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Aw: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?

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Einer der größten Liedermacher wäre wohl Dirk Nowitzki (2,13m), wenn er denn endlich mal ein Lied schreiben würde... (Gegen den könnten dann auch kein Nobelpreisträger wie Bob Dylan oder ein Reinhard Mey anstinken...)
Der erfolgreichste(posthum) ist derzeit Michael Jackson, hab ich im Berliner Fester in der U-Bahn gelesen... (in einem deutschen Rankin läge sicher auch Dieter Bohlen ziemlich weit vorne...)
Und der beste? Der- oder diejenigen, die man grad hört on mag, oder?

Geschrieben: 16.10.2016
_________________
"Wenn man als junger Mensch aussah wie ein Hippie und sich einigermaßen treu geblieben ist, sieht man als alter Sack halt aus wie ein Penner und nicht wie Joschka Fischer."
Harry Rowohlt (1945-2015)
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Aw: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?

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Lieber Gerd, liebe Nicky

Zugegeben, ich habe die Erwartungshaltung an mich erfüllt und provoziert. Nicky hat offensichtlich den Konjunktiv "müsste eigentlich" überlesen.

Eine Frage nach dem besten, größten kann man nur subjektiv beantworten. Ich wollte Objektivität rein bringen, die mit Zahlen belegt werden kann (der Mathematiker in mir bricht wieder durch). Da ich aber keine Zahlen parat hatte, hab ich subjektiv einen Blick in mein CD-Regal geworfen und das Ergebnis fand ich mitteilenswert.

Ich muss ja nicht erklären, wie das Ergebnis zustande gekommen ist.

Liebe Grüße
Helmut, der mit dem im Nacken

Geschrieben: 15.10.2016
_________________
Nicht vergessen: Das Liedertreffen hängt am Liedermacher-Forum.
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Aw: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?

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Lieber Gerd,
die Frage ist ja, wie -jeder für sich - den "größten" Liedermacher definiert. Für mich ist das derjenige, der sich mit Liederthemen beschäftigt die mich persönlich interessieren, betreffen, betroffen machen, unter die Haut gehen oder auch über die ich schmunzeln kann.
Für mich ist dabei wichtig, das dies auch in einer Sprache passiert, die ich verstehe.....und zwar bis ins kleinste Detail um auch wirklich jede Pointe und jede Aussage zu verstehen. Und da bist du eben ganz vorne dabei.
Nimm's doch einfach an....
Liebe Grüße
Nicole

Geschrieben: 14.10.2016
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...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...
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Aw: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?

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liebe nicole, lieber helmut,
macht mich nicht verlegen... ich bin ganz sicher nicht der grösste derjenigen, die ihre eigenen lieder singen (weil es sonst keiner tut... 😉), auch nicht der längste, der erfolgreichste schon gar nicht, und der beste hat gerade den nobelpreis bekommen ... da misch ich höchstens unter der grasnarbe mit, und wenn ein paar meiner lieder gefallen und vielleicht einige unter die haut gehen, bin ich schon zufrieden - und auch stolz. und kreativere und fleissigere liedermacher gibt es sicher auch.
herzlich
gerd

Geschrieben: 14.10.2016
_________________
Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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Aw: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#99

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Lieber Helmut,
In einem Punkt scheinen sich unsere CD Schränke ja sehr zu ähneln
In den letzten 25 Jahren waren Klaus Hoffmann und Reinhard Mey die für mich persönlich bedeutendsten deutschen Liedermacher. Seit ein paar Jahren hat ihnen Gerd Schinkel auch bei mir den Rang abgelaufen. Die Vielseitigkeit seiner Musik-Projekte und auch die vielen Lieder über die grossen und kleinen Dinge des Lebens und auch die in Musik verpackten politischen Sinn-und unsinnigkeiten haben mich schwer beeindruckt.
Alles Liebe
Nicole

Geschrieben: 14.10.2016
_________________
...sag nichts, ich seh's dir an, Kinder erkennen sich am Gang...
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#98

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Liebe Marianne

Ich erinnere mich, dass diese Diskussion gerade im Gange war, als ich Ende 2007 zum Liederforum stieß.

Zuerst war ich zu neu, um mich zu äußern, später wurde mir bewusst, dass es eigentlich -wie in der Überschrift angedeutet- drei Kategorien sind. Deshalb kann man immer unterschiedlicher Meinung sein.

Ich hätte damals spontan Dylan und Mey geantwortet. Auf europäischer Ebene hätte ich mich zwischen etlichen Namen nicht entscheiden können. Wenn ich heute die Tonträger in meinem CD-Schrank zähle, müsste ich eigentlich Gerd Schinkel nennen. Ihr kennt ihn wahrscheinlich auch.

Grüße
Helmut

Geschrieben: 14.10.2016
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Nicht vergessen: Das Liedertreffen hängt am Liedermacher-Forum.
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#97

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Hallo liebe Liederfreunde,

diese Diskussion ist schon älter. Ich hole sie aus gegebenem Anlass mal wieder aus der Versenkung.

Liebe Grüße, Marianne


Geschrieben: 14.10.2016
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At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#96

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Zitat:

Reino schrieb:
Interessanter finde ich aber tatsächlich, wer welche Einflüsse (und auf wen) hatte. So war natürlich Reinhard Mey ungeheuer einflußreich, weill nun Anfang der 70er Jahre jeder Lieder schreiben konnte, die so ähnlich klangen und nur wenig schlechter waren. Also vergleichsweise ähnlich einflußreich wie Burda-Moden. Der Einfluß auf wirklich große Liedermacher (abgesehen von der Ermutigung) ist dagegen gering.

