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Forenübersicht » Alle Beiträge (Michael)


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Aw: Hannes und die Moorsoldaten
#1

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Hallo,

das sind viele interessante Theorien, ich hätte auch noch eine anzubieten: Vielleicht gefällt Hannes die Strophe einfach nicht. Ich könnte es verstehen, "Jeder sehnet sich" und vor allem "manche Brust ein Seufzer dehnet" sind doch ziemlich altmodisch-pathetisch und dadurch für mein Empfinden nicht so ergreifend wie der Rest des Liedes. Vielleicht ist es ja so einfach.

Michael

Geschrieben: 06.12.2017
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Aw: Mariannenplatz in Berlin-Kreuzberg demnächst Rio-Reiser-Platz?
#2

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Super, da muss ich glatt heulen und das ist nicht nur das Tränengas.

Geschrieben: 06.10.2017 12:54
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Ein alter Sulke
#3

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Hallo,
dass Reinhard Mey mit einer Coverversion von Donovan sein nur so mittel erfolgreiches Plattendebut hatte, muss ich hier wahrscheinlich niemandem mehr erzählen (wer's doch noch nicht kennt: hier). Ich hab aber jetzt eine ganz frühe Aufnahme von Stephan Sulke gefunden, die ich niemandem vorenthalten will. Mann, warum hat der bloß später so lahmarschiges Zeug gemacht?
Es ist der erste Track hier (Original: Beach Boys).

Viel Spaß!

Geschrieben: 18.09.2017 14:32
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Aw: Finale (Epistel für Hannes Wader)
#4

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Lieber Gerd,

ich kann mich Marc voll und ganz anschließen. Vielen Dank für dieses Lied.

Gruß, Michael

Geschrieben: 28.08.2017 11:09
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Aw: Hauptsache rebellisch, auch wenn's Blödsinn ist
#5

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Eieiei, Michael, du hast absolut recht.

Dein primitiver, obrigkeitshöriger, mitlaufender Namensvetter

Geschrieben: 30.07.2017 09:44
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
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Franz Josef Degenhardt
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Biographie: Das ganze schrecklich schöne Leben
#6

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Guten Tag,

aus Anlass seines 70. Geburtstags ist eine Biographie von Konstantin Wecker erschienen: "Das ganze schrecklich schöne Leben". Das wisst ihr natürlich, aber es hat sich bisher noch keiner zur Lektüre geäußert, also fang ich an.

Das Buch ist ungewöhnlich deshalb, weil es das Leben Weckers aus drei Perspektiven erzählt: Aus seiner eigenen, der seines Jugendfreundes, Fahrers, Merchandisers und "Willy"-Vorbildes Günter Bauch und der seines Mitarbeiters und "Hinter den Schlagzeilen"-Redakteurs Roland Rottenfußer. Das ist gar keine schlechte Idee, besonders die Beiträge von Günter Bauch sind ausgesprochen gut, die Freundschaft zu Wecker ist in jeder Zeile zu spüren aber sie sind mit Augenzwinkern geschrieben. Jedenfalls waren sie für mich die spannendsten Beiträge, weil man hier mal wirklich hinter die Kulissen und hinter den Menschen Wecker blicken kann. Bei Roland Rottenfußer bin ich ein bisschen kritischer. Gut finde ich seine Textanalysen, gerade der frühen Werke. Er ist ein profunder Kenner von Weckers Welt und zeichnet dessen Entwicklung anhand seiner Songs sehr gut nach. Weniger gut finde ich die bei ihm im Lauf des Buches immer weniger im Zaum gehaltene Verehrung Weckers. Da wird er - vor allem, wenn es um die jüngere Zeit geht - doch zu sehr zum Propheten, zum politisch unanfechtbaren Durchblicker verklärt.

