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Leser in diesem Thema:   1 Anonyme(r)






Aw: Euer Weg zur Musik
#10

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Hello again,

ich wollte eigentlich immer nur so cool aussehen wie Duff Mc Kagan. Deshalb habe ich auch angefangen Bass zu spielen. Naja, das mit dem Aussehen hat nicht geklappt, aber bass spiele ich immer noch sehr gerne (in einer Alternative Rock Band.) irgendwann habe ich dann gemerkt, das Akustik-Mucke ja auch cool sein kann und ich gerne Texte. Un die deutsche Sprache fand ich dann auch irgendwann nicht mehr so peinlich wie noch als Jugendlicher.

V.G.

Geschrieben: 13.11.2015
_________________
https://www.facebook.com/VonFruehUndZuspaetBurgunder

Viele Grüße:
Marcus Müller-Thurgau
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Aw: Euer Weg zur Musik
#9

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Servus Freunde,

ist schon sehr lange her, es war Weihnacht 1976 ...
Ich war damals gerade mal 15 Jahre alt.
Mein älterer Bruder, damals 18, schwärmte permanent wie cool den Elvis Presley sei und das Größte auf Erden wär so eine Gitarre.

Und so fasste ich den Entschluss - ich schenke ihm zu Weihnacht eine Gitarre
Das Sparschwein schnell geplündert, ich empfand schon damals große Freude am Schenken.
Beim Gitarrendealer meiner Wahl auf der Wiener Mariahilfer Strasse, erstand ich dann dieses Gitarrending um stattliche 600 Schilling,
das sind heute umgerechnet ca. 45 € ... damals ein kleines Vermögen für mich.

Endlich, der 24.Dezember 1976
Die Freude groß, noch größer die Verwunderung ... hat mir der Kerl doch grad auch eine Gitarre, noch dazu das selbe Modell, geschenkt ...

Ja das war der Beginn, seit damals spiele ich mit großer Begeisterung, als Autodidakt, die Saiten auf meinen Gitarren, mittlerweile die stattliche Anzahl von 13 edlen Hölzern
Erst viel später, es war dann 2010, entdeckte ich auch die Leidenschaft Lieder zu schreiben !

Jetzt wo ich grad zurück denke ... ein wenig schade, dass mein Bruder seine Gitarre relativ rasch verstauben ließ ...

Alles Liebe Euch
Peter

Geschrieben: 13.11.2015
_________________
www.peter-duerer.at
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Aw: Euer Weg zur Musik
#8

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Ihr Lieben,

gerade dem Hörkassetten-Alter entwachsen, bekam ich Mitte der 1990er Jahre meinen ersten tragbaren Discman zu Weihnachten geschenkt. Die Freude hielt sich in Grenzen, denn: Ich hatte noch keine einzige CD! Weihnachten war im Eimer. Also zog ich am 27. Dezember los, um mir meine erste Musik-CD zu kaufen. Orientierungs- und ziellos blieb ich in der Musikabteilung von Karstadt (die gab es damals noch) bei den Alben von Reinhard Mey hängen und ich erinnerte mich an die Worte meines Vaters: "Reinhard Mey, das ist so einer wie Rolf Zuckowski, nur für Große". Rolf Zuckowski war voll mein Ding und mit 9/10 Jahren fühlte ich mich unheimlich groß - also kaufte ich mir meine erste CD von Reinhard Mey: "Immer Weiter". Und so ging es dann auch mit der Musik und mir, immer weiter...

Lieben Gruß!
Marc

Geschrieben: 12.11.2015
_________________
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.


Hannes Wader
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Aw: Euer Weg zur Musik
#7

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Der Weg zur Musik ... als 6jähriger habe ich die Weckgläser meiner Mutter im Keller mit Wasser gefüllt und mein erstes selbstentwickeltes Instrument gespielt - Inspiration für alles, was folgte ( incl. des absoluten Kellerverbotes wegen Weckgläsermißbrauchs) Erste Gedichte und Texte mit 10 Jahren. Flöte, Geige (ein Folterinstrument) ordentlich gelernt, weil die Fingerchen fürs Klavierspielen angeblich noch zu klein waren - später war das Klavier verkauft. Auf dem Dachboden eines Freundes habe ich mit 16J. eine alte Laute entdeckt - damit war der Grundstein gelegt. Wenn ich Lieder nachzuspielen versuchte, entstand meistens etwas ganz anderes daraus. Inspiration durch Genesis und später auch Klaus Hoffmann. Spätestens nach meiner "Entdeckung" durch die Ariola/Montana habe ich meinen eigenen Weg gefunden und bin ihn bis heute konsequent gegangen - unabhängig von allen Einflüssen etwas "Eigenes" zu kreieren, was Wiedererkennungswert hat, bleibt Richtung und Ziel - meinen Internationalen Durchbruch habe ich für 2018 geplant - da werde ich 60. ... und hätte laut Udo wenigstens noch satte 10 Jahre Zeit, alles raus zu hauen - auf gehts!