À propos Burda: Hier im Forum nicht oder seeeehr selten erwähnt wurde Rudi Burda. Ich hab grad im Netz diese Seite mit einigen Texten von ihm gefunden. Auf YouTube gibt es auch viele Live-Mitschnitte (meist wohl bei Veranstaltungen der Antifa) von ihm. Eine Platte gibt es auch (schon ein paar Tage alt).
Und zum Thema einflußreich: Ludwig van Beethoven hatte lange nach seinem Tod großen Einfluß auf die Welt der Musikliebhaber, als seine posthum aufgefundene Komposition "Für Elise" ein Verkaufshit der gerade entstehenden Notenverlage wurde. Ähnliches gelang 1976 Richard Clayerman.

Zitat:
Für das politische Lied kommt man an Dieter Süverkrüp (außer von Jan Koneffke aber nie wirklich imitiert) und Wolf Biermann nicht vorbei.

Jan Koneffke (der 1974 mit 14 Jahren als Süverkrüp-Imitator auf dem Folkfestival Ingelheim auftrat) hat gerade den Uwe-Johnson-Preis gewonnen.

Geschrieben: 22.07.2016
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#95

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Der beste, erfolgreichtste,größte? Ein bißchen viel Superlativ auf einmal. Handwerkliche Perfektion ist auch so `ne Frage. Oft klingen einfache Harmonien sehr schön und eingängig. Z.B. aber Degenhardts "Väterchen Franz" das in meiner Wertung weit über den "Schmuddelkindern" steht, werde ich, wenn ichs mal einübe mit "geglätteter" Melodie spielen. Was nutzt mir perfektes Handwerk, wenn es mir so nicht gefällt? Das sind halt bei jedem einzelnen subjektive Bewertungen.
Es mir unmöglich, Monarchen zu krönen. Die Schönheit liegt in der Vielfalt und Abwechslung und ich halte mich nicht für pervers, weil ich je nach Stimmung Ludwig Hirsch oder Motorhead hören kann. Warum sollen wir uns selbst einengen, indem wir versuchen zu entscheiden, ob Söllners "Jenny" oder Waders "Pablo" besser ist? Ist Grün schöner als Gelb (-: ?
Über Dylans Gesamtcharakter wurde viel diskutiert. In meiner Jugend fand ich vieles daran abstoßend, was ich heute zu verstehen glaube, anderes verstehe ich heute noch nicht. Aber was weiß man schon wirklich schlüssig über die Beweggründe? Mich bezaubert "Diamonds and Rost" von Joan Baez, aber auch Dylans "Dont think Twice, its Allright". Das möchte ich mir nicht selbst miesmachen, indem ich es gegeneinander stelle und so zu bewerten suche.
Laßt uns die Lieder genießen, die unsere Herzen ansprechen, ohne sie in einen Wettbewerb zu werfen. Vielleicht ist Konkurrenzdenken ein tief in unsere Herzen gefressener kleiner Teufel, der versucht, uns das Leben zur Hölle zu machen.
Euch allen einen schönen Frühling, jerryhill

Geschrieben: 06.04.2008
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Wenn
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#94

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Zitat:
Übrigens sprechen Dylan und Baez seit Jahren nicht mehr miteinander. So viel ich weiß, wird sie nicht mal in seiner Autobiographie erwähnt.

Da wurden viele nicht erwähnt (z.B. Phil Ochs und die Namen seiner Ehefrauen, so daß man als Dylan-Laie gar nicht merkt, daß da von verschiedenen Damen die Rede ist). Joan Baez kommt aber meines Wissens vor.

Zitat:
5. Brecht/Waigel

Und hat Theo Waigel gesungen oder nur die Finanzen in Ordnung gehalten? Meinst du nun Helene Weigel oder bist völlig auf dem falschen Dampfer und meinst Brecht/Eisler (wobei dann die erfolgreicheren Brecht/Weill auf der Strecke bleiben)?

Zitat:
Daß er gute Lieder schreiben kann, will ich ihm nicht absprechen. Aber vielleicht das Talent, eine Botschaft gut rüberzubringen ...

Dylans Problem war nicht, daß seine Botschaften nicht verstanden wurden, sondern daß mehr Botschaft verstanden wurde, als wirklich intendiert war, und er nun an diesen Botschaften gemessen wurde. Das führte dazu, daß er seine Texte immer unzugänglicher oder botschaftsfreier ("Nashville Skyline") machte.


Zitat:
Ich würde eher sagen Brecht fällt aus dem gleichen Grund wie McCartney raus!

Das ganz sicher nicht. Brecht hat (abgesehen von seinem von Wedekind inspirierten Frühwerk) nicht gesungen und komponiert, was ihn als Liedermacher disqualifiziert (ähnlich wie Schubert, der nicht textete und sang). Das kann man McCartney nicht vorwerfen. Er textet, komponiert und singt. Natürlich ist er ein singer-songwriter (um ihm nicht den "Liedermacher" aufs Auge zu drücken.


