Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

etwas von mir

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

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einsamer_wolf
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#1

Beitrag von einsamer_wolf » Mo 23. Aug 2010, 18:41

Angemeldet hier im Forum hab ich mich schon vor Monaten. Aber über meine Favoriten und Heroen habe ich bisher noch kein Wort verloren. Ich hole das hiermit nach. Einer meiner ganz großen Idole ist Hannes Wader. Er begleitet mich nun schon seit etwa 30 Jahren. 20 war ich wohl, als ich sein Album „7 Lieder“ hörte. Da war es um mich geschehen. Seitdem ist es eine Selbstverständlichkeit für mich, in den Plattenladen zu rennen, sobald er ein neues Album veröffentlicht. Vorher reinhören? Brauch’ ich nicht und hab’ ich auch noch nie getan. Hannes ist so über jeden Zweifel erhaben, daß solches Tun vollständig überflüssig ist. Und er hat mich auch noch nie enttäuscht. Ich bewundere seine Stimme, sein einzigartiges Gitarrenspiel und natürlich auch seine Texte. In einem Konzert bezeichnete er sich einmal ein wenig augenzwinkernd als „Dichter“. Für mich ist er das aber allen Ernstes und ohne Wenn und Aber. – An deutschsprachigen, aber auch fremdsprachigen Liedermachern und Folkgruppen, die ich gerne höre, fallen mir spontan noch ein: The Dubliners, The Chieftains, Liederjan, Zupfgeigenhansel, Ludwig Hirsch, Franz-Josef Degenhardt, Georg Danzer und Hans Söllner. Wer mich im Moment ganz besonders in seinen Bann schlägt ist der große Leonard Cohen. Atemberaubend, seinen Liedern zuzuhören. Aber auch Johnny Cash mit seiner American Alben-Reihe schafft es, mich gefangenzunehmen. Soviel fürs erste über meine Favoriten. Vielleicht ergibt es sich ja mal, daß ich mich, wenn hier im Forum die Sprache auf sie kommt, in die Diskussion einklinke. Bis dahin!
Viele Grüße,
Wolfgang
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JuergenF
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#2

Beitrag von JuergenF » Mo 23. Aug 2010, 19:38

Na was soll man da sagen, (hoffentlich nicht wirklich so) einsamer Wolf? Guter Geschmack! :-) Also ähnlich wie meiner :-D
Warst du auf einem der Cohen-Konzerte in letzter Zeit? Muß ja wieder grandios gewesen sein, Waldbühne neulich. Ich war vor knapp 2 Jahren (auch in Berlin).
Bei mir mußten es schon Waders "10 Lieder" sein für den Einstieg, nicht nur 7 *g* Er ist großartig.
Viele Grüße und herzlich willkommen,
Jürgen
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Wo ich hin will :-)
14.11.12 Hannes Wader in Kirchheim/Teck, Stadthalle
21.2.13 Uta Köbernick in Bietigheim Bissingen, Rommelsmühle
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3.5.13 Holger Saarmann, Tübingen

Clemens
...hat schon mal ein LT organisiert
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#3

