opnemic-bonn

Der Musikmarkt in Deutschland ist im Wandel und das hat Auswirkungen auf alle Künstler/innen in allen Bereichen.
Diskutiere mit uns über die richtigen Wege und falsche Entwicklungen. Was sollte sich ändern, was darf sich nicht ändern? Welche Rolle spielen wir Konsumenten? Was kann die Politik tun?

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Mario
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opnemic-bonn

#1

Beitrag von Mario » Di 9. Jan 2007, 08:40

Hallo,
wie gestern angekündigt versuche ich mal eine forumslike Rezension des gestrigen 6. openmic Abends im Cafe Tiferet in Bonn zu schreiben. Vielleicht aber erst eine kurze Vorrede, wie es zu den openmics kam und was sie darstellen sollen.
Es gibt eine ganze Menge Liederschreiber (ich wähle hier absichtlich einen neuen Begriff), die zwar schöne Sachen machen, diese aber niemandem zeigen – aus Scham, Schüchternheit oder einfach, weil ihnen die Gelegenheit dazu fehlt. Wir, dass sind Tim Sturhan, Ann Bishop und ich haben uns vor etwa eine Jahr getroffen, um genau diesem „Missstand“ abzuhelfen. Alle drei Liederschreiber, wollten wir eine regelmäßige Bühne für uns selbst und andere Gleich- und Ähnlichgesinnte schaffen. Im Cafe Tiferet fanden wir dann eine Heimat, am zweiten Montag im Monat. Insbesondere der zweite Montage war ein Sauregurkentag (nichts los) und so konnte auch die Hemmschwelle für „Erstlingsbühnenbesteiger“ niedrig gehalten werden – allerdings muss gesagt werden, die Betonung liegt auf war. Heute ist der Laden regelmäßig gerammelt voll und das nach nur einem halben Jahr Anlaufzeit. Den Begriff „Liederschreiber“ habe ich oben gewählt, weil der Kreis der zugelassenen groß und breit gefasst ist. Ich z.B. bezeichne mich klassisch als Liedermacher: deutsche Texte, Inhalt, und akustisches Handinstrument (meist Gitarre), andere (und bei den jungen Leutens in der Überzahl) bezeichnen sich als Singer/ Songwriter: englische Texte, mal mit, mal mit weniger Inhalt, popigere Melodien und akustische Instrumente, wieder andere kommen aus der Liedermaching Szene (sehr subjektiv gesprochen: Spaß ohne Sinn vs. Sinn ohne Spaß, aber in Wirklichkeit irgendwo in der Mitte) und dann noch die große Gruppe der Gruppen (bei uns ohne Schlagzeug), die melodiösen Rock in Singer/ Songwriter Manier machen. Einziges absolut gemeinsames Kriterium: Selbstgemachte Lieder und akustische Instrumente. Einziges Ausschlußkriterium: rechtsradikales Gedankengut!!
Gestern war es also wieder soweit. Dem Konzept entsprechend ist bei Neuanmeldungen vorher nicht bekannt, was die einzelnen Künstler darbieten. Wer schon mal da war hat seine Stilrichtung ungefähr bekanntgegeben. Von den Neuen kenne ich nur die Texte im Groben (die werden, wegen der gewollten Verhinderung rechtsradikalen Gedankengutes vorher abgefragt). Zum ersten Mal dabei Tilo Schnabel, ein Liedermaching, der aus der Punkerszene gewechselt ist und nun alleine seinen Weg zum großen Ruhm und Geld sucht. Mit seinem momentanen Künstlernamen beschreibt er sich zwar nicht vollständig (der Schreihals), drückt damit aber sicher selbstkritisch aus, das der beschrittene Weg noch lang ist oder wie es an anderer Stelle heißt: der Weg ist das Ziel. Tilo muss noch viel üben und auch noch einen eigenen Stil finden. Im Moment versucht er „Erfolgsmodelle“ zu kopieren. Tilo ist aber zum openmic gekommen, um konstruktive Kritik zu hören. Er hat alles in sich aufgesaugt und ich habe ihn in meiner Vorstellung schon gesehen, wie er den Rest der Nacht zuhause gesessen und geübt hat. Tilo hat eine sehr wichtige Voraussetzung: „Er will“. Wir haben uns sehr lange unterhalten und beide absolut nichts von den Berührungsproblemen zwischen Liedermachings- und Liedermachern gespürt. Es mag sie geben, aber wenn die Person hinter dem Szenebegriff sich als Musiker und Mensch versteht, verschwindet sie in der persönlichen Begegnung.