Und Weckers Beiträge selber? Nun ja, die sind so wir wir es kennen: Interessant und klug und sie sparen nicht mit Selbstkritik. Etwas ermüdent sind aber die philosophischen Ausführungen mit ellenlangen Zitaten irgendwelcher Buddhistischen oder sonstwelcher Mystiker, die sich immer um Selbsterkenntnis, Liebe und Gelassenheit drehen und mir ehrlich gesagt nicht weiterhelfen. Vielleicht habe ich eine zu große Distanz zu dieser Art von Esoterik.

Trotz der Einschränkungen ein absolut lesenswertes Buch.

Michael

Geschrieben: 25.07.2017 15:11
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dass die Kurse und Masken fallen.
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Franz Josef Degenhardt
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R.I.P. Polo Hofer
#7

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Hallo,

ich bin kein Experte für die Schweizer Musikszene, deshalb kann ich die Bedeutung, die Polo Hofer für die Schweizer Pop-/ Rock- und Liedermacherszene hat nur erahnen, aber meiner Ahnung nach muss sie immens sein. Jetzt ist Polo Hofer, der mit verschiedenen Bands vier Jahrzehnte lang immer wieder große Erfolge feierte, gestorben. Er war einer von denen, die gezeigt haben, dass man auch in Mundart ordentliche Rockmusik machen kann.

Sein Lied Alperose wurde in einer Fernsehshow zum größten Schweizer Hit aller Zeiten gewählt und sein Einfluss auf den Nachwuchs ist nicht zu übersehen: Hier eine Version seines auch in Deutschland bekannt gewordenen Liedes "Kiosk" von der großartigen Stefanie Heinzmann

Michael

Geschrieben: 25.07.2017 14:07
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dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Degenhardt auf englisch
#8

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Hallo Marc,

ich hab mir das Buch inzwischen zugelegt - einfach weil's irgendwie dazugehört - aber ich frage mich auch, für wen das gemacht sein soll. Wenn Degenhardt im anglo-amerikanischen Raum niemand kennt, warum dann die Übersetzung? Aber das soll ja nicht mein Problem sein. Die Übersetzungen scheinen mir recht gelungen zu sein. Ich hab nur kursorisch gelesen, aber die Texte sind sowohl singbar als auch nah am Original und das ist ja schon mal eine Leistung. Manche Zeilen sind sicher sehr schwer zu übertragen und vieles wäre nur mit einem vernünftigen Fußnoten-Apparat verstehbar (auch für Deutsche), aber alles in allem ist das eine bewundernswerte Arbeit.

Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn man die deutsche Liedermacher-Szene im anglo-amerikanischen Raum bekannt machen will, eine Anthologie mit Übersetzungen zu schaffen, in der auch Biermann, Wecker, Wader, Mey usw. vorkommen. Dann könnte man auch die Bedeutung deutlicher machen. Auch das wäre sicherlich eine ziemlich akademische Angelegenheit, aber geisteswissenschaftliche Anregungen können die Amerikaner ja im Moment nicht genug bekommen.

Liebe Grüße, Michael

Geschrieben: 05.04.2017 10:52
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Franz Josef Degenhardt
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Degenhardt auf englisch
#9

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Guten Tag,

gerade habe ich entdeckt, dass im vergangenen Jahr bei der "edition lumière" ein Buch mit englischen Übersetzungen von Degenhardt-Texten erschienen ist:
German Songs

Darin finden sich gut fünfzig seiner Liedtexte auf englisch. Laut Vorwort hat er selbst noch mit Interesse die Entstehung der Übersetzungen verfolgt und hätte sie gern gesungen. Der Übersetzer hat sich bei der alten Frage, ob Liedtexte möglichst exakt oder möglichst singbar übersetzt (oder übertragen oder nachgedichtet) werden sollen, also für letzteres entschieden.

Ohne das Buch in der Hand gehabt zu haben, finde ich als kleinen Makel für den unkundigen Leser, dass die Lieder in alphabetischer Reihenfolge sortiert sind, nicht nach Entstehungsdatum, das hielte ich philologisch für besser, gerade weil sich im anglo-amerikanischen Raum wohl nur ein sehr harter Kern von Akademikern für das Buch interessieren dürfte.

