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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Lieber Helmut,

ich finde, das war eine tolle Idee von dir und ich freue mich schon riesig auf unser gemeinsames Projekt, das immer mehr Form annimmt. (Besonders dank deines Einsatzes)

Am meisten hab ich gestaunt, wie viele gemeinsame Themen wir haben. Aber auch wie viele tolle Gedichte du hast.

In Vorfreude....
Nicole

Geschrieben: 25.02.2018 08:51
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...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Liebe Leute

Vielleicht sollte ich hier mal bekannt machen, warum ich mich auf der Seite von Nicole so gut auskenne:

Nicole und ich planen am 9.5. -einen Tag vor dem LT- bei uns

Kleinkunst im Wohnzimmer "Elbe trifft Inn"

10 Themen - 10 Lieder - 10 Gedichte (10 Gäste, hoffentlich)

Und da gilt es, dass wir Lieder und Gedichte aufeinander abstimmen.

Gruß Helmut

Geschrieben: 24.02.2018 11:30
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Nicht vergessen: Das Liedertreffen hängt am Liedermacher-Forum.
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Danke Helmut, für deine Wegbeschreibung zu meinem digitalen Zuhause ........

..............................

.......und danke Anja, für deine Zeilen. Ich freu mich, dass dir das Lied gefällt

Ich hatte den Thread irgendwie ganz aus den Augen verloren. Aber schön, dass du ihn wieder hervorgekramt hast. Vielleicht können wir ihn ja weiter reanimieren....

Liebe Grüße
Nicole

Geschrieben: 23.02.2018 23:40
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Danke Helmut, habs hinbekommen.
Hei, das ist schön geworden!! Danke Nicole fürs Posten (wenn auch schon einige Zeit her).

Geschrieben: 23.02.2018 19:54
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Hallo Anja

Auch da kann ich dir helfen:
https://nicole-oelmueller.jimdo.com
Der komplette Link klappt nicht, (wegen Umlaut) da musst du auf Hörproben gehen.

Gruß Helmut

Geschrieben: 23.02.2018 13:51
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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@Nicky:
Das ist ja nun schon eine Weile her, dass Du den Text zu "unbekannt verzogen (Tine)" gepostet hast. Aber mir gefällt der Text sehr gut und mich würd interessieren, wie es sich weiterentwickelt hat und ob es das vlt. im Netz irgendwo zu hören gibt? In Deinem Profil hab ich irgendwie nichts gefunden (oder war zu blind).

Geschrieben: 23.02.2018 12:15
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Um diesen leider eingeschlafenen Thread mal ein wenig wiederzubeleben - ein altes Lied von mir, das ich gerade neu aufgenommen und eben auf meiner Webseite ins Netz gestellt habe:


Hausfrauensex

Morgens halb zehn in Deutschland
Die Rentner stehn bei Aldi in der Schlange
Corned Beef im Angebot - alle Kassen
Sind vorübergehend geschlossen

Morgens halb zehn in Deutschland
Briefträger gehen auf große Tour
Bis so ein Dienstfahrrad bestiegen ist
Kann wertvolle Zeit verstreichen

Morgens halb zehn in Deutschland
Zeit für Hausfrauensex
Die Kittelschürze wird vom Leib gerissen
Doch das muss ja schließlich nicht jeder wissen
Morgens halb zehn in Deutschland
Morgens halb zehn in Deutschland

Morgens halb zehn in Deutschland
Frühstückspause im Sittendezernat
Die Hochschulabsolventin muss zum Kaffeeautomat
Ein Hauptkommissar putzt seine Waffe

Morgens halb zehn in Deutschland
Im Seniorenstift gibt's gleich Mittagessen
Glasschälchen eindecken nicht vergessen
Für ein Dessert aus frischen Eiern

Morgens halb zehn in Deutschland
Zeit für Hausfrauensex
Die Kittelschürze wird vom Leib gerissen
Doch das muss ja schließlich nicht jeder wissen
Morgens halb zehn in Deutschland
Morgens halb zehn in Deutschland

