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Forenübersicht » Alle Beiträge (Nordlicht)


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Aw: Christian Grote - MACHT MUSIK!
#1

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Hallo, Freunde,

nur mit einer kleinen Verspätung hier die Meldung vom einzigen Auslands- Konzert dieser (dadurch) Europa- Tournee.

Fazit: Es war ein toller Abend und sehr schön!

Liebe Grüße aus Ober- !


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jpg  Spallerhof1.jpg (41.88 KB)
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jpg  Spallerhof2.jpg (54.35 KB)
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Geschrieben: 08.10.2017 14:13
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"But as long as I can see the morning,
in miracles, much more than I can say,
it´s enough to keep me still believing
in drifting hearts, so far away."

(''Book of golden stories''/ RUNRIG)
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Klaus Hoffmann zum ersten Mal in Linz
#2

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Hallo, Freunde !

Er war zum ersten Mal in Linz - und er möchte (...in 40 Jahren...) wiederkommen. Zumindest gut besucht wars, denn immerhin war ein Großteil der österreichischen Mitglieder des Forums dabei...

Wie es war, das steht gut erklärt in einem Beitrag der 'Oberösterreichischen Nachrichten' vom heutigen Tag.

Liebe Grüße aus Ober- ,

ANDREAS.



(...der hofft, Hoffmann und Bleich auch mal zusammen mit dem Rest des Ensembles in Linz zu sehen - und das muß keine 40 Jahre dauern...)

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jpg  KH - Linz.jpg (48.44 KB)
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Geschrieben: 22.02.2013
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Aw: Sogar da Wind liagt - Akkorde?
#3

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Hallo, Julian !

Entschuldige, daß meine Antwort ein wenig auf sich warten ließ, ich bin leider nicht mehr SO häufig im Forum, wie ich gerne möchte. Aniway...

Für 'Loben & Preisen' habe ich leider keine Akkord-/Grifftabellen hier rumliegen. Wenn Du Interesse an anderen Sachen hast, schicke ich Dir - bei Bekanntgabe Deiner e- Mail- Adresse - gern alles nach Tirol (...´sch bärikch...), was ich hier noch so auf dem PC rumliegen habe.

Liebe Grüße aus Linz,

ANDREAS.




(...der viele Sachen - nicht nur vom Söllner - beim letzten Neuaufsetzen des PC verloren hat...)

Geschrieben: 28.10.2012
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Aw: Ludwig Hirsch ist nicht mehr unter uns...
#4

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Liebe Freunde !

Erwartungsgemäß hat Wiggerls Tod ein reichhaltiges Presse- Echo hervorgerufen. Einiges davon bringe ich Euch im Anhang zur Kenntnis. Manches trifft die Realität, manches ist schlichtweg nur peinlich, aber alles ist das, '...was in der Zeitung steht...'. Oder eben: c´est la vie. In diesem Sine

liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der in diesem Jahr keine derartigen Todesmeldungen mehr lesen mag...)

Datei anhängen:



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jpg  OÖN_25.11.11_2.jpg (217.99 KB)
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Geschrieben: 28.11.2011
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Aw: Ludwig Hirsch ist nicht mehr unter uns...
#5

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...hier noch ein Nachtrag:

Am 29. Oktober 2011 erst erschien in den 'Oberösterreichischen Nachrichten' das folgende Interview mit Ludwig Hirsch.

Geschrieben: 24.11.2011
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Ludwig Hirsch ist nicht mehr unter uns...
#6

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Liebe Freunde,

soeben habe ich mit großer Bestürzung gelesen, daß Ludwig Hirsch heute morgen gestorben ist. Näheres scheint z. Zt. noch nicht bekannt zu sein, allerdings meldet die 'Krone', das österreichische Pendant zur deutschen 'Blöd'- Zeitung, das Folgende...

Irgendwie wird der November dadurch noch ein wenig grauer...

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der Ludwig Hirsch sehr schätzt...)


Geschrieben: 24.11.2011
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Aw: Akkorde/Noten Ulrich Roski
#7

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Hmmpff...

Seit 7 Jahren ohne Antwort ? *schäm* Das muß wohl irgenwie untergegangen sein. Vielleicht mögt ihr es ja einmal HIER versuchen... Auf das es nützen und frommen möge.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der bereits seit einigen Wochen wieder sehr viel Roski hört...)

Geschrieben: 12.08.2011
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Aw: Persönlicher Bereich
#8

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Hallo, migoe (und alle anderen Bastler...) !

Zunächst mal "Danke" für Deine (Eure) Bemühungen. Und nachdem das Problem zunächst erledigt schien - ich konnte meinen 'persönlichen Bereich' bearbeiten und ein neues Video zufügen - war alles wieder 'OK'. Allerdings... Gestern habe ich über einen Firmen- Zugang mit 'Win Vista' (...ich weiß, aber die Firma Nestlé, deren Namen ich hier nicht nennen werde, ist z. Zt. auf keinem neueren Stand...) das selbe Problem wieder gehabt. Und nachdem ich das erneut unter 'XP' und 'Win 7' ausprobiert habe (...jeweils mit dem 'Firefox' und auch den 'I- Net- Explorerern' 7 & 8...) ist das Problem auch dort wieder akut. Vielleicht kannst Du / könnt ihr doch noch mall den Schraubenschlüssel ansetzen...? Als 'Beweis' ein Screenshot von heut´ morgen.

In diesem Sinne wünsche ich allgemein eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in´s neue Jahr. Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der nur noch 10,5 Stunden arbeiten kann/muß/darf...)

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gif  Screenshot.gif (39.94 KB)
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Geschrieben: 23.12.2010
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Persönlicher Bereich
#9

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Hallo, Ihr 'Forums- Schrauber' !

