Radio-Interview bei BR-Heimat - Fränkische Gschichten

Wolfgang Buck (* 1958 in Puschendorf) ist ein deutscher Liedermacher und Kabarettist, der in fränkischer Mundart vorträgt...Nach dem Studium der Theologie war er 14 Jahre lang als evangelischer Pfarrer in Trabelsdorf bei Bamberg tätig. Schon zu dieser Zeit schrieb er Lieder in fränkischer Mundart, war damit auf Kleinkunstbühnen unterwegs und brachte auch CDs heraus. Als die Betätigung als Liedermacher immer mehr Zeit einnahm, ließ Wolfgang Buck sich als Pfarrer beurlauben und konzentriert sich seitdem in Vollzeit auf die künstlerische Laufbahn....2006 wurde Buck mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet, 2008 mit dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis...Wolfgang Buck ist verheiratet ... und hat zwei Kinder. Die Familie lebt im Landkreis Bamberg...
Quelle: Wikipedia mit Stand vom 01.06.2018 | Foto für Forum ©by Screenshot der Künstler-Webseite vom 01.06.2018 | Foto für Banner ©by Download von der Künstler-Webseite vom 21.06.2019
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migoe
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Radio-Interview bei BR-Heimat - Fränkische Gschichten

#1

Beitrag von migoe » Di 21. Feb 2017, 18:39

Vor einer Woche hatte ich in Bad Windsheim mit einem guten Freund endlich mal wieder Gelegenheit Wolfgang Buck live zu erleben. Zufällig habe ich heute dann in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks (BR) dieses Radio-Interview entdeckt, das erst vor ein paar Tagen geführt und veröffentlicht wurde.
Das Interview kann auch als Podcast angehört und heruntergeladen werden (einfach über das Kontextmenü "Link speichern unter..." anklicken)

Die Sendung läuft unter dem Titel "BR Heimat - Fränkische Gschichten | MundArt - ein Dialektmagazin" und wurde am Samstag, 18.02.2017 von 15:05 bis 16:00 Uhr ausgestrahlt.
Der Teil der Sendung, in der es um Wolfgang Buck geht ist 21:04 Minuten lang und beginnt mit einem der neuen Lieder seines aktuellen Live-Programms. Der BR schreibt dazu:
Mit „vui Gfuil“ kommt Liedermacher Wolfgang Buck mit seinem neuen Programm ins Studio. Er meint, dass es an manchen Tagen besser wäre, gleich wieder zurück ins Bett zu gehen. Dann würde man sich, wie der Franke sagt, "des ganze Gfredd und Gedu" ersparen. Was das konkret heißt, verrät er in einem Interview.

Keine Angst, auch wenn die Sendung "MundArt - ein Dialektmagazin" heißt, sollte es (fast) jedem Nicht-Franken auch möglich sein, das Gespräch zuverstehen :-D
Sollte es doch jemanden geben, der einzelne Passagen oder Begriffe nicht versteht oder kennt, könnt ihr es hier gerne sagen - ich bin mir sicher, es findet sich jemand, der euch hilft zu verstehen ;-)
migoe
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