Morgens halb zehn in Deutschland
Bestattungsunternehmer fahren rechts ran
Leberwurstbrote werden ausgepackt
Niemals geht man so ganz, singt Trude Herr

Morgens halb zehn in Deutschland
Der Bunderstag debattiert den Haushalt
Bei mancher Bestattungsunternehmersgattin
Bleibt der Haushalt heute mal liegen

Morgens halb zehn in Deutschland
Zeit für Hausfrauensex
Die Kittelschürze wird vom Leib gerissen
Doch das muss ja schließlich nicht jeder wissen
Morgens halb zehn in Deutschland
Morgens halb zehn in Deutschland



Anfang 2001, als ich das Lied schrieb, wurden die Medien (neben der Knoppers-Werbung) vor allem von zwei Themen beherrscht, zum einen von Salmonellenvergiftungen in Altersheimen und zum anderen vom Rinderwahn BSE). Ich war damals noch jung, brauchte das Geld und entschied mich für letzteres, stellte mich also bei Aldi in die Schlange, weil Rindfleisch (wie Corned Beef) angesichts BSE dort zu Schleuderpreisen feilgeboten wurde... Leider vergeblich, denn viele Rentner, die sich nicht den Eierspeisen in irgendwelchen Seniorenstiften aussetzen wollten, hatten wohl dieselbe Idee gehabt... Aldi muss damals übrigens einen sehr hohen Krankenstand gehabt haben, weil sich das schlechtbezahlte Personal offenbar beim billigen Corned Beef selbst bedient hatte (ein Skandal, der jeoch erst viele Jahre später in die Medien kam)...

So viel zu der vordergründigen Geschichte des Liedes, aber eingentlich wollte mein damals hauptsächlich aus StudentInnen bestehendes Publikum aufklären, was morgens um halb zehn in Deutschland so abgeht, während sie noch im Bett liegen und von der nächsten Vorlesung träumen...

Angesichts der Tatsache, dass mehrere meiner jüngeren Freunde in den letzten Monaten Papa geworden sind, möchte ich dieses Lied jetzt aber auch als Ermutigung verstanden wissen, als junge Väter in Elternzeit zu gehen. Ich selbst war vor 20 Jahren im Erziehungsulaub, und vielleicht hat mich das motiviert, mich nach so langer Zeit wieder mit diesem Lied zu befassen und es neu aufzunehmen...

Geschrieben: 15.12.2016
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Ich wollte eigentlich meinen LT- Song hochladen, leider ist die Datei viel zu groß... Mist...

Aber dafür möchte ich ein anders Lied aus dem Jahr 2016 vorstellen:

"Spiegelbild meiner Seele"


Ich hoffe das die Audiodatei zu öffnen ist...

Dieses Lied hat das Thema Demenz, welches in unserer Gesellschaft eine große Bedeutung hat und uns vor große Aufgaben stellt! Fast jeder hier wird ein, oder mehrere Menschen kennen, die unter Demenz leiden (oder auch nicht.. ?!?)
Ich habe mir die Demenz- Erkrankung meiner Mutter zum Anlaß genommen, dieses Lied zu schreiben. Mit anzuschauen wie ein Mensch, der voller Humor, Ironie und spitzem Verstand, so langsam eintrübt... und das bei vollem Bewusstsein, ist schwer zu ertragen...
Aber das ist das Leben!

Ihr ist dieses Lied gewidmet!

Spiegelbild meiner Seele

1. Graue Nebel ziehen auf
Vergangenes verblasst
auf irren Wegen mich verlauf
den Takt des Lebens oft verpasst...

2. Am Fenster fühl ich mich geborgen
mein Blick tastet die Leere ab
ohne Gefühl für heut noch morgen
wird es größer, kälter mein Gedankengrab...

Refr.: Am Ende, bleiben leere Säle
als Spiegelbild meiner Seele....

3. Grausam breitete sich die Fremde...
aus, löscht Gegenwart und Empathie
in einer Schleife ohne Ende
gewinnt die trübe Amnesie...

4. Verlier ich mich auch Stück für Stück
mein Gleichgewicht, mein Fundament
vielleicht gibt´s da ein großes Glück
dort wo mich niemand kennt...

