb 2005, 11:56

Liebe Leute,
da ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich mir von Zodiak seine CD "Schlachtfeld Liebe" schicken lassen, nachdem mich die Beispiele im Hörsaal neugierig gemacht haben.
Und nachdem ich die gehört hatte, war ich noch neugieriger.
Seine Texte haben für mich einen ganz besonderen Reiz. Sie sind voller Bilder, die sich von seiner Musik getragen in meinem Kopf breit machen.
Nachdem ich ihn gefragt habe, ob es da noch mehr gibt, hat er mir von einem interessanten Konzept erzählt, das ich Euch hier mal vorstellen möchte.
Dirk Schulte hat ein Abo für alle Interessenten eingerichtet.
Wer Lust hat, kann sich eintragen lassen und erhält dann für eine Gebühr von 30 Euronen im Jahr drei CD's mit seinen "Werkspuren". Da stöbert er in seinem umfangreichen Fundus, belebt Stücke ganz neu und streut hier und da auch einiges aus seiner Lyrik ein. Es ist also eine interessante Mischung aus Neuem und Altem.
Wer mehr wissen will, sollte sich direkt an Dirk wenden unter mail@dirk-schulte.net
Hier habe ich mal seine neueste CD rezensiert. Ich freue mich jetzt schon auf mehr.
Maren

Werkspuren 1/2005
Wolken zählen

Diese neue CD von Dirk Schulte wartet erneut mit kleinen Schätzen aus seinem Fundus auf.
Da finden sich neben Live-Versionen - unter anderem vom „Phantom“ - auch neue Dinge wie die Vertonung des Gedichtes „Herbstlied“ von Friedrich Rückert, in dem es wunderbar gelungen ist, die Stimmung des düsteren Herbstes in ein hoffendes „Darüberhinaus“ münden zu lassen. Auch wenn Rückerts Text melancholisch scheint, macht Melani Beckers Pianobegleitung es doch zu einem Kabinettstückchen in Dirk Schultes Repertoire.
Die Vertonung des Gedichtes „Der Graben“ von Kurt Tucholsky, die Dirk Schulte 1997 im Belgischen Rundfunk gespielt hat, zeigt deutlich, wie es ihm gelingt, Stimmungen in Musik umzusetzen. Tucholskys Anliegen, das Schulte damit auch zu seinem Anliegen macht, transportiert er nicht ohne Pathos aber ohne Schnörkel.
Schnörkel, allerdings der wohltuenden Art, finden sich dafür in den Liedern „Da gibt’s einen Ort“, „Das schönste Zimmer“ und „Und wieder blüht der Holunder“ die allesamt aus Dirk Schultes eigener Feder stammen und von den kleinen Sehnsüchten der Menschen erzählen. Sei es der Ort zum Zurückziehen, der Wunsch auch über Entfernung die Gefühle zu erhalten oder diese im Alltag immer wieder neu zu beleben – all das erzählt Dirk Schulte seinen Zuhörern mit einer fast schon intimen Nähe.
Überhaupt legen die Werkspuren gekonnt das Schaffen von Dirk Schulte bloß. Seine „Fanfare von Hunger und Durst“, die er einem Flämischen Lied entlehnt hat, kommt zwar ein wenig schleppend daher, zeigt aber damit nicht weniger deutlich, welche Erfahrungen Dirk als Straßenmusikant gewonnen hat und – ähnlich wie in seinem Lied „Das andere Floß“ – der Abschied davon ihn geprägt hat.
Insgesamt gibt es auf der „Werkspuren“ viel zu entdecken und nachzudenken. Unter anderem auch im Hidden Track, der aus seinem Lyrikband stammt und nicht leicht ins Ohr geht.
Leider sind die Live-Stücke in der Qualität recht dumpf und bleiben hinter den Studio-Aufnahmen zurück. Sie zeigen aber deutlich, daß Dirk Schulte seine Musik im Dialog mit seinem Publikum gestaltet. Auf mehr kann man nur gespannt sein.
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Skywise
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#2

Beitrag von Skywise » Mi 16. Feb 2005, 14:39

Hallo, Maren!
Du gestattest, daß ich das mal schnell ins Liedermacher-Archiv rüberwuchte, ja? :-)
Gruß
Skywise
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Herman van Veen - "Die Clowns"

