Externe Soundkarten für´s Heimstudio

Hast Du Erfahrungen mit Mikros, Gitarren, Mischpulten und sonstigen Geräten?
Willst Du Dich mit anderen über diese Erfahrungen austauschen, oder bist Du noch auf der Suche nach dem richtigen Equipment und brauchst Rat und Expertise?
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Klampfenkrieger hat dieses Thema gestartet
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Externe Soundkarten für´s Heimstudio

#1

Beitrag von Klampfenkrieger »

Halli Hallo,
ich möchte langsam mal anfangen meinen Keller zu einem kleinen Heimstudio umzubauen und steh jetzt gerade vor der Frage was für eine Soundkarte sich da am besten eignet, es sollte eine externe Karte sein, da ich diese dann an mein Notebook anschließen kann, ohne mir gleich einen zweiten Rechner zusammen schrauben zu müssen.
Es gibt da ja wirklich alles mögliche zu kaufen, kleine USB-Sticks, ganze Soundanlagen, mit und ohne Software, etc. Das die USB-Sticks mich nicht weiterbringen werden ist mir schon klar, aber mein schmale Brieftasche gibt auch nicht soviel her das ich mir gleich ein ganzes System holen kann.
Vorrangig geht es darum meinen Gesang und eine Gitarre aufzunehmen, eventuell auch mal ein paar Trommeln für den Background.
Hat da vielleicht jemand einen Tipp oder eine Seite auf der ich ein paar Karten verglichen werden? Danke schon mal im vor raus :)
LG Klampfi
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Barde
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#2

Beitrag von Barde »

Hi Klampfenkrieger,
eine Empfehlung ist schwierig auszusprechen, da die ganze Sache z.B auch von der Leistungsfähigkeit deines Laptops oder von der Qualität der Mikrofon auch mit abhängt. Und in welcher Preisklasse hast du die Anschaffung geplant? Bei schmalen Budget würde ich mir z.B ein Interface der Fa. M-Audio oder von Lexicon anschaffen. Interessant finde ich auch noch ein Angebot bei Thomann: "Focusrite Scarlett 2i2" für 139,- Ocken. Bei einigen Firmen ist auch schon die Recording-Software im Bündel dabei (z.B bei M-Audio). Hast du denn schon eine Software ins Auge gefasst?
Gib mal ein paar Details und Infos mehr, vielleicht können wir dir dann weiterhelfen.
Liebe Grüße
Barde
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Westwind
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#3

Beitrag von Westwind »

Hallo Klampfenkrieger,
ich stand vor ca 10 Jahren vor der gleichen Frage, und habe mir eine gerauchte Emagic-Audiowerk-Soundkarte zugelegt mit MIDI- und Line-Eingängen.
Meine SW war damals ein Cubasis-VST (eine preiswerte abgespeckte Version des Cubase).
Ich bin mit dieser Kombination aber nicht glücklich geworden, weil ich die zu großen Latenzzeiten nie in den Griff bekam
und mit dem CuBasis auch nicht so gut klarkam (was aber vermutlich meiner Ungeduld geschuldet war,
ich wollte schnelle Ergebnisse haben und mich nicht tagelang in die SW einarbeiten).
Meine Lösung war dann doch 2 Jahre später der BOSS BR864 Multitracker als Grundlage,
irgendwann dann ein Mischpult (Behringer 1204FX) , und dann erfolgte noch der Umstieg von einfachem Sennheiser dynamischem Mikro zu einem AKG-Kondensator Mikro,
und mit dieser Ausrüstung hab ich inzwischen 3CDs aufgenommen, mit denen ich klanglich als Laie/Amateur schon ziemlich zufrieden bin.
meinen Keller zu einem kleinen Heimstudio umzubauen
Das hört sich ja gut an,
und Du scheinst ja langfristig zu planen. Und hört sich nach mehr an, als nur aus 'ner Laune heraus mal was aufzunehmen.
Ich greife Bardes Bitte nach mehr Infos auch mal auf, vor allem, ob auch schon Mikro (wenn ja, dynamisch oder Kondensator ?)
und/oder oder Mischpult oder irgendwas an Hardware vorhanden ist.
Und natürlich ist irgendwann die Frage, ob Du schon irgendwelche Ansprüche an die Qualität der Aufnahmen stellst.
Wenn Du z.B. Effekte wie Reverb/Chorus oder Compressor usw brauchst,
dann kommen schnell ganz andere Fragen auf bzgl Hardware und Software, dann ist es nicht nur die Frage des Interfaces.
Soll aus Deinen Aufnahmen irgendwann mal eine CD entstehen, ggf für die Verwandtschaft oder ggf als Demo,
oder ist es nur für den Eigenbedarf als Feedback, wo es nicht auf Qualität ankommt ?
Wenn es z.B. schon mal ein Mischpult gäbe, könnte z.B. ein ganz einfaches Audio-Interface wie das Behringer U-Control UCA 222 für 30 EUR
oder ähnliches ggf auch schon ausreichen (das hab ich allerdings nur, um meine alten Vinyl-Platten
zu digitalisieren, auf Latenzzeiten kam es da nicht an).
Aus heutiger Sicht würde ich vermutlich mit der Auswahl eines Mischpultes anfangen,
danach ergeben sich dann die jeweiligen Optionen. Aber da gibt es sicherlich auch andere Ansätze
(Ggf hat Barde da eine andere Meinung).
Ich hoffe, ich hab Dich mit meinen Erfahrungen jetzt nicht allzusehr verwirrt,
aber aus meiner Sicht ist die Auswahl eines Audio-Interfaces nur eine Komponente in der Aufnahmekette.
Daher auch meine Bitte an Dich nach mehr Informationen.
1) Bestandsaufnahme, was ist bereits vorhanden, mit möglichst vielen Details
2) Was sind die Ziele (Qualitätsansprüche) ?
3) Wo liegt die aktuelle Preisobergrenze ?
Grüße
Der Forenhansi