Wenn nach Bekanntheit ginge, wäre Udo Jürgens die Nummer 1. Wenns nach Chart-Erfolgen geht, Herbert Grönemeyer (und auch die ZDF-Zuschauer haben Grönemeyer als "unseren Besten" Musiker gewählt).

Wenn aus der Liste auch noch die "Songpoeten" rausfallen, wird es hier ganz duster. In den 70er Jahren hat jeder, der sein erstes Lied geschrieben hat, betont, daß er eben KEIN Liedermacher sei, sondern Dichter, Songpoet, Barde, Trubadur und was ihm eben sonst noch so einfiel. Der einzige, der sich überraschend als Liedermacher outete, war Georg Kreisler.

Wer behauptet, Reinhard Mey würde das Handwerk meisterhaft beherrschen, weiß wirklich nichts vom Handwerk des Liedermachers. Seine Meisterschaft besteht darin, Lieder zu schreiben, die wie Reinhard-Mey-Lieder klingen, mit all den geliebten falschen Betonungen. Ihn als mittelmäßig zu bezeichnen wäre natürlich ungerechnet all den tapferen Epigonen, die ihm nacheiferten, gegenüber, insofern erhebt ihn der Vergleich natürlich über die Massen. Handwerklich meisterhaft war Robert Gernhardt, der wirklich wußte, was er da tat. Oder, ohne sein Genie allerdings, Edith Jeske.

Interessanter finde ich aber tatsächlich, wer welche Einflüsse (und auf wen) hatte. So war natürlich Reinhard Mey ungeheuer einflußreich, weill nun Anfang der 70er Jahre jeder Lieder schreiben konnte, die so ähnlich klangen und nur wenig schlechter waren. Also vergleichsweise ähnlich einflußreich wie Burda-Moden. Der Einfluß auf wirklich große Liedermacher (abgesehen von der Ermutigung) ist dagegen gering.

Ganz wichtig war für die Liedermacherei die Platte "Spiel nicht mit den Schmudelkindern" von Degenhardt (1965). Damit begann in Deutschland überhaupt das, wovon dieses Forum handelt. Natürlich gab es schon zuvor zahlreiche Künstler, die Lieder schrieben, die meisten stammten, wie Degenhardt, aus der Jugendbewegung, andere kamen vom Kabarett. Aber mit den "Schmudelkindern" gab es plötzlich das Bewußtsein, es gäbe so etwas wie das deutsche Chanson, nicht nur bei den Ausübenden, sondern auch beim Publikum (daneben gab es Hildegard Knef, die aber nach meiner Einschätzung ein völlig anderes, älteres Publikum ansprach). Auch wenn Degenhardt schon Mitte 30 war, sein Publikum stammte aus dem Kreis der Schüler und Studenten, später wohl auch Lehrlinge.

Einflußreich, aber eher als "the artist's artist) war Georg Kreisler. Und das bis heute. Bodo Wartke wäre ohne Kreisler nicht denkbar.

Eher in einer unheilvollen Weise einflußreich war John Pearse (auch er ein Teilnehmer der Waldeck-Festivals), der einer Generation von Liedermachern in einer Fernsehsendung das Finger-Picking vermittelte.

Für das politische Lied kommt man an Dieter Süverkrüp (außer von Jan Koneffke aber nie wirklich imitiert) und Wolf Biermann nicht vorbei.

Einflußreich, denn sie prägten das Bild der DDR-Singebewegung, waren Hartmut König und sein Lied "Sag mir, wo du stehst".

Einen ganz neuen Ton fand Hannes Wader Anfang der 70er Jahre. Musikalisch wendete er sich vom französischen Chanson ab, thematisch blieb er aber in der Brassenschen Rolle des Außenseiters. Das hatte immer was politisches, war es aber nicht explizit.

Einflußreich insbesondere als Lehrer ist Christof Stählin (auch Martin Sommer und Judith Holofernes haben bei ihm im wahrsten Sinnes des Wortes gelernt).

Nur wenige Liedermacher waren über lange Zeit gleich populär oder auf gleichem Niveau. Wenn das natürlich das Kriterium ist (und die Höhe des Niveaus nicht so entscheidend), heißt der eindeutige Sieger Reinhard Mey.
Würde man seine Kollegen fragen, käme kein so einhelliges Ergebnis zustande.

Eine ganz andere Sache ist, ob einem ein Liedermacher sympathisch ist. Ich finde z.B. Reinhard Mey ungeheuer sympathisch, finde aber seine Lieder nach 1973 (soweit ich sie noch mitgekriegt habe) grauslig. Umgekehrt geht es mir mit Biermann, bei dem sich mir die Haare sträuben, wenn ich ihn reden höre. Aber seine Lieder (zumindest bis 1976) sind brillant.

Geschrieben: 06.04.2008
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#93

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Hallo ihr Lieben,
zuerst habe beim Lesen der Überschrift gedacht: klar für dich der Wader der Mey und der Wecker.
Aber nachdem ich fast alle Beiträge durchgelesen habe ist mir nix mehr klar.
Aber eines hat mir das Lesen gebracht.
Viele Namen die ich noch nie gehört habe und auf die ich jetzt neugierig geworden bin.

Klaus

Geschrieben: 20.06.2007
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#92

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Hallo Wolfram!

Zitat:
so hat
er doch in der Songwriter-Szene Meilensteine gesetzt, die so gross
sind, dass den kaum jemand besteigen kann.


