Technische Probleme mit den Einloggen über das Usermenü.

Was ist geschehen?

Für die Forensoftware wurde ein neues Update eingespielt. Dabei wurden von den Entwicklern einige Funktionen geändert, die für mehr Sicherheit beim Umgang mit Login Daten sorgen sollen. Dafür müssen aber einige Teile der Webseite umprogrammiert werden, die von Modulen verwendet werden, die auf die Änderungen am Hauptprogramm noch nicht eingestellt wurden. Dies betrifft leider auch das Login Eingabefeld in Usermenü, wenn Du ausgeloggt bist.

Muss ich jetzt ein neues Passwort anfordern, um mich einloggen zu können?

Nein, es ist nur momentan nicht möglich, sich über das Usermenü einzuloggen.

Wie kann ich mich denn auf dem Forum Einloggen?

Bitte klicke links oben über der Eingabemaske auf das Wort "Anmeldung" und gibt Deine Login Daten in den entsprechenden Feldern ein.

War der Schutz meiner persönlichen Daten zu jeder Zeit gegeben?

Das Update hatte keine Auswirkung auf irgendwelche Daten. Es wurde lediglich ein Programmteil geändert, welches sicherstellen soll, dass sich niemand mit den Daten eines anderen Users (z.B. eines Admins oder Moderators) Einloggen kann, obwohl er dafür nicht die Zugangsberechtigung hat.

Was muss ich jetzt noch tun / beachten?

Du kannst mir etwas Zeit geben, damit ich eine Lösung für dieses Problem finde. Ich habe mich bereits an die Entwickler gewandt und hoffe, sie können mir schnell helfen.

Ich habe dazu noch Fragen.

Bitte melde Dich in diesem Fall direkt über das Kontaktformular bei mir.

08.05.2019, migoe | www.liedermacher-forum.de

"Die Leute haben wieder Bock auf Inhalt": Ist die deutsche Liedermacher-Szene im Aufwind?

Stell uns Deinen Lieblingskünstler vor, informiere uns über seine neue CD oder schreibe einen Konzertbericht. In diesem Forum kannst Du das tun, auch wenn es für Deine/n Liedermacher/in (noch) kein eigenes Forum gibt.

Beschreibung © by migoe | Foto © by Pixabay.com
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Rike
Beiträge: 770
Registriert: Mi 13. Jul 2011, 17:23

"Die Leute haben wieder Bock auf Inhalt": Ist die deutsche Liedermacher-Szene im Aufwind?

#1

Beitrag von Rike » Mi 15. Jun 2016, 08:52

Hallo zusammen,
bei swr2 haben neulich sogenannte Fachleute diskutiert. Sicher nicht jedermanns Sache-aber vielleicht findets ja doch jemand interessant ;-)
Zum Podcast HIER klicken
Herzliche Grüße
Rike
Dieser Beitrag enthält 28 Wörter



Carsten K
Beiträge: 1440
Registriert: Do 17. Jul 2003, 18:09

"Die Leute haben wieder Bock auf Inhalt": Ist die deutsche Liedermacher-Szene im Aufwind?

#2

Beitrag von Carsten K » Mi 15. Jun 2016, 20:39

Danke, Rike, für diesen Link! :-)
Ich hab mir die Diskussion gerade angehört, aber ich muss gestehen, das ist genau eine dieser Diskussionen, in denen ich mich als Liedermacher so überhaupt nicht wiederfinde.
Bin ich überhaupt Liedermacher oder eher Liedermaching? Wäre ich Deutschrocker, wenn ich meine Lieder rockiger arrangieren würde? HipHopper, wenn ich meine gesungenen Texte mit der entsprechenden Musik unterlegen würde? Bin ich kein SingerSongWriter, weil ich meine Texte ja überwiegend in deutscher Sprache schreibe?
Alles Fragen, die ich mir als Liedermacher so nicht stellen würde, wenn ich gerade ein Lied schreibe, im Gegenteil, gerade in dem kreativen Prozess klammere ich bewusst aus, was mögliche Jurymitglieder irgendwelcher Castingshows oder "Liederbestenlisten" über das denken könnten, was ich gerade mache... Sehr wohl mache ich mir dabei allerdings durchaus Gedanken, wie ich meine Botschaft, das was ich mit einem Lied ausdrücken möchte, meinem (potentiellen) Publikum am besten rüberbringe...
Nichtsdestotrotz, ich freue ich auch, dass gute deutschsprachige Lieder in den letzten Jahren wieder ein größeres Publikum zu finden scheinen. Doch das wusste ich ja längst: ;-)
Liebe Grüße
Carschti
Dieser Beitrag enthält 188 Wörter


"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)

Skywise
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Beiträge: 1600
Registriert: Di 28. Okt 2003, 23:52

"Die Leute haben wieder Bock auf Inhalt": Ist die deutsche Liedermacher-Szene im Aufwind?

#3

Beitrag von Skywise » Do 16. Jun 2016, 11:22

Hallo Rike,
danke für den Link.
Irgendwie stört mich an dieser Diskussion, daß es keinen roten Faden gibt, an dem sich der szenefremde Fischling entlanghangeln kann.
Die Frage aus dem Titel ist innerhalb der ersten Minute beantwortet, danach folgt eine ziemlich wirre Mischung aus Namenslisten, Erklärungsversuchen und deutsch/deutscher Geschichtsstunde. Für Szenekenner ergibt sich daraus allerdings nichts wesentlich Neues, Szeneneulinge oder -interessierte können für sich persönlich daraus vermutlich nichts ableiten, zumal konkrete (Klang-/Text-)Beispiele fehlen.
Die Sendung ist mehr oder weniger ein Musikjournalisten-Stammtisch, ironischerweise auf einem Sender, der sich in den letzten Monaten auch nicht sonderlich dadurch hervorgetan hat, daß er Liedermachermaterial in seine Sendungen eingebunden hätte.
Grundsätzlich ist es keine wirklich schlechte Sendung. Eher eine schlecht gemachte.
Gruß
Skywise
Dieser Beitrag enthält 131 Wörter


"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"

Reino
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Registriert: Fr 27. Jan 2006, 06:25

"Die Leute haben wieder Bock auf Inhalt": Ist die deutsche Liedermacher-Szene im Aufwind?

#4

Beitrag von Reino » Do 30. Jun 2016, 17:04

Neu in dieser Diskussion waren für mich zumindest die Thesen, die meiner Wahrnehmung stark widersprachen. Schon die Frage, ob Reinhard Mey ein Liedermacher sei, war doch sehr seltsam. Und die Darstellung der 60er und 70er Jahre mit ihren "paroligen" Liedern trifft es für mich nicht. Parolen fand man natürlich bei den Songgruppen, aber eben nicht, wie hier unterstellt, bei Hannes Wader und Dieter Süverkrüp. Und die Einordnung des Wandervogels in die 20er Jahre war auch etwas ungenau. Schobert und Black traten auch nicht bei den Essener Songtagen auf (überhaupt verwechselt sie Jacobshagen mit Insterburg & Co, die sowohl auf der Waldeck als auch in Essen auftraten und nicht – im Gegensatz zu Hüsch und Degenhardt – zum Diskutieren aufgefordert wurden).
Daß klare politische Aussagen nach 1989 schwieriger und damit seltener geworden sind (zumindest auf Seiten der linken Liedermacher, die rechten Liedermacher mußten ja ihr Weltbild nicht neu justieren), liegt weniger an der Digitalisierung als am Wegbrechen klarer Antworten.
Dieser Beitrag enthält 162 Wörter



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