Ann Bishop ist ein leuchtendes Beispiel für die Zielerreichung einer openmic Veranstaltung. Von Anfang an dabei, hat sie gelernt - von ihren eigenen Auftritten, vom Zuhören und aus den Gesprächen und Kritiken. Anns Entwicklung kann man schon fast mit einem technischen Sensor messen. Kennengelernt habe ich sie als ungeschliffene, nuschelnde, introvertierte Stimme mit kritischen (nicht immer auf Anhieb zu erschließenden) Texten. Sie hat ihre Stimme eingesetzt wie Gott sie ihr gegeben hat, emotional, offen und mit allen Facetten (singen, erzählen, jammern, Schreien). Musikalisch war und ist sie zwischen Rock, Jazz und feinster Erzählkunst angesiedelt. Und dieses Potenzial kultiviert sie von mal zu mal mehr. Ihr Gitarrespiel gewinnt (nicht nur technisch, sondern auch dadurch, dass es einfach besser zu den Liedern passt) und ihre Emotionen werden kritischer gelenkt (heute weiß sie meist vorher, welche Emotion, warum an welcher Stelle ihre Stimme beeinflusst). Nur, aber dass ist auch wieder ein subjektiver Eindruck, für meine Begriffe ist ihre Stimme zu sehr nach innen gekehrt (Tim sagt dazu „ihre apathische, weggetretene Art“), wenn sie es noch lernt, dieses Markenzeichen beizubehalten und trotzdem transparenter zu wirken, wird Ann auch auf anderen Bühnen keine Probleme mehr haben das Publikum zu überzeugen.
Über mich will ich gar nicht viel schreiben, aber ich genieße die openmic Abende einfach, weil ich Fehler merken darf und daraus lernen darf und nicht jedes Mal daran denken muss, ob ich nach so einer Blamage noch einmal engagiert werde. Ich kann neue Stücke ausprobieren – vor einem „großen“ Publikum. Die sind zwar höflich, aber trotzdem ehrlich – also auch für mich: Ziel erreicht!
Große Überraschungen haben wir eigentlich bei fast jedem Abend erlebt. Neue Künstler, die erst klein und schüchtern, auf der Bühne sich plötzlich super schlugen. Aber was wir an den beiden letzten Abenden erlebten, war einer großen Veranstaltung mit vorab geweckten Erwartungen sicher ebenbürtig. Cora Rok und Eno Töppe kamen auf die Bühne, sehr sympathisch, ohne Gekünstel und Geziere und legten eine Perfomance in den Abend, der man eine ausgewachsene Professionalität anmerkte. Liebeslieder auf englisch, flott oder getragen mit einer so transparenten, klaren und drängenden Stimme, dass ich mich gefragt habe, wozu brauchen wir die Anlage. Ein Gitarrespiel, das von der nicht ganz einfachen Begleitung des Gesangs bis zu ausgebufften zweiten Gitarrenstimmen von Eno reichte. Da waren praktisch Gitarrensoli als begleitende Hintergründe verpackt, die auch alleine begeistert hätten. Auch hier nocheinmal gesagt: openmic hat sein Ziel erreicht. Diesen beiden Musikern stehen sicher auch andere Bühnen zur Verfügung, aber hier bauen sie sich eine Fangemeinde auf (eintritts- und stressfrei).
Die letzte Gruppe des Abends war die Überraschung des 5. opnemics. Sonic firebird war im Dezember gerade 4 Wochen zusammen und haben als Eröffnungsgruppe den Zuhörern die Kinnlade runterklappen lassen. Spontan, musikalisch und einfach gut kamen sie mit ihren Liedern zwischen Funky und Ballade rüber. Mit Texten, die zwar auf englisch, aber doch eine ganz neue Form der Hintergründigkeit eröffnen. Da wird zum Beispiel wissenschaftlich korrekt und physikalisch erklärt und trotzdem als fetziges Lied verpackt erläutert, wie Gedanken im menschlichen Gehirn entstehen und warum nur ein kleiner Ausschnitt der aufgenommenen Informationen zur Meinungsbildung genutzt werden kann. Gestern, am zweiten Abend waren sie genauso überzeugend, aber es haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Sie haben gezeigt, dass sie an sich arbeiten, sie haben gezeigt, dass der erste spontane Erfolg, der sicher auch auf einer bewussten Einfachkeit beruhte, nicht zum Ausruhen genutzt wurde, sondern, dass höhere Ansprüche an sich selbst gestellt wurden. Die zu erfüllen bringt nun mal manchmal Fehler mit sich. Ich bin fest davon überzeugt, dass in zwei bis drei Monaten dieser höhere Anspruch auch auf der Bühne erfüllt wird.
So, ich hoffe ihr habt Lust soviel zu lesen und fühlt euch nicht zugetextet. Wer noch mehr Lust zu lesen hat, kann sich die gesamten Rezensionen (die von gestern wird heute Abend hochgeladen) auf der Seite www.openmic-bonn.de anschauen
Gruß
Mario
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Petra
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#2