Beitrag von Clemens » Mo 23. Aug 2010, 19:53

Hallo Wolfgang,
schön "trotz" deines Nick von Dir zu hören. Du findest hier außer Marc bestimmt noch einer Menge glühender "Wader-Verehrer".
Beim Schreiben des letzten Wortes, welches ich als besseres Synonym für "Fan" benutzen wollte, fällt mir auf - das ist auch nicht besser. Die Silbe "Ver" beschädigt das schöne Wort "ehren".
Ja, als Leser weißt Du, dass es um das Thema hier schon so manche Gespräche gab. Aber genug des Ausfluges...
Als 1958 im Osten unseres Landes geborenes Kind hatte ich das Glück ein paar Künstler des Liedes auch außerhalb des "Kindergartenzaunes" kennenzulernen. Meine Eltern hatten auch Verwandtschaft auf der anderen Seite des Zaunes, so dass gelegentlich auch mal ein erbettelter Tonträger den gestrengen Augen der Zöllner oder Paketschnüffler entging. Naja, Von Hannes Wader, dessen Lieder man ja zum Teil sehr schön für den "Klassenkampf" einspannen konnte ;-), gab es immerhin zwei LPs, genauso wie von Herman van Veen, die erstand man selbsredend. Dabei war das Erstehen (in der Schlange) wörtlich zu nehmen, es sei denn man hatte eine Freundin im Musikaliengeschäft. Auch letzteres Privileg hatte ich mir hart erkämpft. So bekam ich sogar die einzige Amiga Scheibe von Reinhard Mey - eine sogenannte "Quartettsingle". Als mein großer Bruder dann noch das Notenbuch "Von Anfang an" bekam, haben wir um die Wette versucht jeden nur möglichen Meytitel in jeder Qualität (oft genug vom KW-Sender mit uraltem Spulentonband aufgezeichnet) zu ergattern.
Sicher ist Reinhard Mey, deshalb der Liedermacher, von dem ich fast jedes Lied kenne und den ich wohl am meisten höre. Dabei gibt es auch bei ihm keine LP/CD, deren Kauf ich bereut hätte. Allerdings gibt es schon einige Lieder, die ich überhaupt nicht mag. Kürzlich hat Jürgen hier den schönen Satz geprägt, dass auch all die "Großen" irgendwann "Außreißer nach unten" verzapfen, oft ohne das selbst so einzuschätzen. - ich hoffe es sinngemäß wiederzugeben -
Ich bin froh mich hier verstanden zu fühlen und dankbar für all die (mir) neuen Künstler und Lieder, welche ich hier entdeckt habe. Ich hoffe das wird Dir auch noch oft so gehen.
herzlich Clemens :-)
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fille
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#4

Beitrag von fille » Mo 23. Aug 2010, 21:14

Hallo Wolfgang!
20 war ich wohl, als ich sein Album „7 Lieder“ hörte.

Na, viel jünger war ich auch nicht. Die Platte steht heute noch in meinem Plattenschrank und "10 Lieder" bei den CD's.
Aber auch Johnny Cash mit seiner American Alben-Reihe schafft es, mich gefangenzunehmen..
Auch die "American Records stehen neben viele Cash-CD's im Schrank!
Johnny Cash gehört zu meinen großen Favoriten!
Wer mich im Moment ganz besonders in seinen Bann schlägt ist der große Leonard Cohen.

Ja! Aber auch gerne, wenn andere seine Lieder singen. Von ihm selbst gesungen, gefällt mir am besten "Dance me to end of love".
Ich habe über die Herren schon manchen Eintrag verfasst. Vielleicht hast du ja schon vieles gelesen.
Mein absoluter Favorit ist (natürlich) Reinhard Mey. Außerdem habe ich einige französische Favoriten wie z. B. Renaud. Und zur Zeit ist der Ambros ganz oben bei mir.
Liebe Grüße, Marianne

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einsamer_wolf
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#5

Beitrag von einsamer_wolf » Di 24. Aug 2010, 20:51

Lieber Jürgen, lieber Clemens, liebe Marianne,
ich bedanke mich für eure freundlichen Willkommensworte. Ich freue mich, in euch Interessensgefährten kennenzulernen, mit denen zu diskutieren ich mir äußerst reizvoll vorstelle. Auf einem Leonard-Cohen-Konzert war ich bisher leider noch nicht. Womit ich vorlieb nehmen mußte, war und ist die Londoner Konzertaufzeichnung auf DVD. Aber selbst die geht unter die Haut, wobei ich mir lebhaft vorstellen kann, daß solches Sehen und Hören nicht mit einem wirklichen Konzertbesuch verglichen werden kann. Cohen live in concert zu erleben, das muß das Gänsehautfeeling pur sein! Reinhard Mey? Ja, aber. Ja zu so einem Lied wie „Gute Nacht, Freunde“ oder „Ich wollte wie Orpheus singen“. Eher Zurückhaltung gegenüber der „Schlacht am kalten Büffet“. Leonard Cohen, interpretiert von einem anderen Künstler. Da fällt mir auf Anhieb Willie Nelson und dessen Interpretation des Cohen-Songs „Bird on the wire“ ein. Einfach klasse! –
Viele Grüße und nochmals Danke für eure freundlichen Reaktionen,
Wolfgang
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Bastian
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#6

Beitrag von Bastian » Mi 25. Aug 2010, 10:22


Reinhard Mey hat aber nach 1972 auch noch Lieder geschrieben und CDs veröffentlicht. Die letzte ist Mairegen, nicht Mein achtel Lorbeerblatt ;-)
Bastian
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fille
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#7

Beitrag von fille » Mi 25. Aug 2010, 18:45

Hallo Wolfgang!