Aber vielleicht findet sich ja auch hier der eine oder andere, der sich für solche Übersetzungsversuche interessiert.

Michael

Geschrieben: 24.01.2017 11:18
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#10

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Das ist wirklich eine traurige Nachricht, aber verständlich. Irgendwann muss halt Schluss sein. Ich habe Hannes rund ein Dutzend mal live gesehen und erinnere mich sehr gerne daran. Das erste mal war 1990 im legendären "Vier Linden" in Hildesheim. Es war total heiß und sehr beeindruckend.

Ich hoffe, noch ein Konzert in meine Sammlung mit aufnehmen zu können und freue mich auf das, was danach noch kommen soll.

Michael

Geschrieben: 12.01.2017 16:52
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Max Degenhardt und das SEK - Mit den Blättern gegangen
#11

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Was für eine schöne und ergreifende Hommage.

Vielen Dank, Carschti

Geschrieben: 15.11.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: bob dylan erhält den literaturnobelpreis 2016
#12

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Wäre ich fies, würde ich sagen: was hat er denn getan, dass man ihm einen Preis gibt, den auch Herta Müller gekriegt hat?

Aber ich bin nicht fies: eine großartige und überfällige Entscheidung.
Michael

Geschrieben: 13.10.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: A Star is born
#13

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Liebe Petra, lieber Wolfgang, liebe Cordula,

auch von uns ganz herzliche Glückwünsche zu den Enkeln und ganz viel Zeit zum Genießen!

Es ist zwar ein Großeltern-Thread, aber da weder meine noch Kirstens Eltern Mitglied im Forum sind, übernehmen wir die Nachricht selbst:
Unsere Finja ist auch da, seit dem 16. August um 15:12 Uhr. Sie hatte leider einen Infekt mit auf die Welt gebracht, so dass sie eine Woche länger als geplant im Krankenhaus bleiben musste, aber jetzt ist sie munter und zuhause und wir lernen uns langsam kennen. Und freuen tun wir uns natürlich auch!

Liebe Grüße,
Michael

Geschrieben: 02.09.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Claudia Woloszyn - Kienapfel (mit Jacek Faldyna)
#14

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Es hat bei mir auch mehr bei dem Lied geklingelt als bei dem Namen. Das ist bei mir irgendwie hängen geblieben.

Gruß, Michael

Geschrieben: 15.06.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Claudia Woloszyn - Kienapfel (mit Jacek Faldyna)
#15

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Hi,

bin ich komplett auf dem falschen Dampfer oder war die nicht mal auf einem LT?

Michael

Geschrieben: 14.06.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Ein Forum-Gemeinschafts-Projekt
#16

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Liebe Anne,

das ist wirklich ein sensationeller Text. Viele Anspielungen waren mir beim einmaligen Hören komplett entgangen, deshalb danke dafür.

Der Vollständigkeit halber hier auch mein "LT-Lied":

Kommt Freunde, Kumpanen
(zum Liedertreffen 2016)

Wenn die Nächte, in denen das Dunkle noch dunkler
und die Stille ohrenbetäubend wird
mich nicht schlafen lassen, überhand nehmen,
weil draußen immer mehr Schreie sind.
Wenn ich mich frage, ist das rote Licht vor dem Fenster
Morgensonne oder das Flüchtlingsheim,
dann brauche ich euch, ihr Sänger und Gaukler,
lasst mich mit meinen Fragen nicht allein.

Kommt Freunde, Kumpanen, erklärt mir die Welt,
lasst uns unsre Lieder singen,
last Freundschaft und Zuversicht und alles was zählt
in unseren Liedern erklingen.
Und wenn alles um uns verrückt wird und spinnt,
die Vernunft den Rückzug antritt,
dann seid Ihr da und ich nehm’
Eure Freundschaft ins Leben mit.

Komm, Carschti, erzähl mir davon wie es ist,
wenn eine Siegessäule auch mal weint.
Und Stony, sag mir, wie man glücklich wird,
auch wenn’s das Leben mal nicht so gut meint.
Sing davon, Clemens, wie man das schafft,
wie vertraut man auf einen Gott?
Und Helmut, gibt es dafür ein Rezept,
wie verwandelt man Wut in Spott?