Refr.: Am Ende, bleiben leere Säle
als Spiegelbild meiner Seele....

5. Ist dein Gesicht auch mir bald fremd
obwohl du meines Fleisches bist
bist du es der dann mich erkennt
und ich, der jemand fremdes küsst...

6. Vergib mir heut´ schon jene Dinge
die ich mache, ignoriere die ich schrei
erkenne, das ich mit dem ringe
was mich auffrisst ... und bitte ich dich verzeih....

Refr.: Am Ende, bleiben leere Säle
als Spiegelbild meiner Seele....



Geschrieben: 10.05.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Hello again,

hierzu weiß ich noch gar nicht, was ich davon halten soll. Ist einfach so rausgeplatzt.

Marcus Müller-Thurgau – Was fehlt!?


Er schaut nach rechts, sie schaut nach links
Er in die Mitte allerdings
weiß niemand wo der Wind her weht

Sie tritt nach vorne, er zurück
Sie tritt nach unten und hat Glück
Das unter Ihr noch jemand steht

Doch was da fehlt ist etwas Mut
Sich selbst zu fragen was man tut
Yeah!

Glück verloren, Glück zurück
Vom großen Kuchen noch eine Stück
Vom Stück das übrig blieb ereilt

Und das nächst schon im Blick
keine Blick mehr weit kein Blick zurück,
nur wer schon satt ist der verweilt

Was ihnen fehlt ist etwas Zeit
Für Liebe und für Uneigenheit
Yeah!

(Stophe ohne Gesang)

Doch was da fehlt ist etwas Mut
Sich selbst zu fragen was man tut
Was ihnen fehlt ist etwas Zeit
Für Liebe und für Uneigenheit
Yeah!

https://www.youtube.com/watch?v=sXQupi ... B3ksdTijXa_zawJMikWf67SG5

Viele liebe Grüße

Geschrieben: 14.04.2016
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Viele Grüße:
Marcus Müller-Thurgau
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Hi Marcus,
erstmal Danke für den Song! Er spricht mir (gerade in diesen Tagen) aus dem Herzen! Und auch die musikalische Umsetzung finde ich gelungen.

Alt-68er bin ich nicht, dafür bin selbst ich (Jahrgang 1964) zu jung. Aber ich bin von einigen (zu meiner Schulzeit jungen, enthusiastischen und sehr engagierten LehrerInnen) unterrichtet worden, und die haben mich (hoffentlich) stärker geprägt als manche ihrer älteren (übrigens ausschließlich männlichen) Kollegen, die z. T. noch Wehrmachtssoldaten im 2. Weltkrieg waren und aus ihrem Stolz darauf keinen Hehl machten (die es auch gab, die aber dank der "68er-Genration" in den 70ern und 80ern zum Glück schon in der Minderheit waren).
Und ich hatte auch das Glück, von meinen Eltern von klein auf vermittelt zu bekommen, dass Krieg das Schlimmste überhaupt auf der Welt ist, dass es nie wieder Krieg geben darf. Beide hatten den 2. Weltkrieg noch persönlich erlebt, meine Mutter als Kind in "Kinderlandverschickung", mein Vater als junger Mann als Wehrmachtssoldat, worauf er übrigens keineswegs stolz war...

So bin ich nicht erst seit dem letzten (Wahl-)Wochenende entsetzt, dass die AfD nun in allen drei zu wählenden Landtagen zweistellig vertreten ist, in Sachsen-Anhalt sogar mit fast einem Viertel der Sitze. Noch viel mehr bin ich entsetzt, wie sich Rassismus und Hass bereits lange zuvor (auch befördert durch "soziale Netzwerke") verbreiten konnten, selbst in meiner eigenen "Nach-68er-Generation" - und auch bei viel viel jüngeren Menschen...