Reinhard Mey? Ja, aber. Ja zu so einem Lied wie „Gute Nacht, Freunde“ oder „Ich wollte wie Orpheus singen“. Eher Zurückhaltung gegenüber der „Schlacht am kalten Büffet“.

Kann es sein, dass du seine neueren Stücke nicht kennst? Er bringt alle 3 Jahre eine neue CD heraus. Lieder wie "Viertel vor Sieben" (mein allerliebstes Mey-Lied!!!, "Füchschen" oder "das Narrenschiff" sind alle viel neuer und (für mich und viele andere hier) total stark!
Leonard Cohen, interpretiert von einem anderen Künstler. Da fällt mir auf Anhieb Willie Nelson und dessen Interpretation des Cohen-Songs „Bird on the wire“ ein. Einfach klasse! –

Diese Interpretation kenne ich noch gar nicht. Ich persönlich weiß nicht, ob mir "Bird on the wire" von Johnny Cash (Version mit Orchester) und von Ester Ofarim besser gefällt. Mir gefallen beide sooo gut, sie müssen sich den ersten Platz teilen.
Liebe Grüße
Marianne
Die sich gerade "bird on the wire" von Willie Nelson anhört und auch gut findet :-)
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JuergenF
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#8

Beitrag von JuergenF » Mi 25. Aug 2010, 20:19

Hallo Wolfgang,
du siehst dich hier natürlich einer starken RM Fraktion gegenüber. Also sieh dich vor! *grins*
Ich gehöre nicht unbedingt dazu, obwohl ich mit Mey sozusagen kulturell sozialisiert wurde (mit 14). Das fing auch mit Liedern wie den von dir genannten an. Und böse Zungen behaupten ja, später sei nicht viel Neues dazugekommen ;o)
(Mir haben aber auch viel jüngere Lieder noch gut gefallen, nur mit dem Mairegen habe ich so meine Probleme)
Erstaunlich ist aber, daß du von Hannes Wader noch nie enttäuscht wurdest, denn er hat ja so viele verschiedene Sachen gemacht. Qualität allerdings, die war immer im Spiel, also halbe Sachen macht der Hannes nicht, meine ich. Hoffentlich gibt es auch nochmal was Neues von ihm; er hat´s noch drauf!
Kennst du H.E. Wenzel und Holger Saarmann? Das sind zwei meiner Favoriten, die deinem Geschmack eventuell unter Umständen vielleicht *g* auch nahe kommen könnten.
Welche Konzerte hast du denn demnächst so im Äuglein?
Gruß, Jürgen

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#9

Beitrag von einsamer_wolf » So 29. Aug 2010, 18:16

Daß Reinhard Mey seit 1972 weitere Lieder und Alben geschaffen und veröffentlicht hat, hätte ich jetzt gar nicht vermutet. ;-) Doch jetzt mal im Ernst: Das eine oder andere Album aus neuerer Zeit besitze ich durchaus von ihm. So etwa auch die DVD „Klaar Kiming“. Obwohl ich manchem seiner Lieder gerne zuhöre, manche sogar richtig klasse finde, hat er es nicht geschafft, den Funken so überspringen zu lassen, daß ich mir beispielsweise wie bei Hannes Wader oder Leonard Cohen alle seine Alben unbesehen kaufe. – Wenzel und Saarmann kenne ich nicht. Werde in der nächsten Zeit mal Ausschau nach ihnen halten. Vielen Dank schon mal für den Tip! Die nächsten Konzerttermine, die ich ins Auge gefaßt habe: Ludwig Hirsch im Oktober und Hannes Wader im November. – Kannst du, Marianne, mir die Alben nennen, auf denen Johnny Cash und Ester Ofarim Cohens „Bird on the wire“ singen? Wäre nett von dir.
Viele Grüße,
Wolfgang
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fille
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#10

Beitrag von fille » So 29. Aug 2010, 18:49

Hallo Wolfgang!

Kannst du, Marianne, mir die Alben nennen, auf denen Johnny Cash und Ester Ofarim Cohens „Bird on the wire“ singen?

