Aktuell online: 10, davon Mitglieder 0 und Besucher: 10 [ Keine Mitglieder online! ]
Klicke das Banner an um zur Startseite zu gelangen

Forenübersicht


Forenübersicht » Alle Beiträge (einsamer_wolf)




Aw: Hannes verabschiedet sich vom Tourneeleben
#1

Benutzerinformationen
Ich hab's heute auf seiner Homepage gelesen und bin einfach nur traurig.

Geschrieben: 18.03.2017 21:51
Melden Nach oben


Aw: Hasta siempre, commandante
#2

Benutzerinformationen
Hallo Skywise!
Besten Dank für deine ausführlichen Informationen. Wenn du mir in der angedeuteten Weise helfen würdest, wäre ich dir natürlich äußerst dankbar. Und: eilig habe ich es überhaupt nicht.
Vielen Dank noch einmal und liebe Grüße,
Wolfgang

Geschrieben: 08.06.2014
Melden Nach oben


Aw: Hasta siempre, commandante
#3

Benutzerinformationen
Hallo Anne, hallo Rex! Besten Dank für eure Antworten!

Ich kannte das Lied bis vor kurzem auch noch nicht. Eine Freundin machte mich mit ihm bekannt, und es hat mich sofort angesprochen. Ein wenig habe ich auch schon im Netz recherchiert. Es stammt vom kubanischen Komponisten Carlos Puebla. Laut Wikipedia erzählt Pueblas Text die wichtigsten Momente der kubanischen Revolution und von Che Guevaras Rolle als revolutionärem Kommandanten. Es gibt über 200 Coverversionen des Liedes; u. a. von Maria Farantouri, George Dalaras und Wolf Biermann. Dessen Version hat mir allerdings gar nicht so gut gefallen. Es fehlt die Weichheit und das Melancholische, die – wie ich finde – das Original hat. Umso mehr würde mich darum beispielsweise die Version von Maria Farantouri interessieren. Doch auf der Suche nach dem Album, auf dem sie das Lied singt, bin ich bisher gescheitert. Für jeden Hinweis, der mich auf die richtige Fährte setzt, bin ich deshalb nach wie vor dankbar.

Viele Grüße,
Wolfgang

Geschrieben: 05.06.2014
Melden Nach oben


Hasta siempre, commandante
#4

Benutzerinformationen
Auf welchem aktuell im Handel erhältlichen Album ist das Lied „Hasta siempre, commandante“ zu hören? Für jede Antwort von euch bin ich dankbar!

Geschrieben: 04.06.2014
Melden Nach oben


Aw: Hannes Wader bekommt ECHO für sein Lebenswerk
#5

Benutzerinformationen
Das sehe ich ganz genauso wie du, Karl. Hannes hat diesen Preis sicher verdient, ist er doch der deutsche Liedermacher schlechthin. Nicht ganz so glücklich war ich über die Präsentation seines Liedes: Heute hier, morgen dort – das ist ein Song der leisen Töne, einer auch, der das großartige Gitarrenspiel von Hannes und seine grandiose Stimme zur Geltung kommen läßt. Das alles ging im Getöse der Toten Hosen unter. Welch Unterschied dagegen die Interpretation des Liedes im Zusammenspiel mit Allan Taylor auf der kürzlich erschienenen Platte. Die ist meiner Meinung nach rundherum gelungen und gibt genau die Stimmung wieder, die das Lied vermitteln will.

Geschrieben: 23.03.2013
Melden Nach oben


Aw: Ich höre gerade...
#6

Benutzerinformationen
Einumdasanderemal Fuchs auf der Flucht von Franz Josef Degenhardt. Klasse!!!

Geschrieben: 20.10.2012
Melden Nach oben


Aw: Fernsehtipp 13.10.2012 Dokumentation über Leonhard Cohen bei 3sat
#7

Benutzerinformationen
Da gab es aber auch den Moment, als Leonard auf der Bühne stand und dem Publikum erklärte, er werde jetzt ein Lied singen, mit dem er kein Geld mehr verdienen könne, da er die Rechte daran mit seiner Unterschrift abgegeben habe, und er finde das ganz in Ordnung, daß er mit diesem Lied kein Geld mehr verdienen könne, denn dieser Song hätte es nicht verdient, daß man damit Geld verdiene. So ähnlich drückte er sich wohl aus. Und er hob an, ein einzigartiges Lied zu singen: Suzanne.