Sehr gut ausgedrückt! Genauso habe ich es gemeint!

Liebe Grüße

Marianne

Geschrieben: 20.06.2007
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Leonard Cohen
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#91

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Hallo an Euch,
Was für den Einen der Songpoet der Superlative ist, muss
für den Anderen noch lange nicht die Verkörperung des
"Grössten" aller Zeiten sein. Es ist also subjektiv zu betrachten.

Eine Tatsache aber ist nicht abzuleugnen:
Nennt mir doch mal einen Künstler oder "Möchtegern-Künstler"
der keinen Bob Dylan Song in seinem Repertoire hat oder hatte.
Wobei es jetzt völlig gleichgültig ist, ob in deutscher oder
englischer Sprache.

Auch wenn Dylan keine Stimme hat, (er sagt das ja selbst) so hat
er doch in der Songwriter-Szene Meilensteine gesetzt, die so gross
sind, dass den kaum jemand besteigen kann.

Gruss
Wolfram

Geschrieben: 20.06.2007
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#90

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Nicht so bescheiden relayer.

Immerhin zählst Du mit Beatrix (man nennt beide Trixi G)ganz gewiss zum Besten was es in letzter Zeit an deutschem Liedgut auf ein Album geschafft hat.

Zugegeben, die Frage ist überflüssig wie ein Kropf, aber sie eröffnet die Chance, ein wenig auf Euch hinzuweisen.

DAs Album heißt Lebenstrip und ist unbedingt hörenswert. Trixi singt übrigens zumindest schöner als es Bob Dylan je getan hat oder tuen wird

Geschrieben: 11.06.2007
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#89

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Hallo Sysipon
Du hast es auf den Punkt gebracht!! Gratuliere für diesen Beitrag! Eigentlich sollte es so sein, das jeder Künstler seine eigene Schublade bekommt. Bob Dylan ist ohne Zweifel ein ganz Großer! Nun gut ich möchte da jetzt nicht weiter drauf rum reiten. Geniest einfach die Musik die Euch gefällt und für Euch Bedeutung hat und dann ist die Welt in Ordnung, ob Der oder Die in Ihrem privaten Leben ein schlechter Ehemann (frau) ist, ist doch wurscht! Wenn Musik und Text berührt ist sie bedeutsam!

viele grüße

Geschrieben: 02.06.2007
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#88

Kein Avatar
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Der beste Liedermacher ist ganz klar: Heinz Ratz (Strom&Wasser).
Die beste Liedermacherin: Johanna Zeul - ganz klar.

Da gibt es nichts zu diskutieren!

Geschrieben: 31.05.2007
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#87

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Salut liebe Forumler,

hier wieder mal ein Beweis dafür, dass Brassens wirklich einer der größten Liedermacher nicht nur Europes war.

Yossi Banai (*1932 Jerusalem + 2006 Tel Aviv) singt Brassens.

Anklicken, um das Original-Bild in einem neuen Fenster zu sehen

und

Miquel Pujado (*1959)singt Brassens auf katalanisch

Liebe Grüße

Marianne

Geschrieben: 30.05.2007
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Leonard Cohen
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Gast
Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#86
Gast-Gast
"Das Bob-Dylan-Rätsel"

Heute, 19.20 Uhr, 3SAT



Gruß,



X.

Geschrieben: 09.09.2006
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#85

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Zitat:

Rene87 schrieb:
Mich würde mal interessieren, in welche Sparte bspw. Leute wie Hebert Grönemeyer gehören. Ist der auch ein Liedermacher?! Schreibt seine Texte und Lieder selbst und ist seit etlichen Jahren erfolgreich. Oder auch Nina Hagen.
Man muss die Musik ja nicht mögen um die Leute zu können. Aber jetzt sind wir wieder bei dem Thema: "Was ist eigentlich ein Liedermacher" oder "Wer ist eigentlich Liedermacher".

Grönemeyer zählt mehr oder weniger offiziell in die Kategorie "Deutschrock". Das ist eine Sparte, die ungefähr genauso leicht zu definieren ist wie "Liedermacher" Westernhagen, Udo Lindenberg, Heinz Rudolf Kunze, Herbert Grönemeyer - alle vier machen völlig andere Musik mit völlig anderen Einflüssen, Ansprüchen an ihr Publikum und Mitteln, aber trotzdem werden sie alle zu "Deutschrock" gezählt.
Die Grenzen sind nun einmal fließend. Wenn jemand Grönemeyer als Liedermacher bezeichnen würde, hätte ich erst mal kein Problem damit, denn ein Gegenargument fällt mir nicht ein.

Nina Hagen ist so ein bißchen grenzwertig ... sicher eine interessante Person und vielleicht eine der flexibelsten Stimmen, die Deutschlands Sängersortiment zu bieten hat, aber im kreativen Bereich muß man dann doch einige Abstriche machen, weil sie hier nicht unbedingt konsequent ist. Da gibt es Fremdmaterial, da gibt es Sachen, an denen die musikalischen Mitstreiter einen sehr großen Anteil haben, einige Sachen entstanden beim "Jammen" mit der Band, weshalb dann auch brav die komplette Band in den Verfasserangaben zu finden ist ... Sie hängt irgendwie, auch mit ihrer Band, in dem ganzen deutschsprachigen Geflecht mit drin, ohne wirklich irgendwo dazuzugehören, was auch mit ihrem Repertoire zusammenhängt, das ja von Schlager ("Du hast den Farbfilm vergessen") über Punk ("TV-Glotzer (Ich glotz' TV)") bis hin (ganz aktuell) zu Swing-Klassikern oder (weniger aktuell) zu Brecht-Interpretationen reicht. Das Einzige, was wirklich ganz eindeutig an ihr in die Liedermacher-Richtung weist, ist ihr Ziehvater Wolf Biermann, aber sonst ...