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Barde
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#4

Beitrag von Barde »

Habe soeben mal wieder bei reaper.fm reingeschnuppert und mir die neueste Version von Reaper geladen. Kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen, wenn man nur wenig Geld hat aber eine gute Aufnahmesoftware braucht. Die Testversion läuft für 30 Tage, danach sollte man bezahlen (60 Dollar), das Programm läuft aber auch weiterhin, wenn man keine Lizenz gekauft hat. Bei solchen Preisen kann man aber auch über seinen Schatten springen und löhnen - immerhin bekommt man dann jahrelang die nächsten Versionen ohne weitere Kosten.
Bitte beachten: Für die Bearbeitung der Wav-Dateien braucht man einen externen Editor, den man über die Pfadeingabe in Reaper einbindet. Empfehlenswert ist hier Audacity - der bekanntermaßen nichts kostet.
Liebe Grüße
Barde
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clabauter
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#5

Beitrag von clabauter »

Hallo in die Runde,
es lebe die Materialschlacht!
Ich will mal versuchen, einige Überlegungen zur Arbeitsweise im Heimstudio eines Liedermaches zu skizzieren. Daraus ergibt sich ein Plädoyer für weniger, aber die richtige Technik ...
Da Klampfenkrieger ja explizit nach einem geeigneten Audiointerface fragt, sollten wir hier keine neue Mikrofondebatte eröffnen. Die hat damit nichts zu tun, da ein gutes Interface mit jedem gewöhnlichen Mikrofon umgehen können muss.
Forenhansi schrieb:
Aus heutiger Sicht würde ich vermutlich mit der Auswahl eines Mischpultes anfangen

Ich halte ein Mischpult im Solisten-Studio für vollkommen überflüssig, sogar kontraproduktiv (DAW-Controller sind ein anderes Thema, das hier ebenfalls nicht aufgemacht werden sollte). Weder braucht man ein analoges Mischpult zum Abmischen (das geht viel sauberer in der DAW) noch zur Klangoptimierung (die einschlägigen Kleinmixer tun das Gegenteil!). Das Geld legst Du besser in einem geeigneten Interface an.
Klampfenkrieger schrieb:
Vorrangig geht es darum meinen Gesang und eine Gitarre aufzunehmen, eventuell auch mal ein paar Trommeln für den Background.