Kommt Freunde, Kumpanen...

So sitzen wir hier mit zerrupften Federn
Und den Schnabel im Streit abgewetzt.
Sind wir die letzten im Rennen des Zeitgeists,
haben auf’s falsche Pferd gesetzt?
Freunde, Ihr seid mein doppelter Boden,
was immer auch ist und was war,
wenn Eure Lieder und Worte in mir weiter klingen
bis wir uns wiederseh’n übers Jahr.

Kommt Freunde Kumpanen... (2x)


Liebe Grüße, Michael

Geschrieben: 30.05.2016
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Cynthia Nickschas
#17

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Moin Marc,

die Erklärung ist recht einfach: Sie ist nicht besser als Dota, vor allem nicht was die Texte angeht.
Aber mir hat seit ich Dota entdeckt habe keine Neuentdeckung mehr auch Anhieb so gut gefallen wie Cynthia - ohne die beiden gegeneinander stellen zu wollen, das wäre beiden gegenüber unfair.

Mich freut, dass das mit Wecker offensichtlich doch funktioniert. Und das Bühnenoutfit finde ich großartig.

Gruß, Michael

Geschrieben: 23.12.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Cynthia Nickschas
#18

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Hallo,

Cynthia Nickschas ist ja an anderer Stelle bereits heftig und vor allem ablehnend diskutiert worden. Ich habe damals durchblicken lassen, dass sie mir ganz gut gefällt aber ich sie nicht wirklich beurteilen kann ohne sie live gesehen zu haben. Das hab ich jetzt nachgeholt und mein Urteil steht fest.
Cynthia spielte mit zwei ihrer „friends“ am Sonntag im Stalburg-Theater in Frankfurt. Doppelt ungewöhnlich weil das kleine Theater wirklich recht kuschelig ist (rund 90 Plätze) und weil es schon um 11 Uhr 30 losging, was für alle Beteiligten etwas ungewohnt war. Ich glaube, ich war um die Zeit auch noch nie auf einem Konzert.
Cynthia hat eine ziemliche Röhre, fast zuviel für das Theater, eher für größere Bühnen geschaffen und eindeutig auf der Straße geschult. Ich hatte aber nur kurz Anlaufschwierigkeiten, dann hab ich mich ganz gut reingehört. Ihre Musik ist oft treibend, bisweilen aggressiv, sehr Rhythmus-orientiert aber mit eingängigen Melodien. Das passt zu ihren Texten, bei denen manch einen die Kraftausdrücke stören, aber es fügt sich gut ein. Die Themen, die sie behandelt erfordern eben manchmal Kraftausdrücke. Ich bin ohnehin der Meinung, dass man wenn was Scheiße ist das auch so sagen sollte und ich habe nicht den Eindruck, dass sie flucht um des Fluchens Willen. Cynthia hat einen Standpunkt, das macht ihre Texte bisweilen sehr plakativ aber es hebt sich von den aktuellen deutschen Pop-Texten ab, in denen so gern der Rückzug ins private Glück besungen wird. Die Lieder funktionieren jedenfalls in diesem kleinen Rahmen genauso wie auf einer großen Festival-Bühne und das kann nun wirklich nicht jeder von sich behaupten.
Der Applaus des in der Mehrzahl älteren Publikums ist reichlich, was Cynthia zu überraschen scheint, einmal wirkt sie sogar richtig gerührt. Und auch mir gefällt das Konzert sehr gut. Das hat Köpfchen und ist musikalisch gut, sie spielt eine coole und aggressive Gitarre, kann aber auch leise, wie die letzte Zugabe beweist. Sie hat Entertainment-Qualitäten und ist total sympathisch. Ob’s schlau ist, dass sie auf der Wecker-Tournée mit dabei ist, weiß ich nicht. Zwei Alpha-Tiere – das geht meist nicht gut. Entweder wird sie vom Publikum abgelehnt, weil die Leute Wecker sehen wollen und nicht sie, oder sie bekommt von vornherein keinen Platz zur Entfaltung und das ist auch blöd. Es wird bestimmt nicht leicht, das Konzert-dramaturgisch gut zu lösen. Aber das müssen die beiden ja selbst wissen.
Für mich jedenfalls ist Cynthia die größte Entdeckung seit Dota.
Michael


Geschrieben: 23.12.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Was macht eigentlich der Schweinsteiger?
#19

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Zitat:

cARSCHti schrieb:
Aber was macht eigentlich der Schweinsteiger?...