Gruß
Skywise

Geschrieben: 05.09.2006
_________________
"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#84

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Hallo,

jup irgendwie entwickelt sich das hier im sehr großen Rahmen. Weil ich immer noch glaube, dass ist ne "Glaubensfrage"; vielleicht liegt es daran.

Mich würde mal interessieren, in welche Sparte bspw. Leute wie Hebert Grönemeyer gehören. Ist der auch ein Liedermacher?! Schreibt seine Texte und Lieder selbst und ist seit etlichen Jahren erfolgreich. Oder auch Nina Hagen.
Man muss die Musik ja nicht mögen um die Leute zu können. Aber jetzt sind wir wieder bei dem Thema: "Was ist eigentlich ein Liedermacher" oder "Wer ist eigentlich Liedermacher".

Gruß
René

Geschrieben: 05.09.2006
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"Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag"
Charlie Chaplin
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#83

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Hallo!

Es freut mich, dass sich so viele zu Wort gemeldet haben und es sind allerhand interessante Beiträge dabei herausgekommen.

Zitat:
Sollte nicht erstmal - wenn Schubladen denn unbedingt nötig sein müssen - eindeutig geklärt werden, was exakt unter "beste/r" und "bedeutendste/r" zu verstehen ist? Ich habe nämlich die Befürchtung, dass man das dann wie folgt aufteilen muss:


Hm... Tut mir leid, wenn ich mich nicht richtig ausgedrückt haben sollte. Allerdings habe ich von Anfang gesagt, dass es NICHT um Vorlieben geht, sondern um Erfolg

Eine meiner Fragen war

Zitat:
Wer hat am meisten dazu beigetragen, die Musikwelt dieser Sparte zu prägen?


Ich denke, es wurde viele gute ernsthafte Antworten gegeben und viele Namen genannt.

Suuuuper! Danke! (Aber es muss noch nicht Schluss sein.)

Liebe Grüße

Marianne

Geschrieben: 04.09.2006
_________________
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Leonard Cohen
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#82

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Moin zusammen,

ich mußte auch kämpfen

Um ehrlich zu sein, habe ich aber das Spiel nicht ganz verstanden, vermute ich. Ich komme mir nämlich vor, als ob mich jemand fragt: "Welches Deiner 49 Kinder ist das beste und bedeutendste?"
Was soll man dazu sagen?

Sollte nicht erstmal - wenn Schubladen denn unbedingt nötig sein müssen - eindeutig geklärt werden, was exakt unter "beste/r" und "bedeutendste/r" zu verstehen ist? Ich habe nämlich die Befürchtung, dass man das dann wie folgt aufteilen muss:

Kategorie "Beste/r"
1. Bester Gitarrenspieler (linkshändig)
2. Bester Gitarrenspieler (rechtshändig)
3. technisch bester Sänger
4. Bester Pianist
5. Bester Komponist (jew. Sprache)
6. Bester Komponist (musikalisch)
7. Bester Allrounder
8. Bestaussehendster

Kategorie "bedeutendste/r Künstler/in"
1. Bedeutendste Auflagenhöhe (jew. Land, Kontinent, weltweit)
2. Bedeutendster hins. Coverversionen
3. Bedeutendster in politischer hinsicht (regional, national, kontinental, weltweit)
4. Bedeutendster Dichter unter ihnen
5. Bedeutendster kulturträger (weiter Begriff)

... und immer so weiter. Nee, vermutlich wird sich da für mich persönlich niemand einsam durchsetzen. Jeder hat Unfug und Unsinn produziert, geschlampt, geschlafen oder mal schnell Geld gebraucht. Wie wertet man diese "Vergehen" denn überhaupt? Disqualifiziert sich Paul McCartney nicht furchtbar durch "Alltogether Now" oder "Maxwell's Silver Hammer"? Wer kann Bob Dylan heute noch ernst nehmen, wenn er bewußt sein Publikum vergrault? Wir hatten doch schon mal eine Diskussion um Reinhard Mey, weil er durch seine Scheidung unglaubwürdig sein sollte ... Da kann er doch gar nicht mehr der bedeutendste sein. Verdammt, mir fällt da immer mehr ein.

Wißt ihr was? Ich plädiere auf "Unentschieden" und würde mal eiskalt behaupten, dass bei einem Medium wie der Musik, ob E- oder U-Musik, derartige Kategorien nur in Teilaspekten beantwortet werden können. Außerdem befürchte ich, dass trotz diverser Literatur das Feld so riesig ist, dass ich es mir gar nicht zutraue, eine objektive Antwort finden zu können - und wenn ich länger suchte.

