19. Mai 2006 - Die LPJe feiert ihren ersten Geburtstag in Trier

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Petra
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19. Mai 2006 - Die LPJe feiert ihren ersten Geburtstag in Trier

#1

Beitrag von Petra » Mi 31. Mai 2006, 21:34

Es ist mir eine Ehre, den Bericht zum ersten Geburtstag schreiben zu dürfen, und es war mir ein uneingeschränktes Vergnügen, dabei gewesen zu sein. Leider waren nicht sehr viele Leute der gleichen Meinung, und ich erfuhr erst nach dem Konzert, dass das Damoklesschwert einer Konzertabsage über uns geschwebt ist. Das hätte mir nach einer Anfahrt von 135 km gar nicht geschmeckt, und inzwischen weiß ich ja auch, dass ich etwas verpasst hätte.
Als ich etwa 20 Minuten vor neun Uhr in der 'Produktion' in Trier ankam, war bereits alles vorbereitet. Auf der überraschend geräumigen Bühne standen drei Stühle und drei Mikros, der Soundcheck war bereits erledigt. In dem nicht sonderlich großen Raum waren Bänke aufgestellt – acht Reihen mit je zwei Bänken. An der Kasse wurde diskutiert, ob es um neun Uhr losgehen sollte oder ob ab neun Uhr Einlass wäre. Lennart und Philipp hatten eine achtstündige Bahnfahrt hinter sich und gingen noch schnell was essen. Zehn nach neun waren sie zurück, die Gästeschar war immer noch recht kläglich – so ziemlich jeder im Publikum hätte eine Bank für sich haben können. Aber mal ehrlich, Philipp, man fährt doch keine acht Stunden mit der Bahn und lässt dann das Konzert ausfallen! Das wäre ja ein jämmerlicher Geburtstag geworden. Glücklicherweise setzte sich Lennart durch, der vorschlug, die Mikros zu vergessen und für die paar Leutchen unplugged zu spielen. Clemens, das hätte Dir gefallen. Sie setzten sich an den Bühnenrand, versammelten das Publikum auf den vorderen Bänken, und so wurde es zu einem feinen, intimen Wohnzimmerkonzert. :-)
LPJe – das sind die Jungs von Spieltrieb (Lennart und Philipp) und Jess. Lennart hat sich pfiffigerweise den Namen Liedermaching-Party-Jenossenschaft ausgedacht. Der kleine Mogler beweist, dass dieser Name nicht zufällig entstanden ist.
Die LPJe hatte sich gebildet, weil sie sich bei ihrem ersten Doppelkonzert vor genau einem Jahr, am 19. Mai 2005, mal wieder nicht einigen konnten, wer den Anfang machen sollte. Die Entscheidung, zu dritt auf die Bühne zu gehen und abwechselnd zu spielen, hat sich sehr bewährt, weil da immer mal ein anderer Zeit hat, Bier- oder Kippennachschub zu besorgen, und wenn mal einer aufs Klo muss, machen die anderen beiden so lange ohne ihn weiter. Einmal sang Jess zwei seiner Lieder hintereinander. Als er fertig war, musste Philipp seine Zigarettenpause vorzeitig beenden und beantragte, dass Jess künftig längere Stücke schreiben soll. *g* Der einzige, der ständig zu tun hatte und somit fast unentbehrlich war, war Lennart, der immer, wenn er nicht beschäftigt war, die beiden anderen pantomimisch begleitete.
Bislang hatte ich noch nicht die Gelegenheit gehabt, das Duo Spieltrieb zu erleben, weil Oldenburg für mich außer Reichweite liegt, aber ich hatte schon viel Gutes gehört und wurde nicht enttäuscht. Dieses Duo ist keine statische Angelegenheit, Spieltrieb ist flexibel und wandlungsfähig. Mal spielen sie beide Gitarre und singen zweistimmig, mal singt einer und der andere begleitet ihn, dann spielt und singt der andere und der eine singt den Background …– denkt Euch ruhig noch ein paar Varianten aus, so ziemlich alles war möglich. Jess hat als Solist natürlich nicht diese Variationsmöglichkeiten, aber als LPJe werden sie immer wieder zu einem Trio, dann lösen sie sich wieder auf und jeder macht sein eigenes Ding. Das einzige, was fehlte, war, dass alle drei gemeinsam Gitarre spielten, aber das scheiterte allein schon an der beschränkten Anzahl verfügbarer Gitarren. Ansonsten sang Jess beispielsweise mal den Background oder den Refrain bei Spieltrieb mit, dann sang er ein eigenes Lied und ließ sich dabei von Philipp auf der Gitarre begleiten, und Lennart saß dazwischen und sorgte für die Performance. Das wirkte alles sehr locker und leicht, durch den ständigen Wechsel niemals langweilig, sondern ausgesprochen erfrischend. Nur seine Mundharmonika hat Philipp nie hergegeben. Wollten die anderen nicht oder durften sie nicht?
Den Anfang machte Jess mit einem Stück, das ich noch nicht kannte. Zunächst musste er seine Mitstreiter vertreiben, denn er erzählte – oder er fragte sich, warum er sich immer wieder alleine mit einer Gitarre vor Publikum setzt. Am Schluss wurde gebangt, und es ist mir ein Rätsel, wie man dabei Gitarre spielen kann, aber er hat bewiesen, dass das geht.
Es wurde ein sehr abwechslungsreicher Abend mit sage und schreibe 35 Liedern. Als Gedächtnisstütze habe ich mir die Setliste geben lassen, aber vermutlich gibt es eine ungeschriebene Regel: Die Setliste ist dazu da, dass man sich nicht daran hält. *g*
Bei In letzter Zeit habe ich mich halb schlapp gelacht. Diese Situation mit dem nicht gekochten Tee kenne ich nur zu gut. Und auf die Frage: 'Geht das vorbei oder bleibt das für immer?' kann ich antworten: 'In Eurem Alter hatte ich das noch nicht, aber seit es angefangen hat, ist es nicht mehr besser geworden.' :-D
Nach bisher grenzenloser Begeisterung nun eine kleine Manöverkritik an Philipp: Wenn man so ein tolles Lied wie Lady hat, dann sollte man die Pointe nicht schon in der Ansage verraten. ;-) Inzwischen habe ich mir von Jess erklären lassen, dass man das auch anders sehen kann, aber ich finde, wer im Publikum nicht richtig zuhört, hat die Pointe auch nicht verdient. Bei Fairomone von Jess haben sie es anders angestellt: Da wurde darauf hingewiesen, dass es einen Schlussgag gibt, aber er wurde nicht gespielt. Gut, dass ich die CD bereits besitze, denn:' Neugier, Dein Name ist Weib .' ;-)
