Deutscher Grandprix de Eurovision Beitrag

Der Musikmarkt in Deutschland ist im Wandel und das hat Auswirkungen auf alle Künstler/innen in allen Bereichen.
Diskutiere mit uns über die richtigen Wege und falsche Entwicklungen. Was sollte sich ändern, was darf sich nicht ändern? Welche Rolle spielen wir Konsumenten? Was kann die Politik tun?

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ThomasNature
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Deutscher Grandprix de Eurovision Beitrag

#21

Beitrag von ThomasNature » Sa 20. Mär 2010, 09:14

Wenn ich so manche Beiträge hier lese muss ich echt den Kopf schütteln, wieviel Intolleranz gegenüber manchen Liedern und Musiksparten hier gezeigt wird!
Und genaus das ist der Grund warum in Deutschland soviele englisch singen, weil sie sich nicht getrauen weil sie in eine Sparte gedrückt werden könnten in die sie sich nicht einordnen!
Roger Cicero war z.B. klasse, was Herrn Chrsitensen betrifft so ziehe ich vor seinem Können auch meinen Hut aber das von ihm geschriebene Lied passte einfach nicht, zumindest in meinen Augen!
Es war ein schönen Pop/Rocksong aber ich hätte ihn nicht als Lied für Deutschland ins Rennen geschickt!
Gruß aus BW

Dieser Beitrag enthält 116 Wörter


Liedermacher/Folksänger aus Baden Württemberg, schreibe und singe in schwäbisch, hochdeutsch und englisch

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Michael
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Deutscher Grandprix de Eurovision Beitrag

#22

Beitrag von Michael » Do 25. Mär 2010, 12:14

Hallo,
haargenau passend zu diversen aktuellen Diskussionen hier im Forum gibt's heute einen kleinen Artikel in der FAZ:
hier
es grüßt
Michael
Dieser Beitrag enthält 24 Wörter


Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.
Franz Josef Degenhardt

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Klajokas
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Deutscher Grandprix de Eurovision Beitrag

#23

Beitrag von Klajokas » Do 25. Mär 2010, 18:07


ThomasNature schrieb:
Wenn ich so manche Beiträge hier lese muss ich echt den Kopf schütteln, wieviel Intolleranz gegenüber manchen Liedern und Musiksparten hier gezeigt wird!



Da muss ich Dir Recht geben. Den Nobelpreis für Tolleranz können wir hier nicht gewinnen. Aber das liegt doch schließlich auc h an (fast) jedem "Mitforendem", da schließ ich mich selber nicht aus.
Klaus
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Unbequem zu sein bedeutet oftmals, sich Hindernisse aufzubauen, die man dann selber aus dem Weg räumen muss, ohne bequem zu werden.

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Reino
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Deutscher Grandprix de Eurovision Beitrag

#24

Beitrag von Reino » Fr 26. Mär 2010, 03:09


ThomasNature schrieb:
Wenn ich so manche Beiträge hier lese muss ich echt den Kopf schütteln, wieviel Intolleranz gegenüber manchen Liedern und Musiksparten hier gezeigt wird!
Zum einen ist Intoleranz was anderes, als du wohl meinst, zweitens gäbe es keine Liedermacher und kein Liedermacherforum, wenn die Leute mit dem angebotenen Mainstream zufrieden wären.
Und drittens geht es nicht um Geschmack, wenn man Musik ablehnt, die nicht den eigenen künstlerischen Vorlieben der Macher folgt, sondern sich den angeblich geringen Ansprüchen des Massenpublikums anbiedert.
Dieser Beitrag enthält 88 Wörter



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Helmut
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#25

Beitrag von Helmut » Di 13. Apr 2010, 08:44

Hallo
Nachdem ich in den letzten Wochen mit anderen Dingen beschäftigt war, hab ich mir diesen Thread nochmals in Ruhe durchgelesen.
Hierzu zwei Einwürfe eines Querdenkers:
Wenn ich so manche Beiträge hier lese muss ich echt den Kopf schütteln, wieviel Intolleranz gegenüber manchen Liedern und Musiksparten hier gezeigt wird!

Ich kenn die Inntolleranz aus meiner Heimat: das ist, wenn an den tollen Tagen auf der Innbrücke Fasching gefeiert wird.
Manche Lieder muss man sich halt mehrmals genauer anhören um den Inhalt zu verstehen!

Ach so ist das: Wenn ich oft genug Nicole anhöre, versteh ich auch, was ein bisschen schwanger ist. Hat bisher noch nicht geklappt.
Nix für ungut
Helmut
Dieser Beitrag enthält 119 Wörter


Nicht vergessen: Das Liedertreffen hängt am Liedermacher-Forum.

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