Bereits seit einiger Zeit habe ich das Problem, daß beim Aufrufen des Untermenüs 'Persönlicher Bereich' sich nur eine 'halbe Seite' öffnet. Konkret: Nur die untere Hälfte der Seite wird angezeigt, der obere Teil bleibt schwarz. Dies tritt sowohl unter dem 'IE' als auch unter dem 'Firefox' auf, und zwar unter 'XP' und 'Win 7'. Da das Problem sowohl bei meinen Heim- Rechnern als auch auf anderen PCs auftritt, gehe ich mal zuversichtlich davon aus, daß der Fehler weder beim Equipment noch bei mir liegt. Oder versagt hier doch meine CIA* ???

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der nämlich gern seine Video- Liste bearbeiten möchte, dies aber aufgrund des 'Nicht- Aufscheinens' dies nicht kann...)



(* CIA = charakteristisch- intelligente Art)

Geschrieben: 17.12.2010
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Aw: Zwickt's mi - zwei Versionen vom Ambros
#10

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Hallo, Marianne !

Du schreibst

Zitat:
“Kaum gibt es das Lied seit 35 Jahren, habe ich festgestellt, dass es von "Zwickt's mi" zwei Versionen gibt und dass beide vom Ambros sind…


und bestätigst damit doch nur die alte Weisheit, daß gut Ding Weile haben will…

Daß Künstler doppelte Versionen von Titeln aufnehmen ist gar nicht einmal so selten, auch und gerade im deutschen Sprachraum. Um nur ein Beispiel zu geben, führe ich ein Lied auf, daß gerade in Deutschland ungleich erfolgreicher war als „Zwickt´s mi“ vom Wolferl: Es handelt sich dabei um „Die kleine Kneipe“, 1976 interpretiert von Peter Alexander. Auch von diesem Titel gibt, je nach Vertriebsort, unterschiedliche Versionen.

Zitat:
DAS KLEINE BEISL (1976)
(Musik: Pierre Kartner / Text: Michael Kunze)

1.:
Der Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt,
Die Kinder am Hof müssen heim.
Die Greißlerin wascht das Trottoir vor dem Laden,
Ihr Mann tragt die Obstkisten rein.
Der Tag ist vorüber, die Menschen sind müde,
Doch viele gehen nicht gleich nach Haus,
Denn drüben klingt aus einer offenen Türe
Musik auf den Gehsteig hinaus.

R.:
Das kleine Beisl in unserer Straßen,
Da, wo das Leben noch lebenswert ist,
Dort in dem Beisl in unserer Straßen,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.

2.:
Die Postkarten dort, an der Wand in der Ecke,
Das Foto vom Fußballverein,
Das Stimmengewirr, die Musik aus der Jukebox,
All das ist ein Stückchen daheim.
Du wirfst einen Schilling in den Automaten,
Schaust andern beim Kartenspiel zu,
Und stehst mit dem Bier in der Hand an dem Schanktisch,
Und bist gleich mit jedem per Du.

R.:
Das kleine Beisl in unserer Straßen,
Da wo das Leben noch lebenswert ist.
Dort in dem Beisl in unserer Straßen,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.

3.:
Man redet sich heiß und spricht sich von der Seele,
Was einem die Laune vergällt,
Beim Wein und beim Bier findet mancher die Lösung
Für alle Probleme der Welt.
Wer Hunger hat, der bestellt Würstl mit Saft,
Weil es andere Speisen nicht gibt.
Die Rechnung, die steht auf dem Bierdeckel drauf,
Doch beim Wirt hier hat jeder Kredit.

R.:
Das kleine Beisl in unserer Straßen,
Da wo das Leben noch lebenswert ist,
Dort in dem Beisl in unserer Straßen,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.


Im Vergleich dazu dann:

Zitat:
DIE KLEINE KNEIPE (1976)
(Musik: Pierre Kartner / Text: Michael Kunze)

1.:
Der Abend senkt sich auf die Dächer der Vorstadt,
Die Kinder am Hof müssen heim.
Die Krämersfrau fegt das Trottoir vor dem Laden,
Ihr Mann trägt die Obstkisten rein.
Der Tag ist vorüber, die Menschen sind müde,
Doch viele gehen nicht gleich nach Haus,
Denn drüben klingt aus einer offenen Türe
Musik auf den Gehsteig hinaus.

R.:
Die kleine Kneipe in unserer Straße,
Da, wo das Leben noch lebeswert ist,
Dort in der Kneipe in unserer Straße,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.

2.:
Die Postkarten, dort an der Wand in der Ecke,
das Foto vom Fußballverein,
Das Stimmgewirr, die Musik aus der Jukebox,
All das ist ein Stückchen daheim.
Du wirfst eine Mark in den Münzautomat,
Schaust andern beim Kartenspiel zu,
Und stehst mit dem Pils in der Hand an der Theke
Und bist gleich mit jedem per Du.

R.:
Die kleine Kneipe in unserer Straße,
Da, wo das Leben noch lebeswert ist,
Dort in der Kneipe in unserer Straße,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.

3.:
Man redet sich heiß und spricht sich von der Seele,
Was einem die Laune vergällt.
Bei Korn und bei Bier findet mancher die Lösung
Für alle Probleme der Welt.
Wer Hunger hat, der bestellt Würstchen mit Kraut,
Weil es andere Speisen nicht gibt.
Die Rechnung, die steht auf dem Bierdeckel drauf,
Doch beim Wirt hier hat jeder Kredit-

R.:
Die kleine Kneipe in unserer Straße,
Da, wo das Leben noch lebeswert ist,
Dort in der Kneipe in unserer Straße,
Da fragt Dich keiner, was Du hast oder bist.


Ich glaube, es ist müßig darauf hinzuweisen, welche Version nun letztlich wo vertrieben und auch heute noch so gespielt wird. Sicherlich sind die Unterschiede zwischen den beiden Versionen nicht gewaltig, aber doch aufschlußreich genug. Immerhin zeigt es, daß selbst Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, teilweise aneinander vorbei reden können. (Übrigens, doch das nur nebenbei: Der Komponist Pierre Kartner dürfte unter seinem Pseudonym „Vadder Abraham“ geläufiger sein. Der Titel ist mittlerweile in mehr als 200 Versionen weltweit erschienen und war in einer französischen Version von Joe Dassin u.a. in Australien und Neuseeland auf Platz 1. Es wäre interessant zu erfahren, ob die in andere Sprachen übersetzten Textzeilen auch einen vermehrt regionalen Bezug aufweisen…)

In diesem Sinne viele Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(…der vor 10 Jahren auch nicht wußte, was „Beisl“ und „Greißlerin“ bedeuten…)

Geschrieben: 24.09.2010
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HAPPY BIRTHDAY, BRUCE GUTHRO !
#11

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Dear forum- members,

today is the 49th anniversary of the birthday of the famous canadian singer / songwriter BRUCE GUTHRO, who is also the lead- vocalist and frontman of the amazing scottish folk- rockband RUNRIG.