Aber ich schließe mich freudig der allgemeinen Tendenz an, subjektive Urteile auszusprechen. Wie wäre es erstmal, wenn jeder eine Liste anfertigt, auf der er /sie seine jeweils zehn Favoriten für "Bedeutend" und "Beste" aufführt? Könnte man dann nicht einfach sagen, "Okay, Leute - für uns Forum-User steht die Antwort auf jeden Fall fest. Rechnerisch nach Plätzen ist es ..." Dann kann man immer noch über die jeweils zehn Sieger diskutieren. Je weiter ich schreibe, desto mehr mag ich diese Idee. Sie ist zwar eine Krücke, aber vielleicht eine brauchbare. Hm?

Meine Top Ten ist jedenfalls etwas ... individuell, glaube ich. Da mich der Begriff "Liedermacher" an viele Aspekte erinnert, fasse ich ihn recht weit auf.

Meine besten, aus meinen Erfahrungen und meiner Lebenssituation heraus gesehen:

1. Die Beatles (als geschlossene Gruppe)
2. Heinrich Heine (als Texter)
3. Schubert (als Komponist)
4. Hannes Wader
5. Bob Dylan
6. Funny van Dannen
7. Simon & Garfunkel
8. Mano Solo
9. Georg Kreisler
10. Jaques Dutronc

Hm. Keine Frau dabei - das ist jetzt nicht absichtlich. Nein ... da kann auch keine mir bekannte Künstlerin mithalten, muss ich ehrlich gestehen. Das - äh - dürft ihr mir jetzt nicht ankreiden, ja?

Die einflußreichsten:

1. sicherlich Bob Dylan (weltweit)
2. Villon
3. Lennon/McCartney
4. Leonard Cohen
5. Brecht/Waigel
6. Heine
7. Mahalia Jackson
8. Serge Gainsbourg
9. Reinhard Mey
10. Joan Baez

Schwierig, zwischen Einfluß und Überzeugung unterscheiden zu müssen. Das hat mich jetzt eine geschlagene Stunde gekostet, die mir selber aber einiges klar gemacht hat. In Liste zwei muss man halt verquicken, was nicht verquickbar scheint, nämlich national und international. Ich habe mich für einen leicht nationalen Standpunkt entschieden, was allerdings ein heikler Punkt ist. Heine und Brecht/Waigel sind internationale Größen, nach wie vor. Aber da passt Mey nicht rein, der im Vergleich zu z.B. Gainbourg doch ein etwas schmaleres Nischenleben fristet. Und Mahalia Jackson ist und bleibt sicherlich die große aller großen Sängerinnen von Liedern mit Inhalt und Message, auch wenn sie im Gegensatz zu Baez halt die geistig/religiöse Ebene besetzt hält.
Das nur zur Erklärung, damit sich niemand wundert.

Wie sieht's aus, Listenvergleich ...?

Liebe Grüße,
Lukas

Geschrieben: 04.09.2006
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#81

Benutzerinformationen
Hallo,
durch diese Diskussion muss ich mich nach einer Woche Internet-Abstinenz erst mal kämpfen. Dann gibt's noch eine längere Antwort. Nur eins, weil's mir direkt aufgefallen ist:

Zitat:

Xantippe schrieb:
Selbst Alice Schwarzer hat ihren Frieden mit Annabelle gemacht.


Alice Schwarzer hat ihren Frieden ja auch mit Leni Riefenstahl gemacht. Die kann also wohl kein Maßstab sein.

Michael

Geschrieben: 04.09.2006
_________________
Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#80

Benutzerinformationen
@Skywise
Zitat:

P. S:
Paul-Simon / Simon & Garfunkel-Coverversionen gibt es von
Aaron Neville, Ace Cannon, Adam Steffey, Al Kooper & Michael Bloomfield, Alliance, Amanda McBroom, Anne Murray, Annie Lennox, Anni-Frid Lyngstad, Aretha Franklin, Arild Andersen, Art Garfunkel, Atrocity, Bangles, Barbra Streisand, Beau Brummels, BeBe & CeCe Winans, Benjie Porecki, Bernd Clüver, Big Daddy, Bill Cunliffe, Bill Evans, Billy Paul, Billy Vaughn, Blockhouse Gang, Bob Baldwin, Bob Dorough, Bob Dylan, Bob James, Bobbi Martin, Bobby Goldsboro, Bobby Osborne &.................................

Hui, das sind echt einige.. Einige von denen kenn ich noch nichtmal. Aber so ist das halt mit der Jungend ;)


@Marianne
Zitat:
Weiß nicht genau.... Ich habe mal was von einer Liebesgeschichte zwischen den beiden gelesen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Liebe in Hass umschlägt.
In den 80-ern hatten die beiden ein gemeinsames Konzert in München und haben sich dabei regelrecht das Mikro weggenommen ohne dabei ein Wort miteinander zu sprechen.

Kann natürlich gut sein...

Gruß
René

Geschrieben: 04.09.2006
_________________
"Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag"
Charlie Chaplin
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#79

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@Siegrun

Vielen Dank für die Liste

@René

Zitat:
Das wusste ich noch garnicht. Weiss du welchen Grund es dafür gab?



Weiß nicht genau.... Ich habe mal was von einer Liebesgeschichte zwischen den beiden gelesen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Liebe in Hass umschlägt.

In den 80-ern hatten die beiden ein gemeinsames Konzert in München und haben sich dabei regelrecht das Mikro weggenommen ohne dabei ein Wort miteinander zu sprechen.

Liebe Grüße

Marianne

Geschrieben: 04.09.2006
_________________
At the risk of offending an atheist: God bless you.