Geschrieben: 11.11.2015
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Aw: Euer Weg zur Musik
#6

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Ich bin in diesem Kreis hier vermutlich der totale Spätzunder……
Mit fünf Jahren hab ich erst Elementarunterricht (Noten malen und lesen) und dann zwei Jahre Blockflötenunterricht in einer Musikschule bekommen. Mein Ziel war damals eigentlich Gitarrespielen zu lernen….. Als ich dann mit dem Notenquatsch durch war, hatte ich die Lust auf´s Gitarrespielen lernen schon fast verloren und hab´s dann auch schnell aufgegeben. Da ich aus einer total unmusikalischen Familie komme (hin und wieder lief mal das Radio ) wurde es dann auch dabei belassen…….
2010 saß ich dann in einem Klaus Hoffmann Konzert und Klaus sang „den unmöglichen Traum“ von Jaques Brel. Noch während er sang beschloß ich die Gitarre, die zu diesem Zeitpunkt schon fast 30 Jahre in der Ecke stand rauszukramen und endlich Gitarrespielen zu lernen. (mein persönlicher unmöglicher Traum) Da war ich allerdings schon mitte 30……. Bei meinem ersten LT 2011 in der Schweiz hatte ich dann meine ersten Gitarrenstunden schon hinter mir und ließ mich von Clemens überreden mit ihm zusammen was auf der Bühne zu spielen. Im Nachhinein sterbe ich noch heute vor Angst bei den Gedanken daran. Damals konnte ich nur drei Akkorde und hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gesungen…..und dann gleich vor so vielen Leuten……Aber ganz LT-like bekam ich trotzdem Applaus und hatte Blut geleckt. Bis heute bin ich keine gute Gitarrenspielerin was zugegebenermaßen am zu wenigen üben liegt …..und mit knapp 40 lernt man ja auch langsamer…. Mit dem Lieder schreiben habe ich auch erst in diesem Jahr (Spätzünder eben) so richtig begonnen…….Aber egal, es macht mir Spass……und das ist ja das wichtigste…..

Alles Liebe
Nicole

Geschrieben: 11.11.2015
_________________
...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...
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Aw: Euer Weg zur Musik
#5

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Hallo zusammen,
soweit ich mich dunkel erinnern kann, werden es in den späten 50er Jahren wohl die Schlagersänger Freddy ("Sie hieß Mary-Ann", die deutsche Version von "Sixteen Tons", oder "Die Gitarre und das Meer"), Ronnie ("Oh my Darling Caroline") und Bruce Low (alle drei mit markanten tiefen Stimmen...) gewesen sein, die mich als gelegentlichen Hörer der DLF-Schlagerralley am meisten fasziniert haben. Ein paar Jahre später waren es die Beatles (Elvis war schon in den Hollywood-Schnulzen verklappt worden), bis mich dann Donovan, Dylan und Simon & Garfunkel in die Folkecke gezogen haben, in der ich dann mein erstes "Spitzenvorbild" Phil Ochs fand. Ein Dank geht an Hannes, mit dessen Liedern der ersten drei LPs ich dann meine Gitarrenfähigkeiten optimiert habe. Die Schiene zu eigenen Liedern war durch das Bedürfnis gelegt, meinen Zuhörern durch Übersetzungsversuche meiner Lieblingslieder deutlicher zu machen, warum mich nicht zuletzt auch die Inhalte der Lieder fasziniert haben. Von da aus war Schritt zu eigenen Liedern eher klein... Und heute ist meine Stimme so tief gesackt, dass ich die Tonlagen von Freddy, Ronnie und Bruce problemlos treffen könnte....

herzlich
Gerd

Geschrieben: 10.11.2015
_________________
Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: Euer Weg zur Musik
#4

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Bei mir hat es wie bei vielen in der Grundschule mit der Blockflöte angefangen - bei einem pensionierten Musiklehrer, der sich aber vor allem am liebsten selbst zugehört hat, wenn er begeistert Anekdoten aus dem zweiten Weltkrieg zum Besten gab... Nach der Blockflöte kam dann das Akkordeon, bei dem ich dann auch trotz des wenig begeisternden Musikunterrichts blieb, nachdem ich aufs Gymnasium gewechselt war.
Dort hatte ich einen ziemlich coolen Musiklehrer, der uns z. B. nicht Rocksongs wie "Der Malocher ausm Ruhrgebiet" von Udo Lindenberg nähergebracht, sondern uns auch ermutigt hat, selbst Musik zu machen, auch ohne großartige musikalische Kenntnisse. Ich habe mir in der Zeit "Mull of Kintyre" von den Wings (Paul McCartney) selbst auf dem Akkordeon beigebracht und war mächtig stolz darauf...
So richtig wurde meine Leidenschaft für die Musik aber erst geweckt, als ich mit 15 meine erste Gitarre bekam und nach der Peter-Bursch-Methode lernte, sie zu spielen. Diese Leidenschaft hatte u. a. auch damit zu tun, dass ich als Gitarrenspieler eine gewisse Anerkennung bei Mädchen bekam, die mir als bestenfalls mittmäßigem Sportler bis dahin versagt geblieben war. Mit 16 fragte mich ein Mädchen, ob ich für sie "Conny Kramer" spielen könne, und wenn ich damals auf der Gitarre schon so weit gewesen wäre, hätte sie sich u. U. vielleicht sogar dazu herabgelassen, mit mir zu gehen...
So mussten über 30 Jahre ins Land gehen, bis es beim LT 2014 in Landshut endlich so weit war. Das Mädchen hatte ich natürlich längst aus den Augen verloren, aber wahrscheinlich hätte sie sich eh nicht in mich, sondern meinen Namensvetter Murmeltier verliebt, der die Gitarre spielte...
Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 09.11.2015
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Euer Weg zur Musik
#3