Als Kontrast zu den rockigeren Titeln gab es auch Lieder wie z. B. Ich will warm, von dem Lennart einmal sagte: 'Das ist das Poetischste was mir je passiert ist.' Das war wohl der Kuss der berühmten Muse. Und auch bei Fast ein Liebeslied ist es anscheinend nicht mit rechten Dingen zugegangen. Jess wollte sich eigentlich nur dagegen sträuben, eines schreiben zu müssen – und dabei ist es dann 'passiert, und Du hast mich dazu inspiriert'.
Das Lied Vom Suffix -Innen wird man immer in der ersten Konzerthälfte finden, denn wenn Lennart beschreibt was das für Blüten und Blütinnen treibt ;-), ist das Übermaß an Silben pro Minute selbst in völlig nüchternem Zustand bereits eine enorme Herausforderung.
Vor der Pause erzählte Jess, dass man als Liedermacher unweigerlich nach politischen Stücken gefragt wird. Da er selbst keins geschrieben hat, machten sie jetzt eine Anleihe bei Dan Yell, der in Sonntagmorgen eine ganz besondere Art hat, mit den Politikern umzugehen.
Nach etwa einer Viertelstunde meldeten sich Spieltrieb mit Vereinsmeierei zurück. Dieses Stück ist bei einer Aktion entstanden, bei der sie und auch Jess vor einiger Zeit mitgemacht haben. Da wurde den Teilnehmern am Freitag ein Thema zugelost, das sie bis am Sonntag umgesetzt und aufgenommen haben mussten. Demnächst erscheint eine CD mit den so entstandenen Liedern.
Stellvertretend für viele andere Lieder sei noch Student 2010 genannt, in dem uns ein ganz neues Motiv für Beschaffungskriminalität gezeigt wird. Es zählt nicht zu meinen Lieblingsstücken auf der Spieltrieb-CD Regionalexzess, aber der Refrain setzt sich im Gehörgang fest, da kann man gar nichts machen.
Als offizielles Schlusslied wurde 12 Jünger von der CD jessmusik konzerttauglich umgetextet. So hieß es dann ungefähr 'jetzt ist es vorbei, spart Euch das Zugabegeschrei'. Aber so einfach sind sie natürlich nicht davongekommen.
Wir bekamen drei Zugaben. Nicht, dass wir danach schon genug hatten, aber Philipp sagte vorsichtshalber: 'Okay, es wird ja keiner gezwungen dazubleiben.' Und dann sang er für uns ein neues Stück von Rüdiger Bierhorst. Wie er da den Betroffenheitssongwettbewerb interpretiert hat, das war spitze. Da konnte man glatt zum Rüdi-Fan werden, wenn man es nicht bereits war. Aber dieser Abend war auch die beste Werbung in eigener Sache, Spieltrieb haben mich natürlich als neuen Fan gewonnen, das ist klar. Jess und seine Stimme hatten es mir schon vorher angetan, und als LPJe sollten sie unbedingt weitermachen. Ich würde mich freuen, wenn ich auch beim zweiten Geburtstag dabei sein könnte. Zum Abschluss sangen sie zu dritt noch einmal ein großartiges Lied von Rüdiger Bierhorst: Trinkt mit mir. Auch wenn ich nicht mitgetrunken habe, das Konzert hat mir super gefallen.
Zum Schluss würde ich noch gerne etwas über das Publikum sagen: Okay, für ein richtiges Publikum waren wir etwas klein, aber wir haben uns wirklich Mühe gegeben. Wir haben nicht gequasselt, wir haben sehr aufmerksam zugehört, wir sind nicht unnötig in der Gegend rumgelaufen, nur nötig – ja, ich bin mal über eine Bank gestolpert, sorry, Jess, ich wollte Dich nicht ablenken - , wir haben nur selten mal eine Flasche umfallen lassen, das passiert halt, wenn man nur Augen für das Geschehen auf der Bühne hat. Ich glaube nicht, dass in der Pause jemand gegangen ist, dafür sind wir in der zweiten Konzerthälfte sogar noch gewachsen und zwar um vier Personen, das waren etwa 25 % - das soll uns so ein richtig großes Publikum erst mal nachmachen. ;-) Wir haben vom ersten bis zum letzten Lied kräftig geklatscht und nicht nur so ein bisschen geplätschert. Und wir haben brav CDs gekauft. Eines kann man uns allerdings vorwerfen: Unsere Mitsing-Qualitäten waren nicht berauschend, aber wenn wir singen könnten, wären wir auf der Bühne gesessen - und dann wäre es ganz Essig gewesen mit Publikum. ;-)
Jetzt komm ich Euch noch kurz statistisch: Wir hörten 12 Lieder von Jess, 18 Lieder von Spieltrieb, das umgetextete Totte-Lied von Jess’ CD und vier Covers (Dan Yell, Frische Mische und zwei Mal Rüdiger Bierhorst).
Und noch mal euphorisch: Es war ein toller Abend, wenn die LPJe mal bei Euch in der Nähe gastiert – unbedingt hingehen! Ich hatte 135 km hin und 135 km zurück zu fahren, und jeder einzelne Kilometer war es wert. Wir hatten eine echt schöne Geburtstagsfeier. Danke an Jess, Lennart und Philipp. Ja, Lennart, es war wirklich eine gute Idee, unplugged zu spielen, ohne Strom ist doch immer wieder am schönsten.
Philipps Spieltrieb hielt ihn allerdings immer noch auf Trab, und nachdem wir den ganzen Abend kein Notenblatt gesehen hatten, kramte er noch mehr Lieder aus seinem Gedächtnis, anstatt ans Zusammenräumen zu denken. Lennart quittierte das mit den Worten: 'Ja, Philipp ist eine Juke-Box.' *g*
Ihr Lieben, die Geschichte mit dem verbummelten Parkschein spare ich mir jetzt. Wenn ich im Chat nicht verraten hätte, dass ich erst um halb fünf Uhr morgens zu Hause war, wäre das sowieso mein Geheimnis geblieben. Ich hatte den Herren Künstlern angeboten, sie zu ihrem Nachtquartier zu fahren, aber mein Angebot wurde abgelehnt, weil mein Auto so ein kleiner Hüpfer ist, und nur einen sehr kleinen Kofferraum zu bieten hat. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das eine gute Entscheidung war. ;-) – Zuletzt noch ein Kompliment an den Parkhausbetreiber in Trier: Das Parkhaus war mitten in der Nacht hell erleuchtet, und es gab sogar einen hilfsbereiten Diensthabenden.
Viele Grüße von Petra

