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Renaud hat in den 90-ern für Charlie Hebdo geschrieben
#1

Benutzerinformationen
Liebe Chansonfreunde,

über die schrecklichen Morde in Paris brauche ich nicht extra nochmal schreiben. Gerade habe ich gelesen, dass die Mörder nun selbst tot sind.

Renauds Tochter Lolita schreibt in Facebook, dass ihr Vater sehr traurig (en larmes) ist, weil er viele Freunde verloren hat.

Renaud hat selbst für Charlie Hebdo von September 1992 bis November 1993 und Januar 1995 bis Juli 1996 Beiträge in der 14-tägig erscheinenden Zeitschrift geschrieben.

Ich habe einige dieser kurzweiligen Geschichten im Internet gelesen. Es handelte sich um Geschichten von diesem und jenem, oft von seinem Alltag. Z. B. dass seine letzte "Scheibe" schlecht gehe. Es war aber keine CD sondern seine letzte Scheibe im Rücken, kurz eine Bandscheibe. Oder das seine Tochter flügge wird. Oder über Paris usw.

Die allerbesten Geschichten sind als Bücher erschienen: Renaud bille en tête und Envoyé spécial chez moi.

Wer Lust hat französisch zu lesen, kann hier seine Beiträge finden.

Liebe Grüße, Marianne

Geschrieben: 09.01.2015
_________________
At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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