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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#8

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Aber ich denke dafür ist die Schule da. Und mit Beschweren hab ich vielleicht auch etwas übertrieben. Die Lage ist durchaus spielbar. Auf sowas achte ich schon. Jedoch ist diese Lage sehr schwierig. Aber wenn ich anfange nach den Bequemlichkeiten der Musiker zu komponieren dann würde ich mich einschränken... Und soweit kommt es noch. Auch fremde Instrumente werde ich weiterhin mit rein nehmen, weil es Sicht trotzdem gut anhört und die Musiker sehr geduldig sind :)

Und ich bleibe vielleicht erstmal bei der textlosen Musik. :)

Geschrieben: 01.02.2016
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#7

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Hallo!

Mein bescheidener Rat:

Nichts für ein Instrument schreiben, das man selbst nicht spielt oder nicht sehr gut kennt.
Dann können sich auch keine Streicher über die schweren Grriffe beschweren.
Woher du das wissen solltest?
Eben durch dein Wissen, das du dir vorher besorgen musst.

Gruß von der olliwutz

Geschrieben: 29.01.2016
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#6

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Hallo Christian,

also, ich finde es klasse, dass du dich hier meldest und uns an deinen Kompositionen (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du dranbleibst und noch weitere folgen! ) teilhaben lässt!

Meine Frage sollte auch eher in die Richtung gehen, ob es dich interessieren würde, Musik für Texte zu schreiben, denn da würde ich mir glatt einen Rat von dir einholen oder dir sogar mal etwas zum vertonen geben! Viel Spaß hier im Forum!

Viele liebe Grüße,
Anne

Geschrieben: 27.01.2016
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#5

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Willkommen Christian,
eigentlich ist den Worten cARSCHtis nix hinzu zu fügen, außer, wenn man sie gelesen hat, vielleicht die eigene Note . Zudem ist es natürlich nett, wenn man von mehreren Leuten begrüßt wird.
Sieh Dich in Ruhe hier um und hab etwas Geduld mit den älteren Semestern, wenn nicht gleich jemand oder gar viele auf Anfragen reagieren.
Herzlich Clemens

Geschrieben: 27.01.2016
_________________
...gebt mir einen Pass, wo „Erdenbewohner“ drin steht. Einfach nur „Erdenbewohner“ ... (Dota Kehr)

Was Du verschenkst, Momo, bleibt immer Dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren! (Eric-Emmanuel Schmitt)
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#4

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Hallo Christian,

auch von mir ein herzliches Willkommen!

Nein, Du bist hier nicht falsch, im Gegenteil, denn indem Du Lieder komponierst, machst Du ja auch Lieder, bist also auch ein Liedermacher. Und viele hier im Forum machen keine Lieder sondern sind hier, weil sie Liedermacher(ei) mögen und sich gern mit anderen darüber austauschen möchten. Und die sind hier ebenso willkommen. Dieses Forum ist also kein Forum ausschließlich von Liedermachern sondern von Menschen, die sich über das Thema austauschen wollen.

Ich selbst bin eher Liedtexter, aber damit ein Text zum Lied wird, brauche ich eben auch die passende Musik. Und wenn ich meine Lieder in die Öffentlichkeit stelle, brauche ich ebenso die Rückmeldung derer, die sie hören.

Vor zwei Monaten habe ich an einem Workshop mit Johan Meijer und Jos Koning (Duo Grenszland) teilgenommen, bei dem es genau um dieses Thema ging. Johan ist Liedermacher und neben seinen eigenen Lieder übeträgt auch häufig Texte andersprachiger Liedermacher ins deutsche und/oder niederländische und begleitet diese dann auf seiner Gitarre, wenn er solo auftritt. Jos ist ein begnaterer Geiger, aber er begleitet Johans Lieder nicht nur, sondern gibt ihnen und ihrer Botschaft durch seine eigene (darauf legt er wert!) eine neue Note. Und nach dem Workshop am späten Nachmittag habe ich die beiden im Live-Konzert erleben dürfen und habe gesehen und gehört, wie die musikalische Kreativität von Jos die Lieder Johans (von denen ich dank der Liedertreffen dieses Forums schon einige solo kannte) bereichert haben.

Du, Christian, bist musikalisch kreativ, wirst aber hier (Die Umsetzung eigener Ideen) eher Liedtexte zu lesen, vielleicht auch Akkorde und Melodien dazu zu hören bekommen. Und vielleicht fällt Dir als Musiker und Komponist was eigenes zu diesen Liedern ein. Oder Du inspirierst mit der Musik, die Du komponierst, andere, einen eigene Text dazu zu schreiben...

