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Forenübersicht » Alle Beiträge (Barde)


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Aw: A Star is born
#1

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Zitat:

amori schrieb:

Lieber zweitliebster Lieblingsbarde,


Noch eine Frage: Wer ist denn der liebste Lieblingsbarde? *Neugier*




Geschrieben: 15.03.2017 12:42
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Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was du verstehst.
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Aw: A Star is born
#2

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Ach Amori, Dein Spott trifft mich nicht, da ich weiß, dass er nur aus Neid über die unübertreffliche Schönheit unseres Enkelkindes gespeist ist. Ich weiß, es ist schwer so etwas zu akzeptieren, aber manchmal muss man anerkennen, dass ein Wettbewerb verloren wurde, eh er überhaupt richtig begann. Natürlich soll dies unsere Kinder nicht daran hindern, den Contest ständig fortzuführen Wir profitieren ja alle davon.

Liebe Grüße vom stolzen Barden-Opa (, der durchaus in Würde altert )

P.S
Um den Neid noch zu vergrößern: Das Kind ist superruhig, trinkt wie verrückt, schläft stundenlang am Stück und scheint den Titel "Musterbaby" auch noch mit abzuräumen. Mama und Papa sind hin und weg

P.P.S
Das Foto, das Du Heike schicktest und welches dein Enkelkind im "Sandkasten" zeigt, musst Du mir nochmals persönlich erläutern. Sieht sehr interessant aus

Geschrieben: 15.03.2017 12:40
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Aw: A Star is born
#3

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Zitat:


Knuddelt meine Vogelschwester Jana von mir und übermittelt bitte meine allerbesten Wünsche.



Schon geschehen.

Zitat:
Ihr werdet euch natürlich wieder dem traditionellen Schönstes-Enkelkind-der-Welt-Fotovergleich stellen müssen. Zieht euch warm an!


Das mit dem Bilderwettbewerb kannste vergessen. Das ist wie wenn Bayern gegen den HSV spielt. Wir liegen meilenweit voraus

Liebe Grüße vom Barden-Opa

P.S
Gerade schneit eine WhatsApp der frischgebackenen Mutter herein. Ich zitiere: "Ich glaube den Fotovergleich gewinnen wir locker ;) " Noch Fragen?

Geschrieben: 11.03.2017 13:25
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Aw: A Star is born
#4

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Natürlich möchte ich mit dem schönsten Enkelkind der Welt selbst angeben. Heike hält es nur nicht aus, weil sie - unberechtigterweise - Ansprüche auf das Stiefenkelkind anmeldet. Dabei ist es ja aus diversen Märchen eigentlich hinlänglich bekannt, dass Stiefmütter und -omas charakterlich schlecht wegkommen

Gruß vom Barden-Opa

P.S
Doro, gibt es für so etwas ein passendes Smiley?

Geschrieben: 10.03.2017 14:44
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Aw: neues Projekt von Dirk Zöllner
#5

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Reino schrieb:

Zitat:
Bei einem Konzert ist es auch nicht unüblich, daß das Publikum im Voraus bezahlt.


Kann man bei einem schlechten Konzert auch den Eintritt zurückfordern? Beim Handwerker rückt dann im Zweifelsfalle der Gutachter an.

Geschrieben: 09.11.2016
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Aw: Kosmetische Anpassungen auf der Webseite
#6

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Liebe migoe,

ich weiß nicht, wie sehr Dir ein evtl. Transfer Mühe bereiten würde, aber hast Du schon mal daran gedacht, vielleicht ein Wordpress-Template zu benutzen? Da hast Du den ganzen Ärger mit der Anpassung an die Mobilgeräte und diversen Browser nicht mehr und Layoutänderungen lassen sich sehr schnell über alle Seiten hinweg ausprobieren. Für viele der bisherigen Funktionen finden sich viele Addons oder Module, die leicht anzupassen sind.

Einfach so zur Diskussion und als Anregung.

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 25.10.2016
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Aw: Die "Edition Liedermacherforum" - eine Idee
#7

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Leider kam ich bisher noch nicht dazu, mit migoe in weiteren Kontakt zu treten. Die schon länger angekündigte PN an ihn ist aber jetzt raus und dann schaun wir mal, was sich im Forum machen lässt, um vielleicht ein entsprechendes Unterforum zu ermöglichen.