Heieiei, sollen wir das wirklich ausformulieren

fragt ein sittlich empörter Michael

Geschrieben: 13.10.2015
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Aw: Ein Forum-Gemeinschafts-Projekt
#20

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Zitat:

Nicky schrieb:
Leg 'ne Melodie drunter und alles ist schick


Viel zuviel Arbeit - mach 'nen Talking-Blues draus

Gruß, Michael

Geschrieben: 31.08.2015
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Aw: "Hannes Wader Live" - Der neue Konzertmitschnitt erscheint am 25.09.2015
#21

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Ui, das ist ja großartig. Darfst du uns schon die Track-Liste verraten?

Gruß, Michael

Geschrieben: 25.08.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Das neue Album "Ohne Warum" erscheint am 19.06.2015
#22

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Hallo,

hm, ich kannte die Dame bislang nicht und hab jetzt erst mal in ihre CD (ihre eigene, "ohne warum" hab ich nicht) und ein paar live-Auftritte reingehört. Ich glaube, die gefällt mir. Textlich ist es nicht ganz meine Kragenweite aber musikalisch hat das was. Bei aller Vorsicht: wie gesagt, live hab ich sie nicht gesehn. Ich finde auch ihre Stimme ganz gut, erinnert mich alles in allem an Ani DiFranco. Mich irritiert aber, dass sie Leuten in diesem Forum nicht gefällt, auf deren Urteil ich mich ganz gut verlassen kann. Vielleicht entdecke ich doch noch was Negatives.

Michael

Geschrieben: 29.07.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Wie geht ihr vor beim Lieder schreiben?
#23

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Hallo,

tja, wie macht man das eigentlich. Scheint ja so zu sein, dass es ganz verschiedene Wege gibt und keinen Königsweg. Ich versuche mal, die Fragen zu beantworten. Das ist deshalb auch für mich interessant, weil ich mir manche dieser Fragen bislang selbst gar nicht gestellt habe.

Was ist bei euch zuerst da? Der Text oder die Melodie?

Ich hab festgestellt, dass es mir leichter fällt, wenn ich beides nahezu gleichzeitig mache. Die Textidee ist da, dann kommt meist eine Akkordfolge, über die ich dann erste Zeilen konkret formuliere. Einen Text ganz ohne Gitarre griffbereit fällt mir sehr schwer – außer es ist ein Talking-Blues.

Wie geht ihr vor, wenn der Text dann da ist? Spielt ihr die Melodie auf der Gitarre? Oder nur die Akkorde? Ergibt sich dadurch die Melodie?

Aus den Akkorden ergibt sich in der Regel eine erste Melodie. Das ist bei einem virtuoseren Anspruch als ich ihn habe (und wegen der begrenzten Möglichkeiten meiner Stimme haben kann) sicherlich anders.

Habt ihr beim Textschreiben vielleicht schon eine Melodie im Kopf oder kommt die erst danach?

Da es gleichzeitig passiert, ersteres. Was nicht heißt, dass das in Stein gemeißelt ist. Je mehr ich ein fertiges Lied singe, desto mehr arbeitet sich eine Melodie heraus.

Wie entwickelt sich dann der Rhythmus? Wisst ihr beim Text schreiben schon, das es z.B. ein Blues wird?

Für den gilt das gleiche, Melodie, Akkorde und Rhythmus gehören zusammen. Spielereien und Veränderungen sind aber immer möglich.