Jedenfalls freue ich mich, dass Du hier bist, Christian!

Liebe Grüße aus Berlin
Carschti

Geschrieben: 26.01.2016
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#3

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Danke Anne :)

Wie schon geschrieben, bin ich noch am Anfang. Das ist wirklich mein erstes Stück dass ich geschrieben habe. An Text traue ich mich noch nicht ran. Das finde ich aber auch irgendwie noch nicht so reizvoll, vielleicht auch weil ich selbst eher nicht singen kann :D Bin ich denn dann hier falsch?

Viele Grüße aus Würzburg
Christian

Geschrieben: 26.01.2016
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Aw: Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#2

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Hallo Christian,

und herzlich willkommen im Liedermacherforum!
Da ich wesentlich größere Schreibfähigkeiten als solche zum Komponieren habe, kann ich dir auf deine Fragen nicht viel antworten. Ich habe mir den Ausschnitt aber angehört und es hat mir schon ziemlich gut gefallen! Schreibst du auch Lieder (also mit Texten) bzw. vertonst du bereits existierende Texte anderer?

Viele liebe Grüße aus Köln,
Anne

Geschrieben: 26.01.2016
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Wenig Erfahrung, viel Kreativität
#1

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Hallo Freunde,

das ist mein erste Beitrag hier. Ich bin 19 Jahre alt gehe in die Oberstufe eines bayrischen Gymnasiums und habe vor ca. 8 Jahren angefangen Keyboard zu spielen. Nach ca. 3 Jahren hatte ich dann aber keine Lust mehr und hab aufgehört. Nach einem Jahr hat es mich dann aber gepackt und ich hab mal wieder die alten Lieder gespielt. Das war recht schnell langweilig und ich hab begonnen so ein bisschen herum zu klimpern (ohne Noten). Am Anfang beschränkte sich das auf eine Hand und dann kam irgendwann die zweite und es hörte sich gut an. Also machte ich weiter ... Jetzt improvisiere ich schon seit gut 3 bis 4 Jahren und spüre immer öfters wie ich meine Fähigkeiten steigere. Vor einem halben Jahr hab ich dann mal wieder aus Spaß die Noten herausgekramt und ein Notenbuch (eig. zum singen) aus der Schule mitgenommen und geschaut was eben noch so geht. Viel vergessen habe ich nicht und die Grundlagen der Notenlehre sind mir ja auch geläufig. Nebenbei eigne ich mir Pattern für die linke Hand an, zu welchen ich rechts improvisiere. Am Anfang klang das alles noch recht eintönig und ich hab mich nicht getraut mal eine Taste weiter zu gehen. Jetzt bin ich sehr flexibel und spiele nach Gefühl. So entstanden einige interessante Melodien, jedoch nichts besonderes. Bis eben vor ein paar Monaten. Als ich es zufällig mal in der Schule gespielt habe, sprudelte es an Begeisterung, also hab ich es mal notiert. Zuerst für Klavier. Dann für Klavier und Geige und jetzt hab ich eine Partitur vor mir liegen, welche Klavier, Klarinette, Querflöte, Trompete, Streicher und Cello beinhaltet. Am Freitag bietet meine Musiklehrerin mir an das Schulorchester (Knapp 20 Streicher, 5 Querflöten, Klarinetten, viele mehr...) zu meinem Stück zu dirigieren. Es gab schon eins zwei Proben diese Woche in kleinerem Kreis und die Musiker waren mehr oder weniger begeistert. Zwar fanden sie das Stück schön aber vor allem die Streicher beschwerten sich über die schweren Griffe. Woher soll ich das wissen? Ich spiele doch nur Klavier. Man kann ja miteinander reden und somit haben wir uns auf einen Kompromiss geeinigt.

+++ Estoy Sonando +++


Ich hab euch einen Ausschnitt aus einer Probe angehängt. (!!! Das ist mein erstes Stück. Es ist noch nicht perfekt, einige haben die Noten erst ein paar Minuten zuvor bekommen. Es ist also noch ein bisschen schief!!!)

Gibt es Tipps die ihr einem angehendem Komponisten geben könnt? (Nicht speziell auf das eine Stück)

Und auch was das dirigieren am Freitag angeht. Wie gewinnt man die Musiker für sich?

Liebe Grüße
Christian

Geschrieben: 26.01.2016
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