Martin Sommer am 11. Mai 2012 in Trier

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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Petra
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Martin Sommer am 11. Mai 2012 in Trier

#1

Beitrag von Petra » Mi 9. Mai 2012, 15:23

Ihr Lieben,
um nicht noch einmal den Kai-Degenhardt-Thread zu missbrauchen, schreibe ich einen separaten Beitrag. Folgende Information hat Doro neulich an uns weitergegeben:

ganz aktuell kann ich folgendes vermelden: es wird ein sommer-konzert geben mit luise enzian an der harfe am freitag, 11.5.2012 in trier auf der kleinkunstbühne auf dem hauptmarkt. beginn 17 uhr. sicher wird er auch neue sachen zum besten geben.

Dem kann ich folgenden Hinweis hinzufügen, den ich aus erster Hand erhalten habe:

Bei dem Auftritt handelt es sich um ein Open-Air Konzert ohne Eintritt! Das Konzert wird wohl wetterunabhängig in jedem Fall stattfinden (leider nicht wie angekündigt mit Luise) - wenn es regnet, wird's nur etwas ungemütlicher. Das ganze findet auf dem Marktplatz in Trier im Rahmen des Stadtfestes "Heilig Rock Wallfahrt" statt – siehe auch Link auf meiner Homepage.

Schade, jetzt bin ich schon wieder ganz knapp daran vorbeigeschlittert, Luise und ihre Harfe kennenzulernen.
Die oben erwähnte Homepage ist http://www.martin-sommer.net/, der erwähnte Link Martin Sommer in Trier.
Das Konzert soll von 17h – 18:30h dauern. Wahrscheinlich fahre ich hin, es sind zwar nur 1 ½ Stunden, aber Martin-Sommer-Konzerte sind eine Seltenheit geworden und die Rückfahrt ist nicht mitten in der Nacht.
Viele Grüße von Petra

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Martin Sommer am 11. Mai 2012 in Trier

#2

Beitrag von Michael » Mi 9. Mai 2012, 17:27

Ach wie schade, den würde ich so gerne mal wieder sehen. Da bin ich schon so oft in Trier, aber so früh schaffe ich es freitags natürlich nicht. Sonst hätte dieser Heilig-Rock-Irrsinn doch noch sein Gutes.
Michael
Dieser Beitrag enthält 43 Wörter


Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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#3

Beitrag von Doro1100 » Mi 9. Mai 2012, 22:31

Hallo Petra!
Schade, dass die Zeit so ungünstig ist und der Weg nach Trier doch relativ weit für mich. Für ein so kurzes Konzert 180 km fahren ist mir dann doch zu heftig. Hoffe doch sehr, dass er mal wieder in Darmstadt oder Umgebung auftritt..und das ist ja quasi gleich bei mir um die Ecke. Ich wünsche auf jeden Fall gutes Wetter und viel Spaß!
@Michael
An Dich habe ich sofort gedacht, dass das für Dich eine Option wäre zu dem Konzert zu gehen, nachdem ich erfahren habe, dass Du öfter mal in Trier bist! ;-) Schade, dass es nicht klappt!
Gruß von Doro
(.....die lange Zeit dachte, dass Heilig-Rock ein Musikfestival mit religiösen Liedern ist..:-D)
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Martin Sommer am 11. Mai 2012 in Trier

#4

Beitrag von JuergenF » Do 10. Mai 2012, 21:32

Ok, Doro, sag mir Bescheid, wenn er in den Raum Darmstadt kommt, da wär ich gern dabei ;o)
Zunächst gilt mein Neid allerdings Petra. Aber ich hab ja morgen auch ein interessantes Teil ...
Liebe Grüße
Jürgen
Dieser Beitrag enthält 40 Wörter


Wo ich hin will :-)
14.11.12 Hannes Wader in Kirchheim/Teck, Stadthalle
21.2.13 Uta Köbernick in Bietigheim Bissingen, Rommelsmühle
15.3.13
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3.5.13 Holger Saarmann, Tübingen

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Petra
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#5

Beitrag von Petra » So 13. Mai 2012, 18:00


Zunächst gilt mein Neid allerdings Petra.