Notiert ihr eure Melodien in Noten? Oder nehmt ihr sie auf? Oder braucht ihr vielleicht beides nicht, weil die Melodie gleich sitzt?

Da ich kein großer Melodiensänger und –schreiber bin, kann ich mich an den notierten Akkorden orientieren. Ich schreibe keine Noten auf, obwohl ich es könnte. Es scheint mir nur für meine Zwecke überflüssig.

Legt ihr Wert auf saubere Reime, auch wenn das, was ihr eigentlich ausdrücken wolltet dann weg ist? Oder andersrum?

Da Hannes Wader mit „Unterwegs nach Süden“ bewiesen hat, dass ein singbares Lied keine Reime braucht, sehe ich das nicht so eng. Auf dem letzten LT habe ich ein Lied gesungen „En chambres des dames“, da hat sich nichts gereimt. Das war nicht nur Faulheit – der Text sollte bewusst sperrig sein.
Wenn ein Reim etwas unsauber ist, stört mich das nicht, sofern es nicht Überhand nimmt. Dem Goethe ist auch sein Frankfurter Dialekt hier und da ausgerutscht, da kann ich über eine Unsauberkeit generös hinwegsehen. Gleiches gilt für Unsauberkeiten im Versrhythmus und für Hebungen – da kann man ganz gut drüber hinwegsingen.

Entscheidender ist meiner Meinung nach die Textidee. Da braucht’s Inspiration. Beim Ausformulieren hilft dann bisweilen nur Schreiben und Durchstreichen, bis es so ist, wie man denkt, dass es gut ist. Da kann ich mich auf Inspiration aus mir heraus nicht verlassen, da braucht’s Thomas Mann’sche Disziplin. Da haben mir die Liedertreffen sehr geholfen, weil ich seitdem gezwungen bin, mich hinzusetzen und was zu produzieren. Man kann Kreativität bisweilen doch erzwingen.

Dein Text, Nicole, ist übrigens großartig. Hat mich echt umgehauen.

Michael

Geschrieben: 01.07.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Endlich mal bei Dylan
#24

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Hallo,

vielen Dank für eure Erfahrungen. Ja, die Persönlichkeit des Herren, da sind wir in der Tat anderes gewohnt. Allerdings muss man bei Dylan wohl bedenken, dass er nie sonderlich "freundlich" zu den Konzertbesuchern war. Wohl auch weil er die Umarmungen der Fans und seine Messias-gleiche Erhöhung in den frühen Folk-Tagen zur "Stimme einer Generation" immer abgelehnt hat. Daher kommt wohl sein angespanntes Verhältnis zum Publikum.

@Gerd: Deine Übertragungen interessieren mich sehr. Ein paar sind ja auf der CD drauf, die ich beim Liedertreffen von Dir erstanden habe. Wenn's noch mehr gibt - gerne.

@Georg: Ich kenne jemanden, der in München bei Simon & Garfunkel war

Gruß, Michael

Geschrieben: 24.06.2015
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Endlich mal bei Dylan
#25

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Hi Folks,

man soll ja als an der Liedermacherei interessierter Mensch und wohl nicht nur als solcher einmal im Leben auf einem Bob Dylan-Konzert gewesen sein. Ich hab das am vergangenen Wochenende erledigen dürfen. Mit eher vorsichtiger Vorfreude, haben mir doch auch schon Leute aus dem Forum berichtet, eher enttäuscht von einem Dylan-Konzert gewesen zu sein. Mir ging das ganz und gar nicht so. Klar, der Herr fängt statt um 21 Uhr um 21:30 Uhr an, er sagt keinen Ton, stellt nicht mal die Musiker vor, er weigert sich, die Gitarre auch nur in die Hand zu nehmen und er macht keine Greatest-Hits-Show. Aber er macht eben auch keine "ich bin eine alternde Legende"-Show, sondern richtig gute Musik.

