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"abgelaufen" - Lieder vom Jakobsweg
#1

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Ihr Lieben,
weil ich mal wieder einen Auftritt mit meinem Programm "abgelaufen - eigenfüßige Lieder vom Jakobsweg" vor mir habe, und zwar am Sonntag, 13. November 15 Uhr in Köln in einem Senioren-Zentrum im Uni-Center - gewissermaßen also ein Heimspiel... - hier mal für mein Unterforum eine kurze Vorstellung des Programms:

Was ist der Weg? Der Fortbewegungspfad dorthin, wo man hin will? Zu einem Ziel wo auch immer? Nah oder weit? Ist der Weg schon das Ziel? Oder das Ziel etwa im Weg? Welcher Weg führt zum Ziel? Zielt der Weg womöglich daneben?

Wer auf den Jakobsweg geht, ist auf der Suche. Mit Fragen im Gepäck und will unterwegs Antworten finden. Wer Schritt vor Schritt setzt, setzt sich auseinander: Mit sich selbst, seinen Nächsten, mit Gott und der Welt. Er hat so seine Gedanken - und denkt sich sein Teil.

Ich bin Ende August 2014 auf den Jakobsweg gegangen, bin 160 Kilometer auf den sieben Schlussetappen gelaufen. Rentner haben Zeit. Ich verknüpfe inzwischen das, was ich 34 Jahre als Journalist hauptberuflich gemacht habe, mit dem, was all die Jahre zurückstehen musste: Mit Musik: Ich besinge nun in aktuellen eigenen Liedern das, was passiert und was mir passiert.

Damit mich keiner falsch versteht: Ich hab gehofft, dass mir der Jakobsweg Anregungen für Lieder gibt, hab aber nicht nach Stoff gesucht, um anklagende oder scharfe kritische Lieder zu schreiben. Ich wollte mich nicht unerkannt unter vermeintlich durchgeknallte Gottesfürchtige mischen, um sie anschließend hämisch lächerlich zu machen. Ich wollte gucken, was da passiert, und sehen, ob dabei auch was mit mir passiert, und falls ja, was.

Unterwegs bin ich immer wieder stehengeblieben, hab meine Eindrücke und Gedanken in Stichworten festgehalten, meine Gefühle erspürt, meine Empfindungen bestaunt, und gleich nach der Rückkehr aus Santiago de Compostela meine Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse zu knapp 30 Liedern verarbeitet: Nachdenklich und verunsichert, einsichtig und aufgebracht, leutselig und neugierig, nachsichtig und spöttisch, erschöpft, trotzig und stolz auf das Geschaffte.

Davon will ich berichten, Euch mitnehmen, dran teilhaben lassen, Euch meine Erinnerungen erzählen, mit Euch meine Bewertungen nachempfinden, meine Gefühle zurückrufen und Euch Lieder vorsingen... Euch so unterhalten... - vielleicht auch auf den Weg schicken... auf Euren Weg...

Wer mag, kann das komplette Programm auf meiner Webseite nachlesen, und zwar hier

herzlich
Gerd



Geschrieben: 27.10.2016
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Damit was geschieht, muss zunächst was passiern.
Muss man, eh sich was ändert, denn erst was verliern?
Eh man sich erholt, bleibt keine Zeit auszuruhn,
denn eh sich was tut, muss man selber was tun.
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