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 16.06.2016
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Aw: Die "Edition Liedermacherforum" - eine Idee
#8

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Lieber migoe,

ich schreib Dir am Besten eine PN, dann kann ich es besser erklären. Natürlich bist Du eingespannt genug und ich weiß, dass es Arbeit bedeutet. Wenn ich mich mal endlich in MySQL einarbeiten würde, könnte ich ja einen Teil der Arbeit abnehmen und Dir einfach einen Link anbieten. Mal sehen. Ich melde mich.

Liebe Grüße

Barde

P.S
Bei mir funktioniert der Chat leider nicht. Es öffnet sich nur ein neuer Tab, der leer bleibt (Firefox 46.01 unter Win7-64bit)

Geschrieben: 02.06.2016
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Aw: Die "Edition Liedermacherforum" - eine Idee
#9

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Zitat:
Da es den Hörsaal nicht mehr gibt, bliebe nur die Möglichkeit, die Lieder unter das eigene Profil zu hängen.


Liebe Nicky,

die Idee war, eine Sammelstelle als Unterforum der Kreativforen zu schaffen, wo alle Texte und Noten aller Leute aus den Forum, die Lieder schreiben, gesammelt werden können, sofern diese Person es wünscht. Wobei es natürlich jedem vorbehalten bleibt, in seinem evtl. vorhandenen eigenen Unterforum (ich denke hier z.B. an Stephan Graumann) nochmals separat die Werke aufzulisten. Dieses Forum könnte z.B. heißen " Lieder, Gedichte, Noten" und dort gibt es dann die Möglichkeit, Schätze zu entdecken und einfach mal zu stöbern.

Da migoe ja nichts Besseres zu tun und viel Zeit übrig hat könnte man ihm (im Idealfall) bitten, sogar eine Filterfunktion einzubauen (reine Liedtexte, Lieder mit Noten, VerfasserIn des Werkes, Art des Liedes usw. usw.) Dort könnte man gleichfalls eine Verlinkung zu Audiodateien vornehmen.

Zitat:
Stellt sich für mich nur noch die Frage, wie ich die Melodien zu den Liedern ins Forum bringe. Text und Akkorde wären ja kein Problem, aber ich bin kein guter Notenschreiber. Lesen und wiedergeben geht so, aber meine eigenen Lieder in Noten zu fassen, damit tue ich mich schon schwer....


Das ist wirklich ein Problem, mit dem ich auch oft zu kämpfen habe. Einige Lieder von mir habe ich in Noten gesetzt, was aber oft einige Arbeit erfordert. Im Notfall muss man eben eine Verlinkung zu einer Tondatei machen (siehe obigen Abschnitt) und den Text nur mit Akkorden zur Verfügung stellen.

Abgesehen davon gibt es aber immer wieder Leute, zu denen auch ich gehöre, die sich genauso freuen, wenn sie sich nur die Texte mal wieder zu Gemüte führen können. Deshalb fand ich es schön, dass Annes Rap oder Michaels Text im Forum seinen Platz fand. Und Clemens hat z.B. schon soviel Reime geliefert, dass diese auch ihren Platz in der LM-Forum-Walhalla finden sollten (es müssen ja nicht ausschließlich Lieder sein)

Ist eigentlich Dein Herbstlied schon im Forum verewigt? Wenn nicht, so wäre es ebenfalls ein heißer Kandidat.

Kurz und knapp:

Wenn alles gebündelt gesammelt wird, ersparen wir uns die Suche, wenn wir uns bestimmte Texte oder Lieder mal wieder zu Gemüte führen wollen. Und es ermöglich dann auch, dass wir beim LT dem einen oder anderen die Freude machen, dessen Lied zu singen.

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 02.06.2016
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Die "Edition Liedermacherforum" - eine Idee
#10

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Liebe Leute,

Grundsätzlich habe ich immer wieder das gleiche Problem vor dem ich stehe, wenn ich die Lieder derjenigen vernehme, die beim LT selbstverfasste Werke vortragen: Mir bleibt dann oft nur die Wahl, vor Neid zu erblassen oder die Lieder in mein persönliches Schatzkästlein aufzunehmen und mich tierisch dran zu erfreuen . In 100 % der Fälle entscheide ich mich dann für Letzteres .