Nach diesen Wahlergebnissen macht mir noch etwas weiteres Sorgen, nämlich dass sämtliche Parteien jenseits der Nazis (AfD, NPD usw.) plötzlich beliebig miteinander koalieren können, selbst Gysi schließt Koalitionen zwischen Linkspartei und CDU nicht mehr aus. Für die Kultur eines demokratischen Gemeinwesens eigentlich ein Unding, oder?
Andererseits, hätten sich die Nicht-Nazi-Parteien Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre konsequent gegen Hitler und seine Unterstützer aus dem "bürgerlichen Lager" zusammengetan, wäre die NSDAP vielleicht nie "an die Macht" gekommen...

Du siehst, Marcus, mir geht auch ohne Dein Lied schon jede Menge durch den Kopf diese Tage, aber Dein Lied regt mich dazu an, meine eigenen Gedanken hier in Worte zu fassen. Und dass Du die "Internationale" als Intro gewählt hat, verstärkt bei mir diese Wirkung!

Liebe Grüße
Volker, äh... Völker, nee
Carschti

Geschrieben: 20.03.2016
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Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Hi,

ich melde mich mal mit einem neuen Demo zurück.
Als Geschichte dahinter nur mein Entsetzen der letzten Landtagswahlen, und ein Versuch der Erklärung und der Suche nach Hilfe? Dazu noch eine Frage: Alt-68er? Noch jemand da?

Marcus Müller-Thurgau
"Volker hört die Signale"


Volker hört die Signale
Er hört sie schrill und laut
Erst war’n es ganz banale
Und irgendwie vertraut

Er ist empört
Das sich da niemand wehrt
Deren eigenes Schicksal
Zu dem der ander’n verklärt

Das was ihm gefällt
Wär eine bessere Welt
In der Liebe und Friede (mehr als)
Alles andere zählt.

Volker hört die Signale
Nicht mehr nur im Kopf
Er neigt sonst nicht zur Randale
Doch packt sich selbst am Schopf

Er macht sich bereit
Und jeder der sich scheut
Wird mit Kanonen der Liebe
Von seinem Hass befreit

Das was ihm gefällt
Wär eine bessere Welt
In der Liebe und Friede (mehr als)
Alles andere zählt.

www.youtube.com/watch?v=F5ai8o ... =UUHXJRlseHuyi16rR-FY_eGQ

Viele Grüße

Marcus Müller-Thurgau

P.S.: Ich gebe zu, dass das Intro des Special Edition Demos etwas provokant wirken kann ;)

Geschrieben: 20.03.2016
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Viele Grüße:
Marcus Müller-Thurgau
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Liebe Nicky,

ich habe gerade die Flaschenpost erhalten - du hast sie wieder auf den Weg gebracht.

Mir geht es gut - und wenn ich darüber nachdenke- sogar sehr viel besser als je zuvor. Die Entscheidung damals war richtig: einfach loszulassen, nicht mehr zögern, warten, zaudern. Mein Leben hat Luft gekriegt, ich komme dem näher, was ich werde und schon immer gewesen bin.

Die Post in der Flasche war nicht die erste - das Meer ist wahrscheinlich voll von Vermissen, Sehnen, Herbeiwünschen, rückgängig Machen wollen. Aber so geht das Leben nicht. Meine Zeit ist knapp und ich fülle sie mit starken Wellen, tosender Brandung, weichem Regen und nicht aufhören wollendem, singendem Wind. In der Flasche begegnet mir eine Geschichte, die nicht mehr meine ist und das ist gut so. Hätte ich sie nicht erhalten, wüßte ich es vielleicht nicht - jetzt bin ich sicher - Danke Nicky

Geschrieben: 02.02.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Lieber Carschti,

ja, ich habe tatsächlich diese Woche die erste Flaschenpost meines Lebens gefunden.
Solang ich denken kann habe ich am Strand immer nach einer gesucht. Und endlich, endlich eine gefunden. Genau wie du habe ich in meinem Leben schon unzählige Flaschen ins Meer geworfen. Zwei davon wurden auch gefunden. Eine ca. 4 Jahre später in Dänemark und eine ca. einen Monat später am anderen Ende von Sylt.
Der Text der Post war tatsächlich so ähnlich. Nur Kasimir mußte ich erfinden, weil sich kein anderer Name auf „hier“ reimte.... Es sei denn, ich hätte einen arabischen Namen genommen. Da enden mehrere auf „ir“. Die echten Unterschriften konnte ich leider nicht lesen....... Und die Flasche war auch nicht aus grünem Glas........verbuche ich mal unter „künstlerischer Freiheit“

Liebe Grüße
Nicole

Geschrieben: 23.01.2016
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Liebe Nicole,

tolles Thema, toller Text!