Wenn man, was ja heute Studio-Standard ist, per Overdubbing, also Spur für Spur, aufnimmt, reicht z.B. das vom Barden empfohlene Focusrite Scarlett mit seinen zwei Combo-Eingängen (jeweils XLR und Klinke) völlig aus.
Ein mögliches Setup sieht dann so aus: Gitarre in Stereo aufnehmen (beide Eingänge benötigt), dann die Trommel einspielen (vermutlich ebenfalls in Stereo, wofür die beiden Eingänge dann ja frei sind, da die Gitarrenspuren 'im Kasten' sind) und zuletzt den Gesang (dafür wird nur ein Eingang benötigt). Mehr Instrumente sind natürlich möglich, theoretisch kannst Du eine ganze Band so aufnehmen, alle nacheinander. Nur hast Du eben pro Instrument nur maximal zwei Mono-Eingänge zur Verfügung (z.B. für Schlagzeuger, je nach Aufnahmetechnik, zu wenig).
Die mir bekannten Interfaces (auch die der Einstiegsklasse) haben alle 48V Phantomspeisung (die benötigen Kondensatormikrofone) und eingebaute, brauchbare Preamps. Bessere gibt es zweifellos, aber auch die klammere ich hier mal aus. Wenn Du Deinen Geldbeutel schonen möchtest, erkunde lieber erst einmal die Möglichkeiten der Plugins Deiner DAW (Equalizer, Kompressoren etc.).
Und woher bekommst Du nun die DAW?
Selbst günstigen Interfaces liegt in der Regel die abgespeckte Version einer Profi-Software bei (ProTools, Cubase, Ableton usw.). Für die von Dir geschilderten Zwecke sollte sie vollkommen ausreichen.
Welche DAW für Dich die richtige ist, kannst Du nur selbst herausfinden, indem Du die Testversionen mal ausprobierst. Du wirst es schnell merken.
Ob Du die Wahl Deines Interfaces von der beiliegenden DAW abhängig machen möchtest, musst Du ebenfalls selbst entscheiden. Wenn Dir des Barden Empfehlung (Reaper) zusagt, stellt sich die Frage vielleicht ja gar nicht.
Folgender Aufbau also:
Gitarrist > Mikrofon (oder Tonabnehmer) > AUDIOINTERFACE > DAW
Bei richtiger Handhabung reicht das aus, um zuhause gut klingende Aufnahmen zu machen. Alles Weitere (teure Mikros, bessere Preamps etc.) ist Bonus und nur dann erforderlich, wenn man genau weiß, was man damit will - und wie man die Technik richtig bedient.
Noch ein weiteres Setup sollte vor der Auswahl des Interfaces zumindest einmal gedanklich durchgespielt werden: 'Live-On-Tape'. Wenn Du, wie ich es mache, Gitarre und Gesang gleichzeitig und trotzdem getrennt aufnehmen möchtest, brauchst Du entsprechend mehr Eingänge: Einen für den Gesang und, je nach Aufnahmetechnik und klanglichen Ansprüchen, zwei, drei oder gar noch mehr ( Klick mich! ;-)) für die Gitarre.
Fazit also:
Du brauchst kein Mischpult und auch eine neue Mikrofondebatte ist nicht nötig. Entscheidend ist allein die Frage, wie viele Eingänge Du benötigst (nimm im Zweifel lieber ein paar mehr).
Ich halte sämtliche mit bekannten Focusrite-Interfaces, um die Empfehlung des Barden zu unterstützen, klanglich für konkurrenzlos in ihrer jeweiligen Preisklasse. Gute Aufnahmen sind damit auf jeden Fall möglich. Hörbar bessere gibt es zweifellos. Trotzdem werden die Unterschiede (wertvolle Nuancen, die vor allem Puristen sehr erfreuen können) gelegentlich überschätzt, gerade im Heimstudio-Bereich. Klangprobleme haben da meist andere Ursachen ...
Es grüßt
clabauter
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#6

Beitrag von Klampfenkrieger »

Oh man, Wahnsinn was da an Input auf einen einströmt. Danke erstmal für alle Ratschläge.
Ich stehe was die Idee angeht aufzunehmen erst am Anfang und im meinem Keller ist noch nichts gemacht außer das er leer ist*g*
Wie ich mir den einrichte weiß ich schon und daran wird gearbeitet. Qualitativ habe ich eigentlich noch keinerlei Ansprüche, das erste mal das ich etwas aufgenommen habe war mit meinem Handy, soll heißen solange es besser wird als das bin ich vorläufig zufrieden ;)
Abgesehen von meiner Akustikgitarre und einem Tonabnehmer für die selbe zum anklemmen ist noch nichts vorhanden. Ein Mikro habe ich auch schon im Auge aber auch das wird gerade so 60 Euro kosten und für meine Zwecke reichen.
Tja, eine Preisgrenze... Das ist eine wirklich gute Frage. Aber um mal eine Summe zu nennen denke ich das ich zähneknirschend 100 Euro investieren würde. Aber das täte dann wirklich weh. Alles andere muss angespart und später gekauft werden.
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#7