Beitrag von Petra » Di 9. Jan 2007, 11:13

Lieber Mario,
Spaß ohne Sinn vs. Sinn ohne Spaß

:-D :-D
Du gefällst mir immer besser. Was erzähle ich Dir denn großartig von Liedermachern und Liedermachings? Offensichtlich bist Du voll im Bilde. Hoffentlich klappt das mit dem Liedertreffen, ich bin schon sehr neugierig.
So, ich hoffe ihr habt Lust soviel zu lesen und fühlt euch nicht zugetextet.

Ich lese gerne und ich lese gerne viel, vor allen Dingen, wenn es so unterhaltsam geschrieben ist. Und schnell bist Du auch noch, meine Berichte hinken immer ewig hinter dem Ereignis her.
Du könntest uns evtl. ab und an mit einem Absatz verwöhnen, damit man sich ein bisschen verschnaufen kann. Der Beitrag wird dadurch nur scheinbar länger, aber er wird übersichtlicher. Nicht böse sein, ich bin ja stolz auf Dich - 'meine Entdeckung'. ;-)
Viele Grüße von Petra
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Mario
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#3

Beitrag von Mario » Di 9. Jan 2007, 12:07

Liebe Petra,
"Was erzähle ich Dir denn großartig von Liedermachern und Liedermachings? Offensichtlich bist Du voll im Bilde. "
Ich bin gar nicht so klug, nur schnell im Umsetzen - das habe ich doch von dir gelernt.
Aber vielen Dank für die verbalen Blumen.
Eines habe ich in dem Bericht aber noch vergessen:
Wir sollten mal überlegen, ob wir es schaffen eine Liste aller bekannten offenen Bühenen für Liedermacher zu erstellen.
Ich denke, dass eine Zusammenarbeit sehr bereichernd wäre. Ich stelle mir vor, dass so auch etwas größere Entfernungen überbrückbar wären und Liedermacher aus Norden nach Süden kommen etc...
Also wer Lust und Adressen, Ansprechpartner hat, kann mir diese ja mal mitteilen.
Gruß
Mario
P.S. snd das nicht schöne Absätze :-D
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Petra
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#4

Beitrag von Petra » Di 9. Jan 2007, 12:36

P.S. sind das nicht schöne Absätze :-D
Doch, ich fühle mich total verwöhnt. :kiss::-D
Eines habe ich in dem Bericht aber noch vergessen:
Wir sollten mal überlegen, ob wir es schaffen eine Liste aller bekannten offenen Bühnen für Liedermacher zu erstellen.

Die Idee ist gut, aber nicht ganz neu. Migoe ist wohl etwas Ähnliches vorgeschwebt, als er das Adressverzeichnis eingerichtet hat. Das ist ein Bereich, der sich nur zäh entwickelt, aber ein paar Adressen haben sich schon angesammelt. Das Café Tiferet in Bonn ist dort übrigens auch schon seit knapp drei Jahren zu finden.
Migoe hat das Adressverzeichnis folgendermaßen überschrieben:

In diesem Bereich finden Sie Adressen von Kneipen, Bars, Pubs usw., die offene Bühnen bieten oder bei denen regelmäßig Liedermacher auftreten bzw. auftreten können. Wenn Sie selber Liedermacher sind, ist es für Sie vielleicht interessant, mit den Betreibern in Kontakt zu kommen. Jeder (registrierte) Besucher hat die Möglichkeit, neue Adressen zur Datenbank hinzuzufügen oder Kommentare und Bewertungen zu den jeweiligen Veranstaltungsorten abzugeben.
Guck doch mal nach, vielleicht findest Du gleich ein paar passende Exemplare für Deine Raupensammlung. ;-)
Ich finde so oft das Café Hahn in Koblenz in den Tournee-Plänen der diversen Künstler. Da ich noch nie dort war, halte ich mich jetzt aber lieber etwas zurück, denn:
Liebe Grüße von Petra
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#5