Nachdem ich nach diesem LT wieder mal total geplättet von einigen Beiträgen nach Hause zurückgekehrt bin (Um nur ein Beispiel zu nennen: Unsere "Newcomer-Fraktion", Anne und Nicky, hat mich diesmal richtig vom Hocker gehauen), denke ich, es wäre wohl an der Zeit, eine "Edition Liedermacherforum" zu eröffnen und diesem ein eigenes Unterforum zu widmen.

Was würdet Ihr davon halten, wenn wir hier jedem unserer LT-Liedermacher die Möglichkeit geben, Liedtexte und Noten in einem eigenen Unterforum zum Download für die Mitglieder anzubieten? Lieder sollen und müssen ja gesungen und nicht nur konsumiert werden und dies gäbe die Möglichkeit, dass jeder seine Favoritensongs in sein persönliches Liederbuch übernehmen kann. Natürlich ist es immer noch möglich (und erwünscht!), Texte nochmals separat in anderen Threads vorzustellen ... und sie dann aber nochmals im Notenforum einzustellen, damit man sie leicht wiederfindet.

Die Moderation eines solchen Unterforums würde ich übernehmen und Euch auch bei Bedarf beraten, in welchem Format dies am sinnvollsten geschieht (Textdatei, pdf, prochord (transponierbar!), Noten (musescore, Capella) usw., usw.).

Und ansonsten hoffe ich, dass dies keine zu großen technischen Probleme hervorrufen würde, weil migoe dann mal wieder eine Datenbank basteln müsste , was er aber sicherlich gerne, ohne Zögern und freudig-engagiert in Angriff nehmen würde, weil er ja sonst nichts zu tun hat



Liebe Grüße

Barde




Geschrieben: 31.05.2016
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#11

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Jede Menge neue RM-Fans, die wir wohl unbedingt mit aufs LT einladen sollten *Ironie-aus*

Hab's schon öfters bemerkt: Reinhard-Mey-Lieder werden von AfD & Co. häufig benutzt. Auf einschlägigen Profilen auf Facebook tauchen oft Verlinkungen seiner politkritischen Lieder auf. Weiß jemand, ob sich RM mal dazu öffentlich geäußert hat?

Barde

Geschrieben: 25.05.2016
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Aw: Ein Wiedersehen mit Thomas Friz und Erich Schmeckenbecher
#12

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In meiner Jugendzeit habe ich sie oft erlebt und gehört und es gab praktisch keinen Gitarrenspieler in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, der nicht von ihnen beeinflusst war. Thomas Friz hatte eine herausragende Stimme, was die Konzerte zum Erlebnis machte. Es hat schon etwas sehr Tragisches an sich, die Spuren des Schicksals im Gesicht von Thomas Friz zu sehen. Dies gilt vor allem, wenn man die Zupfis von früheren Begegnungen her gut kennt.

Reino schrieb:

Zitat:
Der größte Einfluß war aber sicher Peter Rohland, der fast alle Lieder aus dem Pepertoire von Zupfgeigenhansel aufgenommen und teils selber aus dem Volksmund herausgebrochen hatte (so wird "Wir zwei, wir gehn jetzt auf die Walze [Auf Wiedersehn, Marie]" seit dieser Zeit als Volkslied geführt, obwohl es von Kurt Tucholsky geschrieben wurde). Sowohl die Lieder deutscher Demokraten als auch die Vagabundenlieder und nicht zuletzt die Lieder der Ostjuden kann man bei Peter Rohland finden (und es gibt wenige Lieder aus diesen Bereichen, die Rohland nicht schon zuvor gesungen hat). Nur von Villon-Balladen, dem vierten Programm von Rohland, haben die Zupfis die Finger gelassen.


Gibt es irgendeinen Künstler auf der Welt, der nicht auf irgendeine Art und Weise von anderen beeinflusst worden ist? Und haben die Zupfis nicht deshalb soviel Popularität erlangt, weil sie ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt haben, der zu recht erfolgreich wurde? Und dies mit Liedern, die allen zugänglich sind und waren.
Abgesehen davon war auch genug Innovatives und Kreatives in ihren Werken vorhanden. Die Theodor-Kramer-Vertonungen, um nur ein Beispiel zu nennen, werden sicherlich nicht vergessen werden.