(For further information click HERE and/or HERE.)



HAPPY BIRTHDAY, BRUCE !!!




Best wishes and greetings from Upper- ,

ANDREAS.



(...der manchmal eine anglophile Ader auslebt... )

Geschrieben: 31.08.2010
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Filesharing, Musikindustrie und Urheberrecht
#12

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Liebe Mit- Foristen,

bereits des öfteren wurde ja an dieser Stelle darüber diskutiert, inwiefern die sog. "illegalen Downloads" ein Problem für die wirtschaftliche Entwicklung der Musikindustrie spielen, ob das ggw. gültige Urheberrecht Fluch oder Segen ist und wie mit Usern verfahren werden sollte, die die Möglichkeiten des www (auch und gerade kostenfrei) nutzen.

Zu diesem Themen- Bereich fand ich heute auf ORF.at einen interessanten Bericht, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:




Zitat:
"Filesharing: Die wundersame Musikvermehrung


Der Harvard-Ökonom Felix Oberholzer- Gee hat mit seinen Studien die Annahme erschüttert, daß der unlizenzierte Musiktausch via Internet für sinkende Umsätze in der Medienindustrie verantwortlich sei. Der Musikindustrie sagte er im Gespräch mit „ORF.at“ trotz aller Schwierigkeiten eine glänzende Zukunft voraus. Der gebürtige Schweizer Oberholzer- Gee ist Associate Professor an der „Harvard Business School“ in der Strategieabteilung. Der Ökonom befaßt sich mit den ökonomischen Folgen der digitalen Wende in der Musik-, Film- und Zeitungsbranche. 2004 sorgte der Schweizer Ökonom Oberholzer- Gee gemeinsam mit seinem amerikanischen Kollegen Coleman Strumpf mit einer aufwendigen Studie zur Auswirkung von Tauschbörsen auf CD- Verkäufe für einiges Aufsehen. Die beiden Autoren fanden damals keinen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit, wie oft ein Lied heruntergeladen wurde und wie oft es in traditioneller Form auf einem Datenträger über den Ladentisch ging. Sie schlossen daraus, daß Filesharing keine negativen wirtschaftlichen Auswirkungen habe. Heute findet der Harvard- Professor, daß von einer Krise der Musikindustrie wenig zu spüren sei, dafür aber das geistige Eigentumsrecht grundlegend reformiert werden müsse.
________________________________________

ORF.at: Ihre Studien aus dem Jahr 2004 und 2007, die unter dem Titel "The Effects of Filesharing on Record Sales" veröffentlicht wurden, hat unter Ökonomen sowie in der Musikbranche für sehr viel Wirbel gesorgt. Haben Sie die Reaktionen überrascht ?

Felix Oberholzer- Gee: Mich haben weniger die Reaktionen als das Resultat der Studie überrascht. Die Daten, die der Studie zugrunde liegen, stammen aus dem Jahr 2002, als Filesharing noch in den Kinderschuhen steckte. „Napster“ war zwar bereits ein Jahr von der Bildfläche verschwunden, aber dezentrale Netzwerke wie „Opennap“ wurden gerade erst populär. Damals galt unangefochten die Theorie, daß die Umsatzzahlen der Musikindustrie einzig und allein deshalb zurückgehen, weil viele Leute Musik gratis und unlizenziert im Netz herunterladen.

ORF.at: Wieso kamen Sie zu einem anderen Ergebnis ?

Oberholzer- Gee: Wir waren die Ersten, die sich nicht an Umfragedaten orientiert haben, die etwas unzuverlässig sind. Wir haben analysiert, wie die Leute wirklich die Tauschbörsen nutzen. Dafür haben wir die Logfiles von Millionen von Downloads untersucht. Daran konnte man sehen, wer sich wann einloggt, wonach gesucht wird und was tatsächlich heruntergeladen wird. Uns hat dabei die Frage interessiert, ob es einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit, mit der ein bestimmtes Lied bei einer Tauschbörse heruntergeladen wurde und seinen Verkaufszahlen gibt.
ORF.at: Zu Ihrer Überraschung gab es keinen Zusammenhang.
Oberholzer- Gee: Zunächst war es kaum nachvollziehbar, daß es keinen Zusammenhang zwischen Umsatzzahlen und der Popularität von Titeln in Tauschbörsen gibt. Aber wenn man sich genauer anschaut, was da eigentlich im Internet passiert, ist es schon weniger überraschend. Mein Mitautor und ich, wir hatten zu Beginn diese romantische Vorstellung, daß das Netz diese unheimliche Vielfalt anbietet. Musik und Filme, die längst nicht mehr über den Ladentisch gehen, sind im Internet verfügbar. Aus unseren Daten haben wir allerdings gelernt, das in Tauschbörsen hauptsächlich jene Titel nachgefragt werden, die ganz an der Spitze der Hitparaden stehen, also auch kommerziell erfolgreich sind. Filesharing bezieht sich hauptsächlich auf ganz populäre Musik und richtet wirtschaftlich keinen Schaden an.

ORF.at: In Anlehnung an Ihre Studie und weitere Untersuchungen, etwa zur Einkommenssituation von Künstlern, gehen Sie so weit, daß Sie den Untergang der Musikindustrie infrage stellen.