Geschrieben: 15.10.2012
Melden Nach oben


Aw: Hannes Wader: Herbsttournee 2012 "Nah dran"
#8

Benutzerinformationen
Am vergangenen Mittwoch durfte ich Hannes Wader live in Schweinfurt erleben. Ein Genuß! Hannes machte auf mich einen gelösten Eindruck. Er lächelte viel und schien in sich ruhend zu sein. Ich könnte seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel stundenlang zuhören. Einer Freundin – als nicht so eingefleischter Fan das alles vielleicht etwas nüchterner betrachtend – gefielen gerade die neuen Lieder nicht so gut. Ihr Lieblingslied von Hannes sei eh „Unterwegs nach Süden“. Das sang Hannes am Ende natürlich auch und kurz vor der Pause auch „Es ist an der Zeit“. Das gleichnamige Album von Hannes aus dem Jahr 1980 halte ich persönlich übrigens für das Beste, das er geschaffen hat. Aber auch für die neuen Lieder gilt nach wie vor, was ich schon einmal schrieb: selbst den vermeintlich Schwächeren kann ich immer noch etwas abgewinnen, und bei einigen passiert es mir sogar, daß ich sie anfangs ein wenig auf die Seite lege, nach mehrmaligem Hineinhören aber die Machart und den Aufbau richtig gut finde, auf dem neuen Album etwa „Der Drachen“. Das Lied kam für mich beim ersten Hören etwas holprig daher; inzwischen aber habe ich mich richtig mit ihm angefreundet und finde etwa seinen Schluß einfach nur klasse. Hier harmonieren Stimmung und Ausdruck auf das vorzüglichste!

Geschrieben: 13.10.2012
Melden Nach oben


Aw: Hannes Wader: "Nah dran" (VÖ 24.08.2012)
#9

Benutzerinformationen
Hannes Wader eine versagende Stimme vorzuwerfen, halte ich für völlig daneben. Was soll in diesem Zusammenhang überhaupt der Hinweis auf die „alternden Fans“? Sicher hat Hannes viele Anhänger, die schon viele Jahre auf dem Buckel haben. Schließlich ist er ja gerade siebzig geworden; und wer Hannes einmal gehört und sich von ihm einnehmen lassen hat, der wird ihm Zeit seines Lebens seine Gefolgschaft nicht versagen. In seinen Konzerten sehe ich aber auch immer wieder ganz junge Gesichter, die sich an seinem Gesang und seinen Texten ebenso erfreuen wie die ganz Alten. Natürlich! Denn seine Stimme ist einmalig: in den Ohren der Alten wie der Jungen. Das macht ihre Qualität aus. Seine Stimme sorgt dafür, daß selbst Lieder, zu denen ich sonst keinen Zugang hätte, mir trotz alledem gefallen. Und selbst wenn sie nachgelassen hätte, was ich nicht finde (da stimme ich dir zu, Jürgen), kommt sie doch nach wie vor so strahlend daher wie die Sonne, die alles andere in den Schatten stellt. – Also Marianne, laß dich nicht abschrecken und hör’ in das Album hinein. Da kannst du gar keinen Fehlgriff tun. Es ist ein Alterswerk von Hannes, dem ich seit Wochen schon immer wieder gerne lausche!

Geschrieben: 23.09.2012
Melden Nach oben


Aw: Hannes Wader wird 70: TV- und Radio-Tipps
#10

Benutzerinformationen
„Ich halte Sie für einen Dichter!“ Wie glücklich bin ich, dem bedeutenden Hannes Wader diesen Satz einmal gesagt zu haben. Denn er ist ja wahr. Ich gratuliere von Herzen!

Geschrieben: 23.06.2012

Bearbeitet von einsamer_wolf am 23.06.2012 22:18:03 Grund (optional): Verbesserung
Melden Nach oben


Aw: Ich höre gerade...
#11

Benutzerinformationen
Hallo zusammen!

Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, so höre ich schon seit Jahren (mit wenigen Unterbrechungen) das Doppelalbum Babylon von Hans Söllner. Ich finde es einfach klasse; ganz besonders hat es mir das letzte Stück auf der CD 2 angetan: Feind. Ich werde nicht müde, es immer und immer wieder zu hören. Ansonsten im Moment: The Chieftains: Down the old plank road und ihr neues Album Voice of Ages. – Wer selbst Musik macht, hört weniger die Musik anderer. Das leuchtet mir ein, Jürgen. Ich selbst beherrsche kein Musikinstrument. Ich bedaure das sehr. Umso mehr freue ich mich, dieses Defizit durch intensives Musikhören ausgleichen zu können. Denn ein Leben ohne Musik kann und mag ich mir nicht vorstellen.

Viele Grüße,
Wolfgang

Geschrieben: 15.06.2012
Melden Nach oben


Aw: "Heute hier, morgen dort - Salut an Hannes Wader" (VÖ: 25.05.12) & "Nah dran" (VÖ: 24.08.12)
#12

Benutzerinformationen
Das neue Album zeigt einmal mehr, welch einzigartiger Künstler Hannes Wader doch ist. Obwohl sein Gitarrenspiel und seine Stimme darauf nicht zu hören sind (und sein Gitarrenspiel und seine Stimme sind wahrlich gewichtig genug, was die Scheibe auch wieder beweist), kann ich den Liedern zuhören und der Art, wie sie vorgetragen werden, sogar etwas abgewinnen. Denn so bedeutend auch das Gitarrenspiel von Hannes und so groß auch seine Stimme ist, es kommt ja noch etwas ganz Wichtiges hinzu: Hannes ist ein Dichter. Und gerade das wird auf diesem "Salut an Hannes Wader" sehr schön herausgearbeitet. Deshalb werde ich immer wieder gerne in das Album hineinhören.

Geschrieben: 03.06.2012
Melden Nach oben


Aw: Konzerte Herbst/Winter 2010
#13

Benutzerinformationen
Ich komme gerade vom Hannes-Wader-Konzert und möchte heute nur dies eine Wort noch loswerden: WOW !!!

Geschrieben: 21.11.2010
Melden Nach oben


Aw: etwas von mir
#14

Benutzerinformationen
Vielen Dank, Marianne und Skywise, für eure präzisen Auskünfte. Habe mir dank eurer Hilfe sogleich das „Unearthed“-Album von Johnny Cash wie auch den „Weg zu mir“ von Esther Ofarim bestellt. Ich freue mich auf diese Musik! – Schön, Jürgen, daß ich Dir diesen kleinen Tip geben konnte. Ludwig Hirsch muß man live erlebt haben. Sicher schafft er es im Handumdrehen, dich mit seinen kleinen, aber feinen Einführungstexten zu seinen Liedern und natürlich auch mit diesen selbst einzufangen und zu faszinieren. Man kann tatsächlich nur hoffen, daß es nicht die letzte Tournee von Ludwig Hirsch sein wird. Ich möchte ihn in der deutschen Konzertlandschaft nicht missen!

Geschrieben: 01.09.2010
Melden Nach oben


Aw: etwas von mir
#15

Benutzerinformationen
Daß Reinhard Mey seit 1972 weitere Lieder und Alben geschaffen und veröffentlicht hat, hätte ich jetzt gar nicht vermutet. Doch jetzt mal im Ernst: Das eine oder andere Album aus neuerer Zeit besitze ich durchaus von ihm. So etwa auch die DVD „Klaar Kiming“. Obwohl ich manchem seiner Lieder gerne zuhöre, manche sogar richtig klasse finde, hat er es nicht geschafft, den Funken so überspringen zu lassen, daß ich mir beispielsweise wie bei Hannes Wader oder Leonard Cohen alle seine Alben unbesehen kaufe. – Wenzel und Saarmann kenne ich nicht. Werde in der nächsten Zeit mal Ausschau nach ihnen halten. Vielen Dank schon mal für den Tip! Die nächsten Konzerttermine, die ich ins Auge gefaßt habe: Ludwig Hirsch im Oktober und Hannes Wader im November. – Kannst du, Marianne, mir die Alben nennen, auf denen Johnny Cash und Ester Ofarim Cohens „Bird on the wire“ singen? Wäre nett von dir.