Gruß

Barde

Geschrieben: 18.04.2016
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Aw: SAGO-Seminar geht weiter! Bewerbungen bis 1.2.2016 möglich
#13

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Zitat:
Wieviel bleibt denn da von einem selbst übrig nach fünf Jahren? Um dann zu klingen, als wäre man durch die "Stählin-Schule" gegangen. ...


In dieser Hinsicht hatte ich mal ein Aha-Erlebnis, allerdings aus dem Bereich der Malerei. Mir fiel ein Bild ins Auge und ich dachte mir: "Oh, ein typischer Hundertwasser" - in der Art wie wir ihn alle kennen. Nein, es war nicht von ihm, das Bild stammte von einem seiner Schüler. Da war absolut nichts Eigenes mehr vorhanden und stellte es nur eine perfekte Kopie in der Art eines Hundertwasserbildes dar. Es hat mich richtiggehend erschreckt, wie sich hier ein Mensch hat "formen" lassen. Aber gerade im kreativen Bereich wimmelt es nur so von recht autoritären Lehrern, die sich das Recht herausnehmen, ihr eigenes Weltbild auf den Studierenden zu übertragen. Habe auch andere Beispiele erlebt.

Wie Stählin hier allerdings einzuordnen war, möchte ich jetzt nicht beurteilen, weil ich zu wenig Wissen über seine Unterrichtsmethodik habe (sofern man bei Sago von "Unterricht" sprechen kann und will).
Ist Bodo Wartke nicht auch durch die Sago-Schule gegangen? Der hat doch seinen ganz eigenen Stil gefunden, denke ich.

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 23.01.2016
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Aw: SAGO-Seminar geht weiter! Bewerbungen bis 1.2.2016 möglich
#14

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Zitat:

Gesch schrieb:

Und wer die Chance wahren will, dort seine Fähigkeiten und Talente zu optimieren, sollte mit einer Bewerbung nicht zögern.

Schade, dass ich zu alt bin...


Ach, gibt es da eine Altersgrenze? Oder hältst Du Dich für zu alt, um nochmals Ideen und Anregungen nachzutanken? Letzteres würde ich für bedauerlich halten.

Gruß Barde

Geschrieben: 22.01.2016
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Aw: Verschwörung aufgedeckt. Rio Reiser ist gar nicht tot.
#15

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Zitat:
Aber dass Rio Reiser lebt, weiß ich schon, seit ich Sven Panne kenne...


Lieber Carschti, Sven Panne würde ich stimmlich als gemeinsamen Halbbruder von Rio und Wenzel einordnen Danke für diesen Tipp.

Zitat:
wenn Du Annen May Kantereit (AMK) bisher noch nicht gekannt hast, hörst Du nicht regelmäßig genug Skys Plattenbau!


Liebste Lieblings-Doro, ich schäm mich ja auch furchtbar dafür Und wenn du es mir nicht verzeihen kannst, so hoffe ich wenigstens auf die Absolution durch Sky

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 15.01.2016
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Verschwörung aufgedeckt. Rio Reiser ist gar nicht tot.
#16

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Geschrieben: 15.01.2016

Bearbeitet von Doro1100 am 15.01.2016 16:05:59 Grund (optional): Youtube Player eingefügt
Bearbeitet von Doro1100 am 15.01.2016 16:15:50 Grund (optional): ...
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#17

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Zitat:

Skywise schrieb:
Diese Mischung aus schlechtem Vangelis-Sound und Enigma-Rhythmus hat im Zusammenhang mit Pegida was Faszinierendes.
Dieser durch Enigma bekannte Rhythmus von Herrn Cretu hat seinen Ursprung 1989 bei der britischen Band Soul II Soul (Titel: "Keep On Movin'"), einer Gruppe unter anderem mit schwarzen und muslimischen Mitgliedern ...
Und Vangelis ... ein Weltenbummler, der unpatriotischer kaum sein könnte ... und dann ein Stück, das an "Conquest Of Paradise" erinnert, einem Titel aus Ridley Scotts "1492", in dem Christoph Columbus übers Meer fährt, und einen neuen Kontinent entdeckt ...