Oberholzer- Gee: Wir können lange darüber streiten, welcher Teil des Umsatzrückganges im Tonträgergeschäft durch Filesharing verursacht wird oder was andere Faktoren für den Rückgang sind. Die Leute spielen Videospiele und tun viele Dinge, die sie nicht tun konnten, solange es kein Internet gab. Der entscheidende Punkt ist, daß wenn ein Produkt in einer Volkswirtschaft günstiger wird, die Zahlungsbereitschaft für sogenannte komplementäre Güter steigt. Das heißt, wenn Musik sehr günstig wird, nimmt meine Zahlungsbereitschaft für iPod, Konzerttickets und Merchandising-Produkte zu. Die Geschäftsmöglichkeiten verlagern sich von einem Bereich in einen anderen. Man muß deshalb die verschiedenen Einkommensströme zusammenrechen. Da wird schnell klar, wer in einer Krise steckt. Es sind die großen Musikunternehmen, die sich traditionell darauf verlassen haben, daß das Einkommen aus dem Verkauf von Tonträgern kommt. In der Tat sinken dort die Umsätze, da gibt es nichts schönzureden. Was man aber auch sehen muß: Der Markt für Komplementärgüter hat sich in den letzten Jahren ganz toll entwickelt. In den USA, Großbritannien und Schweden sind in den letzten Jahren, das belegen Studien, die Einkommen von Musikern im Durchschnitt gestiegen, weil sie viel höhere Preise für Konzerttickets verlangen können. Der Komplementärmarkt macht also den Verlust wett, der durch den Einbruch auf dem Tonträgermarkt entstanden ist. Wenn man eine nicht ganz enge Vorstellung davon hat, was die Musikindustrie ist und womit sie Geld einnimmt, muß man sagen, daß die Wertschöpfung in der Musikindustrie in den letzten Jahren unheimlich stark gestiegen ist. Der Musikindustrie geht es besser denn je zuvor.

ORF.at: In einem aktuellen Essay beschäftigen Sie sich mit den Wechselwirkungen von Filesharing und Urheberrecht. Das Urheberrecht in seiner jetzigen Form gehört abgeschafft, sind Sie überzeugt. Wie kommen Sie zu so einem radikalen Schluß ?

Oberholzer- Gee: Das Urheberrecht gehört zum Eigentumsrecht. Als man es vor etwa 200 Jahren in den USA und den europäischen Ländern einführte, lautete die Ursprungsidee, daß man die Produktion von kulturellen Gütern nicht einfach dem Markt überlassen wollte. Dahinter stand der Wille der Gesellschaft, die größtmögliche Vielfalt an kulturellen Erzeugnissen zu gewährleisten. Die Prämisse lautet also, daß man künstlerische Erzeugnisse schützen muß, um den Menschen Anreize zu geben, künstlerisch tätig zu sein und daß zu wenig produziert würde, wenn Kulturgut gratis verfügbar wäre. Im Zusammenhang mit Filesharing hat sich allerdings herausgestellt: Wenn der Schutz, den das Urheberrecht bietet, wesentlich schwächer wird, wenn da plötzlich Milliarden von nicht lizenzierten Musikdateien ausgetauscht werden, dann ergeben sich komplementäre Märkte, die den Einkommensverlust der Künstler beschränken oder sogar wettmachen. Darüber hinaus kommen in den USA heute pro Jahr mehr als doppelt so viele neue Alben auf den Markt als zu Beginn der Tauschbörsenära vor zehn Jahren. Das heißt: Der Ursprungsgedanke, daß wir ein starkes Urheberrecht bräuchten, um die Vielfalt auf dem Markt zu fördern, stellt sich als vollkommen falsch heraus. Natürlich gibt es da Einschränkungen: Vielleicht müssen wir bestimmte Musikformen durchaus schützen. Vielleicht brauchen wir ein Urheberrecht für Oper oder für neue ernste Musik. Es sollte abhängig davon gemacht werden, ob die Musik im Wettbewerb überleben kann.

ORF.at: Das Urheberrecht ist in Europa und den USA traditionell ein sehr starkes. Was lässt sich denn über Länder wie China und Indien sagen, die historisch bedingt über ein schwächeres Urheberrecht verfügen ?

Oberholzer- Gee: In China haben die großen Musikunternehmen vor kurzem mit Google einen Deal abgeschlossen. Er erlaubt es, „Google“ Musik auf legale Weise zur Verfügung zu stellen. Das heißt: 1,3 Milliarden Konsumenten auf dem Planeten bekommen alle Arten von Musik gratis und legal zur Verfügung gestellt. Das ist ein interessantes Beispiel dafür, wie man den Zugang zu Musik anders monetarisieren kann, als wir das traditionell gewohnt sind. Der Hintergrund ist natürlich der, daß „Google“ sich mit diesem Deal einen Vorsprung gegenüber seinem größten chinesischen Konkurrenten der Suchmaschine „Baidu“ verschaffen wollte.

ORF.at: Welche Rolle sollte die Musikindustrie Ihrer Meinung nach übernehmen ?

Oberholzer- Gee: Das größte Problem für die Konsumenten besteht heutzutage nicht darin, an Musik heranzukommen, sondern in dem Überangebot eine Auswahl zu treffen. Auf „MySpace“ präsentieren sich Abertausende Bands. Es gibt meistens einen guten Grund, warum die meisten Bands nicht populär sind. Sie machen Musik, die dem Geschmack der wenigsten Menschen entspricht. Durch das Überangebot, das wir heute haben, ist die Fähigkeit, zu verstehen, was die Leute hören wollen und dann ihre Aufmerksamkeit zu lenken, viel wichtiger geworden. Das ist ein Bereich, der traditionell in der Hand der Musikindustrie liegt. Wenn ich mit meinen Studenten über die Zukunft der Musikindustrie diskutiere, höre ich oft den Satz: ‚Die Musikindustrie wird total verschwinden.‘ Das glaube ich überhaupt nicht. Wenn die sich Musikindustrie als Aufmerksamkeitsmaschinerie begreift, steht ihr eine tolle Zukunft bevor. Allerdings: Wenn man Filesharing- Dienste verbietet und kriminalisiert, wenn man die Menschen in immer dunklere Bereiche des Internets drängt, wird es zunehmend schwieriger, zu beobachten, was Konsumenten wollen und tun.

