Der Hörsaal ruft - Der deutsche Tourist

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schreihals
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Der Hörsaal ruft - Der deutsche Tourist

#1

Beitrag von schreihals » Mo 30. Jul 2007, 14:34

Ganz neu - frisch aus dem Urlaub mitgebracht. Hier meine Urlaubsimpressionen - auch wenn ich nicht auf Malle war ;-) - Cote de Azur hat man genau die selben eindrücke
Liebe Grüße und viel Spass beim hören
Eurer Schreihals
Dieser Beitrag enthält 38 Wörter


http://www.derschreihals.de - Liedermaching meets Punk

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Guest
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Der Hörsaal ruft - Der deutsche Tourist

#2

Beitrag von Guest » Mo 30. Jul 2007, 17:01

Hallo Schreihals,
das Lied ist nicht schlecht, aber auch nicht gut ;-)
Du musst mal versuchen den Ton beim singen zu halten.
Beim Text sind zu viele Wiedersprüche.
Als erste Version kann man das gelten lassen.
Sei nicht sauer auf mich
Gruß aus und von Hoywoy
Dieser Beitrag enthält 46 Wörter



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Palue
Beiträge: 93
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Der Hörsaal ruft - Der deutsche Tourist

#3

Beitrag von Palue » Mi 1. Aug 2007, 23:30

Servus Schreihals !
Das war ja ein toller Urlaub.
Deinen Song dazu finde ich irgendwie "absehbar"(doofer Ausdruck-ich weiß)
Wie mein Vorgänger schon sagte: nicht gut und auch nicht schlecht.
Andererseits, wenn man sich überlegt die eine und andere Kante zurechtzurödeln, dann könnte vielleicht...
Ich bleib gespannt!
Schönen Sommer noch und Hail Bratwurst!: Palü

:micha:
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Jede Erscheinung beweist ihre Notwendigkeit durch ihr Dasein.

B.Spinoza :gruebel:

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Mario
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Registriert: Mo 24. Jan 2005, 11:30

Der Hörsaal ruft - Der deutsche Tourist

#4

Beitrag von Mario » Fr 3. Aug 2007, 07:53

Hallo Tilo,
habe dein neues Lied mal ein paarmaal intensiv gehört und komme zu dem (sehr verkürzt dargestelltem) Ergebnis:
1. Deine Entwicklung schreitet insgesamt zu wesentlich mehr ernsthaftigkeit an der Sache voran (nicht unbedingt in den Texten, wobei ich beim Tourist auch das höre)
2. Übe noch wesentlich mehr das Treffen von Tönen (Gitarrenton spielen und nach zwei Sekunden den Ton nachsingen, das ganze Aufnehmen und anhören, wenn du es selbst nicht so gut hörst, leg das Gitarrenstimmgerät daneben, dann hast du ungefähr einen Eindruck wie weit diu weg bist).
3. Du kannst das "neben dem Ton liegen" auch als Stilinstrumet einsetzenn - nur dann musst du noch viel sicherere den "neben dem Ton" liegenden Ton treffen
4. Versuche den Text phonetisch besser auf die Rhytmik abzustimmen (z.B. singst du mal Tourist und mal Tourist. In einem Text sollte es schon gleib bleiben. Weiterhin bedarf das Zusammenziehen meherer Silben auf einem Ton immer eine betonte Silbe nach dem Zusammenziehen, sonst klingt es halt gefuddelt und nicht gewollt (Beispiel: aber meine Frau...), also entweder Text verändern oder ein Stilmittel draus machen (Reinhard Mey ist hier ein großes Vorbild). Manchmal wird der Sinn und die Verständlichkeit gar nicht verändert, wenn ein Wort, welches im Sprachgebrauch wichtig wäre, einfach weggelasssen wird)
Aber insgesamt finde ich das Lied in die richtige Richtung.
Aber noch eine Frage, bist du denn selber mit dem Lied zufrieden? Andere meinungen einholen ist manchmal ein Hilfsmittel bei der Entstehung, aber wenn du es bei fast jedem Lied machst, findest du nie deinen eigenen Stil:-)

Mario
Dieser Beitrag enthält 269 Wörter


12 Töne, 24 Buchstaben, viel Gefühl im Bauch - ein neues Lied ist entstanden

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