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Maren
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#3

Beitrag von Maren » Mi 16. Feb 2005, 16:46

Aber sicher, doch, lieber Skywise.
Vielleicht lässt sich da auch noch das Bild vom Cover einfügen, das ich Paddel in der "Eigentlich sollte ich ja jetzt in der Küche stehen und meine Bande bekochen - Hektik" vergessen habe?
Hier ist es:
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Skywise
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#4

Beitrag von Skywise » Mi 16. Feb 2005, 17:10

Läääängst geschehen.
Auch die Trackliste ist bereits eingefügt ...
Nur das Abtippen von Texten habe ich mir gespart :-)
Gruß
Skywise
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#5

Beitrag von Guest » Do 17. Feb 2005, 13:30

Hallo Dirk,
das ist ja wirklich eine sehr gute Idee, dieses Abo mit deinen "Werkspuren", ich wünsche dir dafür viele Interessenten und natürlich auch selbst viel Freude am "Werkeln".
Außerdem finde ich das eine interessante Art, sich permanente Kreativität aufzuerlegen, denn wenn du Abonnenten hast, musst du ja auch genug Material produzieren...
Vielleicht schaffst du es ja doch mal irgendwann in unsere Gegend und kommst zu einem "Zungenschlag"?!...
Beste Grüße,
Bianca
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#6

Beitrag von zodiak » Fr 18. Feb 2005, 19:15

Hallo Bianca,
danke für deine lieben Wünsche :-) - aber diese Abo-Idee stammt nicht von mir: Die Printverlagsbranche arbeitet seit jeher mit diesem Instrument, um u. a. Auflagen kalkulierbarer zu machen.
Im großen Musikbetrieb, wo es auch immer wieder verschiedenste Versuche gab, solch ein Abo-System zu installieren, hat es sich bis auf wenige Ausnahmen nicht durchsetzen können. Oft sind es eher kleine engagierte Label, die es aufgrund ihrer engeren Kundenanbindung schaffen, solche Ideen zu realisieren.
"Permanente Kreativität" muss ich mir nicht auferlegen - sie liegt glücklicherweise schon :-D , und deshalb ist es eher wohltuend, auch jenseits kreativer Text- und Musikarbeit an solch einer handgemachten Kleinauflage wie den WerkSpuren zu "werkeln", wie du so schön sagst.
Liebe Grüße nach Jena
*zodiak*
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Piet
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#7

Beitrag von Piet » Mo 21. Feb 2005, 22:31

Hallo Dirk,
Deine neue CD ist in Bremen angekommen. Danke!
Mein erster Eindruck war: Das sind wirklich ARBEITSspuren. Nicht nur inhaltlich, sondern auch die äußere Form, was man da in den Händen hält.
So etwas bin ich bisher nur von Clemens gewöhnt :-D .
Die Präsentation in einer DVD Hülle mit entsprechend großem Booklet gefällt mir ausgesprochen gut. Willst du das immer so gestalten? Auf jeden Fall kommt mir das sehr gelegen.
Die Idee der Regelmäßigkeit im Abo, von wem auch immer erfunden, finde ich auch ne' gute Sache. Ich weiß nicht wie oft du die Gelegenheit hast in Konzerten aufzutreten? Und damit dann natürlich auch die Gelegenheit , andere an deiner Musikerentwicklung teilhaben zu lassen.
Wenn so eine CD wirklich auch Werkstücke, bzw. unterschiedliche Versionen eines Liedes enthält, bekommt man mehr den Eindruck von einem Arbeitsprozess. Ich kann dann auch mehr teilhaben am "experimentieren" des Musikers(bekomme dann als Laie einen Eindruck was möglich ist) und Musik ist doch immer auch ein Experiment, oder?!
Ein gutes Beispiel ist das Lied "Nur Nicht Mehr Umdrehn".
Auf der CD Werkspuren kann ich teilhaben an einer Sessionversion dieses Liedes, während die reine Studioversion auf der CD "Schlachtfeld Liebe" offensichtlich nur eine Facette möglicher Versionen ist.
Ansonsten hat Maren ja schon sehr gut beschrieben, was dem Hörer mit dieser CD geboten wird.
Übrigens gefallen mir die Lieder "Das schönste Zimmer" und "Wolkenzähler" am besten.
Ein Wunsch von mir für folgende CD's wäre: Den Leseanteil etwas zu vergrößern. Das weißt du wahrscheinlich schon, aber ich finde du hast eine "Hörspielstimme". Ideal auch zum Lesen von Gedichten. Also Textanteil etwas Erhöhen ohne den Musikanteil zu überschatten, bzw. zu verdrängen ;-)
Liebe Grüße
Piet
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zodiak
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#8