Leonard Cohen
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#78

Benutzerinformationen
@Rene87:


Gruß
Skywise

P. S:
Paul-Simon / Simon & Garfunkel-Coverversionen gibt es von
Aaron Neville, Ace Cannon, Adam Steffey, Al Kooper & Michael Bloomfield, Alliance, Amanda McBroom, Anne Murray, Annie Lennox, Anni-Frid Lyngstad, Aretha Franklin, Arild Andersen, Art Garfunkel, Atrocity, Bangles, Barbra Streisand, Beau Brummels, BeBe & CeCe Winans, Benjie Porecki, Bernd Clüver, Big Daddy, Bill Cunliffe, Bill Evans, Billy Paul, Billy Vaughn, Blockhouse Gang, Bob Baldwin, Bob Dorough, Bob Dylan, Bob James, Bobbi Martin, Bobby Goldsboro, Bobby Osborne & the Rocky Top X-Press, Bodyjar, Bogdan, Bon Jovi, Bonnie Tyler, Booker T. & the MG's, Boots Randolph, Brad Mehldau, Brenda Lee, Buck Owens, Buddy Rich, Burl Ives, Busted, Cache Valley Drifters, Camilla, Candi Staton, Carpenters, Chad & Jeremy, Charlotte Church, Cher, Chet Atkins, Christopher Peacock, Claire Martin, Clay Aiken, Cliff Richard, Clumsy Lovers, Cochise, Colin Linden, Common Ground, Cornell Dupree, Countdown Singers, Counting Crows, Cuby & The Blizzards, Daggy's Pop Company, Daliah Lavi, Daniel Ahren, Dave Ashby, David Campbell, David Essex, David H. Yakobian, David Osborne & Robin Spielberg, David Sanborn, Dene Hunter, Dick Hyman, Die Kolibris, Die Rattenfänger, Die Rockys, DJ Wally, Doc Hopper, Domino Blue One, Dorris Henderson, Dramatics, Duptribe, E.C.O.H., Eddie Adcock, El Vez & the Memphis Mariachis, Eläkeläiset, Elvis Presley, Emiliana Torrini, Emmerson Nogueira, Emmylou Harris, Episode Six, Eric Comstock, Ernestine Anderson, Eva Cassidy, Filipa Jeronimo, Floyd Cramer, Frank Farian Corporation, Frank Rothe, Frank Sinatra, Gale, Gary Puckett, Gebrüder Blattschuss, George Nooks, Gitte Haenning, Glen Campbell, Gregorian, Gregorian, Harmony Grass, Harpers Bizarre, Hear'Say, Heike Makatsch, Heir Apparent, Henry Mancini, Herbie Hancock feat. Paul Simon, Hiroko Kokubu, HNO, Hoffmann & Hoffmann, Horace Andy, I.S.P., Ianis Siegel, Indigo Girls, Intruders, J.D. Crowe & the New South, Jackie Allen, Jamaica Soundsystem, Jay Alexander, Jermaine Jackson, Jimmy Nail, Joe Dassin, John Davidson, John E. Magnan, John Stewart & Darwin's Army, Johnny Cash, Johnny Rivers, Juliane Werding, Karen Carpenter, Karen Wyman, Kathryn Williams, Kenny Lyon, Kevin Laliberté, King Curtis, Kytes, Lauren Kennedy, LeAnn Rimes, Lemonheads, Lennon Brothers with Gail Lennon, Linda Clifford, Linda Eder, Lisa Bassenge-Trio, Lize Marke, London Pops Orchestra, London Symphony Orchestra, Love Seed Mama Jump, Mabel Mercer, Mae Robertson, Manfred Krug, Manuel Barrueco, Marsha Hunt, Martin Mann, Me First and the Gimme Gimmes, Mel Tormé, Michelle Shocked, Mike Liddel e gli Atomi, Mike Mareen, Mr. Bubble B., Munich Symphonic Sound Orchestra (M.S.S.O.), Nana Mouskouri, Nancy Wilson, Naturally Seven, Nevermore, Olivia Newton-John, Olsen Brothers (Brødrene Olsen), Orlando Wright, Pandera, Paul Desmond, Paul Mauriat, Paul Simon, Peaches & Herb, Percy Faith, Percy Faith & His Orchestra, Peter & Gordon, Peter Breiner & His Symphonic Pop Orchestra, Peter Horton, Peter Mulvey, Peter Rubin, Peter und der Wolf, Petula Clark, Phoebe Snow, Playgroup, Quincy Jones, Randy California, Raul Di Blasio, Ray Charles, Ray Conniff, Ray Textor & The Strangers, Richard Anthony, Richard Clayderman, Richard Elliot, Richard Hayman, Rick Nelson, Ricky King, Riley Armstrong, Roberta Flack, Ronnie Dyson, Ronnie Hawkins & the Hawks, Rosemary Clooney, Royal Philharmonic Orchestra, Runrig, Ryan Cabrera, Sam Harris, Sanne Salomonsen with Chris Minh Doky Quartet, September Strings, SFH, Shawn Colvin, Shirley Bassey, Shockabilly, Sidsel Endresen & Bugge Wesseltoft, Silje Nergaard, Simon & Garfunkel, Singphoniker, Snowdogs, Snuff, Sodom, Sons of Pitches, Southwest F.O.B., Stacey Kent, Stars On 45, Steffi & Florence Joy, Steve Wynn, Suggs feat. Louchie Lou & Michie One, Sunflash, Susan Shifrin, Sylvia Vrethammar, The Allisons, The Awakening, The Bachelors, The Bates, The Blue Aeroplanes, The Church, The Coats, The Coolies, The Country Gentlemen, The Czars, The Dickies, The Dixie Hummingbirds, The Hitmakers, The Hollies, The King's Singers, The Oak Ridge Boys, The Peddlers, The Persuasions, The Quiet Five, The Samples, The Seekers, The Shadows, The Supremes & The Temptations, The Temprees, The Tremeloes, The Ventures, The Whitstein Brothers, Them, Thomas Rothfuß, Three Men and a Tenor, Three o'clock Heroes, Times Two, Tok Tok Tok, Tom Jones, Trio Rococo, Trixter, Twang, Udo Lindenberg, Ulla Meinecke, Undeclinable Ambuscade, Union Springs, V.S.O.P., Waterloo & Robinson, Wayne Gratz, Wayne Newton, Weezer, Willie Nelson, Willie Nelson & Waylon Jennings, Wings, Yes, Zelig