Aber klar doch:
Johnny Cash - "Unearthed" - Dort gibt es zwei Versionen. Mir gefällt die mit Orchester so gut. Es ist ein Bonustrack auf der "Unearthed - Volume two - Trouble in Mind"
Unearthed ist übrigens unbedingt zu empfehlen!
Ester Ofarim - Habe ich leider nicht. Aber es kann dir bestimmt jemand anderes hier sagen. Sky vielleicht. Hör es dir inzwischen hier an. (Gänsehaut)
Liebe Grüße
Marianne
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Skywise
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#11

Beitrag von Skywise » So 29. Aug 2010, 22:01

Das Original-Album mit "Bird On The Wire" heißt "Esther Ofarim". Ich glaube aber, daß die gute Frau mehrere selbstbetitelte Alben auf den Weg gebracht hat, weil sie bekannterweise international aktiv war und die jeweiligen nationalen Plattenfirmen seinerzeit noch etwas freier waren in der Betitelung der Alben ...
Ich würd' mich aber nach diesem bewußten Album nicht umsehen, sondern eher die Kompilation "Mein Weg zu mir" kaufen (3-fach CD):

Gründe: erstens ist das Ding zu einem vernünftigen Preis verfügbar, zweitens sind alle Lieder des ursprünglichen Albums hier vertreten, wenn auch leider nicht in korrekter Reihenfolge:
1. Sometimes In Winter
2. You Know Who I Am
3. Shecharchoret
4. God Bless The Child
5. Sto core mio
6. Bird On The Wire
7. Cancion de cuna para dormir a un negrito
8. Moon Of Alabama
9. Port Sunlight
10. Povereta
11. Don't Pass Me By
12. Go 'way From My Window
13. Saturday Night At The World
14. Partisan
Dritter Grund: Auch das Album "Complicated Ladies" - deutlich experimenteller, aber ebenso hörenswert - ist vollständig in dieser Box vertreten, leider ebenso verstreut wie "Esther Ofarim", aber man kann ja programmieren ...
1. Call The Circus
2. Du
3. Complicated Ladies
4. Kannst Du mir erklären
5. Radio On
6. Ballerina
7. Einmal nur
8. Love Was On The Run
9. Vergessenes Lachen
Gruß
Skywise
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"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"

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#12

Beitrag von JuergenF » So 29. Aug 2010, 22:39

Oh, da muß ich mich aber aufs Schärfste bedanken, Wolfgang!
Ich hatte das Hirsch Konzert im Frühling ausgelassen, sozusagen wegen Überfüllung (meines Terminkalenders), und nicht bedacht, daß ich dieses Jahr noch eine Chance kriegen könnte. Aufgrund deines Hinweises stelle ich nun fest, daß die Tour im Herbst weitergeht, somit will ich am 24.10. in Sinsheim auflaufen. Vielleicht ist es ja doch die letzte Tour *g*
Jürgen

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#13

Beitrag von einsamer_wolf » Mi 1. Sep 2010, 21:19

Vielen Dank, Marianne und Skywise, für eure präzisen Auskünfte. Habe mir dank eurer Hilfe sogleich das „Unearthed“-Album von Johnny Cash wie auch den „Weg zu mir“ von Esther Ofarim bestellt. Ich freue mich auf diese Musik! – Schön, Jürgen, daß ich Dir diesen kleinen Tip geben konnte. Ludwig Hirsch muß man live erlebt haben. Sicher schafft er es im Handumdrehen, dich mit seinen kleinen, aber feinen Einführungstexten zu seinen Liedern und natürlich auch mit diesen selbst einzufangen und zu faszinieren. Man kann tatsächlich nur hoffen, daß es nicht die letzte Tournee von Ludwig Hirsch sein wird. Ich möchte ihn in der deutschen Konzertlandschaft nicht missen!
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#14

Beitrag von Skywise » Mi 1. Sep 2010, 21:44

Ludwig Hirsch muß man live erlebt haben.
Das ist wohl wahr. Können zwar die wenigsten verstehen, aber die Stille während "Komm großer schwarzer Vogel" zähle ich zu den beeindruckendsten meiner Konzerterfahrungen - und die Konkurrenz hat Rang und Namen.
Gruß
Skywise
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#15

Beitrag von JuergenF » Do 2. Sep 2010, 13:50

Ich werde es diesen Herbst nicht erleben, denn das Konzert in Sinsheim ist bereits AUSVERKAUFT.
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