Viele Grüße,
Wolfgang

Geschrieben: 29.08.2010
Melden Nach oben


Aw: etwas von mir
#16

Benutzerinformationen
Lieber Jürgen, lieber Clemens, liebe Marianne,

ich bedanke mich für eure freundlichen Willkommensworte. Ich freue mich, in euch Interessensgefährten kennenzulernen, mit denen zu diskutieren ich mir äußerst reizvoll vorstelle. Auf einem Leonard-Cohen-Konzert war ich bisher leider noch nicht. Womit ich vorlieb nehmen mußte, war und ist die Londoner Konzertaufzeichnung auf DVD. Aber selbst die geht unter die Haut, wobei ich mir lebhaft vorstellen kann, daß solches Sehen und Hören nicht mit einem wirklichen Konzertbesuch verglichen werden kann. Cohen live in concert zu erleben, das muß das Gänsehautfeeling pur sein! Reinhard Mey? Ja, aber. Ja zu so einem Lied wie „Gute Nacht, Freunde“ oder „Ich wollte wie Orpheus singen“. Eher Zurückhaltung gegenüber der „Schlacht am kalten Büffet“. Leonard Cohen, interpretiert von einem anderen Künstler. Da fällt mir auf Anhieb Willie Nelson und dessen Interpretation des Cohen-Songs „Bird on the wire“ ein. Einfach klasse! –

Viele Grüße und nochmals Danke für eure freundlichen Reaktionen,
Wolfgang

Geschrieben: 24.08.2010
Melden Nach oben


etwas von mir
#17

Benutzerinformationen
Angemeldet hier im Forum hab ich mich schon vor Monaten. Aber über meine Favoriten und Heroen habe ich bisher noch kein Wort verloren. Ich hole das hiermit nach. Einer meiner ganz großen Idole ist Hannes Wader. Er begleitet mich nun schon seit etwa 30 Jahren. 20 war ich wohl, als ich sein Album „7 Lieder“ hörte. Da war es um mich geschehen. Seitdem ist es eine Selbstverständlichkeit für mich, in den Plattenladen zu rennen, sobald er ein neues Album veröffentlicht. Vorher reinhören? Brauch’ ich nicht und hab’ ich auch noch nie getan. Hannes ist so über jeden Zweifel erhaben, daß solches Tun vollständig überflüssig ist. Und er hat mich auch noch nie enttäuscht. Ich bewundere seine Stimme, sein einzigartiges Gitarrenspiel und natürlich auch seine Texte. In einem Konzert bezeichnete er sich einmal ein wenig augenzwinkernd als „Dichter“. Für mich ist er das aber allen Ernstes und ohne Wenn und Aber. – An deutschsprachigen, aber auch fremdsprachigen Liedermachern und Folkgruppen, die ich gerne höre, fallen mir spontan noch ein: The Dubliners, The Chieftains, Liederjan, Zupfgeigenhansel, Ludwig Hirsch, Franz-Josef Degenhardt, Georg Danzer und Hans Söllner. Wer mich im Moment ganz besonders in seinen Bann schlägt ist der große Leonard Cohen. Atemberaubend, seinen Liedern zuzuhören. Aber auch Johnny Cash mit seiner American Alben-Reihe schafft es, mich gefangenzunehmen. Soviel fürs erste über meine Favoriten. Vielleicht ergibt es sich ja mal, daß ich mich, wenn hier im Forum die Sprache auf sie kommt, in die Diskussion einklinke. Bis dahin!
Viele Grüße,
Wolfgang

Geschrieben: 23.08.2010
Melden Nach oben


Franz-Josef Degenhardt und Karl May
#18

Benutzerinformationen
Franz-Josef Degenhardt, das Urgestein der deutschsprachigen Liedermacher, war Karl-May-Leser, was ihn mir nur noch sympathischer macht. Zu dieser Schlußfolgerung komme ich jedenfalls, wenn ich in seine Alben „Quantensprung“ und „Cafe nach dem Fall“ höre. Denn da ist vom Alten Mübarek und Sir David Lindsay (beide gehören sie zum großen Figurenkosmos Mays) die Rede. Weiß jemand der hier Mitlesenden, ob es weitere mayrelevante Stellen in Degenhardts Werk gibt?

Geschrieben: 05.04.2009
Melden Nach oben








Login

Mitgliedsname:

Passwort:

Autologin

Passwort vergessen?

Registrieren

Weitere Optionen...
Was gibts Neues?
  H  W  M 
Forenbeiträge03483
Heute · Woche · Monat
cms: xoops | Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss