Leser in diesem Thema:
1 Anonyme(r)
Aw: Gesangsspur doppeln |
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Hallo Forenhansi,
ich glaube, das Problem ist das exakte kopieren der ersten Spur. Dadurch wirkt es dann unnatürlich. Wenn es irgend geht, solltest du versuchen, doch eine zweite Spur zu singen. Gerade dadurch, dass man es nie ganz exakt noch mal so macht, kommt eine leichte Reibung zustande (in den Frequenzen, nicht in der Rhythmik!), die verhindert, dass das Ergebnis 'robotermäßig' klingt. Wenn es rhythmisch schwierig ist, musst du es wahrscheinlich öfter versuchen, bis du den Fluss der ersten Spur getroffen hast. Viel Glück und viele Grüße, J.
Geschrieben: 22.03.2012
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Aw: Gesangsspur doppeln |
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Hallo "jott",
Danke für Deine Meinung. Sie bestätigt das, was vorzugsweise laut Internetquellen gemacht werden sollte. Nämlich das Einsingen der 2. Spur. Bei Delamar z.B. gibt's da ne Menge Tips dazu. Das Überlagern der Frequenzen wird ja eigentlich schon mit dem zeitlichen Versatz der 2. Spur erreicht. Aber das hängt natürlich von der Geschwindigkeit der Tonwechsel ab, ob da meine 30ms ausreichen. Oder eben sogar schon zuviel sind. Ich nehme ja meistens gleich 2-3 Takes nacheinander auf, die möglichst gleich klingen. Aber die rhythmischen Unterschiede (gerade bei Betonung der Konsonanten, oder Einsätze nach einer Pause) sind doch manchmal weit auseinander, manchmal gar nicht. Da wäre die Gefahr der Überlagerung nicht unbedingt geringer. Ein erneutes Einsingen einer Spur mit sehr hohem zeitlichem Abstand (also nach mehr als 2-3 Tagen nochmal) wäre natürlich auch noch eine Variante, es damit zu probieren. Hmmmm, je mehr ich selbst drüber philosophiere, desto mehr komme ich zum Schluß, daß ich einfach alle Wege ausprobieren und mir ein eigenes Bild vom Klangbild machen muß. Eigentlich wollte ich die Schritte Aufnahme / Mischen immer getrennt handhaben, aber ggf muß ich an dieser Stelle nochmal nen Schritt zurück.... Ich lasse Euch mein Ergebnis wissen....
Geschrieben: 22.03.2012
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"Wer nicht hinsieht, dem wird auch die Welt nichts zeigen. Wer sein Herz nicht öffnet, der wird auch nichts spür'n". Stephan Graumann |
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Aw: Gesangsspur doppeln |
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Zitat:
Wenn das Ergebnis unbefriedigend ist, warum nicht doch Möglichkeit 1? Oder klingt das noch schlechter?
Geschrieben: 23.03.2012
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Aw: Gesangsspur doppeln |
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Zitat:
Ja, muß ich ggf auch wirklich nochmal ausprobieren (das reichte bei anderen Songs mit einer größeren Anzahl an Spuren ja auch aus, ohne daß ich gedoppelt hab). Einziger Nachteil dieser Option wäre eventuell, daß die Stimme bei den ganzen anderen Spuren einfach zu dünn klingt. Muß ich wirklich nochmal ausprobieren, nen guten Kompromiß aus Lautstärke und Fülle bei einem guten Klang zu finden. Ich glaube, sowas möchte ich nicht beruflich machen müssen, immer auf der Suche nach Kompromissen bzw auf der Suche nach dem besten Klang, und das unter Zeitdruck. ![]() P.S. Hab mich beim letzten Mal verschrieben. Ich meinte natürlich nicht: "Das Überlagern der Frequenzen wird ja eigentlich schon mit dem zeitlichen Versatz der 2. Spur erreicht." Sondern das Überlagern soll vermieden werden mit der Technik.
Geschrieben: 23.03.2012
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"Wer nicht hinsieht, dem wird auch die Welt nichts zeigen. Wer sein Herz nicht öffnet, der wird auch nichts spür'n". Stephan Graumann |
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wwweye
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Aw: Gesangsspur doppeln |
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Gast_wwweye
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nimm 7 msec - und panorama 100/100
Geschrieben: 28.09.2012
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Aw: Gesangsspur doppeln |
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Zitat:
Ich hab damals dann doch eine Spur genommen, zentral und die anderen Spuren etwas leiser gemacht. Inzwischen bin ich (auch) der Überzeugung, wenn die Gesangsspur gedoppelt wird, dann auf 100/100 pannen. Aber jetzt die Frage: wieso 7ms statt 20ms oder 30ms ? Mit 30ms würde ich ne Art Chor hinkriegen und somit mehr Volumen. Oder andersrum: Gibt es ein proportionales Verhältnis zwischen Zeitdifferenz und und Lautstärke innerhalb eines bestimmten Bereichs (klar, bei 50ms wäre es kein wirkliches Doppeln mehr, das wäre zuviel) ?
Geschrieben: 28.09.2012
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