ORF.at: Zum Abschluß noch ein Blick in die Kristallkugel: Wohin wird sich die Musikindustrie in den nächsten fünf bis zehn Jahren entwickeln ?

Oberholzer- Gee: Rückblickend wird es in ein paar Jahren interessant sein festzustellen, ob die Flut an neuen Bands und neuer Musik angehalten haben wird. Möglicherweise verhält es sich ähnlich wie mit der frühen Internet-Euphorie. Als in den späten 1990ern jeder dachte, er könne online einfach und ohne Kapital ein Unternehmen starten, kam die Ernüchterung vergleichsweise schnell. Die Blase platzte. Es könnte sein, daß es sich mit der Musikproduktion und dem Internet ähnlich verhält. Momentan sind alle begeistert, weil man Songs schnell und einfach ins Internet stellen kann und dann stellt sich heraus, daß sich vielleicht anderthalb User für die Lieder interessieren. Technologisch gesehen werden in den nächsten Jahren die Such- und Empfehlungsmaschinen für Musik besser werden. Da sind wir noch ganz am Anfang, wie man Informationen suchen kann.
________________________________________

(Quelle: http://futurezone.orf.at/stories/1650741 = 17.06.2010 | 06:00 Uhr)




So etwas ähnliches hatte ich mir eigentlich schon immer gedacht, insofern bin ich nicht sonderlich überrascht. Schön ist nur, daß meine Meinung jetzt auch faktisch unterfüttert wurde. Ich hoffe nur, daß sich die Musik- Industrie der Auffassung des Schweizers anschließen wird.

In diesem Sinne liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...dem die Schweizer nach dem tollen Sieg gegen Spanien sowieso immer noch sympathischer werden...)

Geschrieben: 17.06.2010
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Aw: Der Ambros ist junger Vater
#13

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Hallo, Austro- Pop- Fans !

Ob Wolferl nun ein "junger" Vater ist, darüber kann man, zumindest in Bezug auf sein Lebensalter, ja durchaus geteilter Meinung sein, aber wer Näheres über die Zwillinge Rosalie und Sebastian sowie über die (deutsche) Mutter Anne erfahren möchte, kann u.a. hier,hier, hier oder hier näheres erfahren.

Auch von mir die besten Wünsche für die "No. 1 vom Wienerwald" und seine Familie.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der bereits begonnen hat, von 365 rückwärts zu zählen...)

Geschrieben: 30.05.2010
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Re: Die Kleingeldprinzessin / Dota Kehr + die Stadtpiraten - Neue CD im April - neue Termine! :-)
#14

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Hallo, Dota- Fans !

Anbei ein Bericht, der gestern in den "OÖN" erschienen ist.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der immer noch das letzte Wochenende "verdaut"...)

Datei anhängen:



jpg  DK_100517_OÖN.jpg (588.74 KB)
3_4bf2ae93258ab.jpg 800X1101 px

Geschrieben: 18.05.2010
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Re: Persönlicher Bereich und Postfach überarbeitet
#15

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Hmmfff...

Darauf soll man nun kommen. Aber ich bin ja lernfähig... Auf alle Fälle:
hab Dank, edle Dame !



Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der anfangen könnte, die Stunden zu zählen, das aber nicht macht, weil er aus dem Alter langsam raus sein sollte...)

Geschrieben: 10.05.2010
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Re: Persönlicher Bereich und Postfach überarbeitet
#16

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Hmmm...

ich quengele ja nur höchst ungern - aber bezgl. "Persönlicher Bereich" gehen mir ein wenig die "Freunde" und die "Videos" ab... Auf die Gefahr hin, daß ich nerve: wird da noch ein wenig nachgebessert ?



Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS....



(...der all das ursprünglich mal garnicht so wichtig genommen hat, aber jetzt so dran gewöhnt ist...)

Geschrieben: 10.05.2010
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Re: Rechte Anfeindung auf youtube!
#17

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Hallo, Carsten !

Du schreibst

Zitat:
"...lasst uns LAUT sein gegen Nazis!..."


ICH bin dabei. Und anfangen kann man, wie Manu es sich bestimmt wünschen würde, HIER oder HIER.

In diesem Sinne liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der bei 'youtube' mal ein wenig intensiver gestöbert hat und jetzt entsetzt darüber ist, wie viele rechte Spinner und Chaoten sich da völlig ungehindert tummeln können...)

Geschrieben: 07.05.2010
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Re: Rechte Anfeindung auf youtube!
#18

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Hallo, Clabauter !

Was den Umgang mit den Kommentaren im Internet angeht, da sind wir zu 100 % d´accor: Es nützt nichts, mit Leuten, die aus der Anonymität des "www" ihre Verbal- Attacken abfeuern, vernünftig diskutieren zu wollen.

Was den Umgang mit den Anführern, den Vorturnern, den Hintermännern der rechten Recken angeht bin auch ich der Meinung, daß eine Plattform in den Medien nach Möglichkeit nicht geboten werden sollte.

Was aber den Umgang mit dem "normalen" Fascho, dem Mitläufer, dem Parolen- Nach- Schreier, dem Mitmarschierer angeht, der glaubt, in nationalistischem oder faschistischem Umfeld eine Art Ersatzfamilie gefunden zu haben, der irgendeine Form der Gemeinschaft sucht, die ihm die grauen Männer im Hintergrund gern bieten wollen - da bin ich allerdings schon der Meinung, daß man mit ihm - also quasi dem "armen Würstchen" - reden sollte, nein, sogar reden MUSS. Wenn Du nämlich diesen "einfachen Nazi" nur ignorierst, dann wird er sich bestätigt fühlen in seinem wirren Weltbild und seinen irren Ansichten. Und dann haben wir auf Dauer da ein Geschwür, das wächst und wächst - und immer weiter zunehmen wird.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der weiß, daß Unterhaltungen mit solch fehlgeleiteten Gesinnungsgenpossen recht mühsam sein können, sie aber gleichwohl für eminent wichtig hält...)

