Das Liedertreffen wird für 2020 abgesagt!
Aufgrund der aktuellen Situation und der Gefährdung aller Teilnehmer durch das COVID-19-Virus, haben sich die Organisatoren des Liedertreffens schweren Herzens dazu entschlossen, das Liedertreffen im Mai abzusagen. Moni hat uns dazu in ihrem Beitrag vom 22.03.2020 informiert. Bis zum 15.03.2020 haben sich 44 Teilnehmer angemeldet. Für Euch wird es noch weitere Informationen darüber geben, welchen Anteil an den unvermeidlichen Stornogebühren Ihr bezahlen müsst. Es werden alle Möglichkeiten geprüft, um die Stornozahlungen so gering wie möglich zu halten. Dazu wurde eine neue Umfrage gestartet und wir bitten Euch darüber abzustimmen, welches Verhalten in Eurem Sinne wäre -> zur Umfrage...

Weitere Informationen werden wir im Forum mitteilen...

Shirley Hart ist gestorben

Chanson (frz. Lied) bezeichnet im deutschen Sprachraum ein im französischen Kulturkreis verwurzeltes, liedhaftes musikalisches Genre, das durch einen Sänger oder eine Sängerin sowie instrumentale Begleitung gekennzeichnet ist. Ab dem 19. Jahrhundert als klar konturierte, „typisch“ französische Variante der internationalen Popkultur präsent, diffundierte das Chanson in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker in Richtung Pop, Rock sowie andere zeitgenössische Stile aus.
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 01.06.2018 | Foto ©by Pixabay.com

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Marc
...hat schon mal ein LT organisiert
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Shirley Hart ist gestorben

#1

Beitrag von Marc » Mi 6. Nov 2019, 19:39

Ihr Lieben,

Kai Engelke setzt in der aktuellen Ausgabe des Folker den Halbmast für Shirley Hart, den Folkies unter uns sicher bekannt.
SHIRLEY HART

8.12.1932, London, UK
bis 23.8.2019, Stockheim

Die kleine Sängerin mit der großen Stimme hatte sich schon vor ihrem Zusammentreffen mit Colin Wilkie einen Namen als Interpretin irischer Folksongs gemacht, doch erst als Duo entfalteten sie den Zauber ihrer gemeinsamen künstlerischen Kraft. Sie trampten auf der legendären N7 von Paris über das Rhonetal bis in den Süden Frankreichs. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie mit Straßenmusik. 1966 wurden sie in Stuttgart als „Wandering Troubadours“ ins Theater verpflichtet. Die bundesdeutsche Folkszene ermöglichte den beiden Künstlern zahlreiche Auftritte. Der Black (Schobert & Black) erzählt: „Als die beiden erstmals auf der Waldeck auftraten, waren wir von Colins Fingerpicking beeindruckt – aber als Shirley zu singen begann, da haute uns das fast vom Hocker. Was für eine Stimme!“ Colin und Shirley wurden in der Nähe von Heilbronn sesshaft. Stimmbandprobleme beendeten 1977 Shirleys Karriere. 2014 kam sie noch einmal auf die Waldeck. Sie blieb stumm, aber ihr Charisma war noch immer zu spüren.

Quelle: www.folker.de
Zu den Würzburger „Songs an einem Sommerabend“ im kommenden Jahr hatte man Shirley und Colin als Ehrengäste eingeladen, ich fände es schön, wenn an sie erinnert werden würde.

Lieben Gruß
Marc
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So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.

Hannes Wader

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