Geschrieben: 04.09.2006
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"Ist wirklich wahr - ich hab's in meinen Träumen selbst geseh'n ..."
Herman van Veen - "Die Clowns"
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#77

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Hallo Marianne

Zitat:

fille schrieb:
Joan Baez ... Aber ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob sie sehr viel selbst geschrieben hat. Sie singt ja auch viele folk songs. Vielleicht weiß jemand mehr?



hier eine Liste ihrer Songs

LG
Rex2005

Geschrieben: 04.09.2006
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#76

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Zitat:
Hallo René,

Zitat:
Und später als Simon und Garfunkel (warum eigentlich einmal Vorname und einmal Nachname?! - kapier ich bis heute nicht...)

Paul -------> Simon (Nachname)
Art ---------> Garfunkel (Nachname)

Simon & Garfunkel (Nachname & Nachname)

Gruß, Petra


Tja, wie kam ich da eigentlich drauf?
Naja kann passieren... War wohl noch nicht richtig wach




Zitat:
Ich bin ziemlich sicher, daß ich allein von "Bridge Over Troubled Water" zu Hause über 50 Coverversionen rumfliegen habe, von Nana Mouskouri bis hin zu Quincy Jones und von Richard Clayderman bis hin zu Tom Jones

Ok, Coverversionen von Richard Clayderman hab ich auch, aber die anderen wusste ich wirklich nicht. Hätte es wirklich nicht gewusst, dass die so oft gecover wurden. Da muss ich mich mal schlau machen Gut, dass immer einer da ist, der es besser weiss als alle anderen (@sky)... Fragt sich nur, was ist, wenn sky mal Ratlos ist..?!

Gruß
René

Geschrieben: 04.09.2006
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"Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag"
Charlie Chaplin
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#75

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Zitat:

Rene87 schrieb:
und die beiden als "Tom und Jerry" aufgetreten sind. Und später als Simon und Garfunkel (warum eigentlich einmal Vorname und einmal Nachname?! - kapier ich bis heute nicht...)

Paul Simon hatte vorher als "Jerry Landis" einen gewissen lokalen bekanntheitsgrad erreicht, also hielt er an dem Namen fest. Die Kombination "Jerry" mit dem Namen "Tom" war natürlich schon extrem verführerisch, da man dann gleich von der Popularität der Trickfilmserie profitieren konnte, also wandelte Art Garfunkel seinen Namen entsprechend ab.
Als das Duo in die anspruchsvolleren Gefielde wechselte, ging man den extrem mutigen Schritt und nahm die echten Nachnamen, die gar keinen Zweifel offen ließen, daß hier zwei Leute am Start waren, die aus jüdischen Famlien stammten (auch wenn das in einigen Berichten vielleicht immer mal wieder unterschlagen wir, aber die USA sind auch nicht gerade Heilige, wenn es um das Thema Antisemitismus geht). Auf diese Weise nahmen sie möglichen Gegnern schon im Vorfeld den Wind aus den Segeln und spielten mit offenen Karten.

Zitat:
Denn immerhin wurden nur wenige seine Songs gecovert, selbst die berühmteren wie Bride Over Troubled Water usw.

Ich bin ziemlich sicher, daß ich allein von "Bridge Over Troubled Water" zu Hause über 50 Coverversionen rumfliegen habe, von Nana Mouskouri bis hin zu Quincy Jones und von Richard Clayderman bis hin zu Tom Jones

Gruß
Skywise

Geschrieben: 04.09.2006
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Herman van Veen - "Die Clowns"
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Re: Wer ist wohl der größte, erfolgreichste, beste Liedermacher?
#74

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Hallo René,

Zitat:
Und später als Simon und Garfunkel (warum eigentlich einmal Vorname und einmal Nachname?! - kapier ich bis heute nicht...)




Paul -------> Simon (Nachname)
Art ---------> Garfunkel (Nachname)

Simon & Garfunkel (Nachname & Nachname)



Gruß, Petra

Geschrieben: 04.09.2006
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Man würde nie mehr Waffen schärfen,
wenn man folgendes bedenkt:
Es braucht die Flinte nicht ins Korn zu werfen,
wer sie beizeiten an den Nagel hängt!
(Christian Grote - Chrizz)
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