Lass stecken, Jürgen, wenn Du mich gesehen hättest, hättest Du mich ganz bestimmt nicht beneidet. :-?
In Trier war ich schon ein paar Mal - und meistens regnete es dann und das nicht zu knapp. Als ich um ca. 15 Uhr in Pirmasens losfuhr, war es warm und sonnig. Je weiter ich nach Westen unterwegs war desto kühler wurde es und 17 km vor Trier fielen die ersten Tropfen.
Der Heilig-Rock-Irrsinn (*g*) machte sich durch eine reichliche Beschilderung bemerkbar, man wollte mich auf einen P+R-Parkplatz lotsen. Dafür war ich allerdings zu spät dran und so suchte ich ein Parkhaus in der Innenstadt. Das klappte problemlos und es gab auch noch genügend freie Plätze.
Der Hauptmarkt liegt zentral in der Nähe der Porta Nigra, ich hatte nur etwa fünf Minuten zu Fuß zurückzulegen. Wohlweislich hatte ich einen Anorak dabei, den hatte ich auch dringend nötig. Kurz vor 17 Uhr kam ich auf dem belebten Platz an, fand die Kleinkunstbühne, setzte mich auf einen Stuhl vor einem benachbarten Café und bestellte einen Eisbecher, um mir das Aufenthaltsrecht zu sichern. Martin konnte ich nirgends entdecken, er hat sich aber auch verändert, seit ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Das war beim LT07 in Trebur oder evtl. kurz danach bei einem Konzert. Er trägt die Haare jetzt kürzer und hat eine Brille, das verändert einen schon. Wahrscheinlich würde er mich auch nicht mehr erkennen.
Er begann ziemlich pünktlich, aber das Szenario entsprach nicht einem Liedermachertraum. Direkt vor der Bühne war reichlich Durchgangsverkehr, Publikum war praktisch nicht vorhanden und irgendwie auch nicht vorgesehen und es regnete.
Er eröffnete das Konzert mit Drachen, dem ersten Lied seiner ersten CD Wort & Tonschlag. Die Lautstärke war sehr mäßig, es war von Vorteil, dass ich das Stück kannte. Außer mir applaudierte nur noch eine junge Frau, die dazu zu gehören schien und vor der Bühne tanzte und feierte. Martin sah zu mir herüber und rief mir zu: "Hallo, Pirmasens." Na klar, wir hatten ja vorher gemailt, er wusste, dass er mit mir rechnen konnte. Dann wurde es anstrengend, denn es folgten drei Lieder, die ich nicht kannte. Einerseits war es erfreulich, dass es tatsächlich Neues zu hören gab, andererseits war die Akustik miserabel. Das erste handelte von ihm selbst und von Menschen seiner Zunft ("Ich bin Programmierer" – "Informatika, sind nicht zum Küssen da"). Ich konnte kaum zuhören, denn ich musste mich derweil mit der Bedienung auseinandersetzen, die mich unbedingt ins Trockene setzen wollte. Ich konnte sie davon überzeugen, dass mein Tisch für meine Zwecke der beste war. Im Hochzeitslied eines Physikers, muss ein Naturwissenschaftler zugeben, dass man nicht alles analytisch betrachten und Gefühle nicht berechnen kann. Der dritte mir unbekannte Titel war ein Liebeslied mit dem Refrain "Eine wie sie vergisst man nie." Leider konnte ich unter den misslichen Umständen nicht allzu viel von den neuen Stücken erfassen. Bei Schatz wurde es wieder etwas einfacher für mich, denn da kenne ich den Text: Er beichtet einen Seitensprung und wundert sich, dass seine Liebste nicht begeistert ist ob seiner Ehrlichkeit. :roll:
Inzwischen hatten die oben erwähnte junge Frau und ich längst zusammen gefunden und bildeten den Fanblock. Von den Leuten, die mit Regenschirmen an der Bühne vorbeihasteten, blieben nur wenige kurz stehen und verstärkten gelegentlich unseren Applaus. Wir hatten uns in den Bereich gestellt, der von den Boxen profitierte, aber richtiges Zuhören war trotzdem nicht möglich. Martin sang nun Martha, ein melancholisches, zärtliches Lied über eine alte Frau, seine Oma, und was ihr vom Leben noch blieb. Danach schon wieder ein neues Stück – und ich dachte, er beschäftigt sich gar nicht mehr mit Musik. :roll: Es ging um eine gescheiterte Beziehung. Er hat ihr all ihre Sachen zugeschickt und jetzt "erinnert mich nichts mehr an Dich". Die flotte Melodie von Labyrinth passte wohl besser hierher, aber eigentlich war schon alles egal. Das nun bereits fünfte neue Lied war wieder langsamer und könnte vielleicht geheißen haben Alles wie gewohnt. Es handelte davon, dass einzelne Jahre abwechslungsreich sein mögen, aber rückblickend sind sie doch alle immer wieder gleich.