Beitrag von Westwind »

Hallo Klampfenkrieger, Barde und clabauter
@Klampfenkrieger:
neugierig, wie ich bin, würde mich mal interessieren, ob und wie Du Dich inzwischen entschieden hast, und wie Deine Erfahrungen mit Deinem Equipment sind.
clabauter schrieb:
sollten wir hier keine neue Mikrofondebatte eröffnen
Das habe ich meines Erachtens nicht getan und darum ging es mir damals auch gar nicht. Ich habe nur beschrieben, daß ich mich irgendwann mikrophontechnisch umentschieden habe (was zugegebenermaßen nichts mit Klampfenkriegers Frage zu tun hatte). Was das Mikro betrifft, da muß aus meiner Sicht jeder für sich selbst rausfinden, was er bevorzugt.
Zum Mischpult bin ich damals eben gekommen, weil ich eben mit dem Audio-Interface und der PC-Software nie so richtig zufrieden war, obwohl ich mich da in einem großen Musikgeschäft vorher habe beraten lasen. Vielleicht hab ich mich damals zu wenig um Alternativen gekümmert und wollte dann lieber einen komplett anderen Weg beschreiten. Wenn ich damals schon auf so ein Interface wie das Focusrite Scarlett gestoßen wäre, hätte ich mich ggf dafür entschieden statt der PC-Audiowerk-Karte, die mir im Musikgeschäft empfohlen wurde.
Ich frage mal in die Runde:
Wie sind denn Eure Erfahrungen mit Latenzzeiten bei Mehrspuraufnahmen mit Audio-Interface und PC ? Ist das für Euch überhaupt ein Thema, und wenn ja, habt Ihr sie im Griff ? Oder nehmt Ihr die in Kauf und verschiebt hinterher beim Mischen die eine oder andere Spur um die entsprechende Zeit ?
Viele Grüße
Georg
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#8

Beitrag von Mario »

Hallo Klampfenkrieger,
100,--€ Preisgrenze ist schon eine richtige Herausforderung. Aber während du suchst, spart sich sicher noch der eine oder andere Euro an, denn falsch kaufen heißt zweimal (oder besser mehrmals) kaufen.
Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann schau dir auch mal die Zoom R Serie an - das r24 kann auch als AD/DA Wandler also audio Interface für eine DAW genutzt werden und hat 8 separate Eingänge - kann aber auch als komplettes Studio genutzt werden. Dann gibt es auch keine Latenzprobleme.
Mikro für 60,-- €? Schau dir auch mal das Studio Projects B1 (ich glaube 99,--) an - wird von vielen als das Optimum beim Preis/ Leistungsvergleich in dieser Klasse angesehen.
Gruß
Mario
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#9

Beitrag von Mario »

hier noch ein Tip allgemein und zum Lernen für den Einstieg
kostenloses Tonstudio

Gruß
Mario
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#10

Beitrag von Klampfenkrieger »

Es tut mir leid das ich mich so lang nicht mehr gemeldet habe. Ich bin jetzt wieder in einem festen Arbeitsverhältnis. Das heißt ich hab wenig Zeit um mir damit den Kopf zu zermartern... Leider, wie ich zugeben muss.
Aber das ist gar nicht mal schlimm. Ich hab gestern festgestellt das der Keller neben meinem unter Wasser steht. Das habe ich daran gemerkt das mein Keller sehr feuchte Wände hat.
Lang rede kurzer Sinn, ich darf den Keller neu machen. Ich habe sehr viele Stunden Arbeit in den Keller gesteckt. Isolation, Boden verlegt, alles im Eimer. Mit deprimiert lässt sich das gerade nicht vergleichen. Ich muss sehen was der Vermieter sagt der Raum neben an war nämlich der Heizungskeller -.-
Es sind ein paar sehr wertvolle Bücher kaputt gegangen. Unter anderem ein Buch das ich noch aus der Grundschule hatte auf dem alle meine Klassenkamerade unterschrieben haben. Naja lässt sich nicht ändern.
Aber ich werde mich melden wenn der Keller wieder seinen alten Glanz hat, wann das auch immer sein wird. Danke für alle eure Tipp, besonders von Mario.
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