Geschrieben: 06.05.2010
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"But as long as I can see the morning,
in miracles, much more than I can say,
it´s enough to keep me still believing
in drifting hearts, so far away."

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Re: Rechte Anfeindung auf youtube!
#19

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Hallo, Manu !

Über das Niveau dieser "Kommentare" brauchen wir wohl nicht all zu viele Worte zu verlieren, hier ist die beste Reaktion immer noch, die selbsternannten "Herrenmenschen" durch das Aufzeigen ihrer vielfältig vorhandenen Fehler "vorzuführen" - und damit der Lächerlichkeit preiszugeben.

Ein wenig irritierend fand ich in diesem Zusammenhang allerdings die folgende Bemerkung:

Zitat:
"Clabauter schrieb:
>>> Ich rede mit allen, nur nicht mit Nazis. <<<"


Da nun bin ich allerdings der Meinung, daß dies auch kein gangbarer Weg ist - er führt nämlich dahin, daß sie - also die (Neo-) Nazis - die dann unwidersprochene Möglichkeit haben, "Nachwuchs" anzuwerben, ohne auf (unseren) Widerstand zu stoßen.

Hans Söllner sang in seinem Lied "1 hintere, 4 - 2" (Do- CD "Babylon, 2001) den Text: "...und wenn heit a Nazi neben Dir steht, dann red eam einfach o - und überzeug eam, daß er foisch denkt, sonst bist genau wie dia do drob´n..." Man mag das für "naiv" halten, oder - um es im Idiom der "Rechten" auszudrücken - für "träumerisches Gutmenschengefasel", aber ich denke, genau HIER liegt eine der Möglichkeiten vergraben, den Damen und Herren vom rechten Rand auf Dauer das Wasser abzugraben.

Ich weiß, es ist ein weites Feld... Auf alle Fälle wünsche ich Dir, Manu, viel Kraft und Durchhaltevermögen gegen die Anfeindungen.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der die Entwicklung rechtsaußen mit großer Sorge beobachtet, aber dennoch nicht aufgeben mag, dagegen anzukämpfen...)

Geschrieben: 06.05.2010
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Re: Ludwig Hirsch am 20.04.2010 in Stuttgart - Ein Konzertbericht
#20

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Hallo, domack !

HIER der Weg zum Nachschauen der Sendung, die ich oben erwähnt hatte. Übrigens ist auch das Interview mit Josef HADER durchaus sehenswert. Viel Spaß beim Ansehen.

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der "countdowned" und ggw. bei 19 ist...)

Geschrieben: 25.04.2010
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Re: Uta Köbernick
#21

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Hallo, Ihr !

Ist doch "wuarscht", wie der Bericht letztlich ausfällt: was zählt ist doch nur das Eine:

Daß es Jürgen gefallen hat !!!


Und daß es ihm gefallen hat, das kann man ja auch ohne jede Euro- Norm erkennen.



In diesem Sinne liebe Grüße aus Ober- und (im wahrsten Sinne des Wortes...) bis bald.

ANDREAS.



(...der schon das Navi programmiert hat...)



Geschrieben: 23.04.2010
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Re: Ludwig Hirsch am 20.04.2010 in Stuttgart - Ein Konzertbericht
#22

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Hallo, domack !

Zitat:
"...vielleicht das letzte Mal, so auch der Titel seiner Tournee. Ob dies ein reiner Marketing-Gag ist, sei dahingestellt. Immerhin soll 2011 ein neues Studio-Album erscheinen..."


HIRSCH war kürzlich Studiogast bei STERMANN & GRISSEMANN in der Sendung "WILLKOMMEN ÖSTERREICH" und wurde - natürlich - von den Gastgebern auch auf den Titel der Tour angesprochen. Er erklärte daraufhin, daß er nach all den Jahren mit Film- und Theaterauftritten und der Musik zur Zeit intensiv darüber nachdenke, auf die "schreibende" Seite zu wechseln. Sein Traum sei als, als eine Art Schriftsteller ein neues Kapitel aufzuschlagen, auch das Schreiben eines Theaterstückes sei denkbar. Allerdings gibt es wohl noch keine konkreten diesbezüglichen Pläne. Auch schränkte er dann ein, daß ihm das Singen und das "...auf- Tournee- gehen..." wohl doch eher abgehen, also fehlen würden. HIRSCH vermittelte auf jeden Fall, daß man "...nichts genaues nicht weiß...", und so glaube ich, daß man ausschließen kann, daß es sich bei "VIELLEICHT ZUM LETZTEN MAL..." um einen reinen Werbegag handelt (...zumal es ja im Hinblick auf dunkelgraue Lieder auch noch ganz etwas anderes bedeuten mag - nämlich, daß bald alles vorbei sein könnte...), sondern vielmehr um ein "...schau´n mer amoi...". Es gibt also noch Hoffnung ! By the way: Von einem neuen Studio- Album war im Gespräch keine Rede.

Auf alle Fälle vielen Dank für Deinen interessanten Konzert- Bericht. Mein Neid ob Deines Tour- Besuchs schleicht Dir nach, da ich in diesem Jahr leider aus zeitlichen Gründen keine Gelegenheit haben werde, HIRSCH live zu sehen, obwohl er einige Male ganz in der Nähe auftritt. Na ja, dann vielleicht BEIM nächsten Mal...



In diesem Sinne viele Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der übrigens auch ganz genau heute in drei Wochen irgendetwas mehr oder weniger Wichtiges vorhat. Was war denn das bloß noch ???...)



Geschrieben: 22.04.2010
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Re: Deutschsprachige Lieder insgesamt
#23

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Hallo, Thomas !

Zitat:
nervt es Euch eigentlich auch so sehr das für viele deutsche Serien und Spielfilme überwiegend englischsprachige Lieder als Titelmusik ausgewählt werden?