Komischerweise war die Nordmole am Mainzer Zollhafen bei weiten nicht ausverkauft, was vielleicht auch an den stolzen Preisen gelegen haben mag und so mancher regte sich auch über den verspäteten Anfang auf ("Das däd sisch dä Petter Maffay ned erlaube"). Außerdem war es kälter, als es am 20. Juni sein sollte und von den hinteren Plätzen konnte man den schwarz gekleideten Dylan nur erahnen. Nicht die allerbesten Voraussetzungen also für einen Abend, der dann aber doch denkwürdig werden sollte. Nimmt man die ganze Legende Dylan mal beiseite, das dicke Kapitel Musik (und Literatur-) Geschichte, das er geschrieben hat, dann bleibt an diesem Abend immer noch richtig gute Musik. Es war mein erstes Dylan-Konzert, ich habe also keinen Vergleich, aber ich hatte das Gefühl, dass er sehr spielfreudig war. Vor allem Nummern aus den vergangenen zehn, fünfzehn Jahren gab’s zu hören, in dem für ihn in dieser Schaffensperiode typischen Blues-Country-Stil mit Latin- und Jazz-Anklängen. Kirsten und ich waren von der musikalischen Qualität absolut positiv überrascht. Klar, Dylan kann nicht so richtig gut Klavier spielen und manchmal haute die Band auch daneben, aber wer will denn Perfektion. Dylan knödelte heiser-blechern, dass es eine Freude war und bei dem einen oder anderen Lied blies er fast schon wütend Mundharmonika. Ein paar Überraschungen gab’s auch, hatte er doch sein in den vergangenen Jahren kaum verändertes Programm diesmal deutlich variiert und mit „Full moon and empty arms“ auch ein Lied aus seiner aktuellen Platte mit Sinatra-Klassikern dabei. Glaubt man dem Rezensenten der „Neuen Presse“, der etwas näher dran war, haben auch die Musiker bisweilen irritiert geguckt, als würden sie denken „was hat er denn jetzt vor“. Proben und Absprachen sind wohl nicht so sein Ding. Ein weiteres Lied, das ich nicht zuordnen konnte, stellte sich als ein Stück von Willie Nelson heraus: „Sad Songs and Waltzes“. Und zwischendurch und gegen Ende griff er dann auch noch in die alte Kiste: „To Ramona“, „A hard rain’s a-gonna fall“ und die wütende „Ballad of a thin man“. Einen weiteren Klassiker gab’s noch als Zugabe: „All along the watchtower“, das einst Jimi Hendrix berühmt gemacht hat (das Lied ihn, er das Lied, beides stimmt wohl). Dann war Schluss, ohne Verbeugung, der Meister entschwebte und hat geschafft, als Legende zu erscheinen und trotzdem auch gute Musik abzuliefern. Einen Abend später in Tübingen hat er das Programm wieder auf einigen Punkten verändert und sogar den elf-Minuten-Tampen „Desolation Row“ gesungen. Es scheint sich also zur Zeit zu lohnen, His Bobness live zu sehen.

Daher möchte ich mal eine Diskussion anregen: mich interessiert, was ist euer Bob Dylan-Erlebnis? Vielleicht gibt’s ja hier auch Leute, die mit ihm überhaupt nichts anfangen können. Oder exegetisch erfahrene Dylanologen. Und wie sind die Erfahrungen der dichtenden Kollegen mit Übertragungen? Ich hab mich bislang noch nicht getraut.

Michael


Geschrieben: 22.06.2015
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Franz Josef Degenhardt
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2 Tickets für Rocky Horror Show Frankfurt
#26

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Hallo,

wir haben zwei Tickets für das Gastspiel der "Rocky Horror Show" in Frankfurt und können leider nicht hin. Wer Interesse hat, in der ehrwürdigen Alten Oper den "Time Warp" zu tanzen, kann sich per PN bei mir melden. Die Tickets sind für Mittwoch, den 8. April, 20 Uhr, Parkett rechts, Reihe 29. Die Karten kosten zusammen 81 Euro, sind aber inclusive Konfetti, Wasserpistolen etc...