Also Sky, wenn dir jetzt noch spitze Ohren wachsen, nenn ich dich in Zukunft nur noch Mr. Spock. "Faszinierend" ... wie du selbst so einen Mist analysieren kannst. Mit deiner Analyse schafft es die Hymne womöglich noch ins Feuilleton der Zeitungen


In Ehrfurcht

Der Barde



Geschrieben: 30.12.2015
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#18

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So, das Rätsel wäre gelöst. Jetzt weiß ich warum sich die Extremen immer am Liedgut der Liedermacher bedient haben: Sie waren bisher unfähig zu eigener Kreativität. Aber nun wird alles anders; jetzt gibt es endlich die Pegida-Hymne, auf die wir schon alle sehnsüchtigst gewartet haben.

Pegida-Hymne - Montagskomposition: "Akustische Durchfallerkrankung"

Äh, eine kleine Warnung hätte ich noch: Wer musikalischen Sachverstand hat, sollte dieses "Meisterwerk" mit Vorsicht genießen. Es hinterlässt bleibende Spuren an Körper und Seele.


Geschrieben: 28.12.2015
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#19

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Interessante Diskussion, die sich um Deine Einwände herum, liebe Marianne, entsponnen hat.

Dass Du unpolitisch bist, glaube ich Dir - ähnlich wie Gesch - auch nicht, aber dies ist kein Vorwurf, den ich Dir mache - ganz im Gegenteil. Du stellst ganz klar eine politische Meinung heraus (ist ja auch Dein gutes Recht!). Und zu Recht wirfst Du auch Fragen auf, die einer Antwort bedürfen und weist ebenfalls zu Recht darauf hin, dass ein reines Lagerdenken nichts Gutes bringt.

Linksextreme Auswüchse betrachte ich übrigens auch mit Abscheu und Ablehnung. Was bei den EZB-Demos in Frankfurt abgelaufen ist, war ja schon fast bürgerkriegsähnlich anzusehen in manchen Straßen. Und Hamburg und Berlin sind gleichfalls dafür bekannt, jede Menge Links-Chaoten zu beherbergen, die vielleicht intellektueller daherreden können als Hooligans, aber genauso viel Scheiße bauen wie diese. Die Antifa-Leute, die in Leipzig kürzlich gegen die Pegida losgezogen sind, haben gleichfalls dem "Kampf" für Demokratie extrem geschadet, weil sie sich genauso dämlich wie Nazis verhalten haben. Mir tun nur die Polizisten, Feuerwehrleute und Sanis leid, die den ganzen Mist ausbaden müssen und von jeder Seite aus ihr Fett abkriegen.

Aber: Die Rechtsextremen sind momentan sehr viel aktiver und gefährlicher als linksextreme Gewalttäter. Das hat nichts mit der "Nazi-Keule" zu tun, wenn man deutlich darauf hinweist. Die braune Suppe klebt an den Schuhen, wenn sich man durch bestimmte Regionen und Städte bewegt. Da brauchen wir eigentlich auch keine Statistiken mehr zu bemühen, um zu wissen, wo die größte Gefahr lauert. Es stinkt an allen Ecken und Enden.

Gruß

Barde

Geschrieben: 24.12.2015
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#20

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Zitat:
Wisst ihr, welches Lied ich neulich gehört habe und mir dachte "uijuijui, das bietet sich im heutigen Kontext ja förmlich zum Missverstandenwerden an"? Reinhard Meys "In diesem, unsrem Lande". Das ziemlich pauschale Politiker-Bashing schafft ein schönes Feindbild, der "Opa Bölke" ist der perfekte Rentner, dem es schlecht geht (ist ja ein ganz großes engherziges Argument bei den Rechten: man solle Geld für die eigenen Leute ausgeben [und nicht Flüchtlinge, Europa usw.]), und zu guter Letzt ist mit der Formulierung "diesem unseren Lande" ja sogar ein Nationalbezug eingebaut (als Helmut-Kohl-Anspielung bestimmt nicht für jeden greifbar)...