Du hast auf Sylt wirklich eine solche Flaschenpost gefunden?

Ich kenne Flaschenpost vor allem von Pippi Langstrumpf, die eine findet, in der sie ihr Papa um Hilfe bittet, weil er gerade von Piraten irgendwo in der Südsee gefangengehalten wird. Ich habe als Kind bestimmt mehrere Flaschen mit Post in diversen Gewässern auf die Reise geschickt, aber ich habe noch nie eine gefunden bis auf die eigenen, die an irgendeinem Ast oder Stein hängengeblieben waren...

Und bei allen spaßigen Kindheitserinnerungen, die mir bei Deinem Text einfallen... Vielleicht ist Kasimir tatsächlich ein Kind, das Tine, seine Mutter, verloren hat, und Bernd, der Vater, versucht Kasimir (und vielleicht auch sich selbst) zu trösten, indem die beiden diese Flaschenpost abschicken... Irgendwie auch eine schöne Art, die Trauer um einen geliebten Mensch zu verarbeiten, finde ich...

Einerseits bringt mich Dein Text zum Schmunzeln, Nicole, andererseits bin ich gleichzeitig nachdenklich berührt, und das ist wirklich eine große Qualität! Vielleicht war diese Flaschenpost ja ebendoch gerade für DICH bestimmt, damit DU dieses tolle Lied schreibst!

Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 23.01.2016
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Harry Rowohlt (1945-2015)
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Lieber Marc,
ich hab nen Fan, wie schön Lieben Dank für deine Worte
Jemanden anderen die Gitarre spielen zu lassen ist an sich keine schlechte Idee um schneller zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen. Würde ich im Prinzip auch gerne mal testen. Beim LT im letzten Jahr habe ich schon gemerkt, dass ich freier singe, wenn ich mich nicht selbst begleite. Da hast du absolut recht.
Allerdings wäre das ein sehr einfacher Weg um ans Ziel zu kommen und du kennst mich lange genug um zu wissen, das „einfach“ nicht immer unbedingt MEIN Weg ist....
Die Reaktionen, die mich hier oder auch per Mail erreicht haben, haben meinen Ehrgeiz schon ganz schön gepuscht besser zu spielen. Da hilft wohl nur üben, üben, üben....
Liebe Grüße
Nicole

Geschrieben: 23.01.2016
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Liebe Nicole,

Du weißt, dass ich Dein Fan bin! Bei Deinen Texten habe ich den Eindruck, dass Du immer tiefer aus Deinem Talent schöpfen kannst und dass Du den Umgang mit Deinem Handwerkszeug von Lied zu Lied verfeinerst. Bei Deiner Vertonung von "Mosaik des Lebens" fragte ich mich jedoch, wie das Lied wohl klingen würde, wenn Du Dich ganz der Melodie hingeben könntest, die Dir zufliegt, ohne Grenzen, die Dir Dein Gitarrenspiel (noch) setzen. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, eine Melodie, die Dir in den Sinn kommt, in andere Hände zu geben? Hier im Forum gäbe es ja einige Virtuosen an der Gitarre, die man fragen könnte...!

Lieben Gruß aus dem allmählich auftauenden Hannover!
Marc

Geschrieben: 23.01.2016
_________________
So vergeht Jahr um Jahr
und es ist mir längst klar,
dass nichts bleibt,
dass nichts bleibt,
wie es war.


Hannes Wader
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Zitat:
Aber vielleicht passt das ganze ja gerade in die Location, wo Ihr das spielt, bzw. zu Eurem Publikum dort. Die Situation, vor Leuten zu spielen, die das eigentlich gar nicht interessiert...


