Reimheitsgebot

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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Escher
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Reimheitsgebot

#1

Beitrag von Escher » So 14. Jan 2007, 20:56

Hallo Freunde der Liedermacherei,
ich melde mich auch mal wieder und kann verkünden, das die ersten Lieder entstanden sind bzw. verfasst.
Mich würde freuen, wenn ihr sie euch anhören würdet und uns eine Nachricht zukommen lasst.
http://www.myspace.com/dasreimheitsgebot dort findet ihr die Lieder
Reimheitsgebot@gmx.de ist unsere Adresse.
Es sind wohl gemerkt nur die ersten Lieder und Ideen von uns und es werden noch mehr folgen. Deshalb würden wir uns sehr über Kritik, egal in welchem Sinne, freuen.
Grüße
Der Escher
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Escher
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#2

Beitrag von Escher » Mo 15. Jan 2007, 14:54

So viele Leser und keiner mag Kritik ausüben?
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Mario
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#3

Beitrag von Mario » Mo 15. Jan 2007, 15:20

Ok, dann wage ich es mal in aller Freundschaft. Ich habe erst den Herrn der Ringe gehört und dann Frauen und noch Jonny Walker.
Insgesamt gefällt mir die gesprochene Passage bei Frauen am Besten (über den Text läßt sich sicher vortrefflich streiten, aber bei Texten ist das immer so). Die Stimme ist sehr melodisch und transparent. Es macht Spaß zu zu hören. Wenn dann der Gesang einsetzt, stimmt wieder alles mit den anderen Liedern überein. Es liegt sicher zu einem großen Teil an der Aufnahmetechnik, aber wenn ihr/ du die Lieder mal selbstkritisch anhörst, wirst du merken, dass die Töne nicht immer mit denen der Gitarre übereinstimmen und insbesondere der Übergang von einem zum nächsten Ton "geklettert und gesucht" wirkt. Es fehlt oft die zielsichere Transparenz. Die Gitarre(n) drängen sich beim strumming ein wenig in den Vordergrund, Hier kannst du versuchen entweder dezenter zu spielen, oder noch gewollter brutal den Sound vor die Stimme zu schieben. ich habe aber eher den Eindruck, du möchtest klar verstanden werden und dann musst du mit der Klampfe rumprobieren, wie sie dezenter wird, ohne an Klangvolumen zu verlieren (z.B. Plektrum ändern, weglassen, oder oder).
Insgesamt finde ich, dass viel Potenzial in den Liedern ist, aber der Weg noch nicht soweit beschritten, dass das Ziel auch mit geschlossenen Augen zu finden wäre.
Nimm Jonny W. höre es mal im dirketen gegenzug zu MMW, dann merkst du sehr schnell wo die Lagerfeuerromantik aufhört und das Studio anfängt ;-)
Nimm diese Kriitik leicht, vielleicht umso leichter, wenn ich dir sage: Auch bei mir ist es nicht anders :flöt:
Zwei Sachen helfen immer, üben und darüber reden.
Beides tust du. Also viel Erfolg.
Mario
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12 Töne, 24 Buchstaben, viel Gefühl im Bauch - ein neues Lied ist entstanden

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Maija
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#4

Beitrag von Maija » Di 16. Jan 2007, 09:43

So viele Leser und keiner mag Kritik ausüben?

Ich möchte schon, aber habe mit Myspace so meine Probleme.
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Clemens
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#5

Beitrag von Clemens » Di 16. Jan 2007, 16:19

Hallo Escher,
So viele Leser und keiner mag Kritik ausüben?
Du fragst ausdrücklich nach Kritik. Zu dieser fühle auch ich mich nicht berufen. Da bleiben von den vielen Lesern dann eben doch nur die "handvoll" Liedermacher übrig, die selbst wissen was es bedeutet ein Lied hervorzubringen. Und mit Mario hat Dir ja da auch schon einer konstruktiv sein Urteil mitgeteilt.
Ich kann Dir sagen, was deine Lieder bei mir für Empfindungen auslösen. Da das weder bei den Texten noch bei der musikalischen Umsetzung ein positives Aufhorchen einschließt, häte ich ohne dein Nachhaken einfach geschwiegen.
Ich wünsche Dir, dass Du vielleicht so eine offene Bühne findest, wie Mario sie "betreibt". Etwas, wo man sich reiben kann und von Leuten, welche in der Materie stecken, eine ganze Menge lernen.
Sei herzlich gegrüßt von Clemens :-)
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#6

Beitrag von StephanH » Di 16. Jan 2007, 16:52

Kritik üben fällt manchmal schwer, wenn sie nicht so gut ausfällt. :-(
Ich muss auch sagen, das ich nur schreiben kann was ich beim hören empfinde.
Die Texte gefallen mir nicht so. Was mich ein wenig nervt ist das einfache Gitarrenspiel. Da fehlt irgetwie etwas. Klingt eben nur so hin und her.
Aber trotzdem nicht den Mut verlieren und weitermachen.
Gruß Stephan
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Von jedem Tag will ich was haben, was ich nicht vergesse.... G.Gundermann

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Escher
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#7

Beitrag von Escher » Di 16. Jan 2007, 18:33

Ich danke euch!
Das mit dem Gesang und der Gitarre stimmt schon, manchmal klingts alles komisch, aber ich singe auch nur bei Herr der Ringe und lese das Gedicht vor. Der Rest entstand durch meinen Partner der Musik.
Das mit der Umsetzung der Texte versteh ich auch voll und ganz, da sich "Fans" von Bodo Wartke sicherlich nicht Freunde der Musik von Götz Widmann sind und dies natürlich auch umgekehrt. Leute von Stoppok hören sicherlich eher selten Julius oder Martingo's Anhang die von Ohrbooten. Jeder hat auf seine Weise ein Sprachrohr und unseres ist noch sehr klein.
Aber wir arbeiten natürlich weiter und hoffen, das auch bald Texte ansprechend sind. Bisher ist halt alles nur Spaß.
Danke nochmals. :)
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Rene87
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#8

Beitrag von Rene87 » Di 16. Jan 2007, 19:39

Das mit der Umsetzung der Texte versteh ich auch voll und ganz, da sich "Fans" von Bodo Wartke sicherlich nicht Freunde der Musik von Götz Widmann sind und dies natürlich auch umgekehrt.
Das stimmt nicht.. Ich bin bestimmt nicht der einzige hier im Forum, der beides hört und das mit Genuss. Aber das ist ne andere Sache.
Hab mir deine Aufnahmen mal angehört, leider immer wieder mit Aussetzer (tja auch der PC eines Informatikers funtkioniert nicht immer ;-) ). Ich fand die Stimme teilweise zu aufdringlich. Die Texte fand ich ganz ok. Musik ist klar, kann man noch verfeinern. Ich bin auch überhaupt kein Profi, was das ganze angeht, da können einige mehr (wie Mario usw) mehr darüber erzählen; aber ich bin Autodidakt und guck mir hier und da mal was ab. Das Gitarre spielen müsst ihr auf jeden Fall verfeinern, dass ihr Akzente setzt usw. Ansonsten würde ich sagen, das was ich gehört habe, gefällt mir nicht 100%. Würde also dafür nicht extra auf nen Konzert gehen. Hat aber jedenfalls trotzdem potential, was heißen würde, wenn ich schon auf dem Konzert wäre, würde ich nicht mehr weggehen ;-)
Gruß
René
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