Tja, dies hatte ich ja auch schon zu Beginn des Threads bemerkt: Alle feste druff auf die "bösen Politiker" trägt in den unruhigen Zeiten nicht dazu bei, die Demokratie zu stabilisieren. Auch wenn ich die CDU noch nie gewählt habe, kann ich mich durchaus mit einer Angela Merkel auch mal solidarisch zeigen, wenn sie menschlich handelt und unbürokratisch die Flüchtlinge ins Land lässt. Schwarz-Weiß-Denken und Links-Recht-Schablonen sind in der Politik keine gute Einstellung. Ein Künstler muss in der Regel keine politische Verantwortung wahrnehmen und kann dadurch natürlich leicht und ständig Vorwürfe und Forderungen in den Liedern von sich geben. Es mag sein, dass die Subjektivität der Kunst ureigen ist und das polemische Zuspitzen ebenfalls. Doch in der jetzigen Zeit vermisse ich noch den Schulterschluss aller Menschen mit demokratischen Werten gegen den Extremismus und denke, dass momentan künstlerisch andere Inhalte und Themen angesagt und notwendig sind.

Ich persönlich glaube nicht, dass Reinhard Mey diese kritischen Lieder über die Politikerkaste und die Eliten zur Zeit singen würde. Aber vielleicht täusche ich mich da auch.
Da er ja gerade in diesen unruhigen Zeiten in seiner Schreibklausur ist, bin ich sehr gespannt, welche Texte in dieser Zeit entstehen. Es würde mich verwundern, wenn dies alles nicht seinen Niederschlag finden würde. Auf die nächste CD bin ich gespannter als sonst.


Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 23.12.2015
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#21

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Zitat:

cARSCHti schrieb:
Für mich selbst als Liedermacher stellt dabei auch die Frage: Mache ich mir schon beim Schreiben eines Textes Gedanken, ob dieser u. U. vielleicht von Nazis gesungen werden könnte? Nein, und das möchte ich auch auf jeden Fall vermeiden, es wäre eine Art "Zensur im Kopf" ...


Auf irgendeine Art und Weise lässt sich alles missbrauchen, wenn man einen bösen Willen hat. Bei diesem Lied war und ist es halt unglücklich, dass der Text ohne jegliche Veränderung falsch verstanden werden kann. Kismet, Inshallah. Kritisieren würde ich H.R.K. auf keinen Fall. Und wenn es weiter seine Kreise zieht, wird er vielleicht auch wie Wader auf seine Art und Weise - künstlerisch - reagieren.

Liebe Grüße

Michael

Geschrieben: 23.12.2015
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Aw: Wenn Lieder missbraucht werden ...
#22

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Zitat:

Gesch schrieb:
... dann hat aber auch das lied einen bedauerlichen mangel an klarheit, durch den eine "andere verwendung" als die vom autor beabsichtigte erst möglich wird.
gerd


Der "bedauerliche Mangel an Klarheit" ist in diesem Fall leider tatsächlich gegeben, weil es überhaupt nicht eindeutig ist, wer der Adressat dieses Liedes ist. Sogar ich hatte - im ersten Schock - gedacht, dass Kunze die Muslime meint und dachte spontan "Oh Gott, jetzt hat sich noch einer verführen lassen" Man kann den Text missbrauchen, bzw. viele Rechte werden wohl wirklich irrtümlich glauben, H.R.Kunze hätte die Muslime gemeint. Es gibt ja schon Fälle etablierter Künstler, die sich auf politisch-ideologische Irrwege begeben, sich dort verirren und nun Mist verbreiten. Nennen wir Xavier Naidoo mal als ein abschreckendes Beispiel. Nun, Google hat mir mitgeteilt, was Kunze wirklich gemeint hat, aber viele machen sich diese Mühe natürlich nicht. Wir wissen ja wie die Stimmung "im Volk" ist: Man konsumiert alles was der eigenen politischen Meinung scheinbar entspricht, ohne es zu hinterfragen. Dann wird es für die eigene Position und Einstellung als "argumentative Waffe" vereinnahmt und geteilt. Es ist zu befürchten, dass das Lied noch einige Verbreitung in extremen Kreisen finden wird und Kunze "Fans" bekommt, die er gar nicht haben will.

Zitat:
mir ist nicht wohl, wenn kollegen aus dem journalismus populistisch in einen sack gesteckt und kräftig draufgehauen wird. man trifft dann vielleicht ein paar richtige, aber auch jede menge falsche, die aber von denjenigen, die sich für den text begeistern, liebend gerne ausgeblendet werden.