Jetzt ging Martin kurz darauf ein, dass sein Auftritt mit 'Martin Sommer Duo' angekündigt worden war. Es gab zwar keine Erklärung für das Fehlen von Luise, aber eine Art Ersatz. Mein Co-Fan wurde auf die Bühne gerufen und vorgestellt – Marlene aus Bonn. Marlene ist ganz neu bei den Liedermachern, und Martin gab ihr innerhalb seines Programms die Chance, ein bisschen Bühnenluft zu schnuppern. Ein feiner Zug, so etwas bräuchten wir öfter. Dass die Aktion buchstäblich ins Wasser und auch noch sonstwohin fiel, war weder Martins noch Marlenes Schuld. Frauenstimmen haben es ein bisschen schwerer, sich durchzusetzen, aber ihre Stimme klang sehr angenehm. Vom Lied verstand ich zuerst nicht viel und dann gar nichts mehr: Aus dem Glockenturm der benachbarten Kirche ertönte plötzlich volles Geläut. Ich kenne das von der Sebalduskirche in Nürnberg beim Bardentreffen, aber dort ist die Anlage stärker. Hier sah man Marlene nur noch die Lippen bewegen. :-( Sie sollte drei Lieder singen, nach dem ersten machte sie eine kleine Pause und setzte wieder ein, als das Geläute nachließ. Aber auch beim zweiten Stück bimmelten immer wieder ein paar Glocken dazwischen. Zu allem Überfluss schob sich auch noch ein Lieferwagen langsam zwischen uns und der Bühne durch. Martin stand neben mir ohne Schutz im Regen und wir flüchteten unter die Sonnenschirme des Cafés. Die Geräuschkulisse des prasselnden Regens und der Standort außerhalb des optimalen Bereichs für die Boxen machten sich natürlich negativ bemerkbar. Man sollte meinen, dass Marlene bei ihrem dritten Stück entschädigt wurde, denn es blieb eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen direkt vor der Bühne stehen. Das Lied war lang und ich konnte sogar etwas verstehen. Es handelte von "Netzwerken, die auch funktionieren, ohne dass wir es merken". Die jungen Leute verabschiedeten sich in drei Etappen, jede Gruppe mit großem Jubel, aber selbst diejenigen, die am längsten standen, hatten das Lied nicht komplett gehört. An einem Tisch des Cafés saßen ein paar Gäste, die das Ganze interessiert verfolgten und auch applaudierten, aber so schwer wurde es trotzdem selten jemandem gemacht. Großes Kompliment an Marlene, die zu keinem Zeitpunkt ihr strahlendes Lächeln verlor. Ich hätte ihr gerne den Gefallen getan, hier wenigstens ihre Homepage zu erwähnen, aber sie hat noch keine. Schade.
Zum Abschluss übernahm Martin noch einmal und sang zunächst zwei Lieder seiner zweiten CD Chansons und zwar Sieben in der Frühe über traute Zweisamkeit und Reiner Zufall, wo er die Strophe über den Wetterbericht den aktuellen Gegebenheiten anpasste. Dann – in Abänderung des geplanten Programms extra für Marlene – Halbe Sachen von Uta Köbernick und noch einmal von der CD Chansons den Titel Bei Nacht. Den allerletzten Schlusspunkt bildete das Lied Klein-Bölting, dessen Inhalt man kurz zusammenfassen kann mit 'Klein-Bölting ist überall'. Dabei brachen auch noch 50% des Fanblocks weg ;-), denn Marlene ging zur Bühne und sang an passender Stelle immer als Echo 'Klein-Bölting'.
Das klingt jetzt sicherlich kitschig, aber tatsächlich ließ mit dem Ende des Konzertes auch der Regen nach. Mein Notizblatt befand sich kurz vor seiner Auflösung, ich hatte nasse Hände und die Hose war von den Knien an abwärts nass, aber das Wetter versprach, besser zu werden. Ich unterhielt mich noch kurz mit Martin. Er würde gerne mehr Musik machen, was sich aber nicht so richtig gut mit seinem Beruf in Einklang bringen lässt. Es hat mich aber sehr gefreut, dass es so viele neue Lieder gab, nur würde ich sie halt gerne mal in Ruhe anhören. Eine neue CD wird es so schnell nicht geben, aber Martin möchte doch einige Stücke aufnehmen. Er ist Technik-Freak und experimentiert mit einem Aufnahme-Programm herum. Ich hoffe, dass es dann irgendwo die Möglichkeit geben wird, das Ergebnis anzuhören. Martin, nicht nachlassen, wir warten auf mehr.
Es war noch verhältnismäßig früh am Tag, als ich mich auf den Heimweg machte. Um halb neun war ich bereits wieder zu Hause, da war es sogar noch hell. Wettermäßig war es in Pirmasens inzwischen auch bergab gegangen, auch da war es ziemlich ungemütlich.
Na, Jürgen, neidisch? :aetsch:
Sorry, ich hätte auch kurz und bündig schreiben können: 'Das war das missglückteste Konzert, das ich je erlebt habe', aber das wäre Martin und Marlene nicht gerecht geworden. Es hat mich gefreut, Martin in Aktion zu sehen, aber der Wunsch nach einem richtig schönen Martin-Sommer-Konzert ist geblieben. Doro, Darmstadt wäre sehr hart an der Schmerzgrenze, entfernungstechnisch betrachtet, aber vielleicht kommt er mir ja ein Stück entgegen. Melde Dich einfach, wenn Du etwas erfährst.
Viele Grüße von Petra :regen:
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#6