Beitrag von schreihals » Di 9. Jan 2007, 13:02

Open Mic Bonn
Um es ganz kurz zu sagen, es war ok. Ich habe das gezeigt was ich kann und habe dafür auch meinen Beifall geerntet.
Nun aber zum Programm und meinen Eindrücken:
Das Cafe Tiferet ist ein kleines Cafe in der Bonner Nordstadt, ein wirkliches nettes Cafe. Ich schätze es haben sich zwischen 30 und 40 Besucher eingefunden als ich die Bühne erklomm. Kurze Ansage und los gings.
Als erstes spielte ich: “Meine Freundin ist perfekt”. Gesanglich kann ich da sicher noch was rausholen, wie auch bei den anderen Stücken. Schön fand ich es in einigen Gesichtern ein schmunzeln oder gar Lächeln zu sehen. Einige waren aber auch geschockt (so sah es zumindest aus) ob der teilweise doch naja - “harten” - Wortwahl.
Danach spielte ich das Lied “Biogasanlage”. Da war ich gesanglich Meilen weit entfernt davon, wie es tatsächlich klingen soll - hab es mir im nachhinein mal angehört - ne, war echt nicht gut, aber daraus lernt man ja. Was ich allerdings so nicht mitbekommen habe, es wurde sogar herzhaft gelacht (hab ich zumindest auf meiner Aufnahme gehört, die ich aus dem Publikum habe mitschneiden lassen). Also war ich im nachhinein echt verwundert, da ich echt dachte das Publikum versteht vielleicht gar nicht was ich ausdrücken will. Der Applaus war wirklich wohltuend (vielleicht nur aus Höflichkeit, dann aber wirklich große Höflichkeit).
Zum Schluss setzte ich dann “Die Sache mit den Nachbarn”. Das Stück gefiel mir persönlich am besten - gesanglich wie spielerisch. Das wurde mir unabhängig von einander mehrfach gesagt. Ich denke darauf kann ich aufbauen. Der Applaus war dann auch wirklich ausreichend, was mich allerdings nicht dazu bewog eine Zugabe zu geben.
Alles in allem fand ich es sehr nett in Bonn gespielt zu haben. Das Publikum war nett, wenn vielleicht auch nicht so ganz auf meine Richtung eingerichtet. Der Veranstalter Mario - an den ich noch mal großen Dank aussprechen möchte - war wirklich super, gab mir nachher auch noch einige Tips für meinen weiteren Weg.
Zur Selbstkritik - ich habe gemerkt das ich echt noch einiges üben muß - aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Fazit: Ich hoffe in 2-3 Monaten noch einmal in Bonn spielen zu können, da die Atmosphäre gut war, die Stimmung und die komplette Veranstaltung. Dann natürlich ausgereifter hoffe ich ;-)
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#6

Beitrag von Mario » Di 9. Jan 2007, 13:48

Hallo Tilo,
na wenn du grad hierbist, hier die versprochenen Adressen von den anderen openmic Bühnen in der Nähe
http://www.offenebuehne-koeln.de/
http://www.lowbud.de/
http://www.pom.de/
@Petra: Tja, diese Liste hatte ich ganz vergessen, aber wahrscheinlich, weil sie halt nicht so ergiebig war. :-(
Du als Administratorin kannst doch die obigen Adressen sicher auch dort eintragen?
Cafe Hahn ist, soviel ich weiß, war selbst auch noch nicht dort und halte trotzdem meine Fresse nicht :-D , ein ziemlich großer Veranstaltungsschuppen und was, um sich engagieren zu lassen - nicht jedoch ein openmic Tempel. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren (vielleicht vom Betreiber des Cafe Hahn's).
Übrigens soll in der nächsten Zeit auch eine openmic Session im Bungertshof angeboten werden (Singer/ Songwriter, aber ich arbeite dran, dass das ausgedehnt wird ;-) ).
Irish Sessions gibt es ja massenweise, aber alles was ein Schritt daneben steht, kämpft mit Überlebensproblemen (so mein Eindruck).
Mario
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#7

Beitrag von schreihals » Di 9. Jan 2007, 15:33

"Fazit: Ich hoffe in 2-3 Monaten noch einmal in Bonn spielen zu können, da die Atmosphäre gut war, die Stimmung und die komplette Veranstaltung. Dann natürlich ausgereifter hoffe ich"
Also Mario - hatte aber wirklich gedacht darauf direkt ne Antwort zu bekommen - tztztz.
Deine Rezension passt übriegens wie Deckel auf Topf.
Gruß Tilo alias Der Schreihals
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