Auch wenn diese Meinung vermutlich nicht sehr populär ist: Die Politiker möchte ich hier auch differenziert betrachtet sehen. Ein reines, undifferenziertes Politiker-Bashing untergräbt auch die Demokratie. Eine Querfront der Rechten und Linken gegen die demokratisch gewählte Regierung gab es schon mal in der Weimarer Republik. Jeder weiß was dann passiert ist.

Zitat:
man sollte, finde ich, froh sein, dass unsere presse nicht gleichgeschaltet ist


Das einzige Medium, das übrigbleiben würde, wenn sich Pegida und Konsorten durchsetzen könnten, wäre der "Völkische Beobachter". Chefredakteur wäre dann vermutlich Björn Höcke.

Liebe Grüße

Barde



Geschrieben: 22.12.2015
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Wenn Lieder missbraucht werden ...
#23

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... sind es oft die Leute von ganz weit rechtsaußen, die sich die Lieder von Mey, Wader oder z.B. H.R.Kunze für ihre Zwecke zu eigen machen.

Aktuell kursiert das Lied von Kunze, "Willkommen liebe Mörder", in den sozialen Netzwerken und wird fleißig von rechtsextremen Kreisen verbreitet. Angeblich soll der Text als Beweis dafür herhalten, dass Kunze die Flüchtlinge als Bedrohung ansieht, aber es ist genau das Gegenteil der Fall. Dazu sagt H.R.Kunze selbst:

Zitat:
Das Lied " Willkommen liebe Mörder " von meinem Räuberzivil- Album " Tiefenschärfe " entstand im Sommer 2014, also ein Jahr vor der Flüchtlingsdebatte. Gemeint und auf ironische Weise angesprochen sind die Mörder der NSU. Pate dazu stand das berühmte Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter " von Max Frisch, das vom Aufkommen der Nazis handelt. Ich verbitte mir jede dem Geist dieses Songs widersprechende Vereinnahmung und Anbiederung, zumal von rechts. Heinz


Hannes Wader musste ja schon vor einiger Zeit entsetzt feststellen, dass Neonazis auf Demonstrationen seine Lieder sangen.

Kürzlich habe ich im Profil eines sog. "Asylkritikers" einen Youtube-Link zu Reinhard Meys "Füchschen" gefunden. Dies erweckt so irgendwie den Eindruck, als ob man prominente Mitstreiter sucht, um jeden Politiker zu diskreditieren. Der nächste "Lügenpresse"-Schreier wird dann wohl "Was in der Zeitung steht" verlinken usw.

Echt blöde Entwicklung.

Geschrieben: 22.12.2015
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Aw: paris
#24

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Ob man über solche Ereignisse singen darf? Klar, man muss darüber singen. Ok, ich habe gesündigt und vor einigen Tagen schon mal bei Facebook darüber geschrieben , dass es mich doch sehr beschäftigt, wie sehr dem IS das Singen verhasst ist. Wenn Lieder, Tanz und Bilder so schlimm für die Fanatiker sind, dass sie meinen, diese verbieten zu müssen, muss der Kunst eine starke Kraft innewohnen. Lieder verbinden.

Barde


Geschrieben: 19.11.2015
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Aw: Ich lese zur Zeit...
#25

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Was lese ich zur Zeit, weil ich aufgrund aktueller Ereignisse darauf verfallen bin, dieses Buch wieder in die Hand zu nehmen?

Von Paul Watzlawick:

"Menschliche Kommunikation: Formen, Störungen, Paradoxien"


Liebe Grüße

Barde

P.S
Nach dieser Niederschrift an einen unbekannten Ort verreist

Geschrieben: 30.09.2015
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EAL - Umwälzungen und Veränderungen. Geht es weiter, wie geht es weiter?
#26