Beitrag von Doro1100 » So 13. Mai 2012, 20:40

Oje..oje...das war aber gar nicht schön!
Ich fühle mit Dir Petra... und vor allem mit Martin und Marlene. Nach diesem negativen Erlebnis der besonderen Art, hat Martin sicher nicht unbedingt mehr Lust auf mehr Konzerte bekommen. Sehr schade! :-?
Um neuen Lieder mal zu hören (und ich bin sehr froh, dass es welche gibt) würde ich einiges geben. "Kleinbölting" - ein witziges Lied, das ich bisher mehrfach live gehört habe. Vielleicht hat der Herr Sommer ja ein Einsehen ...und ist so nett und stellt die neuen Songs nach erfolgreicher Aufnahme mal auf seine Seite für seine treuen Fans? :grinsi:
Ich hoffe außerdem, wie bereits erwähnt, auf ein weiteres Konzert und werde euch informieren, falls ich etwas höre!
*Knoten ins Taschentuch macht*
Gruß von Doro

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#7

Beitrag von Petra » So 13. Mai 2012, 21:05

Hallo Doro,

Ich fühle mit Dir Petra... und vor allem mit Martin und Marlene. Nach diesem negativen Erlebnis der besonderen Art, hat Martin sicher nicht unbedingt mehr Lust auf mehr Konzerte bekommen. Sehr schade! :-?

ach, Martin und auch Marlene wirkten nicht frustriert und waren eigentlich ganz guter Dinge. Wahrscheinlich waren sie sich schon vorher der Tatsache bewusst, dass die Umstände nicht optimal sind. Wenn es schon vor einer Bühne keine Möglichkeit gibt, Stühle für Publikum aufzustellen, was soll man da groß erwarten. Bei besserem Wetter wäre halt eher mal jemand stehen geblieben, Durchgangsverkehr hin oder her. Immerhin kam eine Zuhörerin über 130 km angefahren und hat eisern durchgehalten. Schließlich war es Mairegen, vielleicht wachse ich ja noch. ;-)
Viele Grüße von Petra
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#8

Beitrag von Doro1100 » So 13. Mai 2012, 22:09

ach, Martin und auch Marlene wirkten nicht frustriert und waren eigentlich ganz guter Dinge.

Na, immerhin.."Humor ist, wenn man trotzdem lacht" :-D
Ich frage mich nur, wer sich solch ein Konzert ausdenkt? War das vom Veranstalter tatsächlich so vorgesehen? Gut, für das Wetter kann niemand was - aber im Prinzip kann man sich doch dann auch in eine x-beliebige Fußgängerzone stellen und munter drauf los spielen, das hat doch den gleichen Effekt..... :-o
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#9

Beitrag von JuergenF » Mo 14. Mai 2012, 13:54

Weia. Das sind eben Liedermacherbedingungen. Eine verstoßene bedauernswerte Randgruppe einschließlich ihrer Fans. Na ok, ich hatte es eigentlich ganz gemütlich am Freitag, ätsch. :-D
Martin, nicht schlappmachen, ich brauch dich noch!
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#10

Beitrag von Mario » Mi 16. Mai 2012, 06:42

Hallo,

Ich frage mich nur, wer sich solch ein Konzert ausdenkt?


Na, ich denke!, dass Veranstalter von Stadtfesten gar nicht darüber nachdenken was wohin passt. Hauptsache alles ist im Programm vertreten:-(

@Petra: Wenn du schon keine Homepage nennen kannst, weil es keine gibt - hast du einen Nachnamen von Marlene? für's openmic:-)
Mario
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#11

Beitrag von Petra » Do 31. Mai 2012, 17:31

Hallo Mario,

@Petra: Wenn du schon keine Homepage nennen kannst, weil es keine gibt - hast du einen Nachnamen von Marlene? für's openmic:-)

Marlene ist informiert. :guitargirl: Falls sie sich nicht bei Dir meldet, kannst Du ja nochmal Bescheid sagen.
Viele Grüße von Petra
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