Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

Oaschleckn und so - Sigi Maron ist tot

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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Skywise
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Oaschleckn und so - Sigi Maron ist tot

#1

Beitrag von Skywise » Mi 20. Jul 2016, 13:49

Der österreichische Liedermacher Sigi Maron ist am 18. Juli im Alter von 72 Jahren verstorben.
Sigi Marons Image in der Öffentlichkeit dürfte sich salopp umschreiben lassen mit "wütender Stänkerer im Rollstuhl". Letzterer ist der Kinderlähmung zu verdanken, die ihn seit seinem 12. Lebensjahr zu einem Leben auf Rädern zwang. Der "Stänkerer" geht dagegen auf seine Wortgewalt zurück und seine nicht immer stubenreine Sprache, mit der er seine Lieder würzte. Seine Themen waren äußerst breit gefächert und reichten von bizarren Liedern ("Mei Hund is a Epileptika") bis hin zu tagespolitischen Texten. Er fiel vor allem durch seine unbequemen Lieder auf, die die kleine Welt ebenso beleuchteten ("Da Hausmeista") wie die heimlichen, gern unter den Tisch gekehrten Skandale ("Wir sind klein und du bist gross" über die Euthanasie-Experimente in einer Kinderpsychiatrie während der NS-Zeit, durchgeführt von Heinrich Gross, zum Zeitpunkt der Liedveröffentlichung Gerichtssachverständiger und SPÖ-Mitglied, oder "Obndessen" von seiner letzten Veröffentlichung, bei der er eine Verbindung herstellt zwischen dem Fischgericht, das einem just an der Adria so mundet, und den ertrunkenen Flüchtlingen, die sich ungewollt in die Nahrungskette vor Ort eingereiht haben).
Seinen größten kommerziellen Erfolg feierte er 1985 mit der von Konstantin Wecker produzierten Single "Geh no net furt" aus dem Album "Unterm Regenbogen", der dem Ansatz von Fabrizio de Andrè folgt, drastische Texte mit gefälligen Melodien zu verbinden (in diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnenswert: Marons Übersetzung von Andrès "Andrea"), im Fall von "Geh no net furt" ein Monolog an einen sterbenden Selbstmörder.
Sigi Marons Karriere wurde immer wieder unterbrochen von gesundheitlichen Problemen, dennoch gelang ihm 2007 ein Comeback. 2014 begab er sich auf eine Abschiedstournee.
Gruß
Skywise
P. S. Die Tonträger Sigi Marons sind - vor allem außerhalb Österreichs - recht schwer zu bekommen, was aufgrund des oft nicht-kommerziellen Charakters verständlich ist. In der virtuellen Heimat von Sigi Maron findet man große Teile seines akustischen Werks allerdings für Freunde des Dateiformats MP3 derzeit zur kostenfreien Verfügung.
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Herman van Veen - "Die Clowns"

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