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Hi Tim, hi Laura,

bei mir ist es so, dass ich aus einer musikalischen Familie stamme, sodass uns (meiner Schwester und mir) von klein auf ermöglicht wurde, Instrumente zu lernen und viel zu singen (fing mit musikalischer Früherziehung an und ging dann bis zu Musikgruppen und (Kinder-)Chören. Zum Beruf hat den Gesang aber lediglich ein Onkel von uns gemacht, wobei der seit diesem Jahr raus ist aus dem großen Show Business und SEHR froh über diese Entscheidung ist, da ihm das Geschäft die Freude an der Musik ziemlich verlitten hat. Jetzt kann er in seiner Freizeit Musik machen, will vielleicht ein eigenes Album aufnehmen und Gesangsstunden geben, dann macht es ihm auch sicher wieder viel Spaß.
Ich selbst hatte dann mit 12 oder 13 fest vor, Musik zu studieren, aber nicht, um Berufsmusikerin, sondern um Musiklehrerin zu werden. Aufgrund meiner hohen Nervosität beim Vorspielen und meiner nicht allzu ausgeprägten Übepraxis haben meine Instrumentallehrer mir davon abgeraten. Trotzdem hab ich mit 16 einen Kurs zur Studienvorbereitung besucht, wo wir viel über Rhythmik und Harmonielehre und gutes Hören gelernt haben - seitdem fällt es mir relativ leicht, vom Blatt zu singen oder richtige Akkorde zur Melodie zu finden. Für mich hat Musik/Singen eine heilende Kraft, es zieht mich aus der schlechten Laune, daher widme ich einige Freizeit dem Singen und der Musik. Letztlich bin ich froh, dass ich mich doch gegen ein Musikstudium entschieden habe, weil es für mich zu viel Druck bedeutet hätte - und ich vielleicht die Freude daran verloren hätte, das wäre nun wirklich schade! Ich hab große Achtung vor und Bewunderung für diejenigen, die ihre Musik als Haupt- oder Nebenberuf ausüben. Freue mich auf weitere Geschichten!

Viele liebe Grüße,
Anne
(die am letzten Samstag auf einer Gospel(Mitsing)night war und jetzt wieder total Lust auf einen Gospelchor hat!)

Geschrieben: 09.11.2015
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Aw: Euer Weg zur Musik
#2

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Hallo,

im zweiten Schuljahr haben wir mal selbst Instrumente gebastelt. Über eine Plastikschachtel habe ich einfach Gummiringe gespannt. Da habe ich abends noch stundenlang darauf geklimpert und war unheimlich fasziniert, wieviel mir diese Töne erzählten. Von da an wollte ich eigentlich eine Gitarre, aber meine Eltern wollten die Anschaffung eines Instrumentes an Unterricht anbinden. Das wollte ich nicht und so dauerte es ein paar Jahre, bis sich auf einem Flohmarkt ein Höfner fand, die so günstig war, dass ich sie ohne Unterricht bekam Auf dem Instrument habe ich von Klassenkameraden die ersten Basics gelernt und konnte nach wenigen Wochen schon die ersten Lieder zur Gitarre singen.
Ansonsten habe ich immer schon gerne gesungen, war auch mal im Kinderchor.

LG
Laura

Geschrieben: 09.11.2015
_________________
Fäntelalterliedermaching: http://www.rottenfaenger.de
Irish Folk: http://www.raggle-taggle-gypsies.de
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Euer Weg zur Musik
#1

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Hallo Freunde des Liedermachens,

ich habe eine weitere Frage an Euch, die mich brennend interessiert:

Wie seid Ihr zur Musik gekommen?

Also, was hat Euch inspiriert? War es eine bewusste Entscheidung? Oder eher ein schleichender Prozess? Gab es bestimmte Vorbilder?
Bei mir war es etwas eigenartig. Ich war mit elf Jahren im Urlaub, in Friesland auf einem Bauernhof und hatte auf einmal den Wunsch, Rockstar zu werden. Dieser verhärtete sich immer mehr, sodass ich mit zwölf Jahren anfing, Gitarre zu lernen und die ersten Lieder zu schreiben. Merkwürdig ist bis heute, dass es in meiner Familie ansonsten keine Musiker gibt... Na ja, ich bin jedenfalls gespannt auf Eure Beiträge,

liebe Grüße aus Berlin,

Euer T.I.M.

Geschrieben: 09.11.2015
_________________
The Incredible Man

www.the-incredible-man.jimdo.com
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