Um ehrlich zu sein: eigentlich nicht. Wobei ich allerdings zugeben muß, daß ich mir bislang darüber keine Gedanken gemacht habe. Im übrigen meine ich, daß 'Titelmusiken' meistens Instrumental- Stücke sind. (OK, da fällt mir gerade jetzt eine Ausnahme ein: Das Titelstück der - furchtbaren - Serie 'Freunde für´s Leben' hieß 'You´ll never walk alone', aber das hat mir gefallen...)

Zitat:
Sogar für Serien mit Heimatfilmcharakter die u.a. in den Bergen spielt läuft ein englischsprachiges Lied als Titelmelodie!


Schau Dir mal die Serie 'Die Rosenheim- Cops' an. So eine Art Krimi mit Bezug zur heimatlichen Berg- Welt (schauder). Titelmusik von Haindling, den ich sehr schätze und der bayrisches Urgestein ist...

Und insofern würde ich das alles nicht so verbissen sehen...

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



[...der sowieso viel weniger fernsehen sollte...)


Geschrieben: 12.04.2010
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Re: Lieder zum Thema Schöpfung, Bedrohung der Umwelt, Atom
#24

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Hallo, ihr Lieben !

Warum sollte man diesen Thread nicht noch ein klein wenig in die Länge ziehen ? Immerhin kommen einem die besten Einfälle ja meist mit ein wenig Verspätung. Ich hätte da noch zwei, die nun nicht unbedingt direkt etwas mit "Liedermachern" zu tun haben, aber, zumindest für meine für meine schon recht lebenserfahrenen Ohren, doch immer wieder hörenswert sind. Da wäre zum einen ein Titel, den man mit Fug und Recht als deutschen Schlager bezeichnen darf, zum anderen ein Titel aus dem Bereich Rock, den man allerdings am besten mit einer Übersetzung genießt. Und, ist das was ?



Liebe Grüße aus Ober von

ANDREAS.



(...der zur Zeit intensiv auf youtube surft...)

Geschrieben: 12.04.2010
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Re: Deutschsprachige Lieder insgesamt
#25

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Hallo, ihr "Lauscher" !

Vielleicht findet ihr HIER etwas Interessantes bzgl. Eurer Fragestellung. Besonders beachtenswert dabei sind die Veröffentlichungen zwischen 1988 und 1994. Hubert ist danach mehr auf den Zug "Weltmusik" aufgesprungen, benutzt dabei allerdings nach wie vor zumindest Einflüsse aus der Volksmusik der jeweiligen Gegenden. Ab 2000 hat er sich dann wieder "rückentwickelt", nicht unbedingt zum Schlechten. Er setzt sich wohltuend von Volkstümelei und der dabei verwendeten "volksdümmlichen" Musik ab, gibt aber althergebrachten Weisen ein interessantes neues Gewand. Hörenswert ist z.B. DIES.

@ Thomas & Reino: Es ist keine Kritik, zumindest keine sehr laute, aber meint ihr nicht ebenfalls, daß man sich auch auf einer sachlichen Ebene über divergierende Standpunkte austauschen kann ? Genervte Fast- Beschimpfungen und persönliche Beinahe- Untergriffe waren meines Wissens bislang im LM- Forum ja eher weniger verbreitet. Nix für ungut...

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der weder mit Nicole noch mit volksdümmlicher Musik wirklich etwas anfangen kann...)

Geschrieben: 02.04.2010
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Re: Lieder zum Thema Schöpfung, Bedrohung der Umwelt, Atom
#26

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Hallo, Helmut !

Zitat:
Angela hat schon recht. Ich hab die Platte auch.


Donnerwetter, dann habe ich da allerdings zugegebenermaßen wohl eine eklatante Wissenslücke. Nun war Klaus Lage allerdings, von ein paar Sachen einmal abgesehen (...nein, NICHT '1001 Nacht' !...) auch nie im Zentrum meiner Beobachtung.

Sicher dagegen ist, daß der Hans Hartz- Titel so heißt. Und gut ist. In diesem Sinne,

ANDREAS.



(...der zwar auch Klaus Lage- Platten sein Eigen nennt, an dem dieser spezielle Titel aber wohl gänzlich vorbeigegangen sein dürfte...)



PS. @ Angela: Bezugnehmend auf die "Schmetterlinge" dürfte Dich DIES HIER vielleicht interessieren...


Geschrieben: 16.02.2010
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Re: Lieder zum Thema Schöpfung, Bedrohung der Umwelt, Atom
#27

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Hallo, Freunde !

Ich weiß, es paßt nicht unbedingt zu "Schöpfung" oder "Atom", aber...

Im "Spiegel" der letzten Woche gab es einen Nachruf auf Dieter Meichsner, der kürzlich 81- jährig verstorben ist. Er war lange Jahre Fernsehspiel- Chef des NDR und hat es als solcher geschafft, dieses Genre aus dem Verschlag der "Kammer- Veranstaltung" (...die niemanden interessierte...) hin zum Niveau des anspruchvollen Kino- Films zu führen. Explizit dafür steht die Serie "Schwarz Rot Gold", die den Hamburger Zollfahnder Zaluskowski - bravourös gespielt von Uwe Friedrichsen - zur Hauptperson einer Art von "Wirtschaftskrimis" macht. Dieser kam im Wesentlichen ohne Gewalt aus und war dennoch spannend wie eine Mörderjagd, gleichgültig, ob Steuerhinterzieher oder Subventions- Erschleicher gejagt und - meistens - auch gestellt wurden. (In einer Folge gab Zaluskowski einen fast 10- minütigen Monolog zum Besten, der sich mit der Gangster- Ausrede "...das tun doch alle - und wenn ich´s nicht tue, tun es andere..." beschäftigte und zum Besten gehört, was ich im TV je gesehen habe, nicht nur von der schauspielerischen Leistung, sondern auch von der ethischen Aussage her.) Aber dies eigentlich nur nebenbei. In der ersten Folge "Schwarz Rot Gold" mit dem Titel "Unser Land" gab der damals eigentlich nur durch sein romantisch- verschmiemeltes "Die weißen Tauben sind Möwen"* bekannte Hans Hartz den gleichnamigen Song "Unser Land" zum Besten, der sich mit Wirtschaftskriminalität und dem Zustand dieses, unseres Landes beschäftigt und der im letzten Jahr durch den von Bankern verursachten Crash eine beklemmende, neue Aktualität erhalten hat. Und insofern ist der Titel ein Stück, der sich eingehend mit unserem Dasein beschäftigt und deshalb ein "Wiederhören" durchaus lohnt. Und so paßt es dann vielleicht doch wieder hier hinein...

Liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der sich fragt, ob Angela beim Titel "Unser Land" vielleicht die Künstler verwechselt haben mag, weil es einen solchen Titel von Klaus Lage nicht kennt...)



* Es ist ein Scherz. Natürlich heißt es "Die weißen Tauben sind müde", ich weiß. Aber irgendwie MUSSTE ich den mal wieder anbringen...

Geschrieben: 16.02.2010
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Re: Deutsche Sprache - Dem Dativ ist der Genitiv sein Tod - Teil 2
#28

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Ja, hallo erstmal...

...ich weiß garnicht, ob ihr´s wußtest, aber: Warum sollte man einen Thread nach rund viereinhalb Jahren nicht einmal aktualisieren, zumal sich in dieser Zeit bei Bastian Sick
(...als Lübecker ja nicht nur Lands-, sondern auch 'Stadtmann' von mir...) rein publikationsmäßig einiges getan hat. Ein Blick, z. B. HIER, lohnt sich allemal. Es sind wirklich alle Teile des "Dativ" nicht nur genial, sondern auch unbedingt lesens- und empfehlenswert...

In diesem Sinne liebe Grüße aus Ober- ,

ANDREAS.




(...der gerade nicht nur arbeitet, sondern auch friert...)

Geschrieben: 15.02.2010
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Re: Morgen wird das Wetter schiete!
#29

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Hallo, Piet !

Hoffentlich kocht Lothar besser als er Wettermeldungen präsentiert...



Und bei allem eines nicht vergessen: Es gibt kein schlechtes Wetter - es gibt nur unpassende Kleidung !

In diesem Sinne liebe Grüße aus dem tiefverschneiten Ober- von

ANDREAS.



(...der sich fragt, ob Du den 'WORTFRONT'- Termin in Bremen wahrnimmst...)







Geschrieben: 15.02.2010
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Re: WORTFRONT – „FREILANDTOUR“ am 19. Januar 2010 im Linzer „Posthof“
#30

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Liebe Freunde !

Zur aktuellen Tour habe ich noch einen Text gefunden, der mein ursprüngliches, kleines Posting bestätigend ergänzt und den ich Euch daher nicht vorenthalten möchte:



Zitat:
"WORTFRONT (Sandra Kreisler & Roger Stein)
* FREILANDTOUR *


Stimmwunder Sandra Kreisler und ihr kongenialer Partner Roger Stein zeigen uns einmal mehr Ausflüchte aus dem Alltagsgetriebe, in dem das eigentliche Leben oft unter die Räder kommt. Liebevoll und schonungslos umhüllt bei WORTFRONT die Musik die Texte, läßt uns einmal dahinschmelzen, um im nächsten Moment mit kratziger Attitüde wachzurütteln. Bei WORTFRONT brechen Tabus, weil neben allem skurrilen und bitterbösen Humor immer genug Platz für zärtliche Botschaften bleibt, die direkt ins Herz treffen.

"Freilandherz" heißt das neue Programm von KREISLER & STEIN, in dem die elektronisch vorgefertigten Klänge einem kammermusikalischen Grundgerüst gewichen sind. Die aktuellen Arrangements vermählen anspruchsvollen Pop mit klassischer Instrumentierung - Klavier, Cello, Violine, Schlagzeug - und überraschen durch enorme Vielseitigkeit: Da folgt ein frecher Popsong auf ein Lied in fröhlicher Tango- Noblesse, eine handgemachte Rocknummer auf ein zärtliches Chanson - und alles fügt sich zu einem harmonischen Programm, das den Hörer / die Hörerin auf eine Entdeckungsreise einlädt.
Die Texte aus der Feder von Roger Stein begeistern durch grandiose Reime, bissigen Humor und melancholischen Wiener Charme. Herrlich bitterböse ist etwa, wenn sich Stein als alten Rentner imaginiert und gesteht: "...dann bin ich ein alter Sack und fasle nur von gestern - und starre auf die Beine von jungen Krankenschwestern...".

Und Frontfrau Kreisler ? Sie agiert - wie auch in ihrem Soloprogramm - mit einer unvergleichlichen Präsenz und Dringlichkeit, der man sich schwerlich entziehen kann. Wenn man nach einer Show von WORTFRONT den Saal verlässt, hat man sich ein Stück eigenes Leben zurück erobert.



Pressestimmen:

"...hinreißend und geradezu außerirdisch gut..." („Österreich“)

"Ein akustisches Feuerwerk von exzellenten Wort- und Klangkünstlern, die immer wieder mit mal poetischem, mal schnoddrigem Sprachwitz verblüffen, ergänzt durch furiose Klangcollagen und meisterliche Musiker." („Pforzheimer Zeitung“)

"Ein wunderbarer Abend, weil er bot, was selten geworden ist: Pralles Leben, Lust, Leidenschaft und Ehrlichkeit." („Goslaer Zeitung“)



Links:

http://www.wortfront.com/
http://www.myspace.com/wortfront



BESETZUNG:

Sandra Kreisler: Stimme, Künstlerische Leitung
Roger Stein: Autor, Komponist, Klavier, Stimme
Kinneret Sieradzky: Geige
Ulrich Maiss: Cello, Basscello
Paolo Eleodori: Schlagzeug



AKTUELLE CD:

"Freilandherz" (VÖ: 19.2.10)"



Vielleicht bekommt ja nun (außer Piet...) noch jemand Lust, ein Konzert von WORTFRONT live zu erleben. Es lohnt sich wirklich ! (Oder sagte ich das schon einmal ?)

In diesem Sinne liebe Grüße aus Ober- von

ANDREAS.



(...der jetzt auch angemeldet ist...)



Geschrieben: 31.01.2010
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