Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

Gerücht in Dresden - Recky Reck singt und spielt

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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Clemens
...hat schon mal ein LT organisiert
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Gerücht in Dresden - Recky Reck singt und spielt

#1

Beitrag von Clemens » Mo 10. Nov 2008, 03:18

Da habe ich also herausgefunden, was es mit dem Gerücht auf sich hat.
"Zum Gerücht" heißt die Kneipe in Dresden-Laubegast, welche sich Recky für seinen ersten Auftritt in Sachsens Landeshauptstadt gewählt hat.
Eigentlich hatte ich einen anderen Termin, an welchen ich auch dienstlich gebunden war. In einer der Kirchen, welche ich technisch betreue, fand eine Filmaufführung zum Gedenken an die Reichskristallnacht statt. Neben dem Dienst an der Technik hätte ich auch persönlich nicht darauf verzichtet.
Als dieser Teil des Abends vorbei war, herrschte tiefe Betroffenheit in mir. Eigentlich keine Gemütsverfassung um in ein bereits begonnenes Konzert zu platzen.
Ich entschloss mich trotzdem hinzugehen. Wenigstens "Flagge zeigen", wenn da schon einer von Bonn angereist kommt.
Eine kleine Straße nahe der Elbe, welche ich noch nie betreten hatte, eine der vielen Dresdner Kneipen, welche ich noch nicht kannte. Laute Discomusik schlug mir mit einem Schwaden Rauch entgegen. Hier dürfen sie noch rauchen... - ich nahm es gelassen.
Vom Wirt erfuhr ich, das Recky tatsächlich im Hause wäre und auch schon einen Teil des Programms gesungen hätte. Wenig später lief er an mir vorbei ohne sich aufhalten zu lassen. Von dem Ort zurückgekehrt, welchen er später im Konzert noch erwähnen sollte, konnte Recky nicht umhin meine markanten Züge dem Forum zuzuordnen. Er würde auch gleich mit dem zweiten Drittel des Programms beginnen.
Ich lugte schon mal nach den zwei Akustik-Gitarren. Es waren eine Guild und eine 12saitige Gibson. Dazu gab es eine Ukulele und eine Muhdharmonika im Gestell.
Alle Instrumente fanden Verwendung und das in guter Manier. Als sich die Ukulele unter dem Spiel verstimmte, und Recky am Ende des Liedes dafür um Verzeihung bat, meinte einer der Zuhörenden: "Ach, du hast das mit deiner Stimme gut ausgeglichen."
Insgesamt überwogen die rockigen Lieder , von denen mir besonders "Schlangen" und "Seventeen-Seventy" ins Ohr gingen. Englische Rocksongs kamen beim Publikum besser weg als die (O-Ton Recky) Lagerfeuerversion von "Dein ist mein ganzes Herz". Spontane Reaktion aus dem Publikum: "Deine eigenen Songs sind besser! - echt stark für 'nen Altbundi." Letztere Bezeichnung war nun wiederum unserem "Exhauptstadt-Künstler" völlig neu, aber er fand sie nett. So könnte er doch seine Band nennen "Recky und die Altbundis".
Bei soviel Begeisteung könnte man ja nun auch etwas die Hosen runterlassen - in Liedform versteht sich.
Also erfuhren wir, dass Recky den Herbst hasst und warum; dass er, wie seine Katze zu deren Lebzeiten, sich nie entscheiden kann.
Am Ende wird nach Zugabe verlangt und wir sind froh, dass Recky sich nicht lange bitten lässt.
Ich, der ich sonst eher den stillen melancholischen Liedern zugetan bin, habe die Gratwanderung zwischen teils zart berührendem Text und rockiger Musik als Bereicherung empfunden, welche ich mir auch gut für unsere Liedertreffen vorstellen kann.
Mal sehen ob ich noch ein Foto herzaubern kann...:
herzlich Clemens
Dieser Beitrag enthält 493 Wörter


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