@ cARSCHti:

Danke für deine Rückmeldung!!! Ich muss es aber gerade auflösen. An dieser Stelle hat gerade die Pause des Poetry-Slams angefangen in dessen Rahmenprogramm wir spielten. Da sind dann einfach alle raus zum rauchen...

Aber vielen lieben Dank für die Aufmunterung und Tipps. Ich arbeite weiter an meine Bühnenpräsenz. Seht ich selbst auch als Manko.

Viele liebe Grüße

Geschrieben: 23.01.2016
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https://www.facebook.com/VonFruehUndZuspaetBurgunder

Viele Grüße:
Marcus Müller-Thurgau
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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hey, nicole,
du hältst das beachtliche niveau!!!
sylt scheint gute inspirationen zu haben.
herzlich
gerd

Geschrieben: 23.01.2016
_________________
Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter

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Ihr Lieben,
manche Geschichten erzählt das Leben selbst......man muss sie dann nur noch reimen und ´ne Melodie druntersetzen........
So geschehen vor zwei Tagen auf Sylt........
Alles Liebe
Nicole


unbekannt verzogen (tine)

ich geh seit dem ich denken kann
stets mit gesenktem kopf am strand
halt ausschaus nach ner flaschenpost
in hörnum und auch westerland

doch heute endlich war´s soweit
konnt´ aus der ferne sie schon seh´n
sie funkelte im sonnenschein
ungläubig blieb ich vor ihr steh´n

aus schwerem glas und fest verkorkt
hielt ich sie dann in meiner hand
neugierig was wohl drinnen ist
ein liebesbrief? ein wenig sand?

am abend dann bei kerzenschein
entkorkte ich das grüne glas
ganz feierlich bei einem wein
entrollte das papier und las

an tine, so begann der brief
wir denken jeden tag an dich
du gingst, ließt uns allein zurück
und tränen flossen bitterlich

wir hoffen, dort wo du jetzt bist
wird es dir besser gehen als hier
wir sehn uns wieder irgendwann
es grüßen bernd und kasimir

ich rollte das papier zusamm´
und dachte über tine nach
was wohl mit ihr geschehen war
bevor ihr lebensglück zerbrach

wer waren bernd und kasimir?
wie kommen sie alleine klar?
und wen verloren sie mit ihr?
war´n Sie und bernd eine liebespaar?

auf jeden fall ist diese post
ganz sicher nicht für mich gedacht
sie wartet doch bestimmt darauf
auf die ins glas gesteckte fracht

ich nehm die flasche geh ans meer
und werfe sie soweit ich kann
das tine sie dann doch erhält
vielleicht nicht heut´ doch irgendwann

Geschrieben: 23.01.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#99

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Hallo Marcus,

Danke für den Text und das Video!

Der Text gefällt mir, auch die Musik. Die Darbietung ist allerdings noch ausbaufähig, finde ich...

Aber vielleicht passt das ganze ja gerade in die Location, wo Ihr das spielt, bzw. zu Eurem Publikum dort. Die Situation, vor Leuten zu spielen, die das eigentlich gar nicht interessiert, was ich mache (durchaus auch berechtigt, weil sie lieber tanzen oder sich miteinander unterhalten wollen, statt einem Liedermacher zuzuhören), kenne ich auch, und das sind nicht gerade die Momente, in denen es besonders Spaß macht, auf der Bühne zu sein...

Doch gerade ein solches Publikum zu "packen" und für sich zu gewinnen, empfinde ich besonders als künstlerische Herausforderung. Man kann ja noch so tolle Texte schreiben und Melodien komponieren (was viele LiedermacherInnen ja auch tun), aber beim Thema "Bühnenpräsenz" könnten viele von uns noch erheblich an sich arbeiten, und da schließe ich mich selbst nicht aus, im Gegenteil...

Reinhard Mey ist einer, der mich gerade in dieser Hinsicht besonders beeindruckt hat, als ich im November 2014 das Glück hatte, ihn endlich bei einem Live-Konzert erleben zu dürfen. Gut, der "Meyster" hat ein Publikum, das ihm auch in den vollsten Hallen an den Lippen hängt, aber ich hab an diesem Abend gespürt, warum das so ist. Er steht das ganze Konzert über allein mit seiner Gitarre da oben auf der Bühne in einer großen Halle vor mehreren hundert Leuten und schafft es, sein Publikum ohne irgendwelche Special Effects oder sonstigen Tamtam in seinen Bann zu ziehen, ohne dass sich dieses auch nur einen Moment langweilt, einfach nur mit seiner Person und Persönlichkeit, die er in seinen Liedern, vor allem aber auch in seinem Auftreten rüberbringt. Und das überzeugt dann z. B. auch die Kassiererin aus dem Supermarkt, wo ich regelmäßig einkaufe, die zwar wahrscheinlich nie eines meiner Konzerte besuchen würde, die ich aber an dem Abend beim Reinhard Mey-Konzert getroffen habe...

Und dem "Meyster" ist seine Bühnenpräsenz wahrscheinlich auch nicht so in den Schoß gefallen, sondern er hat sie sich vermutlich erarbeitet... Also ein Thema, Marcus, bei dem es sich für uns alle lohnt, daran weiterzuarbeiten und sich weiterzuentwickeln...

In diesem Sinne
Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 22.01.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#98

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Der Interessen-Song...

...sollte mal ein cooler Rock-Song werden. Naja.
Wer ist nicht mal auf eine Party geraten, auf der er gar nicht sein wollte, aber irgendwie auch nicht weg konnte. Ich schon. Nun kann ich aber verstehen, dass die folgenden Zeilen arrogant oder überheblich klingen, macht aber immer (vielleicht deswegen) Spaß zu spielen. Für alle die hin und wieder einen Hang zur Misanthropie verspüren:

Marcus Müller-Thurgau
Der Interessens-Song

Vers.: C D F C D
Ref.: G D F C


Ich saß auf meinen Stuhl und
Dachte nach
Bis einer zu mir kam und
Mich ansprach
Mit blumigen Worten wollte
Er mir Sätze entlocken
Doch Ich hatte keine Lust
Blieb einfach hocke


Ich sitz auf meinem Stuhl und
Bleibe stumm
Hab‘ grad‘ nichts zu sagen
Wüsst‘ auch nicht warum
Will keine Antwort hören
Auf Aussage
Ich stell‘ nur eines fest ich
Stelle fragen


Ich bleibe weiter sitzen und
hör‘ nur zu
Die Leute fragen mich:
„Was bist denn du?“
Ich bleibe stumm und bleib so
Außenseiter
Würde ich es erklär’n bliebe
Ich es doch nur weiter


Ich sitz auf meinem Stuhl und
Bleibe stumm
Hab‘ grad‘ nichts zu sagen ich
Wüsst‘ auch nicht warum
Will keine Antwort hören
Auf Aussage
Ich stell‘ nur eines fest ich
Stelle fragen


Was erzählt ihr da und
Wem erzählt ihr was?
Ist das wahr und woher
Wisst ihr das?
Warum erzählt Sie Ihm das
Und Ihr nicht?
Je mehr ich das frage merk ich
Interessiert mich nicht!


Link:
www.youtube.com/watch?v=UT0UmWE1Ing

P.S.: Witziger weise geht im Video der letzte Zuschauer noch an der passenden Stelle weg.

Geschrieben: 22.01.2016
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Viele Grüße:
Marcus Müller-Thurgau
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#97

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Lieber Gerd,
vielen lieben Dank für deine Reaktion.
Das müssen aber gaaaaanz schön frühe Anfänge von Bettina Wegener und Cohen gewesen sein..... Aber ich versteh schon was du meinst
Ich habe seit ich vor ein paar Jahren mit dem Gitarrenspiel begonnen habe ausschließlich nur gezupft (der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die kläglichen Anfänge in der Schweiz) So ist die Schlagtechnik für mich etwas ganz neues, mit dem ich mich aber langsam anzufreunden beginne........ganz langsam....
Aber du hast Recht, es hört sich nicht ganz so lahm an, wie mein rumgezupfe....