Wen es interessiert, kann hier noch die Setliste des Abends nachlesen, nach bestem Wissen und Gewissen von mir im Schweiße meines Angesichts erstellt. ;-)
1. Intro - Jess
2. Wir bleiben still - Spieltrieb
3. In letzter Zeit - Spieltrieb
4. Jahrelange Therapie - Jess
5. Vom Vortag - Spieltrieb
6. Ich will warm - Spieltrieb
7. Computerlied - Jess
8. Vom Suffix –Innen - Spieltrieb
9. Lady – Spieltrieb
10. Süchtig - Jess
11. Hypnose - Spieltrieb
12. 13 Biere - Jess
13. Let me in Sect - Spieltrieb
14. Zum Glück klein - Jess
15. Dieses Lied - Spieltrieb
16. Und - Spieltrieb
17. Klopapier oder Sonntagmorgen – Dan Yell
Pause
18. Vereinsmeierei - Spieltrieb
19. Und es geht - Spieltrieb
20. Don’t call it Fasching (Alaafremix) - Jess
21. Sex in der Schwerelosigkeit - Jess
22. Mein Sumpfgenosse II - Spieltrieb
23. Student 2010 - Spieltrieb
24. Fairomone – Jess
25. Fast ein Liebeslied - Jess
26. Zeit für’s Beamen – Spieltrieb
27. Ein Tag im Park – Jess
28. Soll und Haben - Spieltrieb
29. Schlafentzug – Spieltrieb
30. Schlusslied – 12 Jünger (umgetextet) – Der flotte Totte
Zugaben
31. [d]Ein[/d] Schönes Gesicht - Spieltrieb
32. Zu breit - Jess
33. Sensitivität – Frische Mische
Noch mehr Zugaben
34. Betroffenheitssongwettbewerb – Rüdiger Bierhorst
35. Trinkt mit mir – Rüdiger Bierhorst
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wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
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#2