Beitrag von zodiak » Mi 23. Feb 2005, 13:00

Hallo Piet,
danke für deine sehr persönliche "Auswertung" der CD und auch für deine Anregungen!
Zunächst: Die Präsentation als DVD-Box bleibt erhalten. Mich hat es immer genervt, zum Lesen textlastiger CD-Booklets die Lesebrille rauszukramen - inzwischen schaffe ich diese winzigen Schriftgrößen nicht mal mehr mit Lesebrille.
Es gibt sicherlich auch wohltuende Ausnahmen wie z. B. das Booklet der letzten Wader-CD, aber da blätterst du dir nen Wolf.
Das tolle am DVD-Booklet ist ja, dass man, sofern man nicht gerade die Nibelungen-Saga vertont hat, in der Regel einen kompletten Songtext auf die Seite bekommt. Es ist halt übersichtlich und erinnert auch vom Format her eher an ein Buch. Das mag ich.
Was die Regelmäßigkeit bzw. Dauerhaftigkeit der WerkSpuren betrifft, brauchst du dir keine Sorgen zu machen: Dieses Projekt ist ja zu einem Gutteil retrospektiv angelegt - was man hat, das hat man (wenn man es denn in den schlecht gepflegten Archiven findet).
Und da ich zurzeit das Schreiben neuer Songs den Live-Konzerten vorziehe, wird es auch weiterhin einen konstanten Anteil an neuem Material auf den CDs geben.
Die meiste Arbeit und zugleich auch größte Herausforderung bei dieser Unternehmung ist die Auswahl und Aufbereitung der Archiv-Titel. Die von Maren so luftig als "kleine Schätze aus dem Fundus" bezeichneten Aufnahmen haben oft wahre Höllenfahrten hinter sich, bevor sie ihren Platz auf den Silberlingen finden.
Da ich mich immer fürs Musik machen und nicht fürs Archivieren entschieden habe, ist mein "Fundus" alles andere als fein säuberlich betitelt und durchnummeriert, und auch die Lagersituation entspricht nicht im mindesten den begrenzten Halbwertzeiten der Trägermaterialien.
Die Wahrheit ist: mein Archiv ist das Kellergeschoss des Hempelschen Sofas, in dem sich klingende Gespenster aus 25 Jahren Liedermacherei tummeln.
Da sitze ich dann zuweilen staunend vor einer Handvoll Musik-Cassetten und frage mich, wie es ihnen möglich war, ins neue Jahrtausend zu gelangen - durch all die wilden Zeiten, durch die Liter von verschüttetem Bier und die vielen improvisierten Nacht-und-Nebel-Umzüge.

Aha-Erlebnisse stellen sich ein, wenn ich Songs finde, die ich im Laufe der Zeit komplett vergessen hatte, oder wenn ich auf frühe Versionen mancher Titel stoße, deren Unmittelbarkeit, Spontaneität und Frische später nicht mehr erreicht wurden.
Gleichzeitig taucht natürlich immer wieder die Frage nach den Auswahlkriterien für solch eine Werkschau auf. Welche Dosis meiner persönlichen Nostalgie ist den Hörern zuzumuten, die das Material womöglich gar nicht kennen? Oder entscheidet einzig die Substanz des Songs? Im Zweifel habe ich mich immer für letzteres entschieden.
Die von dir angeregte vergleichende Werkschau innerhalb einer CD macht, wie ich finde, nur dann Sinn, wenn die präsentierten Versionen sich mehr als nur graduell voneinander unterscheiden. Kriterien wären dann das Arrangement und die Zeit. Es gibt einige solcher Titel (z.B. "Und wieder blüht der Holunder"), die ich über lange Zeiträume immer wieder bearbeitet und verändert habe.
Deine Anregung, den Anteil des gesprochenen Worts zu erhöhen, finde ich grundsätzlich sehr gut, wobei sich die Frage nach der Platzierung solcher Tracks auf der CD stellt. Streut man sie bunt, unterbrechen sie womöglich den Strom der Songs, schafft man einen "Wortblock", bekommen sie einen Sonderstatus. Hast du eine Idee? Vielleicht müsste man auch mal die Meinung anderer AbonnentInnen dazu hören.
So viel für den Moment, liebe Grüße!
*Dirk*
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Maren
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#9