Liebe Grüße, Michael

Geschrieben: 23.03.2015
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Udo Jürgens verstorben
#27

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Vielen Dank, Helmut, für diesen wunderbaren Link.

Vor wenigen Jahren hatte ich das Glück, Udo Jürgens mal ganz kurz interviewen zu dürfen. Ich zähle das zu den großen Geschenken, die der Beruf manchmal mit sich bringt. Hätte ich damals nur einen Hut getragen, ich hätte ihn ganz tief gezogen.

Geschrieben: 22.12.2014
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Franz Josef Degenhardt
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Aw: Bei allem berechtigten Geschimpfe über die GEMA...
#28

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Hallo Georg,

die Kritik kann ich ehrlich gesagt nicht teilen. Der Fred-Jay-Preis ist ein seit 25 Jahren vergebener renommierter Preis, der unter der Schirmherrschaft der Gema-Stiftung verliehen wird. Nicht von der Gema selbst, sondern einer unabhängigen Jury. Er ist auch keine Förderung der Künstler, sondern es werden Künstler ausgezeichnet, die die deutsche Sprache im Lied gefördert haben. Das Geld dürfte auch nicht von der Gema kommen, sondern aus der Stiftung von Jays Witwe. Dass uns allen andere Leute einfallen, die auch mal einen Preis verdient hätten, dürfte klar sein. Wenn man die Liste der bisherigen Preisträger ansieht, kann man durchaus sagen, dass sich die Jury nicht auf ein Genre beschränkt - da ist von Schlager über Chanson bis Pop alles vertreten.

Ich muss aber zugeben, dass ich durch mein Antexten der Meldung vielleicht eine falsche Fährte gelegt habe. Der Fred-Jay-Preis und das "Alltagsgeschäft" der Gema haben natürlich nichts miteinander zu tun, aber die Gema hat den großen Presseverteiler, wahrscheinlich kam die Meldung deshalb von ihr.

Michael

Geschrieben: 02.04.2014
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Bei allem berechtigten Geschimpfe über die GEMA...
#29

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... darf man sie auch mal loben:

Zitat:

Fred-Jay-Preis für «Die Kleingeldprinzessin» Dota Kehr

München/Berlin (dpa) - Die Berliner Sängerin und Komponistin Dota

Kehr alias «Die Kleingeldprinzessin» erhält den mit 15 000 Euro

dotierten Fred-Jay-Preis 2014. Das gab die Verwertungsgesellschaft

Gema am Dienstag bekannt. Die Musikerin wird damit für ihre Erfolge

im Bereich deutschsprachiger Musik ausgezeichnet. Mit ihrer Musik

bewege sie sich zwischen «folkigem Songwriting, Jazz und

brasilianischen Einflüssen» und habe sich um die Schaffung und

Förderung deutscher Texte verdient gemacht, hieß es in der

Begründung.


Die Sängerin, die eigentlich Dorothea heißt, ist auf Weltreisen

viel als Straßenmusikerin aufgetreten - daher der Name

«Kleingeldprinzessin». 2003 erschien ihr erstes Album, im vergangenen

Jahr bereits das elfte. Am 7. April nimmt Dota Kehr die Auszeichnung

in ihrer Heimatstadt Berlin entgegen. 2011 hatte sie den deutschen

Kleinkunstpreis bekommen.


Der Fred-Jay-Preis wird jährlich unter der Schirmherrschaft der

Gema-Stiftung vergeben. Bisherige Preisträger waren unter anderem Rio

Reiser, Rosenstolz und Xavier Naidoo.

Quelle: dpa


Liebe Grüße, Michael

Geschrieben: 02.04.2014
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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Aw: Ein frohes Fest euch allen!
#30

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Ein frohes Weihnachtsfest allen alten und neuen Erdenbewohnern!

Liebe Grüße, Kirsten und Michael

Geschrieben: 24.12.2013
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Und vielleicht gibt es morgen ja schon den Crash,
dass die Kurse und Masken fallen.
Also laßt uns freuen und träumen davon,
wie die Racheposaunen erschallen.

Franz Josef Degenhardt
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