Lieber Helmut,
wenn es dir noch immer nicht gelungen ist das Lied zu öffnen, dann schick mir doch einfach kurz ne PN mit deiner Mailadresse. (hab ich vertüddelt) Ich hänge es dir gerne als Anhang dran.

Alles Liebe
Nicole

Geschrieben: 21.01.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#96

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Jetzt hab ich es gehört,
hab irgendwas freiklicken (zulassen) müssen, dann hat's geklappt.

Das Lied hat was, Nicole.
Vielleicht ist es die Schlichtheit im Stil, die bei mir eine ähnliche Wirkung hervorruft wie das erste Lied, das ich seinerzeit von Bettina Wegener gehört habe, oder noch früher die allerersten Lieder von Leonard Cohen. Die Schlagtechnik solltest Du verfeinern, denn sie gibt Dir die Chance, Liedern auch mehr Tempo zu geben, als es mit Deinem Grundzupfmuster möglich ist.

Auf jeden Fall dranbleiben.
herzlich
Gerd

Geschrieben: 21.01.2016
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Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#95

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Auf Nickis Musik-Seite finde ich zwar den Titel des Liedes, aber nirgends eine Einschaltknopf.
Weder mit IE noch mit Firefox.

Das Lied bleibt ungehört.


Geschrieben: 21.01.2016
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#94

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Lieber Carschti,
vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich bleib dran....
Sobald ich eine etwas gelungenere Version habe, stelle ich sie ein.


Lieber Gerd,
ich hab´s gerade nochmal getestet. Bei mir funktioniert es auch. Allerdings nur vom Laptop aus. Vom Handy aus nicht, warum auch immer......Vielleicht hat es daran gelegen?

Alles Liebe
Nicole

Geschrieben: 21.01.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#93

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@ Gerd
musst Du im Profil auf "Musik" klicken (oben links irgendwo), dann klappt das...

Geschrieben: 20.01.2016
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#92

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Liebe Nicole,
bei mir funktioniert der Link, und ich hab mir Dein Lied gerade angehört. Danke, dass Du es so schnell für uns aufgenommen hast!
Die Musik passt zum Text, finde ich... Auch wenn es natürlich "nur" eine erste Aufnahme ist, bringt sie für mich schon sehr gut rüber, was Du mit Deinem Lied ausdrücken möchtest.
Bitte arbeite weiter an diesem Lied, singe es live, wo Du Gelegenheit dazu hast, stelle Dir vor, welche Instrumente und Melodien Du dabei hörst, die Deine Botschaft vielleicht noch verstärken könnten...
Ein gelungener Anfang eines tollen Liedes jedenfalls, finde ich...
Liebe Grüße
Carschti

Geschrieben: 20.01.2016
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"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#91

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liebe nicole,
ich krieg es nicht hin, dein lied zu öffnen. schade...

Geschrieben: 20.01.2016
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Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#90

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Ihr Lieben,
mit den bescheidenen Mitteln, die einem auf einer Nordseeinsel gerade so zur Verfügung stehen habe ich das Lied (Mosaik des Lebens) jetzt mal aufgenommen. Da der Hörsaal sich nach der letzten Aktualisierung des Forums versteckt hat, kann jeder sich den Text auch unter meinem Profil anhören. Wenn ich alles richtig gemacht habe, dann müsste der Musikbereich unter meinem Profil jetzt für alle Mitglieder freigegeben sein.
Falls nicht, bitte melden.
Das ist übrigens das erste Lied, bei dem ich mich mal an einer Schlagtechnik (zugegeben noch sehr einfach gehalten) versucht habe.......Ich bin ja sonst eher der "Zupfer"
Alles Liebe
Nicole

Geschrieben: 20.01.2016
_________________
...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...
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Aw: Eure Lieder und die Geschichten dahinter
#89

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Hallo Nicole,

..ein wirklich schöner Text! Bin auf den "musikalischen Rahmen"
gespannt!!!
Dir noch einen schönen Resturlaub....

Beste Grüße DET

Geschrieben: 19.01.2016
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