Beitrag von Maren » Sa 26. Feb 2005, 13:24

Hallo Piet und Dirk,
ich kann gut verstehen, daß es Dich (Piet) reizt, mehrere Versionen eines Liedes nebeneinander zu stellen. Das würde mich auch interessieren. Zumal ich ja nun schon zwei Versionen des "Phantom" kenne und Dirk mir gesagt hat, daß es da noch einige gibt.
ABER: da gebe ich Dir (Dirk) eher Recht, daß es auf EINER CD eher nicht so gelungen für die Wekspuren ist. Ich werde es so halten, daß ich die "Werkspuren" in meinem Rechner speichern und mir dann meine eigenen "Vergleichspuren" zusammenstelle. (Dein Einverständnis dazu wäre mir ganz lieb, Dirk) Außerdem, Piet, denke ich, daß jeder seine eigenen 'Lieblinge' bei den Werkspuren finden wird und sich einer eher für "nur nicht mehr umdreh'n" interssiert und der andere den Holunder. (Leute, ich habe keine Lust auf diese Querstrichttipperei)
Trotzdem bin auch ich jetzt schon gespannt auf die neue Ausgabe - dabei habe ich die alte doch erst ein paar Wochen.
Dirk, ich kann aber Piet insoweit unterstützen, daß auch ich gerne mehr Deiner Lyrik kennen lernen würde. Das wäre doch eventuell als Zugabe für das wunderbar umfangreiche Booklet eine Möglichkeit? Oder, anstatt der CD ein Gedichtband als neue Ausgabe???
Du siehst, die Ideen, die Dir da vor die Füße gelegt werden, reißen nicht ab!
Ich hoffe, daß außerhalb der LF-Aktivitäten auch eine Menge an positiven Rückmeldungen auf Dich zugeflattert sind und Dir damit die Auswahl für die neuen Werkspuren ebenso viel Spaß macht, wie mir das Hören.
Liebe Grüße in alle Welt und nach Bremen und Aachen
Maren
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#10

Beitrag von zodiak » Fr 4. Mär 2005, 12:29

Hallo Maren,
die Idee der eigenen „Vergleichspuren“ ist toll und selbstverständlich und ausdrücklich erwünscht! Je nach Anzahl deiner „Lieblinge“ musst du aber wohl die nächsten Ausgaben noch abwarten, bis daraus ein privates „Best-Of“-Album im Longplay-Format wird. :-D
Deine und Piets Anregung bezüglich der Lyrik (die übrigens auch von anderen AbonnentInnen geteilt wird) habe ich in meinem porösen Langzeitgedächtnis ganz vorn abgespeichert. Es gibt dazu auch schon konkrete Überlegungen, die aber noch nicht verraten werden…
Die Rückmeldungen auf die aktuelle Ausgabe halten sich bislang noch in Grenzen, was aber 2 ½ Wochen nach Erscheinen nix ungewöhnliches ist. Die saisonal bedingten Krankheiten, mit denen man/frau sich zurzeit herumschlägt, regen wohl auch nicht verstärkt zur Kommunikation an.
Dass mir die Auswahl für die Edition Spaß macht, brauche ich wohl nicht zu betonen; und da bei drei Ausgaben pro Jahr der Arbeitsprozess nahezu kontinuierlich verläuft, befinde ich mich bereits wieder in diesem bizarren Space des Suchens und Sammels und Hörens…
Liebe Grüße nach Hamm!
*Dirk*
(Heute kein Geburtstag)
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