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Liebe Leute,

es gab hier vor einem Vierteljahr eine sehr ausführliche Diskussion über Einachtellorbeerblatt, bzw. eine teilweise recht intensive Kritik an den Hauptverantwortlichen des Online-Magazines. David Wonschewski hat nun verkündet, dass er die Seite kurzfristig abschalten will und anscheinend damit - da der Schritt sehr plötzlich verkündet wurde - doch einige Irritationen hervorgerufen. Rike will spontan das Projekt weiterführen und Anne hat gleichfalls ihre Bereitschaft zu verstärkter Mitarbeit signalisiert. Ohne jetzt migoe fleißige Schreiber abwerben zu wollen, wäre dies vielleicht jetzt die Gelegenheit, von einigen Forumsmitgliedern Neues ebenso bei EAL einzubringen. Es wurden ja bei der letzten Diskussion viele Dinge bemängelt, so z.B die mangelnde Qualität einiger Rezensionen oder die Kriterien, nach denen die Team-Mitglieder von EAL ausgesucht und zugelassen worden sind usw. Jetzt ist die Gelegenheit da, seine Vorstellungen mit einzubringen. Meinem Gefühl nach sollte man EAL nicht sterben lassen, da die Liedermacherei im Netz mehrere Anlauf- und Informationsstellen haben sollte, um wieder verstärkt für sich werben zu können. Und diese Seiten dürfen auch ruhig unterschiedliche Schwerpunkte haben, um das Spektrum möglichst breit und weit abdecken zu können.

Um nicht falsch verstanden zu werden - Ich will hier ganz bewusst keine Positionierung gegen oder für den ehemaligen Stil von EAL einnehmen. Was die damalige Kritik an EAL angeht, so hatte ich mich bewußt zurückgehalten, da ich zuwenig Einblicke hatte. Für mich war der Eindruck - rein subjektiv - eher positiv gewesen, da ich froh war, dass ergänzend eine zusätzliche Seite für Liedermacherinteressen im Netz war. Und Rikes und Annes Engagement und die Qualität ihrer Beiträge habe ich sehr positiv wahrgenommen. Und trotz der Querelen und Unstimmigkeiten, die wohl zweifellos vorhanden waren, gehört David Wonschewski auch ein Dank für diese Arbeit, die er nebenher - ohne Entgelt - geleistet hat. Dies ist aber wiederum meine persönliche Meinung.

Lange Rede kurzer Sinn: Da Rike das Ruder in die Hand nimmt und Anne gleichfalls im Boot sitzt, möchte ich noch ein bisschen die Werbetrommel für EAL rühren, damit es vielleicht ein Profil bekommt, mit dem sich noch mehr identifizieren können.

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 23.09.2015
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Aw: Christof Stählin ist gegangen
#27

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Er war einer der Größten. Als Meister der ganz feinen Töne und subtilen Texte längst nicht so beachtet und populär wie andere, aber unter den Kennern umso mehr geschätzt und beliebt.

Barde

Geschrieben: 09.09.2015
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Aw: Gundis Lieder, Gundis Themen
#28

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Zitat:
Du wusstest es schon lange, Michael, genau wie viele andere und ich.


Was ich gewußt habe und in welchem Umfang, kannst du nicht wissen, Carschti.

Bevor ich in Gefahr gerate, mit dir und womöglich anderen "Fans" in einen moralgeschwängerten Streit zu geraten, verpflichte ich mich lieber selbst dazu, vorerst keine weitere Stellungnahme mehr zu Gundis Stasi-Tätigkeit abzugeben. Und dies auch auf die Gefahr hin, dass man mir vielleicht vorwirft, ich hätte gar keine Argumente zur Hand.

Liebe Grüße

Michael

P.S
Gundermanns Lieder fand und finde ich übrigens bemerkenswert und herausragend.








Geschrieben: 09.09.2015
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Aw: Gundis Lieder, Gundis Themen
#29

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Bezüglich Gundermann muss ich jetzt erst mal verdauen, was ich vorgestern über ihn gelesen hatte. Dass er Stasi-IM war, wusste ich schon lange, welches Ausmaß dies aber bei ihm annahm, hat mich doch ziemlich erschüttert. Dies habe ich mir jetzt erst zu Gemüte geführt. Gott sei Dank jetzt erst, nachdem ich seine Lieder schon jahrelang kannte.

Nun ja, seine Lieder gefallen mir sehr und mit diesem Schatten, der auf sein Werk für mich gefallen ist, muss ich wohl in Zukunft leben.

Liebe Grüße

Michael


Geschrieben: 08.09.2015
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Aw: Straßenmusik
#30

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Zitat:
So ein Barde kommt ja ganz schön rum.


Man spricht ja oft - nicht ohne Grund - vom "fahrenden Spielmann" ;-

Liebe Grüße

Barde

Geschrieben: 05.09.2015
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