Beitrag von Lennart » Do 1. Jun 2006, 11:51

Hey Petra,
vielen Dank für diesen ausführlichen Konzertbericht. Hier noch eine kleine inhaltliche Korrektur:
Das Lied was wir als erste Zugabe gespielt haben heißt "Schönes Gesicht", ohne "ein".
Und ja, Jess und ich können nicht Mundharmonika spielen, auch wenn, frei nach Götz Widmann, man schon fast Mundharmonika spielen kann, wenn man in der Lage ist, das richtige Instrument für die passende Tonart rauszusuchen. Dafür spielt Philipp meine Klarinette nie, auch wenn ich sie dabei habe...
Außerdem halten wir uns meistens an unsere Setlisten. In diesem Fall war der flexiblere Umgang mit ihr eine Anpassung an die veränderten Bedingungen eines unplugged-Konzertes.
Bei "Lady" haben wir die Erfahrung gemacht, dass die meisten Leute die Pointe, und vor allem auch die vorangehenden Wortspiele, nicht verstehen, wenn man nicht vorher klar macht, worum es geht. Es dauert dann wohl zu lange, bis schließlich die Auflösung kommt. 90% des Publikums haben bis dahin meist schon abgeschaltet.
Ich hoffe, auch wenn "Student 2010" auf der Regionalexzess drauf ist, kannst Du mit ihr etwas anfangen und Dich an ihr erfreuen. Ebenso natürlich mit "Eine Scheibe Ton".
Dass Du im Anschluss an das Konzert noch Stress mit dem Parkhaus hattest tut mir leid. Schön zu hören, dass dieser zumindest kompetent behandelt worden zu sein scheint (Hilfe, ich hab mich in einer Verb-Kette verknotet.)
Abschließend: Freut mich zu lesen, dass Du der Meinung bist, dass es die 270 Kilometer wert waren. Der Eintritt war in diesem Fall wohl deutlich günstiger als Deine Fahrtkosten :-)
Gruß,
Lennart
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#3

Beitrag von Petra » Do 1. Jun 2006, 15:37

Hallo Lennart,
Ich hoffe, auch wenn "Student 2010" auf der Regionalexzess drauf ist, kannst Du mit ihr etwas anfangen und Dich an ihr erfreuen. Ebenso natürlich mit "Eine Scheibe Ton".

:roll: Hab ich was gegen Student 2010 gesagt? Dann ist das falsch angekommen. Im Gegenteil, warum soll man sich nicht ausmalen, wohin das noch führen könnte mit den Studiengebühren? Es ist nicht mein Lieblingslied, weil mir Lady und In letzter Zeit noch besser gefallen. Es können ja nicht nur Lieblingslieder drauf sein. Die traurige Ballade über die angebissene Pizza finde ich auch sehr amüsant. Es ist eigentlich nur ein Stück drauf, das mir nicht so gefällt, ich verrate jetzt aber nicht, welches das ist, ätsch.
Mit Lady werdet Ihr wohl Recht haben. Hiermit ziehe ich meine Kritik zurück..... jetzt habe ich ja gar nichts mehr zu meckern. ;-)
Eine Scheibe Ton mag ich auch sehr. Angefangen vom Titel bis zu der bereits erwähnten Klarinette. Zugegeben, sie läuft nicht so oft, weil sie so schnell zu Ende ist, aber wenn man eine CD mal käuflich erworben hat, darf man ja für eigene Zwecke mp3s aus den Liedern machen. :-)
Der Eintritt war in diesem Fall wohl deutlich günstiger als Deine Fahrtkosten :-)

Der Eintritt plus beide CDs wird wohl günstiger als die Fahrtkosten gewesen sein. *g* Aber in Anbetracht dessen, dass Ihr sicherlich nicht monatlich im tiefen Süden auftauchen werdet, melde ich mich schon jetzt für das nächste Mal an.
Viele Grüße von Petra
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(Christian Grote - Chrizz)

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